Gesellschaft
Ressort Gesellschaft in chronologischer Reihenfolge:Hürdenlauf über Schlagbäume
22.12.2021
Ständig wechselnde Reisebeschränkungen, strenge Quarantäneregeln und stornierte Flüge machen die Corona-Pandemie für Menschen mit Angehörigen im Ausland zu einem endlosen Albtraum. Viele Familien sind seit Jahren unfreiwillig getrennt.
Von Karsten Packeiser„N-Wort“
20.12.2021
Über Sprache wurde in diesem Jahr so viel diskutiert, wie seit der Rechtschreibreform 1996 nicht mehr. Um mehr als 500 neue Wörter wurde der Online-Duden erweitert. Darunter ganz viele Pandemie-Wörter, aber auch Begriffe aus gesellschaftlichen Diskussionen.
Von Michaela HütigThüringen-Monitor
08.12.2021
Die Corona-Krise hat ganz Deutschland weiter fest im Griff. Ein Grund für die Autoren des Thüringen-Monitors, sich im zweiten Jahr in Folge besonders den Auswirkungen der Pandemie auf die politische Kultur im Freistaat zu widmen. Weiter dramatisch sind auch Befunde zu Islamfeindlichkeit und Asyl.
Studie
02.12.2021
Rechtspopulistische Parteien in Europa nutzen die Pandemie, um Wähler zu mobilisieren. Klare Profiteure der Krise sind sie dennoch nicht, wie eine Studie des Mercator Forums Migration und Demokratie (MIDEM) herausgefunden hat.
Berlin-Monitor 2021
26.11.2021
Fast jeder zweite Berliner erlebt Diskriminierung – die meisten sind Muslime und Migranten. Das geht aus dem aktuellen „Berlin-Monitor“ hervor. Brisant: Die wenigsten Betroffenen suchen Rat, die meisten unternehmen nichts oder verändern ihr Verhalten.
„Döner ohne Soße“
25.11.2021
Viele Jugendliche in Deutschland sind noch nie in ihrem Leben Menschen jüdischen Glaubens begegnet. Das will das Projekt „Meet a Jew“ ändern. Denn Begegnung ist das beste Mittel gegen Vorurteile.
Von Judith KubitscheckUmfrage
23.11.2021
Jüdisches Leben in Deutschland ist für die meisten Bundesbürger verknüpft mit dem Holocaust, Antisemitismus oder Israel, fast jeder Zweite hatte noch nie Kontakt. Das geht aus einer aktuellen Umfrage hervor - „ein trauriges Ergebnis“.
Internationaler Migrationsausblick
29.10.2021
Geschlossene Grenzen, kaum Reisemöglichkeiten: Im ersten Corona-Jahr sind deutlich weniger Migranten und Flüchtlinge in den OECD-Ländern angekommen. Auch die Arbeitsmarktintegration von Zugewanderten hat sich während der Pandemie verschlechtert.
Realitätscheck
27.10.2021
Ablehnung von Migration und Zulauf zur extremen Rechten sind in Regionen mit viel Einwanderung schwächer. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Studie. Experten leiten daraus eine klare Handlungsempfehlung für die Politik ab.
Studie
08.10.2021
Das deutsche Fernsehen ist nach wie vor weiß und männlich. Frauen und Personen mit Einwanderungsgeschichte sind deutlich unterrepräsentiert. Das geht aus einer aktuellen Studie hervor. Der Trend macht aber Hoffnung.