Ressort: Feuilleton

Ressort Feuilleton in chronologischer Reihenfolge:

Bayern

Etappensieg für „Zeitungszeugen“

22.04.2009

"Zeitungszeugen" hat einen Etappensieg gegen den Freistaat Bayern errungen. Beschlagnahmte Blätter der zweiten Ausgabe müssen laut Urteil des Landgerichts München vom 21.04.2009 an die jeweiligen Zeitungshändler zurückgegeben werden. Die Grünen im Bayerischen Landtag begrüßen das Urteil.

Tor der Kulturen

Bosporus in Duisburg

14.04.2009

Die 32. Duisburger Akzente, seit 1977 ein in Deutschland fest etabliertes Kulturfestival, setzen sich dieses Jahr mit der Kulturhauptstadt 2010 Istanbul als Schwerpunkt des Themas „Türkei“ auseinander. Von Burak Altas

Essen

Orient und Okzident in der Philharmonie

28.03.2009

Eine Konzertreihe, das die osmanische Instrumentalmusik des 17. Jahrhunderts mit der heutigen Weltmusik und World Jazz verbindet, hatte am 25. März 2009 seinen Auftakt in der Essener Philharmonie.

HRW-Bericht

Überrasschendes Presseecho

04.03.2009

Das Presseecho auf den Bericht „Diskriminierung im Namen der Neutralität“ von Human Rights Watch (HRW) war erfreulich, aber auch überraschend. Keines der bundesweit erscheinenden Zeitungen hat den Bericht unbeachtet bei Seite geschoben. An teilweise prominenter Stelle wurden die Ergebnisse der Studie mal mit mehr, mal mit weniger Kritik mit dem Leser geteilt. Von Engin Karahan

Türkeireise

Delegation informiert sich über kulturpolitische Kooperation

23.02.2009

Im Namen für Kultur und Medien reist eine Abgeordneten-Delegation in die Türkei, um die kulturpolitische Zusammenarbeit zwischen beiden Ländern zu verbessern. Ziel ist es, geltende Abkommen bilateraler Kooperationen in Sachen Kulturpolitik mit Leben zu füllen.

Rezension

Arabboy. Eine Jugend in Deutschland oder das kurze Leben des Rashid A.

05.01.2009

"Arabboy" lässt kaum ein Diskussionspunkt der letzten Jahre aus. Für den Durchschnittsleser dürfte die Versuchung, das Leben von Arabboy zu pauschalisieren, nicht klein sein. Jedenfalls wird viel Stoff geboten. Dennoch vermittelt es nicht den Eindruck, als ginge es der Autorin darum. Von