Aktuell
Ressort Aktuell in chronologischer Reihenfolge:Keine Probleme, keine Verstöße
20.11.2024
Die Aufregung um den ersten öffentlichen Muezzin-Ruf in Köln war im Herbst 2022 groß – doch inzwischen ist bei dem Thema merklich Ruhe eingekehrt. Die Stadt stellt nun fest: So kann es weitergehen.
Brandenburg-Monitor 2024
20.11.2024
Die meisten Menschen in Brandenburg zeigen sich zufrieden über ihre derzeitige Situation. Doch sie blicken sorgenvoll auf die Zukunft ihre Kinder – und sehen Konflikte beim Thema Migration.
„Berliner Erklärung“
20.11.2024
Die Integrationsbeauftragten der Länder und des Bundes sind sich einig: Deutschland braucht Einwanderung. In einer gemeinsamen Erklärung fordern sie mehr Unterstützung der Städte und Gemeinden und verteidigen das Asylrecht.
Sachsen-Anhalt
19.11.2024
AfD-Mitglieder in Sachsen-Anhalt, die einen Waffenschein besitzen, geraten verstärkt ins Visier der Behörden. Grund ist die Einstufung der AfD und ihrer Jugendorganisation als gesichert rechtsextrem.
„Vom Leben im Dazwischen“
19.11.2024
Wie lebt es sich in einer Flüchtlingsunterkunft? Wie leben Menschen unterschiedlichster Kulturen im engsten Raum miteinander? Eine Dauerausstellung in Friedland schlägt einen Bogen von der Vergangenheit in die Gegenwart.
Nazis abgewandert
19.11.2024
Der Dortmunder Stadtteil Dorstfeld galt lange als Hochburg von Neonazis. Jetzt feiert die Polizei einen Erfolg: rechtsextreme Netzwerke zerschlagen, Nazis abgewandert. Möglich war das durch eine Strategische Fahndung.
Erneut vor Gericht
19.11.2024
Niemand hat in der norwegischen Nachkriegsgeschichte so schwere Verbrechen begangen wie der rassistische Utøya-Attentäter Anders Behring Breivik. Nun will der 45-Jährige vorzeitig auf freien Fuß kommen.
Von Steffen TrumpfThüringer Integrationsbericht
19.11.2024
Einwanderung in nennenswertem Ausmaß gibt es in Thüringen erst seit relativ kurzer Zeit. Der Integrationsbericht zeigt, dass es vergleichsweise wenige Kontakte zwischen Alt- und Neu-Thüringern gibt. Dafür ist Rassismus verbreitet – latent und manifest.
„Zum Nichtstun verdammt“
18.11.2024
Geflüchteten ist das Arbeiten in Deutschland gesetzlich untersagt. Dieses Verbot wird immer öfter hinterfragt. Jetzt hat sich Berlins Bürgermeister Wegner für schnellere Arbeitsmöglichkeiten für Geflüchtete ausgesprochen. Nichtstun helfe niemandem.
„Diskriminierend und rassistisch“
18.11.2024
In Thüringen bekommen Geflüchtete inzwischen fast überall den Großteil ihrer Leistungen auf eine Bezahlkarte überwiesen. Das System ist umstritten. Jetzt wird es umgangen – mit einem Kniff.