Buch
Schlagwort Buch in chronologischer Reihenfolge:Rezension zum Wochenende
07.06.2013
Die Türkei gehört in die Europäische Union (EU) und das ist besser für beide. So die Quintessenz der Reflexionen des CDU Abgeordneten Ruprecht Polenz, die von so manchen Konservativen als verstörend empfunden werden dürfte.
Von Dr. Yaşar AydınBuchtipp zum Wochenende
24.05.2013
In diesen Tagen feiert die SPD ihren 150. Geburtstag. Ihre Integrationspolitik ist da vergleichsweise jung und allenfalls wenige Jahrzehnte alt. Da kommt das Buch von Daniela Kaya wie gerufen. Sie gibt Antworten auf oft gestellte Fragen und Impulse für die Zukunft. Das MiGAZIN bringt Auszüge aus dem Buch - exklusiv.
Buchtipp zum Wochenende
17.05.2013
Vom Gefühl des Fremdseins und der Heimatlosigkeit, von Heimweh und Alltag, von Glücksmomenten und der Sehnsucht nach Stabilität erzählt Selim Özdoğan gefühlvoll und feinsinnig in seinem Roman Heimstraße 52. Von Paula Remann
Schmerzliche Heimat
06.05.2013
Heute beginnt der NSU Prozess vor dem OLG München. Auf der Anklagebank sitzt Beate Zschäpe. Ihr wird u.a. vorgeworfen, am Mord an Enver Şimşek beteiligt gewesen zu sein. Seine Tochter, Semiya Şimşek, schildert in ihrem Buch "Schmerzliche Heimat" die Tatnacht. MiGAZIN bringt das Kapitel in Original. Von Semiya Şimşek
Buchtipp zum Wochenende
03.05.2013
in seinem Buch „Mythos Überfremdung“ zeigt Saunders nicht nur, wie haltlos die verallgemeinerte Angst vor Muslimen ist, sondern auch, wie sehr sich die Furcht vor einer islamischen „Flut“ mit Reaktionen auf frühere Einwanderungsbewegungen deckt.
Buchtipp zum Wochenende
30.04.2013
Wie artikuliert sich im 21. Jahrhundert judenfeindliches Gedankengut? Mit dieser Frage beschäftigen sich die Sprach- und Kognitionswissenschaftlerin Monika Schwarz-Friesel und der Historiker Jehuda Reinharz anhand einer datenreichen Untersuchung des aktuellen judenfeindlichen Sprachgebrauchs.
Von Jamal TuschickBuchtipp zum Wochenende
30.04.2013
Von den Eltern verlassen, bei Verwandten aufgewachsen das Schicksal von „Gastarbeiter“-Kindern türkischer Herkunft ist im Bewusstsein der Deutschen bisher nicht vorhanden. Gülcin Wilhelm hat ein Buch über ein türkisches Tabu geschrieben.
Von Jamal TuschickInterview mit Hamid Ziarati
18.04.2013
Hamid Ziarati, geboren 1966, kam als Jugendlicher aus dem Iran nach Italien. Er lebte dort bei seinen älteren Geschwistern, beendete die Schule und studierte später Ingenieurswissenschaften. 2006 erschien sein erstes Buch. Sein neuester Roman „Fast zwei“ wird nun auch in Deutschland veröffentlich. Das MiGAZIN sprach mit Hamid über Migration und Literatur.
Von Adriana EnslinNeuerscheinung
17.04.2013
Daniela Kayas Einspruch ist dem sozialpolitischen Niveau ihrer Partei weit voraus. Leichtfüßig links überholt sie das integrationspolitisch schwerfällige Denken der Parteien. (Mely Kiyak)
Buchtipp zum Wochenende
12.04.2013
Fast zwei ist ein Roman über das Leben im Iran, über Propaganda und über ein Land, über das wir nicht viel wissen; ein Buch, das von einem gebürtigen Iraner auf italienisch geschrieben und jetzt ins Deutsche übersetzt wurde. Adriana Enslin hat es gelesen.
Von Adriana Enslin