Buch
Schlagwort Buch in chronologischer Reihenfolge:Interview
04.10.2013
Der Sammelband „InderKinder – über das Aufwachsen und Leben in Deutschland“ erzählt erstmals die Geschichte indischer Migranten. Herausgeberin und Migrationsforscherin Urmila Goel und Menschenrechtsaktivistin Nivedita Prasad im Gespräch. Von Thembi Wolfram
Buchtipp zum Wochenende
27.09.2013
Der gegoogelte Großvater. Wie Jennifer Teege entdeckte, dass ihr Großvater Massenmörder war - Jamal Tuschick über seine Eindrücke von der ersten Lesung im Berliner Kulturkaufhaus Dussmann.
Von Jamal TuschickBuchtipp zum Wochenende
06.09.2013
„Wie die Erde beben schwanken kann, hatte ich schon in meiner Kindheit erlebt. Am 19. März 1945 in Hanau. Ich war gerade mal vier Jahre alt. Doch die Bilder und Gefühle von damals haben sich tief in mein Gedächtnis eingegraben. Ich bin ein Kriegskind.“
Buchtipp zum Wochenende
30.08.2013
Im August 1973 versetzen fünf Streiktage bei den Kölner Ford-Werken die Bundesrepublik in Aufruhr. Der Grund: Die Mehrheit der Streikenden sind Migranten, die eigenverantwortlich für ihre Rechte eintreten.
Buchtipp zum Wochenende
02.08.2013
„Mein Herz blieb in Russland“ ist ein Buch, das aufrütteln und zugleich an das schwere Schicksal der Millionen von Russlanddeutschen erinnern will. Mehr als 30 russlanddeutsche Männer und Frauen verschiedener Generationen schildern ihre ganz persönlichen Erinnerungen. MiGAZIN veröffentlicht die Erinnerungen von Andreas Weigandt aus dem Kapitel "Enteignet und verbannt" in Auszügen. Von Andreas Weigandt
Buchtipp zum Wochenende
26.07.2013
Wie spricht die rechtsextreme Szene Jugendliche an? Welche Wege gehen sie und welche Strategien nutzen sie? Der neue Präventions-Band zu Erscheinungsformen der rechten Subkultur gibt Antworten – mit beiliegender CD-ROM mit Texten und Materialien.
Rezension zum Wochenende
19.07.2013
Harun ist ein Externer, ein geheimer Fremder vom Ende der Welt, vielleicht auch vom Anfang. Der Held in İpek Demirtaş’ zweitem Roman "Wintermädchen. Der Fremde zwischen zwei Welten" bewegt sich in anderen Kreisen als die Protagonisten klassischer Migrationsgeschichten. Von Sabine Adatepe
Buchtipp zum Wochenende
12.07.2013
„Auf allem lag Staub“, sagt Mehreme Behrami, als sie aus Deutschland wieder in den Kosovo zurückkehren muss. Denn der Krieg hat zumindest auf dem Papier aufgehört zu existieren. Eine von neun spannenden Geschichten über Sehnsucht, Liebe und die Suche nach einer Heimat.
Von Hakan DemirBuchtipp zum Wochenende
05.07.2013
Was heißt das eigentlich, Abschiebung? Und welchen Sinn macht überhaupt Abschiebepolitik? Miltiadis Oulios portraitiert Menschen, die abgeschoben wurden. Mit Digitalkameras dokumentierten sie ihr Leben in der alten, neuen Heimat und erzählen ihre Geschichte.
Buchtipp zum Wochenende
28.06.2013
Neukölln ist nicht überall, wie Heinz Buschkowsky behauptet. Nein. Neukölln ist nirgendwo. "Neukölln ist der aufregendste Ort der Republik", schreibt Ramon Schack über seinen Bezirk. Das MiGAZIN bringt einen Exklusivauszug aus dem Buch: