Abschiebung

Schlagwort Abschiebung in chronologischer Reihenfolge:

Weiterer Kabul-Flug

Menschenrechtskrise in Kabul, härterer Abschiebekurs in Berlin

25.08.2026

Abschiebung, Rückführung, Polizei, Bundespolizei, Flughafen, Flugzeug, Flüchtlingspolitik, Flüchtling
Beobachter warnen vor Armut, Repression und schweren Menschenrechtsverletzungen, derweil schiebt Deutschland Menschen weiter nach Afghanistan ab – inzwischen nicht mehr nur Straftäter. Afghanische Menschenrechtsorganisationen sorgen sich unterdessen über die Zunahme öffentlicher Auspeitschungen.

Abschiebepolitik

Europas „Umsetzer“ verhandeln mit Ruanda über Abschiebezentren

25.08.2026

Flüchtlingslager, Ruanda, Afrika, Frauen, Kinder, Flüchtlinge, Geflüchtete, Baracke
Großbritannien investierte rund 700 Millionen Pfund in sein gescheitertes Ruanda-Projekt, ohne einen Menschen auf Grundlage des geplanten Verfahrens abzuschieben. Nun verhandeln Deutschland und weitere EU-Staaten erneut über Zentren in dem ostafrikanischen Land.

Flughafenhilfe

Abgeschoben nach Deutschland

24.08.2026

Flugzeug, Flughafen, Abflug, Einwanderung, Abschiebung
Jährlich kommen Hunderttausende Auswanderer nach Deutschland zurück. Manche werden aus anderen Ländern abgeschoben. 2025 betreute der Sozialdienst am Frankfurter Flughafen 124 deutsche Rückkehrer. Von

Flüchtlingspolitik

Nur jeder Zweite erhält Geld für freiwillige Ausreise

23.08.2026

Flugzeug, Ausreise, Menschen, Schlange, Urlaub, Reisen, Ferien, Fliegen, Flughafen
Viele ausreisepflichtige Ausländer verlassen Deutschland „freiwillig“ - eine Förderung des Bundes erhält nur gut jeder Zweite. Abschiebungen sind vergleichsweise teuer: 33 Ausreisepflichtige, 75 Polizisten, 518.000 Euro. Außerdem scheitern sie oft – etwa, weil der Pilot Bedenken hat.

Schlagzeilenrecht

Was hinter dem Kölner „Abschiebeskandal“ steckt

17.08.2026

Behörde, Ausländerbehörde, Ausländeramt, Amt, Ausländer
Köln soll Abschiebungen von rund 500 Menschen verhindert haben. Der Vorwurf sorgt bundesweit für Empörung. Doch ein Blick ins Gesetz und auf die Fakten zeigt: Aus einem normalen Verwaltungsvorgang wurde eine weit größere - medial aufgebauschte - Geschichte. Von

Fünf Jahre Taliban

Deutschland ignoriert die Not in Afghanistan

16.08.2026

Flugzeug, Afghanistan, Flucht, Taliban, Menschen
Fünf Jahre nach der Machtübernahme der Taliban ist die menschenrechtliche und humanitäre Lage in Afghanistan dramatisch. Entwicklungsministerin Alabali Radovan verspricht Hilfe – zugleich wächst die Kritik an Abschiebungen in das Land. Amnesty appelliert an die Bundesregierung.

Kurs ohne Skrupel

Fatale Kooperation mit den Taliban

16.08.2026

Helen Rezene, Pro Asyl, Menschenrechte, MiGAZIN, Flucht, Flüchtlinge, Asyl
Fünf Jahre nach der Machtübernahme der Taliban verschärft Deutschland seine Afghanistan-Politik. Schutzquoten für afghanische Männer sinken drastisch, Aufnahmezusagen werden infrage gestellt und Abschiebungen ausgeweitet – obwohl sich die Lage im Land nicht verbessert hat. Von

Fünf Jahre Taliban

Menschenrechtler fordern Abschiebestopp nach Afghanistan

13.08.2026

Flughafen, Demonstration, Demo, Afghanistan, Halle, Leipzig, Abschiebung
Fünf Jahre nach der Machtübernahme der Taliban fordern Menschenrechtsorganisationen einen Abschiebestopp und schnellere Visa-Verfahren. Besonders kritisieren sie den Umgang mit gefährdeten Afghanen, denen Deutschland bereits eine Aufnahme zugesagt hat.

March and March-Rassismus

Südafrika schickt Herkunftsländern die Abschiebe-Rechnung

12.08.2026

March to March, Demonstration, Südafrika, Protest, Demo, Migration, Fremdenfeindlichkeit, Rassismus
Rund 80.000 Menschen wurden seit April rückgeführt oder abgeschoben, die Kosten sollen bei etwa 16 Millionen Euro liegen. Jetzt fordert Südafrika Geld von Herkunftsländern – mitten in einer aufgeheizten Debatte und anhaltender Gewalt.

Kolonialfolgen

Hoffnung für togostämmige Famlie: Warten auf Aufenthaltserlaubnis

11.08.2026

Aufenthaltstitel, Aufenthaltserlaubnis, Aufenthaltsrecht, Ausländer, Duldung, Pass
Die Familie war 2020 mit deutschen Pässen eingereist, später wurden ihr die Dokumente entzogen. Nun gibt es neue Hoffnung: Der Kreis Siegen-Wittgenstein prüft, ob die drei Frauen und fünf Kinder dauerhaft bleiben können.