Aktuell
Ressort Aktuell in chronologischer Reihenfolge:Umfrage
29.09.2017
Auschwitz ist für 40 Prozent der Schüler ab 14 Jahren kein Begriff. Das ist das Ergebnis einer Umfrage. Mehr als die Hälfte geben an, sich für Geschichte zu interessieren.
Ein Aufruf
29.09.2017
Ein Zusammenschluss von Wissenschaftlern, Lehrenden und Aktivisten appellieren in einem Aufruf an die Öffentlichkeit und Politik, zusammenzuhalten - unabhängig von Herkunft und Religion. Das MiGAZIN veröffentlicht den Aufruf im Wortlaut:
"Ablenkungsmanöver"
28.09.2017
Für ihre AfD-Berichterstattung haben ARD und ZDF von Politikern mehrerer Parteien vor laufender Kamera Schelte bekommen. Die Sender geben den Ball zurück: Die Parteien müssten sich selbst fragen, wie sie zum Erstarken der AfD beigetragen hätten.
Dresden
28.09.2017
Die Vorwürfe gegen den mutmaßlichen Moschee-Attentäter vor einem Jahr werden immer konkreter. Er soll nicht nur Anschläge verübt, sondern auch zwei weitere Sprengkörper hergestellt haben.
Regierungsbildung
28.09.2017
Amnesty International und Pro Asyl appellieren an mögliche Koalitionspartner der Union, keine Obergrenze für Flüchtlinge zu aktzeptieren. Beide Organisationen befürchten, dass sich die Parteien in der Flüchtlingspolitik von der AfD beeinflussen lassen.
Staatengemeinschaft gefordert
28.09.2017
Ein armes Land nimmt in wenigen Wochen fast eine halbe Million Flüchtlinge auf. UN-Hochkommissar Grandi lobt Bangladesch für die Solidarität mit den Rohingya. Doch auch die Staatengemeinschaft ist gefordert.
Malteser-Migrationsbericht
28.09.2017
Der Malteser Hilfsdienst fordert eine Versachlichgung der Integrationsdebatte. Kosten und Nutzen der Einwanderung dürften weder schöngeredet noch daramatisiert werden. Der Zugang von Flüchtlingen in den Arbeitsmarkt müsse erleichtert werden. Der Verband legte am Mittwoch einen Bericht vor.
Flüchtlingspolitik
28.09.2017
Europa sei eine Festung, die sich vor Flüchtlingen und Migranten abschotte, sagen Kritiker oft. Wenn das zutrifft, will die EU-Kommission jetzt die Zugbrücke für einige Zehntausend Menschen freiwillig herunterlassen. Von Phillipp Saure
DIW-Chef
27.09.2017
Innerhalb der nächsten fünf Jahre, wird nach Überzeugung des Wirtschaftsexperten Marcel Fratzschner mindestens jeder zweite Flüchtling in den Arbeitsmarkt integriert sein. Die Integration sei zunächst eine Herausforderung, langfristig biete sie jedoch eine Perspektive.
EU-Bericht
27.09.2017
In griechischen Flüchtlingsunterkünften herrschen einem EU-Bericht zufolge unmenschliche Bedingungen. Die Einrichtungen seien überfüllt und verdreckt. Kinder berichteten von Haft in Zellen. Griechenland weist die Vorwürfe in Teilen zurück, teilweise gelobt sie Besserung.