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Migration und Integration in Deutschland

Wir haben unsere Behörden über Jahrzehnte in eine Abschottungskultur hineinentwickelt. Man hat gesagt: Haltet uns die Leute vom Hals, die wollen alle nur in unsere Sozialsysteme einwandern. Jetzt müssen wir deutlich machen, dass wir Fachkräfte brauchen, dass wir um sie werben müssen.

Peter Clever, Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände, April 2013

Jungautorin

Derya Gül

Ich habe das MIGAZIN entdeckt und wollte sofort mitmachen, weil ich politische Partizipation von Migranten wichtig finde, ganz egal welcher Art. Alles fängt bei einem Menschen selbst an, deswegen mache ich mit.

VONDerya Gül

DATUM23. September 2009

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Ich heiße Derya, bin 25 Jahre alt, gebürtige Aachenerin, wohne in Köln und bin Masterstudentin im 3. Semester des Master Politikmanagement, Public Policy und öffentlicheVerwaltung an der NRW School of Governance (Universität Duisburg-Essen). Zuvor habe ich den Bachelor of Arts in European Studies an der University of Maastricht (Niederlande) studiert.

Während dem Studium habe ich ein Semester in Madrid verbracht und liebe das Reisen und Entdecken neuer Länder und Sprachen. Bereits zu dieser Zeit habe ich mich sehr für das Verhältnis der Türkei und der EU, die Rolle des Islams in der Gesellschaft, insbesondere aber die Situation und Integration der Migranten in Deutschland interessiert und auch viel darüber geschrieben. Aus dem gleichen Grund habe ich Praktika u. a. beim Netzwerk Europäische Bewegung Deutschland (Berlin) und im Ministerium für Generationen, Familie, Frauen und Integration (Düsseldorf) gemacht. Zur Zeit arbeite ich neben dem Studium als Freie Mitarbeiterin für Integrationslösungen im Institut für interkulturelle Management und Politikberatung (imap Institut) in Düsseldorf.

Ich habe das MIGAZIN entdeckt und wollte sofort mitmachen, weil ich politische Partizipation von Migranten wichtig finde, ganz egal welcher Art. Alles fängt bei einem Menschen selbst an. Wir können an die nächsten Generationen nur das weitergeben, was wir auch selber erarbeitet haben. Deswegen mache ich mit.

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3 Kommentare
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  1. Knuthilde sagt:

    Den Begriff Jungautorin sollte man ersetzen. Was soll er denn aussagen? Dass die Autorin noch lernt.. Wohl nicht. Also sollte man auch nicht solche abwertenden Begriffe nehmen. Sie ist ja keine 16 mehr



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