Remigration

Schlagwort Remigration in chronologischer Reihenfolge:

Rassistisch und islamfeindlich

So begründen Richter die Beobachtung der AfD Niedersachsen

01.11.2026

Richter, Hammer, Justiz, Urteil, Entscheidung, Gericht, Recht
Das Oberverwaltungsgericht Lüneburg hat die Hochstufung der AfD Niedersachsen durch den Verfassungsschutz im Eilverfahren bestätigt. Die Richter sehen hinreichende Belege für ein rassistisches Volksverständnis, systematische Muslimfeindlichkeit und Angriffe auf Demokratie und Rechtsstaat.

65 Jahre Anwerbeabkommen

Merz würdigt türkische Einwanderung als Erfolgsgeschichte – und ist überfordert

20.10.2026

Friedrich Merz, Anwerbeabkommen, Deutschland, Türkei, Gastarbeiter, Rede, Fahnen
Vor 65 Jahren begann die Anwerbung türkischer Arbeitskräfte. Die türkischen Gastarbeiter haben Deutschland bereichert, sagt der Kanzler. Doch die offene Gesellschaft könne auch überfordert werden. Bei der Feier zum Anwerbeabkommen treffen historische Anerkennung und gegenwärtige migrationspolitische Warnungen aufeinander. Von

Rezension

Shida Bazyar und die Kunst des kollektiven Wegsehens

11.10.2026

Buch, Cover, Kiepenheuer & Witsch, Die Lücken, Buchpreis, Shida Bazyar
Shida Bazyar hat mit ihrem Roman Die Lücken den Deutschen Buchpreis 2026 gewonnen. Sie erzählt von jüdischen Familien, die aus einer Kleinstadt verschwinden, und von Bewohnern, die ihre Mitverantwortung verdrängen. Jahrzehnte später: Wiederholt sich die Geschichte? Ein hochaktueller Roman. Von

Brief an die AfD

Deine Migrationspolitik führt zu Plan B

28.09.2026

Elif Yakac, Islam, Muslim, Islamwissenschaften, Politikwissenschaften
Wer Zugehörigkeit danach bemisst, wie verwertbar Menschen sind, landet bei einem Widerspruch. Dieser Brief an die AfD macht den Denkfehler sichtbar – und erklärt, warum ihre Politik keine Alternative ist. Von

„Remigration“

Geheimabsprachen: Trump-Regierung baut weltweites Abschiebe-Netzwerk auf

23.09.2026

Flugzeug, Menschen, Migranten, Flüchtlinge, USA, Kolumbien, Abschiebung
Seit Trumps Amtsantritt wurden laut internationaler Recherche mehr als 25.000 Menschen in Staaten abgeschoben, zu denen sie keine Verbindung haben. Eine neu geschaffene Abteilung für „Remigration“ koordiniert die Abkommen und Zahlungen.

„Finaler Schuss“

Höcke: „Wohltemperierte Grausamkeit“ bei „Remigration“

17.09.2026

Demo, Demonstration, Björn Höcke, AfD, Neonazis, Rechtsextremismus
Kaum ist die Aufregung über Siegmunds Äußerung zu Rüstungsgütern für eine „Abschiebeoffensive“ abgeklungen, legt Thüringens AfD-Chef Höcke nach: Für die Umsetzung der „Remigrations“-Pläne fordert er mehr Durchgriffsrechte für die Polizei – und spricht von „wohltemperierter Grausamkeit“.

Grenzverschiebung

„Remigration“ ist nicht nur eine deutsche Debatte

16.09.2026

Ali Mete, Islam, Muslime, Islamfeindlichkeit, Religion, Religionsfreiheit
„Remigration“, Abschiebeoffensive, Rüstungsgüter: Die politische Drohkulisse wird größer. Eine Tatsache ändert sich dadurch nicht: Millionen Muslime leben hier, gehören hierher und gestalten Deutschlands Zukunft mit. Von

Jahresbericht

Rechtsruck: MAD warnt vor Verschiebung des „Sagbaren“

14.09.2026

Bundeswehr, Soldat, Deutschland, Fahne, Flagge, Militär, Wehrmacht
Was gesellschaftlich sagbar ist, verschiebt sich nach Einschätzung des Militärgeheimdienstes deutlich nach rechts. Die Folgen zeigen sich auch in der Bundeswehr: Die Zahl neuer Fallbearbeitungen wegen Rechtsextremismus stieg binnen eines Jahres um rund 26 Prozent.

Huch!?

Wenn „Remigration“ plötzlich Ausrüstung braucht

13.09.2026

Remigration, AfD, Demo, Demonstration, Protest, Menschen, Rechtsextremismus
Wer „millionenfache Remigration“ fordert, sollte sich jetzt nicht empören, wenn dafür Ausrüstung benötgit wird. Ja, was sollte denn auch mit Menschen passieren, die bleiben wollen? Von

Waffenpläne der AfD

Siegmund nennt Rüstungsgüter „Hilfsmittel“ für „Remigration“

10.09.2026

Ulrich Siegmund, AfD, Politiker, Rechtsextremist, Neonazi, Pressekonferenz
AfD-Spitzenkandidat Ulrich Siegmund bezeichnet Rüstungsgüter als mögliche „Hilfsmittel“ für „Remigrations- und Abschiebeoffensiven“. Zugleich geht die AfD juristisch gegen Friedrich Merz vor, nachdem der Kanzler ihr Remigrationskonzept als „ethnische Säuberung“ bezeichnet hatte.