Demografie
Schlagwort Demografie in chronologischer Reihenfolge:Baden-Württemberg 2011
25.07.2012
Der Wanderungsgewinn aus dem Ausland glich das baden-württembergische Geburtendefizit im Jahr 2011 aus - immer mehr Rumänien und Polen kommen in das Land; Schweizer und Türken wandern aus. Schon mittelfristig droht ein Bevölkerungsrückgang.
Erster Bevölkerungsanstieg seit 2002
30.04.2012
Zuwanderung ließ Deutschlands Bevölkerung 2011 erstmals seit 2002 wieder wachsen - eine demografische Trendumkehr bedeutet dies allerdings nicht. Das geht aus einer Auswertung des Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung hervor.
Konsensgruppe
01.12.2011
Die unabahängige Expertenkommission fordert ein neues Zuwanderungsrecht und ein Paradigmenwechsel in der Zuwanderungskultur: Anwerbestopp aufheben, Verdienstgrenzen senken - ein Punktesystem.
Demografiebericht
28.10.2011
Die Bevölkerungszahl in Deutschland wird drastisch schrumpfen, gleichzeitig steigt das Durchschnittsalter. Einziger Lichtblick sind die Kinder, die zunehmend einen Migrationshintergrund haben.
Mikrozensus 2010
27.09.2011
Im Jahr 2010 ist die Zahl der Migranten erneut leicht angestiegen. Sie sind im Vergleich zur Bevölkerung ohne Migrationserfahrung viel jünger und sind ungleich häufiger dem Armutsrisiko ausgesetzt.
Baden-Württemberg
06.09.2011
Geburtenraten ausländischer und deutscher Frauen gleichen sich immer mehr an. Griechische, spanische und kroatische Frauen bringen im Durchschnitt sogar weniger Kinder zur Welt als deutsche Frauen. Das teilt das Statistische Landesamt in Baden-Württemberg mit.
Leos Wochenrückblick
08.08.2011
Deniz Yücel begrüßt swiftisch Deutschlands demographisches Ableben. Ein WELT-Journalist sträubt sich gegen Kamuran Sezers Konzept der transkulturellen Gesellschaft. Von Leo Brux
Baden-Württemberg
12.07.2011
Baden-Württembergs Einwohnerzahl erreicht einen neuen Höchststand. Die Zuwanderung aus dem Ausland kompensiert das immer größer werdende Geburtendefizit. Mittel- bis Langfristig wird aber prognostiziert, dass auch Zuwanderung nicht ausreichen wird.
Studie
06.05.2011
Bis 2025 fehlen bis zu 6,5 Millionen Arbeitskräfte, darunter rund 2,4 Millionen Akademiker. Ohne Zuwanderung ist diese Lücke kaum zu schließen. Die Vorausseztungen dafür sind: gesellschaftlicher Sinneswandel und Willkommenskultur.
Chancengleichheit
07.04.2010
Seit Jahrzehnten kommen mehr Zuwanderer nach Deutschland als Babys zur Welt. Der Anteil der Migranten beträgt in Deutschland rund 20 Prozent. „Das ist aus der demografischen, aus der ökonomischen und aus der gesellschaftlichen Sicht ein sehr hohes Gewicht“, betont Ilona Riesen vom Institut der Deutschen Wirtschaft im Gespräch mit dem
Deutschlandfunk.