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Schlagwort tgd in chronologischer Reihenfolge:

Claim-Lagebild

4.096 antimuslimischen Vorfälle: Druck auf Politik

24.06.2026

Islamfeindlichkeit, Islam, Muslime, Rechtsextremismus, Straftat, Moschee
Beleidigungen, Diskriminierungen und Gewalt gegen Muslime nehmen deutlich zu: Claim hat bundesweit 4.096 antimuslimische Vorfälle dokumentiert, ein Drittel mehr als im Vorjahr. Die Organisation fordert einen neuen Nationalen Aktionsplan gegen Rassismus und eine effektivere Strafverfolgung von Hasskriminalität. Von

Rechte Gewalt

Innenminister reden über Sicherheit – TGD vermisst Schutz für Migranten

17.06.2026

Innenministerkonferenz, Innenminister, Sicherheit, Politik, Konferenz, Deutschland, IMK
Zum Start der Innenministerkonferenz fordert die Türkische Gemeinde mehr Schutz für Menschen mit Migrationsgeschichte. Wer über Sicherheit spreche, dürfe Betroffene rechter Gewalt nicht nur als Problem in Migrationsdebatten behandeln. Auf der Tagesordnung der Minister stehen ganz andere Punkte.

Regionalzug

Pünktlichkeit vor Rassismus: Schaffnerin will Polizei nicht alarmieren

14.05.2026

Muslima, Kopftuch, Religion, Straßenbahn, Religion, Rassismus, Diskriminierung, Islamfeindlichkeit
In einem Regionalzug in Brandenburg bleidigt ein Mann zwei Frauen mit Kopftuch rassistisch – sie „sollen nach Auschwitz“. Eine Frau zeigt Zivilcourage und will die Polizei rufen lassen. Die Zugbegleiterin weigert sich – das könne jetzt mindestens eine Stunde dauern. Von und

PKS 2025

Dobrindt inszeniert Kriminalstatistik und schweigt zu Behördenrassismus

20.04.2026

Alexander Dobrindt, CSU, Pressekonferenz, Politiker, Bundesinnenminister, Migration, Flüchtlingspolitik, Asyl, Asylpolitik
Bundesinnenminister Dobrindt inszeniert die Polizeiliche Kriminalstatistik öffentlichkeitswirksam auf der Bundespressekonferenz – und verknüpft die Zahlen mit Migration. Expertin warnt vor Fehlinterpretation der Zahlen. Die Türkische Gemeinde sieht eine deutliche Schieflage.

„Beschämend“

Merz soll zu Frauenhass sprechen – und landet bei Migration

26.03.2026

Friedrich Merz, Politik, CDU, Politiker, Rede, Bundestag, Mikrofon, Bundeskanzler
Was als Debatte über digitale Gewalt gegen Frauen begann, endete bei Friedrich Merz in einem Verweis auf Zuwanderung. Genau dieser Schwenk treibt die Kritik an: Er verschiebt den Blick von Schutzlücken und Machtverhältnissen auf Herkunft.

Brief an Koalitionäre

Migranten-Verbände fordern Kabinettsposten – mindestens 25 Prozent

26.03.2025

In den Koalitionsverhandlungen von Union und SPD ist Migration ein wichtiges Thema. 13 Bundesdachverbände fordern nun, Menschen mit Migrationsgeschichte auch im Kabinett zu berücksichtigen – ohne Repräsentanz bleibe „alles Symbolpolitik“.

„Deutschland taumelt“

Zivilgesellschaft warnt vor Folgen des Rechtsrucks

02.09.2024

Platz eins in Thüringen, Rang zwei in Sachsen. Die AfD feiert nach den Landtagswahlen zwei Erfolge. Nach dem guten Abschneiden schwanken die Reaktionen in der Zivilgesellschaft zwischen Entsetzen und Zukunftsangst. Die Bundesregierung lädt zu einem Spitzentreffen zur Asylpolitik ein.

TGD fordert mehr Personal

Landesamt rechnet mit mehr Anträgen für deutsche Staatsbürgerschaft

27.08.2023

Das Berliner Landesamt für Einwanderung rechnet nach der geplanten Reform des Staatsangehörigkeitsrechts mehr Anträge. Die Türkische Gemeinde fordert mehr Personal in den Ämtern. Dort herrsche jetzt schon „Chaos“.

Debatte über Erdoğan-Sympathie

Experte: Dämonisierung bringt nichts

29.05.2023

Auch wenn er insgesamt nicht an alte Wahlergebnisse anknüpfen konnte - auf seine Fans in Deutschland kann Erdoğan sich weiter verlassen. Das gefällt vielen nicht. Andere finden wiederum: Mit dem Finger auf Wahlberechtigte in Deutschland zu zeigen, ist der falsche Weg. Von und

Erleichterungen und Verschärfungen

Bundesregierung einigt sich auf Reformgesetz zur Einbürgerung

21.05.2023

Die Ampel-Koalition hat sich über die Reform des Staatsangehörigkeitsrechts verständigt. Neben Erleichterungen soll es aber auch strengere Regeln geben, etwa beim Nachweis des eigenen Lebensunterhalts. Für Gastarbeiter und DDR-Vertragsarbeiter gibt es Ausnahmen.