Feuilleton
Ressort Feuilleton in chronologischer Reihenfolge:Fuat Saka
13.04.2016
Fuat Saka, türkischer Musiker aus der Schwarzmeerregion, lebte viele Jahre in Deutschland und ist deutscher Staatbürger. Im April und Mai kommt er auf Tour nach Europa. Cevat Tersakan sprach mit ihm über seine Musik, die Heimat in der Fremde und kulturelle Verwurzelung.
Von Cevat TersakanRassismus beim Theater
12.04.2016
Lara-Sophie Milagro leitet zusammen mit einer anderen Schauspielkollegin das Netzwerk "Label Noir", ein Netzwerk, das nicht-weissen Schauspielern einen Raum bietet, Rollen spielen zu können, bei denen sie nicht auf ihre Hautfarbe beschränkt werden.
Von Lynn FemmeRezension zum Wochenende
08.04.2016
"Der Blick über die Welt hinaus ist der einzige, der die Welt versteht." Dieses Zitat von Richard Wagner, dessen Partien der Autor singt, gilt auch für das Buch "Türke aber trotzdem intelligent" von Selcuk Cara.
Von Werner FeltenMehr als "Klein Manhattan"
07.04.2016
Im Vergleich zu anderen Staaten Mittelamerikas ist die Wirtschaftslage in Panama glänzend. Doch profitieren von dem guten Investitionsklima längst nicht alle: Mehr als ein Drittel der Einwohner lebt in Armut, darunter viele Ureinwohner, die vertrieben werden. Von Susan Kreutzmann Von Susan Kreutzmann
Alle unter einem Dach
05.04.2016
Zusammen feiern, kochen, Nachrichten schauen: "Ich habe gar nicht erwartet, dass es mir hier so gut gefällt", sagt Malte Satow. In seinem Wohnheim leben 40 Studenten mit 45 jungen Flüchtlingen. Das Geben und Nehmen funktioniert in beide Richtungen. Von Pia Jaeger
Name als Brücke
01.04.2016
In Deutschland werden gern traditionelle Namen für Kinder gewählt. Das gilt auch für Eltern mit ausländischen Wurzeln. Beliebt sind "Brückennamen" wie das italienische Massimiliano. Und bei türkisch- und arabischstämmigen Eltern steht Mohammed vorn. Von Birgit Vey Von Birgit Vey
Jahresstatistik 2015
01.04.2016
Sophie und Maximilian waren im vergangenen Jahr die populärsten Namen für neugeborene Kinder in Deutschland. Erstmals legten die Sprachforscher auch eine Hitliste von Namen für Kinder mit ausländischen Wurzeln vor. Dort führen Elif und Muhammed die Hitliste.
Der Schicksallose
01.04.2016
"Was ich schrieb, richtete sich an niemanden", sagte Imre Kertész 2002 in seiner Nobelpreisrede. Doch was der KZ-Überlebende zu sagen hatte, rüttelte auf. Im Alter von 86 Jahren starb der Autor nach schwerer Krankheit. Von Wilhelm Roth
Berlin
01.04.2016
Nach Hamburg sol in Berlin der zweite alevitische Friedhof in Europa entstehen. Auf einer Fläche von etwa 3.000 Quadratmetern solle Platz für rund 400 Gräber geschaffen werden.
Studie
29.03.2016
Über die griechische Schuldenkrise haben deutsche Medien unausgewogen und oberflächlich berichtet. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie. Journalisten hätten Meinung mit Nachrichten vermischt. Besonders parteiisch sei die Bild-Zeitung gewesen.