Migration

Schlagwort Migration in chronologischer Reihenfolge:

Kassensturz

Mehr Leistungen, weniger Steuern: AfD-Rechnung geht nicht auf

27.08.2026

Taschenrechner, Buchhaltung,Finanzen, Steuern, Geld, Armut, Reichtum
Steuerkürzungen und zusätzliche Sozialleistungen: Das IWH sieht allein im AfD-Wahlprogramm für Sachsen-Anhalt eine Finanzierungslücke von mindestens 2,2 Milliarden Euro jährlich. Auch die Fahkräfte-Politik der AfD sei angesichts des Arbeitskräftebedarfs unrealistisch. Eine migrationsfeindliche Atmosphäre könne Ärzte, Pflegepersonal und andere Beschäftigte abschrecken. Von

Demokratie-Monitor

Niedersachsen rückt politisch weiter nach rechts

27.08.2026

Hannover, Stadt, Menschen, Gesellschaft, Demografie
Die Demokratie genießt in Niedersachsen weiterhin breite Zustimmung. Doch dahinter zeigen sich deutliche Risse: Ethnozentristische, rechtsextreme und antisemitische Einstellungen nehmen zu, die politische Mitte verliert an Bindekraft. Besonders auffällig sind Ressentiments gegenüber Geflüchteten, Migranten und Muslimen.

Zusammenhalt

Steinmeier erteilt „Fantasien von völkischer Abschottung“ Absage

25.08.2026

Bundespräsident, Frank-Walter Steinmeier, Rede, Staatsoberhaupt, Buch, Wir
Bundespräsident Steinmeier fordert eine klare Absage an die Ausgrenzung von Menschen mit Zuwanderungsgeschichte. Gleichzeitig müsse die Politik Sorgen über Migration aufnehmen und dort handeln, wo das Vertrauen in ein gelingendes Zusammenleben verloren gegangen sei.

IW-Bericht

Jeder zehnte Euro im Osten kommt von Ausländern

16.08.2026

Arbeiter, Mann, Frau, Job, Firma, Unternehmen, Fachkräftemangel, Arbeiten
Der Osten verliert Arbeitskräfte, während viele Beschäftigte in den kommenden Jahren zusätzlich in Rente gehen dürften. Das Institut der deutschen Wirtschaft sieht Zuwanderung deshalb als entscheidend an und warnt ohne sie vor Wohlstandsverlusten und Versorgungsproblemen.

IOM-Bericht

Drastischer Anstieg der Todes- und Vermisstenfälle auf Fluchtrouten

12.08.2026

IOM, Migration, Flüchtlinge, Flüchtlingslager, Container, Flucht, Asyl, Hilfe
Auf wichtigen Migrationsrouten nach Europa sind Anfang 2026 deutlich mehr Menschen gestorben oder verschwunden. Besonders stark stiegen die Zahlen im zentralen und östlichen Mittelmeer – obwohl auf einzelnen Routen wesentlich weniger Menschen ankamen.

Digitale Nomaden

Auf Bali wächst der Unmut über Expat-Enklaven

12.08.2026

Bali, Arbeit, Work, Digitale Nomaden, Migration, Migranten
Wenn arme Menschen in reiche Länder ziehen gilt das als Problem, wenn Reiche in arme Länder ziehen, ist das Lifestyle. Doch auch Wohlstandsmigration hat ihren Preis: Auf Bali treiben digitale Nomaden Immobilienpreise, Verdrängung und den Verlust gewachsener Strukturen voran. Von

Ceuta

72 Tote und Europas Ruf nach noch mehr Abschottung

05.08.2026

Flüchtlinge, Ceuta, Spanien, Marokko, Meer, Tod, Flucht, Grenze, Migranten
Nach mindestens 72 Toten fordert Europa erneut stärkeren Grenzschutz. Doch Zäune beseitigen weder globale Ungleichheit noch fehlende Zukunftschancen. Langfristig braucht es faire Handelsbeziehungen, Entwicklungszusammenarbeit und mehr legale Migrationswege. Von

Machtpolitik

Ceuta: Menschen zwischen Rabat und Madrid

02.08.2026

Flüchtlinge, Ceuta, Spanien, Marokko, Flucht, Grenze, Migranten
Die Ereignisse in Ceuta werfen viele Fragen auf: Duldeten marokkanische Sicherheitskräfte den Grenzübertritt? Welche Motive könnte es gegeben haben? Und wer profitierte von den chaotischen Szenen? Im Fokus stehen Marokkos Grenzpolitik, der Westsahara-Konflikt, soziale Not und TikTok-Gerüchte. Von und

Fachkräftemangel

Hessen läst Lösung warten – vor dem Amt

28.07.2026

Amt, Behörde, Warten, Bürokratie, Einbürgerung, Ausländerbehörde, Akten, Unterlagen, Antrag
Hessens Arbeitsmarkt ist laut Arbeitsagentur „voll abhängig von der Zuwanderung“. Durch den demografischen Wandel dürfte die Bedeutung von ausländischen Arbeitskräften bis 2032 sogar weiter steigen.

Institut der deutschen Wirtschaft

Nettozuwanderung fällt auf tiefsten Stand seit 2010

28.07.2026

Flughafen, Koffer, Migration, Einwanderung, Auswanderung, Menschen, Arrivals
Die Nettozuwanderung sank 2025 auf 235.000 Menschen und damit auf den niedrigsten Stand seit 2010. Hauptgründe sind weniger Asylanträge und die zunehmende Rückkehr von Arbeitskräften in andere EU-Staaten. Das IW verweist auf bessere Chancen in den Herkunftsländern.