Interview
Ressort Interview in chronologischer Reihenfolge:Turgut Altug
Deutsch-Türkisches Umweltzentrum – Natur als Zweitsprache
06.10.2009
Im Gespräch mit dem MiGAZIN erläutert Dr. Turgut Altug, Gründer des Deutsch-Türkischen Umweltzentrums, die Aufgaben seines Projektes und warum Integration und Umweltschutz bestens zusammenpassen. Von Gülseren Ölcüm
Bülent Arslan
Das christliche und muslimische Menschenbild stimmen überein
23.09.2009
Ein Türke in der CDU – geht nicht! „Geht doch!“ sagt Bülent Arslan, Geschäftsführer des Instituts für interkulturelle Management- und Politikberatung (imap) und Vorsitzender des Deutsch-Türkischen Forums der CDU in Nordrhein-Westfalen. Das engagierte CDU-Mitglied und der Experte für Integrationsthemen erzählt in einem Gespräch mit MiGAZIN, wie er das ‚C‘ der CDU mit dem Islam vereint, über Vor- und Nachteile eines Migrationshintergrundes in seiner Partei, die Öffnung und Zukunft der CDU oder über seine Prognose zur Bundestagswahl 2009. Von Derya Gül
Filiz Polat
Der Nutzen von Moscheekontrollen steht in keinem Verhältnis zum angerichteten Vertrauensschaden
01.09.2009
Filiz Polat (Die Grünen), Abgeordnete im niedersächsischen Landtag, hat in mehreren Anfragen die verdachtsunabhängigen Kontrollen vor Moscheen in Niedersachsen thematisiert. Im Interview spricht Sie über den integrationspolitischen Schaden, die solche Kontrollen bewirken. Der erzielte Nutzen stehe in keinem Verhältnis zum Aufwand und dem angerichteten Vertrauensschaden unter den Muslimen. Von Ekrem Şenol
Umut Karakas
„Wahlergebnisse spiegeln die Stimmungen und Prioritäten der angesprochenen Zielgruppe wieder“
25.08.2009
Am Sonntag, den 27. September 2009 wird der Bundestag gewählt. Die aktuellen Meinungsumfragen sehen gute Chancen für die amtierende Bundeskanzlerin Angela Merkel ihr Amt zu behalten. Wird Deutschland künftig von einer Kollation von CDU/CSU und FDP regiert. Die Berliner Markt- und Meinungsforscherin Umut Karakaş äußert sich in einem Interview mit dem Journalisten Max Werner zu einem möglichen anderen Ausgang der Bundestagswahl. Alles eine Frage der Zielgruppen. Von GastautorIn
Erol Yildiz
„Stadtplaner sollten die besonderen Kompetenzen der Migranten besser nutzen“
23.07.2009
Interview mit Prof. Dr. Erol Yildiz zu Migration und Stadtentwicklung. Darin fordert er, dass die besonderen Kompetenzen der Migranten bei der Stadtentwicklung besser genutzt werden. Außerdem geht es um die Frage, weshalb sich Migranten in bestimmten Stadtvierteln sammeln. Von Margret Karsch
Ekin Deligöz
„Ich kann auf das Beste zweier Kulturen zurückgreifen“
07.07.2009
Ekin Deligöz, stellvertretende Vorsitzende des Familienausschusses, über ihre Schulzeit, die Familienpolitik der Grünen, mögliche Koalitionen nach der Bundestagswahl und die Rolle von Migranten in der Politik. Von Ekrem Şenol
Josef Winkler
Mit den Grünen würde sich die Integrationspolitik komplett ändern
26.06.2009
2009 ist für Deutschland ein Superwahljahr. Politische Präferenzen konnten und können zum Ausdruck gebracht werden bei der Bundestagswahl im September, bei 8 Kommunal-, 5 Landtagswahlen und nicht zuletzt bei der Europawahl am 7. Juni. Die Parteien werben vor allem mit ihrer Kompetenz zur Bewältigung der Wirtschafts- und Finanzkrise. Keine Rettung ist ihnen im Wahljahr zu teuer. Doch wie halten sie es mit gesellschaftspolitischen Themen wie der Inklusion und Integration von MigrantInnen und Minderheiten? Von Filiz Keküllüoglu
Hans Peter Uhl
Wer unsere Anforderungen erfüllt, soll zu uns gehören.
24.06.2009
2009 ist für Deutschland ein Superwahljahr. Politische Präferenzen konnten und können zum Ausdruck gebracht werden bei der Bundestagswahl im September, bei 8 Kommunal-, 5 Landtagswahlen und nicht zuletzt bei der Europawahl am 7. Juni. Die Parteien werben vor allem mit ihrer Kompetenz zur Bewältigung der Wirtschafts- und Finanzkrise. Keine Rettung ist ihnen im Wahljahr zu teuer. Doch wie halten sie es mit gesellschaftspolitischen Themen wie der Inklusion und Integration von MigrantInnen und Minderheiten? Von Filiz Keküllüoglu
Cem Özdemir
Der Grüne Gesellschaftsvertrag
23.06.2009
2009 ist für Deutschland ein Superwahljahr. Politische Präferenzen konnten und können zum Ausdruck gebracht werden bei der Bundestagswahl im September, bei 8 Kommunal-, 5 Landtagswahlen und nicht zuletzt bei der Europawahl am 7. Juni. Die Parteien werben vor allem mit ihrer Kompetenz zur Bewältigung der Wirtschafts- und Finanzkrise. Keine Rettung ist ihnen im Wahljahr zu teuer. Doch wie halten sie es mit gesellschaftspolitischen Themen wie der Inklusion und Integration von MigrantInnen und Minderheiten? Von Filiz Keküllüoglu
Wolfgang Bosbach
„Geredet wurde lange genug, jetzt wird gehandelt.“
22.06.2009
2009 ist für Deutschland ein Superwahljahr. Politische Präferenzen konnten und können zum Ausdruck gebracht werden bei der Bundestagswahl im September, bei 8 Kommunal-, 5 Landtagswahlen und nicht zuletzt bei der Europawahl am 7. Juni. Die Parteien werben vor allem mit ihrer Kompetenz zur Bewältigung der Wirtschafts- und Finanzkrise. Keine Rettung ist ihnen im Wahljahr zu teuer. Doch wie halten sie es mit gesellschaftspolitischen Themen wie der Inklusion und Integration von MigrantInnen und Minderheiten? Von Filiz Keküllüoglu