Geschichte

Schlagwort Geschichte in chronologischer Reihenfolge:

Exklusiv-Buchauszug

Für die 35-Stunden-Woche – gegen Rassismus?

02.06.2022

Das neue Buch „Solidarität – Kooperation – Konflikt“ beschreibt die Beziehung zwischen Gewerkschaften und Arbeitsmigranten: gemeinsame Arbeitskämpfe und rassistische Vorurteile - ein neues Narrativ der deutschen Gewerkschaftsgeschichte. MiGAZIN veröffentlicht exklusiv einen Auszug daraus.

„Es fließen oft die Tränen“

Die Bomben auf die Ukraine wecken bei Senioren Kriegserinnerungen

26.05.2022

Die Berichte vom Krieg in der Ukraine wecken bei Senioren Erinnerungen an die Kindheit im Zweiten Weltkrieg. Pflegerinnen und Betreuerinnen unterstützen sie bei der Verarbeitung von Bildern, die sie belasten. Von

„Wahrlügen“

Staatsanwalt will im KZ-Prozess fünf Jahre Haft für Josef S.

17.05.2022

Die Forderung des Staatsanwalts im Prozess gegen einen früheren Wachmann des KZ Sachsenhausen überschreitet das Mindesthaftmaß von drei Jahren: Die Anklage erkennt als erschwerende Merkmale Heimtücke und Grausamkeit an.

Widerstandsgruppe Baum

Anschlag auf NS-Propagandaschau vor 80 Jahren

17.05.2022

Eine Gruppe um den Berliner Juden und Kommunisten Herbert Baum verübte 1942 einen Anschlag auf die NS-Propagandaschau „Das Sowjetparadies“. Etliche Widerständler wurden hingerichtet. In der Bundesrepublik fielen sie aus dem kollektiven Gedächtnis. Von

Akten der Wiedergutmachung

Mit Künstlicher Intelligenz gegen das Vergessen

08.05.2022

Wenn die letzten Zeitzeugen der NS-Zeit sterben, werden Archivdokumente zur wichtigsten Quelle, um ihre Schicksale zu erforschen. In einem Großprojekt sollen nun Millionen Papiere eingescannt, erschlossen und digital zugänglich gemacht werden.

Sich selbst kennen!

Es gibt keine Alternative zum Gedenken an Auschwitz

05.05.2022

Wie sähe ein 8. Mai aus, der von Flüchtlingen in Deutschland gestaltet wäre? Was würde uns das zeigen? Vielleicht, dass wir hier gar nicht mehr wissen, wie eine Befreiung sich anfühlt? Und was ist mit den Kapitulierenden? Von

1.200 Todeskandidaten begleitet

„Man war nur an einer Stelle sicher: im Gefängnis.“

28.04.2022

Er versteckte Juden, arbeitete im Widerstand und schmuggelte Briefe der Inhaftierten heraus: Harald Poelchau war während der NS-Diktatur Gefängnispfarrer in Berlin. Rund 1.200 Menschen stand er in ihren letzten Stunden zur Seite. Von

1945

„Ein zum Himmel schreiendes Unrecht“

28.04.2022

1945 deportierten sowjetisch-rumänische Patrouillen bis zu 80.000 deutschstämmige Menschen aus Siebenbürgen in sowjetische Arbeitslager. Sie sollten für die Verbrechen der Nazis büßen. Vor 25 Jahren entschuldigte sich der rumänische Außenminister. Von

Konstantinopel – Samos – Berlin

Hunderte Objekte in der Antikensammlung „illegal“

26.04.2022

Auf der Jagd nach Sammlungsstücken aus der griechischen Antike ist es offenbar nicht immer ganz legal zugegangen. Die Berliner Museen haben ein kleines Kapitel ihrer Sammlungsgeschichte jetzt aufgearbeitet. Hunderte Objekte sind „illegal“ und „inoffiziell“ in Deutschland. Von

„Hitler-Verehrer aus dem Kreml“

KZ-Überlebende spricht von „Genozid an den Ukrainern“

19.04.2022

Anastasia Gulej hat die Konzentrationslager Auschwitz-Birkenau und Bergen-Belsen überlebt. Als Kriegsflüchtling aus der Ukraine lebt die 96-Jährige jetzt in Deutschland, dort, wo sie in jungen Jahren verfolgt wurde. Von