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Schlagwort epd in chronologischer Reihenfolge:

Studie

Viele Regierungsmitglieder nach 1949 waren zuvor in der NSDAP

23.04.2021

Ein beträchtlicher Teil des Regierungspersonals – inklusive Minister - zwischen 1949 und 1963 war zuvor in der NSDAP gewesen. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Untersuchung. Gleichzeitig gehörten nur wenige Widerstandskämpfer zur Regierungselite.

Floyd-Prozess

Erleichterung nach Schuldspruch für Ex-Polizisten

22.04.2021

Der gewaltsame Tod des Afroamerikaners George Floyd brachte der „Black Lives Matter“-Bewegung weltweit Aufmerksamkeit. Nach dem Schuldspruch gegen den früheren Polizisten Chauvin hoffen viele nun auf mehr Gerechtigkeit für alle US-Bürger im Alltag.

Millionen für AfD-nahe Stiftung

Bildungsstätte Anne Frank fordert Demokratie-TÜV für Stiftungen

22.04.2021

Die AfD-nahe Desiderius-Erasmus-Stiftung könnte nach der Bundestagswahl Millionen Euro an Steuergeld erhalten. Die Bildungsstätte Anne Frank fordert eine Demokratie-Prüfung von Stiftungen. Man dürfe Demokratiefeinde nicht mit der Förderung der Demokratie beauftragen.

"Tiefe Verpflichtung"

520 afghanische Ortskräfte können nach Deutschland kommen

22.04.2021

In Afghanistan riskieren viele Afghanen ihr Leben, um der Bundeswehr zu helfen. Nach Abzug der NATO-Truppen droht ihnen Verfolgung. Die Bundesregierung will sie und ihre Kernfamilien deshalb nach Deutschland holen – Ehepartner sowie ledige minderjährige Kinder

Studie

Diskriminierung von Migranten hat in der Pandemie zugenommen

21.04.2021

Wie aus einer aktuellen Studie hervorgeht, sind Einwanderer und Flüchtlinge die Corona-"Sündenböcke". Dabei sind sie die großen Verlierer der Pandemie: Ihre Gesundheit und Arbeitsplätze sind stärker gefährdet und sie werden öfter diskriminiert.

Bamf-Affäre

Prozess gegen Ex-Behördenchefin eingestellt

21.04.2021

Das Verfahren zum großen Bamf-Skandal aus 2018 wurde vor wegen Geringfügigkeit und ohne Schuldspruch eingestellt. Der Behördenleiterin wurde vorgeworfen, 1.200 unrechtmäßig positive Asylbescheide ausgestellt zu haben. Nach Ermittlungen blieben 14 Fälle übrig.

Italien

Weniger Asylanträge trotz höherer Flüchtlingszahl

21.04.2021

Im vergangenen Jahr sind in Italien mehr Flüchtlinge über das Mittelmeer angekommen. Gleichzeitig sank die Zahl der Asylanträge. Dem Jesuiten-Flüchtlingsdienst zufolge kamen 1.400 Menschen im Mittelmeer ums Leben, 11.000 wurden von der libyschen Küstenwache gefangengenommen.

Corona-Krise

Zwei Milliarden Euro für „Aufholprogramm“ für Kinder

21.04.2021

Die Pandemie schlägt breite soziale Schneisen. Auch benachteiligte Familien und ihre Kinder sind betroffen. Ihnen will Familienministerin Giffey mit einem milliardenschweren Aufholprogramm helfen. Die Jugendämter signalisieren Unterstützung.

Unicef

Immer mehr Flüchtlingskinder an US-mexikanischer Grenze

21.04.2021

Die Zahl der Flüchtlingskinder an der US-mexikanischen Grenze hat sich seit Jahresbeginn fast verzehnfacht – jedes Zweite ist unbegleitet. Unicef zufolge flüchten sie vor Kriminalität, Gewalt, Armut, Naturkatastrophen und den Folgen der Corona-Pandemie.

Schlappe für BAMF

OVG: Flüchtlingen droht in Griechenland Verlendung

20.04.2021

Menschen, die nach Griechenland abgeschoben werden, droht „Verelendung“. Deshalb dürfen sie einer Entscheidung des niedersächsischen Oberverwaltungsgerichts nicht in das Land abgeschoben werden.