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Schlagwort epd in chronologischer Reihenfolge:

Dobrindts Pläne

Verhandlungen mit Taliban, Abschiebungen nach Syrien – und in Drittstaaten

29.09.2025

Alexander Dobrindt, CSU, Politiker, Bundesinnenminister, Migration, Flüchtlingspolitik, Asyl, Asylpolitik
Innenminister Dobrindt will direkte Verhandlungen mit der Taliban aufnehmen für regelmäßige Abschiebungen nach Afghanistan – und das ist nicht sein einziger Plan. Grüne, Linke und Menschenrechtler kritisieren seine Pläne scharf.

Weltrisikobericht

Klimawandel und sinkende Hilfsmittel haben Folgen

29.09.2025

Überschwemmung, Flüchtlingscamp, Südsudan, Flüchtlinge, Wasser, Hunger, Armut, Afrika
Extremwetter, überforderte Schutzsysteme und sinkende Mittel für Hilfen: Laut dem Weltrisikobericht verstärkt der Klimawandel das Katastrophenrisiko in vielen Ländern. Auch die sinkende internationale Solidarität wirkt sich auf das Migrationsgeschehen aus.

Berlin

Zehntausende demonstrieren gegen Gaza-Krieg

28.09.2025

Demonstration, epd, Menschen, Palästina, Gaza, Israel, Krieg, Genozid, Völkermord
In Berlin hat am Wochenende die bisher größte Demonstration gegen den Krieg in Gaza stattgefunden. Die Veranstalter sprachen von rund 100.000 Menschen an der Siegessäule im Tiergarten. Nicht überall in der Stadt blieb es jedoch friedlich.

Öffentlich-rechtlier Rundfunk

Mehr Vielfalt, mehr Streit – und die Debatte am Format „Klar“

28.09.2025

Norddeutscher Rundfunk, NDR, Fernsehen, TV, Radio, Öffentlich-rechtlicher Rundfunk, Logo
Die Sendung „Klar“ verletzt laut NDR keine Regeln, enttäuscht aber inhaltlich und qualitativ. Die Absetzung der Moderatorin Ruhs hat eine Debatte um vermeintlich mangelnde Meinungsvielfalt im öffentlich-rechtlichen Rundfunk ausgelöst. Dabei wird Meinung vielfältiger – in der Gesellschaft und in den Redaktionen: Rechtspopulismus bleibt nicht mehr unwidersprochen. Von

Schüsse auf „Sea-Watch“

Libysche Küstenwache greift erneut Rettungsschiff an

28.09.2025

Sea Watch, 4, Seenotrettung, Flüchtlinge, Mittelmeer, Schiff, Boot
Erneuter Angriff auf zivile Seenotretter im Mittelmeer: Nach der Rettung von 66 Menschen geriet die „Sea-Watch 5“ unter Beschuss der libyschen Küstenwache. Kritik an der EU-Unterstützung für Libyen wird lauter.

Länderumfrage

Rechtsextremismus unter Jugendlichen explodiert

28.09.2025

Fenster, Scheibe, Kaputt, Fensterscheibe, Bruch, Gewalt, Straftat, Schuss, Glas
Alarmierende Zahlen: In Sachsen hat sich die Zahl junger Tatverdächtiger mehr als vervierfacht. Auch andere Bundesländer melden drastische Zuwächse – die Bandbreite reicht von Propaganda bis Gewalt.

Bundesamt

Zahl positiver Asylbescheide eingebrochen

25.09.2025

Bamf, Bundesamt, Migration, Flüchtlinge, Nürnberg, Eingang
Die Quote der Asylsuchenden, die in Deutschland anerkannt werden, ist eingebrochen. Sie betrug nach Angaben der Regierung zuletzt 26,5 Prozent, während sie in den Vorjahren stets deutlich über 50 Prozent gelegen hatte. Parallel dazu steigen Asylklagen vor Verwaltungsgerichten.

Vereinte Nationen

Trump prangert Migration an – Kritik an Abschiebung in Drittländer

24.09.2025

Vereinte Nationen, USA, Donald Trump, Präsident, UN, Rede, Versammlung
US-Präsident Donald Trump hat vor den Vereinten Nationen zu einem Rundumschlag ausgeholt. Besonders scharf wandte sich der Republikaner gegen Migrationsbewegungen. Seine Abschiebepolitik steht selbst in Kritik.

„Ständig“ Abschiebeflüge

Gesamtzahl der Geflüchteten sinkt erstmals seit 2011

21.09.2025

Schuh, Stacheldraht, Flucht, Flüchtling, Zaun, Geflüchtete
Die Zahl der Geflüchteten in Deutschland ist seit 2011 erstmals wieder gesunken. Grund: weniger Einreisen, mehr Einbürgerungen – aber auch mehr Abschiebungen. Linke kritisiert: Nicht die Zahl der Geflüchteten sinkt, sondern die Mauern werden höher.

Erinnerungen an 1938

Empörung über Laden-Plakat: „Juden haben hier Hausverbot!“

21.09.2025

Juden, Antisemitismus, Flensburg, Laden, Aushang, Rassismus, Schaufenster
Ein antisemitischer Plakataushang in einem Ladenschaufenster in Flensburg sorgt für Empörung. Die Kieler Landtagspräsidentin Herbst sprach von einem „unerträglichen Aushang“, die Orthodoxe Rabbinerkonferenz erinnerte an die Novemberpogrome 1938.