Sachsen-Anhalt

Schlagwort Sachsen-Anhalt in chronologischer Reihenfolge:

„Kniefall vor der AfD“

Sachsen-Anhalts Sekundärmigrationszentrum: Eröffnung mit Zaun, Wache und Riegel

19.08.2026

Zaun, Stacheldraht, Gefängnis, Flüchtlingsheim, Asyl
Sachsen-Anhalt schafft in Halberstadt ein sog. Sekundärmigrationszentrum. Die Bewohner sollen zur freiwilligen Ausreise beraten oder nötigenfalls abgeschoben werden. Die Einrichtung ist umzäunt, mit Wachschutz gesichert und nachts abgeriegelt. Ein Gefängnis sei es aber nicht. Die Linke übt scharfe Kritik.

Sachsen-Anhalt

Migranten streiken gegen absolute AfD-Mehrheit

18.08.2026

Laden, Geschäft, Geschlossen, Türschild, Streik, Einzelhandel, Tür
Aus Sorge vor der Politik der AfD wollen migrantische Gewerbetreibende in Sachsen-Anhalt am 26. August ihre Geschäfte schließen. Zahlreiche weitere gesellschaftliche Bündnisse formieren sich vor der Wahl in Sachsen-Anhalt gegen eine mögliche AfD-Alleinregierung.

Migration und Sicherheit

Studie sieht Muster hinter parlamentarischen Anfragen der AfD

17.08.2026

Magdeburg, Sachsen-Anhalt, Politik, Landtag, Parlament, Sitzung
Kleine Anfragen sollen Regierungshandeln kontrollieren. Nach Analyse des Kölner Instituts der Deutschen Wirtschaft nutzt die AfD sie jedoch häufig für einen anderen Zweck: Konfliktthemen aufgreifen, Aufmerksamkeit erzeugen und die eigene Anhängerschaft mobilisieren. Von

Sachsen-Anhalt

Fünf-Prozent-Partei könnte AfD zur Macht verhelfen

12.08.2026

Alternative für Deutschland, Wahlzettel, Wahlen, AfD, Rechtsextremismus, Partei, Politik
Knapp vier Wochen vor der Wahl in Sachsen-Anhalt liegt die AfD in Umfragen weit vorn. Und das BSW kann sich Hoffnung auf den Sprung über fünf Prozent machen. Was bedeutet dieses Szenario? Von und

Sachsen-Anhalt

Sorge vor Wahlausgang: Migranten denken ans Wegziehen

14.06.2026

Umzug, Auszug, Kartons, Lkw, Transport, Wegzug, Auswanderung
Drei Monate vor der Landtagswahl warnen Migrantenorganisationen vor wachsender Angst in Sachsen-Anhalt. Viele Menschen mit Migrationsgeschichte denken ans Wegziehen – mit Folgen für Schulen, Kitas, Arztpraxen und Betriebe.

Rassismus wird zur Bleibefrage

Sachsen-Anhalt meldet mehr Diskriminierung

28.05.2026

Behörde, Amt, Verwaltung, Bürokratie, Menschen, Warten, Akte, Dokumente
In Sachsen-Anhalt haben Beratungsstellen 2025 insgesamt 322 Diskriminierungsfälle registriert, rund 50 mehr als im Vorjahr. Besonders häufig ging es um rassistische Zuschreibungen – für Migranten wird das Bleiben zunehmend zur Frage.

Sachsen-Anhalt

Ministerpräsident Schulze: Einwanderung besser als AfD-Familienpolitik

17.05.2026

Einwanderung, Migration, Fachkraft, Fachkräftemangel, Deutschland, Visum
Sachsen-Anhalt altert, Betriebe suchen Personal, Krankenhäuser brauchen Pflegekräfte. Ministerpräsident Sven Schulze wirbt deshalb für Arbeitsmigration – und kritisiert AfD-Vorschläge als untauglich für die akuten Probleme des Landes.

Islamforscher warnt

AfD in Sachsen-Anhalt will Muslimen Religionsfreiheit nehmen

23.04.2026

AfD, Demo, Demonstration, Rechtsextremismus, Rechtspopulismus, Politik, Partei, Deutschland
Keine Moscheen, kein Gebetsruf, keine Sichtbarkeit – die AfD in Sachsen-Anhalt plant, islamische Religionsausübung deutlich einzuschränken. Der Erlanger Islamforscher Mathias Rohe sieht darin einen Angriff auf die Religionsfreiheit und mahnt Solidarität mit Muslimen an. Von

Syrer in Sachsen-Anhalt

Mehr Einbürgerungen als „freiwillige“ Ausreisen

22.04.2026

Magdeburg, Sachsen-Anhalt, Politik, Landtag, Parlament, Sitzung
„Freiwillige Rückkehr“ klingt nach eigener Entscheidung. In Sachsen-Anhalt wirkt es eher wie eine Drohung: bleiben darf, wer ökonomisch passt; für andere scheint die Zeit in Deutschland angezählt. In der Debatte im Magdeburger Landtag entfacht die AfD einen „Feuerwerk an Fremdenfeindlichkeit“.

Rechte Agenda

Sachsen-Anhalts Kultur wehrt sich gegen AfD

19.04.2026

Neonazi, Rechtsextremist, AfD, Wahlkampf, Politik, Rechtsextremismus
Für den Fall eines Wahlsiegs in Sachsen-Anhalt kündigte die AfD eine „patriotische Kulturpolitik“ an. 27 namhafte Kulturinstitutionen des Landes warnen in einer Erklärung vor dieser „völkisch-nationalistischen Kulturauffassung“. Es gehe um mehr als Geschmacksfragen.