Historie

Der Islam als Geburtshelfer Europas

In Wissenschaft und Publizistik wird heute viel darüber gestritten, wo die Anfänge Europas zu suchen sind. Viele finden sie in der Antike und andere aber erst im Mittelalter. Für diese Auffassung spricht die Verlagerung des historischen Kraftfeldes vom Saum des Mittelmeeres nach Norden, zu welcher der Islam entscheidend beigetragen hat.

Von Michael Borgolte Freitag, 17.06.2011, 8:24 Uhr|zuletzt aktualisiert: Mittwoch, 22.06.2011, 1:49 Uhr Lesedauer: 17 Minuten  |   Drucken

Ruhm der arabischen Wissenschaften
Die Entfaltung einer freien Wissenschaft und Philosophie war allerdings im Kalifat von Bagdad auf Dauer unmöglich. Von jeher waren im Islam diejenigen Wissenschaften privilegiert, die der Kenntnis und dem Verständnis des Korans sowie des Rechts dienten. Man sprach geradezu von „islamischen Wissenschaften“, denen in dienender Funktion auch die philologischen Disziplinen zugeordnet waren, die sich mit arabischer Sprache befassten. Von ihnen streng getrennt waren die „fremden“ Wissenschaften, also die Lehren der heidnischen Griechen, die letztlich mit Erfolg bekämpft wurden. Spätestens in der Mitte des 11. Jahrhunderts ging deshalb das „goldene Zeitalter“ der islamischen Kultur in Bagdad zu Ende.

Zur gleichen Zeit hatten die von Arabern übersetzten, kommentierten und selbstständig fortentwickelten Lehren griechischer und fernöstlicher Gelehrsamkeit das Interesse der westeuropäischen Gelehrten geweckt. Im muslimischen Spanien und im normannischen beziehungsweise staufischen Unteritalien traten die Herrscher und Fürsten als Patrone der Wissenschaft in Erscheinung. In Andalusien bildeten die Muslime auch Schulen aus, die sich auf bestimmte Fächer oder Gebiete konzentrierten. So war Sevilla im 12. Jahrhundert ein Schwerpunkt für aristotelische Philosophie. Im Allgemeinen betätigten sich die Gelehrten aber als Philosophen, Theologen, Naturwissenschaftler und sogar Poeten zugleich. Unerfüllter Erkenntnistrieb machte sie auch mobil, so dass sie „aus Liebe zur Wissenschaft“ in den Orient reisten und dabei bis zum mongolischen Observatorium in Aserbaidschan vorstießen.

Der Ruhm der arabischen Wissenschaften in Spanien verbreitete sich andererseits bis nach England. Einer, der „nach seinem Vermögen die Studien der Araber durchdringen“ wollte und dabei vor allem an Astronomie-Astrologie und an Mathematik dachte, war Adelard aus Bath. Er hatte an Schulen in der Normandie und an der Loire seine Ausbildung in den Sieben Freien Künsten (studia liberalia) erfahren und war dann weitergezogen, über die französischen Bildungszentren Tours und Laon nach Salerno und Sizilien sowie bis nach Antiochien in Syrien. Adelard übersetzte 1126 die astronomischen Tafeln des al-Khwarizmi und übertrug erstmals die „Elemente“ des Euklid (eine Zusammenfassung der bis etwa 280 v.u.Z. entstandenen Arithmetik und Geometrie) vollständig vom Arabischen ins Lateinische. Daneben verfasste er auch eigene Abhandlungen, die zum Beispiel den mathematisch-astronomischen Geräten Abakus und Astrolab gewidmet waren.

Wie Adelard suchten auch andere weitgereiste Männer das christliche Spanien auf, um die Schätze Griechenlands, Indiens, Persiens und des Islams ins Lateinische zu übertragen. So wenig über den Lebensweg der Wissbegierigen bekannt ist, lässt sich erkennen, dass sie aus vielen Ländern des westlichen Europas kamen, darunter wohl auch aus dem römisch-deutschen Reich. In Toledo, Barcelona und verschiedenen Orten des Ebrotales bildeten sich Zentren der Übersetzungstätigkeit aus, an denen sich Muslime und Juden den christlichen Gelehrten zur Verfügung stellten.

Manchmal formulierte ein Christ den lateinischen Text zwar direkt nach der arabischen Vorlage, meist aber bildete er ein Team mit Anderen. Dann pflegte der erste Gelehrte das arabische Wort laut in die Volkssprache zu übertragen und ein zweiter darauf die lateinische Version niederzuschreiben. Der sich der Landessprache bediente, war oft ein Jude, der andere ein Christ, typischerweise ein Kleriker. Trilinguale Juden, die Hebräisch, Arabisch und eine der romanischen Sprachen beherrschten, spielten eine Schlüsselrolle. Der Prozess der Aneignung arabischer Literatur durch die Lateiner vollzog sich freilich nicht bloß durch Übersetzung, sondern wie bei den Arabern in Bezug auf die Griechen auch durch Zusammenfassung, Ergänzung und selbstständige Fortentwicklung der vorgelegten Texte.

Ähnlich wie im muslimischen Spanien war auch in Sizilien unter christlichen Herren die Wissenschaft höfisch bestimmt. König Roger II. ließ beispielsweise den arabischen Geographen al-Idrisi nach jahrzehntelangen Forschungen und ausgedehnten Exkursionen eine aufwändige Weltkarte erstellen. Unter einem seiner Nachfolger wurden auch hier Werke des Aristoteles und der ganze Platon übersetzt. Die Bibliothek in Syrakus soll die Werke der Weisheitslehrer Heron, Anaxagoras, Aristoteles, Themistios und Plutarch sowie der Naturwissenschaftler wie Euklid umfasst haben.

Kaiser Friedrich II., der Nachfolger der normannischen Herrscher von Sizilien, suchte den Kontakt mit dem Kaufmann und Mathematiker Leonardo von Pisa, der auf seinen Handelsreisen unter anderem nach Ägypten und Syrien immer wieder andere Gelehrte aufsuchte, um sein Wissen zu ergänzen. Durch sein „Buch über den Abakus“ machte er seinen Landsleuten das Ziffernrechnen bekannt und brachte ihnen dessen praktische Vorteile im Geschäftsleben mit zahlreichen Beispielen aus arabischen, byzantinischen und lateinischen Quellen nahe. In Friedrichs Umgebung wurde unter anderem auch die Tierkunde des Aristoteles aus einer arabischen Fassung ins Lateinische übersetzt, die der Kaiser für sein eigenes „Falkenbuch“ benutzte.

Christliche Pilger nach Santiago de Compostela oder nach Rom und sonstige Reisende verbreiteten den Ruhm der neuen Wissenschaft und die Kenntnis der latinisierten Schriften der Griechen und Araber im ganzen Westen. Besonders in den französischen Kathedralschulen, die ihrerseits Studierende auch aus Deutschland anzogen, blühte die Gelehrsamkeit auf. In Chartres beispielsweise konnten die lateinischen Dichter und Schriftsteller der Antike ebenso studiert werden wie die griechisch-römischen Philosophen und Naturwissenschaftler. Nicht zuletzt erregten aber die muslimischen Autoren selbst Aufmerksamkeit, denn die Araber galten als „die Philosophen“ schlechthin. Avicenna, dessen eigentlicher Name Ibn Sina war, Arzt, Physiker, Philosoph, Jurist, Mathematiker, Astronom und Alchemist aus Persien, stand als Autorität neben Aristoteles. Indem sie den Lateinern eine völlig neue Grundlage der Wissenschaft zugänglich machten, wurden die Araber im hohen Mittelalter zum zweiten Mal zu Geburtshelfern Europas.

Der Ort, an dem die Wissenschaft jetzt zur Entfaltung kommen sollte, war freilich eine rein lateinische Einrichtung: die Universität. Von Hohen Schulen dieser Art, etwa der in Paris mit ihren Schwerpunkten auf Philosophie und Theologie, waren Muslime und Juden fast vollständig ausgeschlossen. Ebenso hatten spätere Pläne zur Einrichtung von Arabisch- oder Hebräischlehrstühlen an Universitäten keinen durchschlagenden Erfolg. Das gemeinsame Bemühen von christlichen, muslimischen und jüdischen Übersetzern um das rechte Verständnis der alten griechischen und neuen arabischen Texte im 12. oder auch im 13. Jahrhundert hatte keine transkulturelle Arbeitsform von Dauer begründet.

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  1. Ein interessanter kulturhistorischer Überblick, der deutlich macht, dass die Antwort auf die Leitfrage, wann beginnt „Europa“? davon abhängig ist, was man unter „Europa“ verstehen will: einen geografischen Raum, einen landwirtschaftlich-technisch geprägten Kulturraum oder ein religiös-weltanschaulich geprägtes Wertesystem.
    Wenn heute von Europa und europäischer Tradition die Rede ist, wird an die letzte dieser Definitionen gedacht. Und hier besinnt man sich erst seit der Auseinandersetzung mit Sarazin, dass unser Wertekanon auch von jüdischen Denkvoraussetzungen geprägt ist, wobei sowohl Jüdisches als auch Christliches nur durch die humanistische Renaissance und die philosophische Aufklärung gefiltert in Geltung stehen.

  2. Kritiker sagt:

    Man sollte den Artikel besser auf den heutigen Nahen Osten und die Türkei beziehen. Es ist zwar richtig das die Entzweiung der Historie geschuldet ist nur jetzt wäre es an der Zeit das die oben genannten Länder endlich einen brauchbaren Beitrag zur Menschheit leisten und nicht in dumpfem Nationalismus bzw. im waffenähnlichen Gebrauch ihrer eigenen Religion verharren. Vielleicht kann man ja in Zukunft postiveres aus dieser Gegend erwarten. Wenn nicht wird es eben wieder heissen:
    Djelaleddin Rumi, persischer Dichterphilosoph, 1207-1273: „Die Erbauung der Welt Ist ein Merkmal der Griechen, die Vernichtung der gleichen Welt ist den Türken vorbehalten.“

    Bin mal gespannt. Wenigstens haben Sie von dieser bescheuerten Gazaflotte Abstand genommen.

  3. Quine sagt:

    Das Vordringen des Islam bzw. seine Zurückschlagung hat für die Entstehung des Abendlandes aus den Völkerwanderungsreichen am Rande der christlichen Welt wohl eine ähnliche Bedeutung wie der trojanische Krieg (frühantiker „Kreuzzug“ ?) für die Entstehung der griechisch-römischen Kultur.

    Grotesk ist es aber zu behaupten, die westlich-christlichen Staaten hätten die Türken „vom Kontinent“ ausgeschlossen. Die Osmanen hatten sich selbst unter dem Ziel der Unterwerfung der Ungläubigen „eingeladen“. Invasorische Aggression zurückzuweisen ist also verwerflicher „Ausschluss“ ?
    Ziemlich wirrer Kram. Dann der Aufstand gegen die Kreuzzüge oder die Kolonialmächte wohl auch ein „Ausschluss gewesen ?

  4. saggse sagt:

    Zweifellos hat die Auseinandersetzung mit dem Islam ihre Spuren in der Entwicklung des Kontinents Europa hinterlassen. Allerdings scheint es mir sehr euphemistisch zu sein, dabei von „Geburtshilfe“ zu sprechen – nicht zuletzt angesichts der Tatsache, daß jene Regionen Europas in welchen der „Geburtshelfer“ am längsten tätig war, nicht gerade zu den prosperierendsten Gegenden gehören.

  5. Leo Brux sagt:

    Eine schöne Website, die mit zahlreichen Beispielen und auch gut bebildert zeigt, wie sehr Borgolte recht hat:

    http://www.geschichteinchronologie.ch/islam/Hunke_arab-kultur-in-europa.htm

    Ohne die Übernahmen aus der Kultur der islamischen Länder gäb es den heutigen Westen als dominante Kulturmacht wohl gar nicht. Europa hätte sich möglicherweise nicht aus seiner Mittelalterlichkeit heraus modernisiert.

  6. Kehrhelm Kröger sagt:

    Witzig, dass die, die immer pedantisch darauf bestehen, Islam und orientalische Kultur sauber zu trennen, jetzt „den Islam“ als Geburtshelfer für Kartenspiel, Kartenschach, Gewürze, Zimtsterne, Liedgut, Waffen, Burgenbautechnik, Papierherstellung usw. ausmachen—also die Religion. Dabei hat doch bei sonstigen Kulturbestandteilen und Gepflogenheiten von Migranten das alles immer gar nichts mir den Islam zu tun! Wenn der Islam uns das Kartenspiel gebracht hat, dann hat der Islam uns wohl auch die Kultur des Ehrenmords gebracht. Na ja, man kann natürlich auch richtig feststellen, dass unter „Kultur islamischer Länder“ alles das zusammenfällt, was in Gesellschaften entwickelt wurde, die auf Territorien lebten, die unter islamischer Oberherrschaft standen—da wird ein Schuh draus. Allerdings waren die schöpferisch Tätigen in solchen Gemeinwesen selten Muslime, schon gar keine Gebürtigen.

    Und dass Europa sich ohne den Islam/die Muslime nicht aus der Mittelalterlichkeit heraus modernisiert hätte, ist eine Flunkerei der Linken, um die zivilisatorische Überlegenheit des Abendlands zu leugnen.

    • Leo Brux sagt:

      K. Kröger,
      mit der zivilisatorischen Überlegenheit des Abendlandes war es bis ca. 1500 nicht weit her …

      Die offene Verachtung der nahöstlichen Welt, ihrer Bevölkerung und Kultur zieht alles zusammen: Religion, Kultur, Ethien … Man kann gut sehen, wenn man das alles so zusammenzieht, dann war diese orientalische Welt einer der Geburtshelfer der westlichen Moderne. Der Islam speziell hat immerhin einen Rahmen geschaffen dafür – durch seine Toleranz. So konnten sich auch Nichtmuslime ökonomisch und kulturell entfalten – sehr zum Vorteil aller.

      Dass die schöpferischen Leistungen im islamischen Raum nicht auch von gläubigen Muslimen gekommen wären – was soll man zu so einer Äußerung sagen? Eine Liste aufstellen mit den vielen prominenten Namen kreativer Muslime?

      Die „Kultur des Ehrenmords“ kenne ich aus der alten germanischen Kultur auch, Herr Kröger, und ich kenne sie aus Süditalien. Wieso soll die was spezifisch islamisches haben? Genauso wie das Christentum, so hat sich auch der Islam gegen diese archaische Handlungsweise ausgesprochen.

      Seltsam, dieses Bedürfnis, Leistungen anderer zu leugnen und schlecht zu machen. Statt sich an diesen Leistungen zu freuen.

  7. KTL sagt:

    Mein Vorschlag zur Güte wäre wir einigen uns darauf, daß der Islam mit beidem in Verbindung gebracht werden darf: Mit Kartenschach UND mit Ehrenmord!?
    Der Freispruch für Geert Wilders sagt das auch in etwa so.

    • Leo Brux sagt:

      KTL,
      darauf kann ich mich nicht einlassen, denn es ist eben nicht der Islam, dem wir den Ehrenmord verdanken. Der Ehrenmord war schon bei uns, BEVOR es den Islam gab. Beschäftigen Sie sich mal mit altgermanischer Kultur! Oder mit den Verhältnissen in Süditalien noch vor 100 Jahren. Im katholischen Spanien war’s wohl nicht anders.

      Im Sinne Ihres Vorschlags könnte ich auch sagen: Einigen wir uns darauf: KTLs posts kann man mit beidem in Verbindung bringen, mit der Aufklärung und mit dem Holocaust.
      In diesem Falle würde ich sowohl eine schwache Verbindung mit der Aufklärung durchaus sehen, als auch eine mit dem Holocaust, aber letzteres werden Sie natürlich ärgerlich bestreiten – aus verständlichen Gründen. Drum nehm ich meinen Vorschlag wieder zurück.
      Und Sie hoffentlich den Ihren.

  8. KTL sagt:

    @ Leo Brux
    Mag ja sein daß es hier zur Germanenzeit und in Italien vor 100 Jahren auch schon Ehrenmorde gegeben hat. Man hat das aber hierzulande mittlerweile geschafft abzustellen und das vor geraumer Zeit, wenn mir nichts entgangen ist.
    In islamischen Kulturen ist der Ehrenmord ein sehr aktuelles Thema.

    • Leo Brux sagt:

      KTL,
      da haben Sie recht, zumindest für einige der islamischen Länder.
      Bei uns heute bringt man Frau oder Kinder oder Mann aus anderen Gründen um.

      Die islamischen Länder, in denen es noch Ehrenmord gibt, werden sich dieser moderneren Motivation für innerfamiliäre Morde sicher bald anschließen.

  9. Pointe ala Pointe sagt:

    KTL

    Nur weil man in Deutschland „Ehrenmorde“ als „Familiendrama“ verkauft, heißt es nicht, dass es hier keine Probleme gibt. Mord aus Eifersucht oder anderen Gründen ist per se ein „Ehrenmord“, weil man sich in seinem Stolz oder seiner Ehre verletzt fühlt. Erweitern Sie lieber Ihren Horizont und reduzieren nicht kriminelle Taten auf den religiösen Hintergrund.

  10. Pointe ala Pointe sagt:

    @ Kröger
    „Wenn der Islam uns das Kartenspiel gebracht hat, dann hat der Islam uns wohl auch die Kultur des Ehrenmords gebracht. “

    1. Der Islam kann keinen Ehrenmord gebracht haben, weil es den Ehrenmord schon lange Zeit davor gab. Zudem bin ich gespannt, mit welcher Qulle Sie Ihre haltlose Behauptung belegen möchten. Ich persönlich kenne keine einzige Koranstelle und keinen islamischen Gelehrten, der Ehrenmord als „islamisch“ einstufen würde.

    2. Der Islam hat durch seine wissenschaftsfreundliche Einstellung zum Fortschritt beigetragen. Im Gegensatz dazu die wissenschaftsfeindliche Kirche, die viele Wissenschaftler und Gelehrte auf den Scheiterhaufen geschickt hat. Europa hat sowohl die geistige und auch die wissenschaftliche Entwicklung im Orient für sich nutzen und weiterentwickeln können, sodass man von einer „islamischen Renaissance“ sprechen könnte. Nur lässt es Ihre europäische Arroganz nicht zu, diese Tatsache anzuerkennen. Dagegen erkennt die heutige „islamische“ Welt die westliche Überlegenheit in Sachen Forschung und Technik an. Wir sollten schon immer objektiv bleiben Herr Kröger.