In einem Einwanderungsland müsse interkulturelle Kompetenz fester Bestandteil in der ärztlichen Aus- und Fortbildung werden, fordert Medizinethiker Ilhan İlkılıç. Bisher sei das Wort "Kultur" in der Mediziner-Ausbildung kaum ein Thema.
In ihrem Wahlprogramm fordert die Linkspartei mehr Menschen mit Migrationsgeschichte im Öffentlichen Dienst. Auf den ersten 30 Plätzen der Landesliste ist jedoch nur ein Migrant zu finden. Von Yossi Bartal Von Yossi Bartal
Eine Studie im Auftrag der gewerkschaftsnahen Otto-Brenner-Stiftung wirft ARD und ZDF vor, unausgewogen und parteiisch über die Staatsschuldenkrise in Griechenland berichtet zu haben. Die Sender weisen die Kritik zurück.
In Deutschland sind so viele Leiharbeiter beschäftigt wie noch nie. Nach Angaben der Bundesregierung waren im Jahr 2015 insgesamt 961.000 Leiharbeiter in den Betrieben tätig - überproportional viele von ihnen sind Migranten. Nahles will Situation verbessern.
Quer durch Deutschland ist sie gereist, hat viele Muslime besucht und diese zu ihrem Glauben befragt. Karen Krüger, FAZ-Redakteurin, präsentiert die Facetten des Islam in Deutschland in Form von Reportagen und Berichten. Von Rukiye Çankıran
Vor einem Jahr ging das Bild des tot an den Strand gespülten Aylan Kurdi um die Welt. Der syrische Flüchtlingsjunge stehe für Millionen Schicksale und Kinder in Gefahr, betont Unicef im ersten globalen Bericht zur Flucht von Kindern.
OECD warnt vor übersteigerten Erwartungen an eine schnelle Integration von Flüchtlingen in den Arbeitsmarkt. Die Motivation der Flüchtlinge sei hoch und die allgemeine Wirtschaftslage positiv, dennoch sei das ein langer Prozess.
Der Streit um eine Obergrenze für aufzunehmende Flüchtlinge in der Union flammt wieder auf. Auslöser ist das schlechte Wahlergebnis der CDU in Mecklenburg-Vorpommern.
Die Gesichtsschleier für muslimische Frauen ist nicht religiös begründet. Das sagt der Generalsekretär des Fatwa-Rates der Azhar-Universität in Kairo. Es stehe einer Frau frei, einen Gesichtsschleier zu tragen, das dürfe aber nicht religiös rechtfertigt werden.
Sie haben eine Wohnung gefunden? Gut. Einen Kindergartenplatz für Ihr Kleines ergattert? Gut. Das alles im ersten halben Jahr 2016? Fantastisch. Nun kündigen Sie beide und ziehen Sie zurück in die Stadt, aus der Sie kamen. Von Sami Omar Von Sami Omar