Aktuell
Ressort Aktuell in chronologischer Reihenfolge:"Öffentliches Interesse"
17.09.2019
Die Herkunft des Gewalttäters vom Frankfurter Hauptbahnhof durfte genannt werden. Das hat der Presserat entschieden. Eine Rüge kassierten "Bild" und "Bild.de" wegen der Berichterstattung über den Stuttgarter Schwertmord.
Zentralrat fordert Polizeischutz
16.09.2019
Erneut hat es gegen die Duisburger Merkez-Moschee eine Bombendrohung gegeben. Der Staatsschutz ermittelt. Derweil fordert der Zentralrat der Muslime mehr Polizeischutz für Moscheen.
Runder Tisch in Berlin
16.09.2019
Kulturstaatsministerin Grütters fordert gesetzliche Strafverschärfung bei antisemitischen Taten. Antisemitismus sei "hemmungsloser" geworden. Zuvor hat in Berlin erstmals ein Runder Tisch gegen antisemitische Gewalt getagt.
Nicht hart genug
16.09.2019
Nicht alle Mitglieder des ZDF-Fernsehrats sind zufrieden damit, wie der Sender von den Landtagswahlen aus Ostdeutschland berichtet hat. Die AfD werde nicht hart genug angegangen, lautet ein Vorwurf auf der Fernsehratssitzung in Mainz.
Unterstützungsmission
16.09.2019
Die UN fliegen gestrandete Flüchtlinge von Libyen in ihre Heimatländer aus. Die Migranten kehren dem krisengeschüttelten nordafrikanischen Staat freiwillig den Rücken.
Ärzte ohne Grenzen in Libyen
13.09.2019
Christoph Hey von "Ärzte ohne Grenzen" ist vor wenigen Tagen aus Libyen zurückgekehrt. Der 43-jährige Ökonom war Projektleiter der Hilfsorganisation im Internierungslager für Migranten und Flüchtlinge in Sintan, etwa zweieinhalb Autostunden südlich der Hauptstadt Tripolis. Im Gespräch bezeichnet er die dortigen Zustände als "absolut unmenschlich". Von Bettina Rühl
Ende der Odysseen?
13.09.2019
Er war das Gesicht und für manche die Fratze der italienischen Migrationspolitik: Matteo Salvini blockierte als Innenminister in Rom das Anlanden von Rettungsschiffen. Sein Weggang könnte frischen Wind in die EU-Migrationspolitik bringen. Von Bettina Gabbe, Phillipp Saure
Allensbach-Studie
13.09.2019
Aggressivität, Zeitdruck, Egoismus, Fremdenfeindlichkeit und weniger Toleranz - die mittlere Generation in Deutschland findet überwiegend, dass sich der Alltag zum Negativen verändert. Und das, obwohl es den 30- bis 59-Jährigen materiell bessergeht denn je. Von Bettina Markmeyer
Verzweiflungstat
13.09.2019
In einer Flüchtlingsaufnahmestelle bei Trier haben sich dramatische Szenen abgespielt. Ein Asylbewerber aus Aserbaidschan hat sich selbst angezündet. Die Behörde geht von einer Verzweiflungstat aus.
Nordrhein-Westfalen
12.09.2019
NRW-Justizminister Peter Biesenbach ist gegen die Herkunftsnennung von Tatverdächtigen in polizeilichen Pressemitteilungen. Er äußert datenschutzrechtliche Bedenken gegen das Vorhaben von Innenminister Reul.