Studie

Muslimisches Leben in Deutschland

In Deutschland leben wesentlich mehr Muslime als bislang angenommen. Das geht aus einer neuen Studie hervor, die das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) im Auftrag der Islamkonferenz erstellt hat. Es soll am kommenden Donnerstag auf der Deutschen Islamkonferenz in Berlin vorgestellt werden.

Mittwoch, 24.06.2009, 7:28 Uhr|zuletzt aktualisiert: Mittwoch, 08.01.2020, 15:45 Uhr Lesedauer: 2 Minuten  |   Drucken

Für die Studie wurden 6004 Personen ab 16 Jahren aus 49 muslimisch geprägten Herkunftsländern zu Religion und Integration befragt. Mit den Angaben über Haushaltsmitglieder stützt sich die Auswertung auf fast 17 000 Personen.

Muslime und Staatsbürgerschaft
Bisher ging man von etwa 3,1 bis 3,4 Millionen Muslimen aus. Die Studie „Muslimisches Leben in Deutschland“ kommt jedoch zu dem Ergebnis, dass es bis zu 4,3 Millionen Muslime sein müssen. Die neuen, höheren Zahlen erklärt die Studie damit, dass jetzt erstmals mehr Herkunftsländer und außerdem auch die Nachkommen eingebürgerter Muslime berücksichtigt wurden.

Mehr als die Hälfte, nämlich 2,5 bis 2,7 Millionen, haben türkische Wurzeln. Je etwa 600 000 stammen aus Südosteuropa und aus arabischen Staaten. Der Erhebung zufolge haben 45 Prozent der hier lebenden Muslime ausländischer Herkunft einen deutschen Pass, 55 Prozent eine ausländische Nationalität.

Mitgliedschaften und Religiosität
Auch in Bezug auf Mitgliedschaften in Vereinen überrascht die Studie. Während vier Prozent ausschließlich Mitglied in einem herkunftsbezogenen Verein ist, ist jeder zweite Muslim ist Mitglied in einem deutschen Verein. Jeder fünfte Muslim und jede fünfte Muslima gaben eine Mitgliedschaft in religiösen Vereinen und Gemeinden an.

Ein Drittel bezeichnet sich als „stark gläubig“ und die Hälfte als „eher gläubig“. 13,6 Prozent gaben an, eher nicht oder gar nicht zu glauben. Besonders ausgeprägt ist die Religiosität bei türkischstämmigen und afrikanischen Muslimen. Mit Ausnahme der Muslime aus dem Iran und Zentralasien, halten sich die Muslime weithin an Speisevorschriften und Fastengebote, vor allem die Sunniten. 70 Prozent der Frauen tragen nie ein Kopftuch und unter den stark gläubigen Musliminnen bedeckt jede Zweite ihr Haar. Zugewanderte Muslima tragen das Kopftuch häufiger täglich (25,2 Prozent) als in Deutschland geborene (17,8 Prozent).

Bildung und Schule
Am häufigsten fürchten muslimische die Eltern um ihre Töchter bei Klassenfahrten, hier bleiben fast zehn Prozent der Musliminnen Zuhause. Von hundert Befragten gaben sieben an, ihre Töchter nicht am Schwimmunterricht teilnehmen zu lassen, vier wollten ihre Mädchen vom Sexualkundeunterricht fernhalten. Das ist weniger als der Bundesdurchschnitt. 15 Prozent aller Eltern wollen ihre Töchter aus religiösen und anderen Gründen vom Sexualkundeunterricht fernhalten. Der Boykott betreffe demnach „eine Minderheit“, so die Studie. Der Großteil (76 Prozent) würde sich auf der anderen Seite freuen, wenn die Schulen einen islamischen Religionsunterricht anbieten würden.

Download: Muslimisches Leben in Deutschland

Problembereich Bildungsniveau ist laut Studie aber nicht zu übersehen: Trotz eines in der zweiten Generation feststellbaren Bildungsaufstiegs ist die Zahl der Schulabgänger ohne Abschluss hoch und der Anteil der Abiturienten gering. Türkische Einwanderer haben, neben solchen aus dem Nahen Osten den weitaus niedrigsten Bildungsgrad. Schlechter steht es um die Bildungsabschlüsse bei arabischen Zuwanderern. Ausschlaggebend sei nicht die Religion, sondern vor allem der Bildungsgrad der Eltern, heißt es. Gerade bei den türkischen Frauen der ersten Zuwanderergeneration lägen auf diesem Gebiet „extrem niedrige Werte“ vor.

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  1. G.Keldermann sagt:

    Leider liegt die neue Studio noch nicht im Netz zum download vor (jedenfalls hab ich sie noch nicht gefunden).

    Was mich aber bei den bisher veröffentlichen Ergebnissen stört ist, das augenscheinlich nicht zwischen den einzelnen Migrantengruppen differentiert wurde, also nach Herkunfsländern aufgeschlüsselt.

    Was soll man z.B. von einem Ergebnis wie

    Zitat

    Der Studie zufolge sind beispielsweise mehr als die Hälfte der Muslime, die älter sind als 16 Jahre, Mitglied eines deutschen Vereins. Nur eine kleine Minderheit – vier Prozent – sind ausschließlich in einem herkunftslandbezogenen Verein (etwa in türkischen Kulturvereinen).

    Zitat Ende
    http://www.faz.net/s/Rub594835B672714A1DB1A121534F010EE1/Doc~E753429C142B74F229189052B9E0BCF91~ATpl~Ecommon~Scontent.html

    halten.

    Der „deutsche Verein“ möglicherweise ein Fussballverein ?

    Nur 4% „ausschließlich“ in einem herkunftsbezogenen Verein ?

    Wie sehen die Zahlen aus, wenn man nach der GRUNDSÄTZLICHEN Zugehörigkeit in einem solchen Verein fragt ?

    Könnte dabei herauskommen, das über 60% in einem herkuntsbezogenen Verein Mitglied sind, und zusätzlich über 50% in einem Fussballverein ?

    Interessant wäre eine differentierte Fragestellung in WELCHEN Vereinen Mitgliedschaften bestehen.

    IGMG Milli Görüs ist z.B. auch ein Verein.

    • Die Studie differenziert nach religiösen Vereinen und Gemeinden und Vereinen i.S.v. Kultur und Sportvereinen.

      Während vier Prozent ausschließlich Mitglied in einem herkunftsbezogenen Verein ist, ist jeder zweite Muslim ist Mitglied in einem deutschen Verein. Jeder fünfte Muslim und jede fünfte Muslima gaben eine Mitgliedschaft in religiösen Vereinen und Gemeinden an.

      Bevor wir uns aber in diese Diskussion vertiefen, sollten wir auf die Veröffentlichung der Studie warten.

      • G.Keldermann sagt:

        @ Ekrem Senol

        Richt Herr Senol. wir sollten mit der Analyse der neuen Studie warten,
        bis sie komplett vorliegt.

        Aber es sein , das sich da in Kürzester Zeit ( oh Wunder) ein Wandel vollzogen hat ?

        Oder es wurden einfach andere Fragen gestellt ?

        In der Studie des BMI von 2007 kam nämlich folgendes zu Tage:

        Zitat

        Zahlreiche in Deutschland lebende Muslime sind laut einer von Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble (CDU) in Auftrag gegebenen Studie zu Gewalt gegen Andersgläubige bereit.

        Das treffe auf jeden vierten jungen Islam-Gläubigen im Land zu.

        40 Prozent der Muslime ordne die Studie als fundamental orientiert ein, mit klaren religiösen Orientierungsmustern und Moralvorstellungen. Eine kleine Gruppe von sechs Prozent werde als „gewaltaffin“ eingestuft. Immerhin 14 Prozent der Befragten, von denen knapp 40 Prozent einen deutschen Pass hatten, stünden mit der Rechtsstaatlichkeit auf Kriegsfuß und zeigten eine problematische Distanz zur Demokratie

        …identifizieren sich zwölf Prozent der Muslime in Deutschland mit einer stark religiös-moralischen Kritik an westlichen Gesellschaften, kombiniert mit der Befürwortung von Körperstrafen bis hin zur Todesstrafe. Schäuble sehe darin ein „ernstzunehmendes islamistisches Radikalisierungspotenzial“…

        Zitat Ende
        http://www.sueddeutsche.de/politik/421/428176/text/

        Das alles hört sich in der neuen Studie nur irgendwie etwas „weichgespült“ an.

        Was von den türkisch/islamischen Verbänden und ihrem (angeblichen) Beitrag zu Integration
        zu halten ist, wird hier sehr plastisch beschrieben:

        Zitat
        Vier muslimische Dachverbände haben sich zu einen Koordinierungsrat zusammengeschlossen und wollen nun ,,mit einer Stimme‘‘ für die staatliche Anerkennung des Islam als Religionsgemeinschaft eintreten. Damit erfüllen sie eine der Forderungen der Politik nach einem Ansprechpartner. ,,Der Koordinierungsrat bekennt sich zur freiheitlich demokratischen Grundordnung der Bundesrepublik‘‘, heißt es in der Geschäftsordnung des Gremiums, um dann wie mit hinter dem Rücken gekreuzten Fingern hinzuzufügen: ,,Koran und Sunna des Propheten Mohammed bilden die Grundlage des Koordinierungsrates.‘‘

        Und was die Muslim-Vereinssprecher meinen, ist nichts weiter als eine freundliche Umschreibung des Anspruchs, in Deutschland nach der Scharia, dem aus den Schriften und Traditionen abgeleiteten Recht, leben zu können.

        Dies bedeutet: Die Gesetze der Bundesrepublik und die Werte des Landes gelten für Muslime nur unter einem Gottesvorbehalt. Denn da der Islam die Trennung von Leben und Glauben, von Staat und Religion nicht kennt, bezieht sich die Formulierung ,,unser religiöses Leben‘‘ auf alle Lebensbereiche, auch auf das Verhältnis zu den ,,Ungläubigen‘‘….

        Zitat Ende
        http://www.sueddeutsche.de/politik/455/400238/text/

        • Och jaa… die Necla Kelek.

          Und was die Muslim-Vereinssprecher meinen

          Sie meint, was die Verbände meinen?

          • elimu sagt:

            Ja Herr Senol…. Frau Kelek und NOCH DAZU Herr Schäuble :)

            Zitat Keldermann:
            Zahlreiche in Deutschland lebende Muslime sind laut einer von Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble (CDU) in Auftrag gegebenen Studie zu Gewalt gegen Andersgläubige bereit.

            Sobald ich diesen Namen höre, gucke ich auch leicht verdreht. :)

            • G.Keldermann sagt:

              @ Ekrem Senol / elimu

              Ich weiß, das Frau Kelek und Frauen wie Seyran Ates und Serap Cileli von vielen Türken als „Nestbeschmutzer“ bezeichnet werden, kratzen sie doch mit ihren Stellungungnahmen am türkisch-islamischen TMigranten- und Türkeibild.

              Was die Studie des BMI von 2007 betrifft, kann ich Ihnen die entsprechenden Daten auch direkt von dort 1 : 1 hier einstellen. Sie werden sich nicht ändern.

              Wäre es nicht sinnvoller, sich offen mit solchen Ergebnissen zu beschäftigen, die Gründe zu analysieren, und an Lösungen zu arbeiten , als diese ständige Abwehrhaltung und Negierung zu zeigen ?

              Im Sinne GERADE auch der Migranten aus der Türkei ?

              • Worin ich Ihnen zustimme ist, dass man sich mit solchen Ergebnissen beschäftigen und die Gründe analysieren muss, um Lösungen zu erarbeiten. Wobei die jüngsten Ergebnisse ja zeigen, dass man Umfrageergebnisse – von 2007 und 2009 – mit Vorsicht genießen sollte.

                Worin ich jedoch widersprechen muss, ist, dass man eine ständige Abwerhaltung zeige. Die Abwehrhaltung kommt mit der Pauschalisierung. Und da häufig pauschalisiert wird, ist eben auch eine häufige Abwehrhaltung zu beobachten. Die Lösung? Sachlichkeit! Kelek & Co. sind leider nicht sachlich.

                • G.Keldermann sagt:

                  @ Ekrem Senol

                  Ich tippe bei den „verschiedenen“ Ergebnissen der beiden Studien auf ein
                  unterschiedliche Fragestellung.

                  Was die monierte „ständige Abwehrhaltung“ betrifft, bekommt man,
                  sobald ein Sachverhalt „vorgeworfen“ wird, eigentlich nichts anderes.

                  Mal angenommen, es würde bei den Berichten/Vorwürfen immer der
                  Zusatz „von Teilen der türkischen/migrantischen/islamischen…… ,
                  also z.B. nicht von DEN TÜRKEN gesprochen.

                  Gäbe es die dargelegten „Probleme“ NICHT ?

                  Würde die „Abwehrhaltung“ dann weniger ?

                  Oder bliebe es weiterhin bei
                  „das nicht sein kann, was nicht sein darf“ ?

                  Bei „Kelek & Co“ denke ich, das die frontale Darstellung der
                  Probleme die Community vor den Kopf stößt, nach dem Motto
                  „ungeheuerlich, sowas KANN es bei uns doch garnicht geben“.

                  Die „Abwehrhaltung“ durch die Verbände hat andere Gründe.
                  Sie fühlen sich in ihren „Geschäften“ gestört.

                  • Als die Studie aus dem Jahre 2007 veröffentlicht wurde, stand sie in der Kritik von Soziologen, die eben die Fragestellungen kritisiert hatten. Das hat sicherlich einen maßgeblichen Einfluss auf die Ergebnisse.

                    Würde man von Teilen sprechen, würde es auch von der Mehrheitsgesellschaft ganz anders aufgenommen und Türken würden sich zumindest nicht in dem Maße diskreditiert fühlen. Richtigerweise nennt man aber Zahlen oder zumindest Schätzungen auf einer Grundlage. Bei Zwangsheiratungen aber gibt es bis heute nicht einmal verlässliche Schätzungen. Erste Ergebnisse sollen erst 2010 vorliegen. Wieso? Ich kann Ihnen jetzt schon prognostizieren, was 2010 verlautbart werden wird. Es gibt nur zwei Möglichkeiten:

                    1. Die Zahl der Zwangsverheiratungen wird höher ausfallen als gedacht: Dann hat die Bundesregierung ja von Anfang an Recht gehabt.
                    2. Die Zahl der Zwangsverheiratungen wird niedrig ausfallen als gedacht: Dann wird es das Produkt der Regierung sein. Die Regierung wird es zu verpacken wissen.

                    Ein wirkungsloses Gesetz zur Bekämpfung von Zwangsverheiratungen – Sprachanforderungen vor der Familienzusammenführung (Nach einer Idee von Kelek – Ehegattennachzug generell zu verbieten) – existiert aber bereits seit Jahren. Gesetze, mit denen Zwangsverheirateten Frauen geholfen wäre, Rückkehrrecht, Verkürzung der Ehebestandszeit sind nach wie vor die alten. Da hat sich nichts getan. Die Frauenrechtlerinnen regen sich darüber weniger auf. Ich bin der Meinung, dass zwischen diesen Damen und der Union das Prinzip, die eine Hand wäscht die andere – gehandhabt wird. Beide profitieren von diesen Schreckenszenarios. Nun zur Sachlichkeit? Als ob das noch möglich wäre, in einer öffentlichen Diskussion. Kelek & Co. haben den Zwangsverheirateten Frauen keinen Gefallen getan mit Ihrer Pauschalisierung aber eine Menge Vorurteile geschürt gegenüber Millionen von Migranten, die mit Zwangsverheiratung nicht das geringste zu tun haben.

                    Außerdem wäre sicherlich von Vorteil zu wissen, dass Zwangsverheiratungen – lange bevor die Regierung für Keleks erstes Buch geworben hat, Thema in der türkischen Community war. Die sog. 3. Seite der türkischen Tageszeitungen sind berühmtberüchtigt für solche Berichterstattungen und Verurteilungen solcher Taten in aller Form und Übertreibung – so wie sie sind. Seit Jahren laufen in türkichen TV-Sendern sozialkritische Serien, die eben diese Themen behandeln mit Top Einschaltquoten. Es gab und gibt eine Auseinandersetzung. Die Auseinandersetzung, die in Deutschland entstanden ist, ist keine ehrliche. Sie steht für andere Zwecke da. Begrenzung der unkontrollierten Zuwanderung. Auch darüber muss man sprechen. Ich bin auch dafür. Aber darüber muss man aufrichtig und ehrlich debatieren.

                    Ihre Vorwurf an die türkischen Verbände geht meines Wissens ebenfalls an den Realitäten vorbei. Diese Verbände machen keine Geschäfte mit Zwangsverheiratungen, Ehrenmorden etc. Das wärs ja. In türkischen Verbänden gibt es zahlreiche Männer wie Frauen (Frauenrechtler, FeministInnnen, Rechtsanwälte/Innen oder Soziologen/Innen), die sich im Rahmen ihrer Möglichkeiten mit diesen Problemen beschäftigen. Sie machen Aufklärungsarbeit und helfen Schutzsuchenden. Diese Arbeit wird von der Öffentlichkeit nicht wahrgenommen. Darüber wird nicht berichtet. Es ist unspektakulär, langweilig, langatmig, mühselig aber auch nachhaltig, so wie es sich gehört. Sicherlich könnte es besser sein. Dafür wären Mittel und professionelles Know-How notwendig, die oftmals nicht zur Verfügung stehen. Viele Verbände/Vereine stecken noch in den Kinderschuhen, werden nicht gefördert wie es bei den im Rampemlicht stehenden Organisationen der Fall ist, die sich mitten in der Stadt ein Bürokomplex mit zig Vollzeitbeschäftigten leisten können. Das ist kein Neid! Möchte nur auf die Unterschiedlichen Voraussetzungen aufmerksam machen. Daraus aber den Umkehrschluss zu ziehen, türksiche Verbände machen Geschäfte mit Problembereichen, die Kelek und Co. angestoßen haben, geht zu weit und erschwert eine sachliche Diskussion ebenfalls.

                    Dennoch mache ich Ihnen kein Vorwurf. Sie haben es so gelesen/gehört oder hier oder da einige schlechte Beispiele gesehen. Es ist aber in jedem Falle von Vorteil, grundsätzlich mal nicht zu pauschalisieren und sich kundig zu machen. In vielen Vereinen! Nur so entseht ein gesundes entzerrtes Bild. Argumente wie „ich war einmal“ bringen nichts und sagen nichts aus.

                    • G.Keldermann sagt:

                      @ Ekrem Senol

                      Nur kurz, da ich nachher nach Izmir fliege.

                      Sie haben mich im Punkt VERBÄNDE anscheinend falsch verstanden.
                      Ich bin nicht der Meinung, die Verbände machen Geschäfte
                      MIT Zwangsehen u.dg. , „Kelek & Co“ greifen auch die
                      Verbände an, und schaden so deren Reputation bei
                      Öffentlichkeit , Presse und Regierung.

                      Bis Montag.

              • YuKa sagt:

                Frau Keles hat auf dem Gruppenfoto der Islamkonferenz doch herrlich gestrahlt. Schließlich hatte sie ja einen Sitzplatz in der ersten Reihe. Da darf und sollte man schon stolz sein. Nicht jeder darf bzw. muss neben Schäuble und Merkel sitzen. :-))

                Manche würde gerne neben Brad Pitt oder Daniel Craig sitzen. Ich würde selbstverständlich Christian Bale vorziehen. Aber was soll’s. Irgendwie muss man ja seine Brötchen verdienen. Womit dann auch die „Nestbeschmutzerei“ (was für ein drolliger Begriff) erklärt wäre.

          • Markus Hill sagt:

            Egal, wer einen Punkt da einbringt:
            „Zitat
            Vier muslimische Dachverbände haben sich zu einen Koordinierungsrat zusammengeschlossen und wollen nun ,,mit einer Stimme‘‘ für die staatliche Anerkennung des Islam als Religionsgemeinschaft eintreten. Damit erfüllen sie eine der Forderungen der Politik nach einem Ansprechpartner. ,,Der Koordinierungsrat bekennt sich zur freiheitlich demokratischen Grundordnung der Bundesrepublik‘‘, heißt es in der Geschäftsordnung des Gremiums, um dann wie mit hinter dem Rücken gekreuzten Fingern hinzuzufügen: ,,Koran und Sunna des Propheten Mohammed bilden die Grundlage des Koordinierungsrates.‘‘
            Zu diesem Punkt hätte ich mir von Ihnen einen inhaltlich orientierten Kommentar gewünscht. Das erscheint mir wirklich etwas merkwürdig, Was jetzt: Demokratische Grundordnung oder Religionsvorbehalt? (Weiss, nicht Ihr Text, einfach nur einmal eine Stellungnahme zu solchen Punkten. Solche Sichtweisen förden nicht Ingegration sondern bauen eher Mauern auf.

            • Johanna sagt:

              Bevor ich den öffentlichen Aussagen der dort vertretenen Islam-Verbände Glauben schenke, wird die Hölle überfrieren.

        • delice sagt:

          „…Dies bedeutet: Die Gesetze der Bundesrepublik und die Werte des Landes gelten für Muslime nur unter einem Gottesvorbehalt. …“

          Wollte da nicht die CDU/CSU auch nicht auch den Gottes-Bezug in der „EU-Verfassung“ bzw. im neuen Lissabon-Vertrag drin stehen wissen?

          • Markus Hill sagt:

            Danke. Eine klare Aussage. Dann ist es kein Wunder, dass die ständig Gegenwind bekommen. Das ist ein normaler Interessengegensatz, da wird wohl der Gesetzgeber eher der Europavariante (statt neutral evtl. noch Zusatz von Christentum-light:-) bevorzugen.

            • delice sagt:

              Mittlerweile kann man getrost davon sprechen, dass der einzige Hinderungsgrund für die Vorbehalte gegeenüber der Türkei und die Abweisung dieses Landes religiös untermauert wird uns auch ist!

              Ich jedenfalls bin für den Abruch den Beitrittsgespräche über den Vollbeitritt der Türkei! Dies alles bringt der Türkei nichts! Wenn schon die Piraten-Insel Island nun doch in die EU will, dann spricht das geradezu Bände, gerade jetzt noch die Kuruve zu packen und sich gen Osten, Norden und Süden sich als Land, wie die Türkei zu entfalten!

              Amerika, der ganze Nahe Osten und auch mit dabei natürlich ebenfalls Israel, wie auch Russland, Zentral Asien, Nordafrika und der Ferne Osten müssten doch ausreichen – Oder?! Wer braucht schon eine Vollmitgliedschaft zur EU noch? Die bisherigen Verträge reichen aus um mit den Ländern der EU auszukommen – eine Vollmitgliedschaft wäre ohnehin nur Hemmschuh und ein totaler Verlust an Unabhängigkeit der Türkei! Schließlich ist die Hauptstadt der Türkei nicht Brüssel, sondern Ankara!

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  4. municipal sagt:

    @ Ekrem Senol

    Gerade habe ich im Diskussionsforum einen interessanten Beitrag gefunden mit einemn Vorwurf, der so ungeheuerlich ist, das ich ihn hier einstellen möchte:

    Der User „Wallenstein“ schreibt, Zitat

    Das kann ich nur bestätigen. Ich unterrichte an einer Schule mit hohem Muslimen-Anteil. Deren Antisemitismus spottet jeder Beschreibung.

    Bei der Studie, die vor einigen Wochen vorgestellt wurde, war von einem hohen Anteil an Antisemitismus unter deutschen Schülern die Rede, was mich sehr verwunderte. Auf Anfrage bei den Verfassern der Studie in Hannover wurde mir telefonisch von einem Verfasser mitgeteilt, dass nur deutsche Schüler über das Verhältnis zu Juden befragt wurden.
    Das muss man sich mal geben. Da wurde eine Gruppe komplett
    von der Befragung ausgeschlossen. Der Hype in den Medien war groß, wie deutsche Schüler denn nur so rechts eingestellt sein können. Es wurde aber nicht hinterfragt, wer gefragt wurde und wie hoch der Anteil des Antisemitismus unter muslimischen Schülern ist.
    Ich kann nur sagen: Er ist immens und weitaus größer.

    Zitat Ende
    http://forum.spiegel.de/showthread.php?postid=4083248

    ….dass nur deutsche Schüler über das Verhältnis zu Juden befragt wurden.

    Wenn DAS stimmt, dann ist die ges. Studie in Frage zu stellen.

    Ich werde mich morgen ebenfalls tel. dort erkundigen.
    Sie, Herr Senol, sollten das auch tun.

    • Markus Hill sagt:

      Stimmen diese Vorwürfe oder nicht? Haben Sie das klären können?? Wäre interessant zu erfahren.

    • delice sagt:

      Das ist wohl ein leidiges Thema.

      Es gehört wohl auch zum allgemeinen Unverständnis, der bekennenden Unkenntnis und der selbstbewussten und lässigen Art so manches hier einfach, bewusst und selbstverständlich vieles wild zu vermengen.

      Der User „Wallensein“, auch noch als Lehrer, also mit einem gewissen Intellekt behaftet, was man ruhig unterstellen darf, gibt also folgendes von sich:

      „Das kann ich nur bestätigen. Ich unterrichte an einer Schule mit hohem Muslimen-Anteil. Deren Antisemitismus spottet jeder Beschreibung. …“

      Er beschreibt nicht, wer seine Schüler sind und von welchen Ländern diese kommen. Bei den deutschen Schülern wird der Hass auf alles jüdischen wohl noch höher und intensiver liegen!

      Wahrscheinlich ist der Anteil der Schüler, die einen arabischen Hintergrund haben nicht gering.

      Nun, ein Araber, sei wieder einmal gesagt, ist auch ein Semit!

      Wie also kann ein Araber denn dann noch ein Anti-Semit sein?

      Das alleine verdeutlicht – mit Verlaub – schon einen gewissen Beweis der obigen Aufreihung, kurzum auch einer selbstverliebten Dummheit. Zudem kommen diese Menschen, zumindest ist dies der Grund ihrer Eltern hier in Deutschland zu sein, wohl auch der, dass sie einfach auch Opfer einer nicht richtigen Politik Israels sind. Sie alle müssen sich mal im privaten anhören, wenn palästinensische Christen so über Israel denken und auch ohne die Schere im Kopf, also einer selbstgewählten Zensur, so aussprechen! Nur die Prügel kriegen natürlich in Deutschland immer die muslimischen Araber ab! Dabei geht die Kritik eigentlich in Richtung Zionismus, der auch von gläubigen Juden immer wieder und noch härter ausgesprochen wird! Lesen Sie einfach kritische jüdische Zeitungen und Zeitschriften, auch in deutscher Sprache! Noch härter geht es zu, wenn sie englisch oder französisch lesen können zu! Nur der verdummte deutsche Leser übt sich in selbstgewählter Zurückhaltung!

      Im türkischen gibt es sogar den Ausspruch, dass nur Freunde wagen die schmerzliche Wahrheit zu sagen.

      Außerdem ist es wohl eher ein Anti-Zionismus und ohnehin nur eine Ideologie als Import, vor allem aus Deutschland, den man dann nur übernommen hat. Araber und Juden hatten bis dahin kein Problem miteinander! Wer es genauer wissen will, braucht nur die Geschichte zu lesen, wo für Juden der muslimische Raum auch europäischen Juden in all den Jahrhunderten einen Schutzraum und Zufluchtsort geboten hatte.

      • Markus Hill sagt:

        „Außerdem ist es wohl eher ein Anti-Zionismus und ohnehin nur eine Ideologie als Import, vor allem aus Deutschland, den man dann nur übernommen hat. Araber und Juden hatten bis dahin kein Problem miteinander! Wer es genauer wissen will, braucht nur die Geschichte zu lesen, wo für Juden der muslimische Raum auch europäischen Juden in all den Jahrhunderten einen Schutzraum und Zufluchtsort geboten hatte.“
        Ich habe einmal die spanische Geschichte verfolgt. War auch einmal in Grenada. Gelesen hatte ich, dass es zwar ein friedliches Zusammenleben gab. Bemängelt wurde jedoch, dass diesen Gruppen (Juden, Christen) nur ein irgendwie „untergeordnetes“ Verhältnis eingeräumt wurde. (Deshalb wird dieser Sachverhalte auch oft in der Diskussion weggewischt). Sollte so Sachen wie Steuerzahlung, Rechtsstand etc. betreffen.
        Mich würde interessieren, ob das Propaganda war oder sachlich zutreffend? Sie scheinen sich da intensiv mit zu beschäftigen, vielleicht wissen Sie etwas mehr.

        • delice sagt:

          in welcher Welt leben Sie eigentlich. Das waren, wie eben auch im christlichen Abendland absolute Herrscher, und es war die Zeit der Monarchien mit nur einer Meinung! Die Demokratie gibt es seit kurzem! Nun, die Muslime hatten wohl auch im Abdendland nichts zu melden -Oder?! So etwas nur zu vergleichen zeugt von einer falschen Vorstellung. Und warum sollten, nach ihrer Denkvorstellung gerade Christen besonders gut behandelt werden. Im Übrigen waren Juden hochangesehen und waren oft der zweit Mann in den Reichen des Islam!

          Heute in einem Deutschland diskutieren wir doch die gleichen Themen, und das auch noch im 21. Jahrhundert nach einer vermeintlichen Aufklärung und Humanismus, wo sich der Staat angeblich zur strikten Neutralität gegenüber den Reliigionen ausgesprochen habe! Wo sind dann unsere Rechte, als türkische Staatsbürger und Muslime? Man versagt uns sogar unsere Existenzberechtigung, um den kleinen Umweg einer sehr kurzfristigen Eigenschaft als ehemaliger Deutscher. Und das schärftste ist auch noch zudem, dass dies selbst das ganze Ausmaß des unerträglichen Unrechts (§ 38 Aufenthaltsgesetz) nicht einmal das höchste Deutsche Gericht, nämlich das Bundesverfassungsgericht nicht die Bohne interessiert, wie natürlich auch den deutschen Gesetzgeber! Denn diebelässt uns immer noch, auch zu Deutschen gewordenen in diesesen unhaltbaren rechtlich Zustand!! Niemanden interessiert es in Deutschland, auch nicht die Medien, obwohl die Zahl der direkt Betroffenen in die Zehntausende geht; und Millionen der Betroffenen nur türkische und muslimische Staatsbürger sind!

          Heute können hunderrte Millionen dieses Recht der doppelten Staatangehörigkeit – ohne weiteres und ohne Nachteile, wie den Entzug bzw. Verlust der deutschen Staatsbürgerschaft – erwerben. Aber nur türkischen Staatsbürgern ist die nicht erlaubt! Sie verlieren zudem auch noch ihre vorherigen Rechte im Aufenthaltsstatus!

          Und sie – mit Verlaub – schwaffeln von einem vermeintlichen und nicht beweisbaren Unrecht im 16. Jahrhundert!
          Versuchen einmal die Wirklichkeit von heute in Deutschland zu verstehen und kommen dann mit diesen in den Raum gefurzten Zitaten!

          • municipal sagt:

            @delice

            Ich habe mir nun geraume Zeit Ihre „Pampflete“ hier bei MIGAZIN reingezogen, die summa sumarum die sog. Vorurteile der deutschen Gesellschaft bestätigen würden, wenn ich nicht wüßte, das es bei Migranten (glücklicherweise) auch andere, vernunftbegabte Menschen gibt.

            …nach einer vermeintlichen Aufklärung und Humanismus, wo sich der Staat angeblich zur strikten Neutralität gegenüber den Reliigionen ausgesprochen habe!

            Wo bleibt die vermeintliche „strikte Neutralität“ der Religion/Ideologie ISLAM (sprich „politischer Islam“) dem Staat gegenüber , z.B. staatlicher Organisationen wie DIYANET/DITIB ?

      • Markus Hill sagt:

        Beispielzitat, zieht sich bei vielen anderen Beiträgen als Ansatz durch:
        „Es gehört wohl auch zum allgemeinen Unverständnis, der bekennenden Unkenntnis und der selbstbewussten und lässigen Art so manches hier einfach, bewusst und selbstverständlich vieles wild zu vermengen.“

        Was ist eigentlich Ihr Ziel mit solchen und anderen unterschwelligen Unterstellungen, Beschimpfungen und Verallgemeinerungen zu arbeiten? Wollen Sie damit die anderen Diskussionsteilnehmer damit mehr für Ihre Ansichten gewinnen? Ein Sympathiefeld aufbauen? Sind Sie der Überzeugung, dass Sie selber über eine einzigartige überdurchschnittlich-grosse Klarheit im eigenen Denken verfügen und über Kenntnisse verfügen, die anderen nicht zugänglich sind?

  5. delice sagt:

    Ich denke, wenn man hier öffentlich etwas kundtut sollte man ein gewisses allgemeines Grundwissen schon mitbringen. Die fehlt leider bei vielen der Teilnehmer. Was mich anödet und auch oft genug ärgert ist die zum Teil ungebremste Kritik an uns und auch über den Islam. Niemand will hier eine Feindschaft aufbauen, aber ein weiter so kann es auch nicht geben, wenn wieder einmal über uns (ab)geurteilt wird – ohne uns genauer zu kennen!

    Es wird einfach zu viel vermengt und durcheinandergebracht, und immer in der Hoffnung, dass die Vorbehalte und der Hass sich festigen oder gar ausbreiten. Sicherlich sind wir und szehen wir einer Kritik offen. Nur darf sie nicht weiterhin in eine Richtung laufen, dass wir einen Nachteil verspüren müssen, dass wir uns immer wieder von neuem erklären müssen. Ich bitte deshalb wenigstens um eine konstruktive Kritik und das Vermeiden von pauschalen Werturteilen, die nie der Realität entspringen.

    Auch wir möchten ernst genommen werden. Wir wollen nicht immer als kleine Kinder behandelt werden, die sich gefälligist unterordnen müssen. Das alles und vieles mehr vermittelt ihr mit eueren Texten!

    Und da kann es eben vorkommen, dass wir uns das nicht mehr bieten wollen! Außerdem hat man hier in Deutschland das Gefühl, dass nicht neutral bewertet wird, dass man immer noch immer einen braucht, der den Buhmann spielen soll. So etwas bringt uns eben auch bis zur Weißglut. Wer das alles eben nicht verstehen kann, will das auch nicht vfür die Zukunft vererstehen! Vielleicht sollten wir auch aufgeben – zu versuchen – uns euch immer wieder von neuem zu erklären? Denn ihr lest wahrscheinlich nicht einmal unsere Texte. In eueren Köpfen ist da eine Barriere eingebaut, ein großes Unverständnis und ein großes Hindernis die Lebenswirklichkeit anzuerkennen, denn eure Gedankenwelt ist ja wie eine Festung zu sehen, mit hohen und unüberwindbaren Mauern versehenem Wall umringt. Wenn ihr von etwas wirklich eingenommen seid, dann ist an ein Abrücken von dierser euerer eingebildeten Wahrheit nicht mehr abzubringen, das steht dann so sicher wie das Amen in der Kirche! Und das ist ein Absolutheitsanspruch, der schon wieder Ketzerisch ist, weil es sich beinahe schon mit Gottes Wort gleichsetzt! Das erleben wir täglich aufs neue im Leben in Deutschland, bis dann einerkommt der stärker ist, aber das ist mal sehr selten! So wieich deutsche im allgemeinen kennengelernt habe sind die meisten nicht fähig mit Selbstkritik umzugehen. Und an eine Kritik an diesem und jenem Vorfall ist fast schon beinahe undenkbar! Hier hat mandieWahrheiten geradzu gepachtet, und alles andere ist nunmal unwahr!

    • Markus Hill sagt:

      Richtig. Ich stimme Ihnen zu. Es gibt Unterschiede in Ihrer Selbstwahrnehmung beim Schreiben Ihrer Kommentare und der Fremdwahrnehmung Ihrer Kommentare durch andere Diskussionsteilnehmer. Ich habe sachlich Fragen gestellt, wieder der gleiche Effekt. Glücklicherweise bin ich wohl nicht der einzige Teilnehmer mit dieser Erfahrung. Wahrscheinlich haben sich auch die anderen mit der unsachlichen Kritik an Ihrem Diskussionsstil gegen Sie verschworen. So, wie sich wahrscheinlich die ganze deutsche Bevölkerung und die anderen Migrantengruppen gegen die Türkei und den Islam verschworen haben. Die beste Voraussetzung für eine sachliche Diskussion ist immer, dem Gegenüber alles Böse zu unterstellen (Pflicht). Kür wäre es, wenn man das auch fortwährend mit Beschimpfungen, Verdächtigungen und Unterstellungen garniert. Die absolute Königsklasse ist es, wenn man als Schreiber bereits weiss, was das Gegenüber denkt. Sie haben es ja zum Ausdruck gebracht. Sie wissen wie die anderen denken, sie wissen wie die Deutschen denken. Ausserdem wissen Sie so und so mehr als alle anderen Diskussionsteilnehmer. Sie besitzen eine sehr strukturierte Art und wägen sehr sauber Für und Wider ab. Da ist man als Diskussionsteilnehmer vor Ehrfurcht fasst sprachlos.

    • municipal sagt:

      @delice

      Nicht unter, sondern EIN-ordnen.Und NICHT absondern.