Burak Tuncel, Kolumne, MiGAZIN, Dichtung, Dichter

Burak Tuncel

Burak Tuncel (35) fordert die Menschen heraus mit seinen Büchern, da er ihnen altbekannte Dichter, Philosophen und die Lehren der Theosophie zitiert und darbietet, die alle von der Einheit der Existenz und der Liebe sprechen. Nur die Menschen sehen und hören es nicht. Sie leben einfach weiter, strebend nach den weltlichen Dingen. Kritisch betrachtet er diesen Lebenswandel, mit Blutstränen in den Augen, sich wundernd. Manchmal hat es den Anschein, als könne er nicht verstehen, dass die Menschen so leben, strebend nach Macht und Geld allein. Jedes seiner Kapitel mit einem Zitat der großen Denker und Dichter, um dem Leser die Sprache der Dichtkunst wieder näher zu bringen, die heutzutage ausgestorben zu sein scheint. Die Sprache der Dichter und Poeten ist die Sprache des Herzens voller Vertrauen in die Mutter Natur und der weichen, femininen Kräfte des Menschen. Siehe auch: "Sprich uns von den Romanen dieser Welt. Der Weg des Wassers."

Dichtertränen

Gastarbeiterkinder, Retter der deutschen Sprache

16.09.2020

Dem westlichen Menschen entgeht die höchste Blüte des Lebens. Der Westen ist arm an Liebe. So wird die Existenz diese Gesellschaft noch mehr leiden lassen, weil sie das Mysterium der Liebe verleugnet und ihre Boten, die Dichter.

Dichtertränen

Nacht ist es. Nun erwachen alle Lieder der Liebenden

12.08.2020

„Oh Deutschland, Du mochtest unsere Arbeitskraft, so gaben wir dir Dies. Wir schenkten dir unsere Jugend. Hättest du unsere Augen gemocht, hätten wir sie dir geschenkt. Hättest du Uns gemocht, wären wir für dich gestorben.“

Dichtertränen

Winter in der fremden Heimat

15.07.2020

Mit Tränen in den Augen wanderte er umher, der Fremde. Lieder der Traurigkeit spielte sein Klavier an diesem Tag. War dieser Ort, den man Deutschland nannte, der falsche Platz für ihn? Hatte er sich verlaufen?

Dichtertränen

Welche Farbe hat die Liebe? Schwarz oder weiß?

24.06.2020

Wer Mutterliebe erfahren hat, könnte so etwas Grausames nicht tun. Ich beiße mir auf die Zähne, laufe weiter und frage mich. „Wieso werden noch immer farbige Menschen diskriminiert?“