Ressort: Studien

Ressort Studien in chronologischer Reihenfolge:

Integrationsmonitor

Ausländerintegration meist Fehlanzeige

26.02.2009

Ausländische Mitbürger sind quer durch die Bundesrepublik Deutschland unzureichend sozioökonomisch integriert. Sie sind öfters arbeitslos als die deutsche Bevölkerung, verdienen weniger und hinken beim sozialen Status hinterher.

Zunahme

Obdachlosigkeit unter Migranten

25.02.2009

Nach Informationen des Instituts für interkulturelle Management- und Politikberatung (imap) nimmt die Zahl der Obdachlosen mit Migrationshintergrund zu. Das Institut stützt sich dabei auf Angaben verschiedener Wohlfahrtsverbände und Hilfsorganisationen.

Gallup Studie

Muslime lehnen Gewalt als politisches Mittel ab

12.02.2009

Die Mehrheit der Muslime lehnen Gewalt als politisches Mittel stärker ab als Nicht-Muslime. Zudem wünschen sie die Etablierung der westlichen Werte. Laut einer umfassenden Studie des Gallup-Institutes lehnen etwa in London mehr Muslime Gewalt als politisches Mittel ab als Nicht-Muslime: 81 zu 72Prozent. In Deutschland ist dieses Verhältnis 94 zu 75 Prozent.

Laut Studie

Türken am schlechtesten integriert

25.01.2009

Einer Studie des Berlin-Instituts für Bevölkerung und Entwicklung zufolge, aus der das Nachrichtenmagazin "Der Spiegel" vorab zitiert, sind türkische Einwanderer in Deutschland deutlich schlechter integriert als andere Zuwanderergruppen. Bei der zweiten Zuwanderergeneration verbesserten sich die Werte auch nur geringfügig.

Ausländische Namen

Wohnungssuche mit ausländischem Namen schwieriger

31.12.2008

Auf dem Berliner Wohnungsmarkt haben es Menschen mit ausländischem Namen schwieriger, eine Wohnung anzumieten. Das ist das Ergebnis einer Studie, die Emsal Kilic, Soziologin türkischer Herkunft, im Rahmen einer Diplomarbeit an der Humboldt-Universität jetzt vorgelegt hat.

Eine Bilanz für 2004

Der Finanzierungsbeitrag der Ausländer zu den deutschen Staatsfinanzen

17.12.2008

Diese Studie bilanziert den Beitrag der ausländischen Bevölkerung in Deutschland zu den öffentlichen Haushalten im Fiskaljahr 2004. Die Ergebnisse zeigen einen laufenden Überschuss der von Ausländern empfangenen Einnahmen über die Transferausgaben von 2.000 Euro pro Kopf.