Durch die Möglichkeit der Beschäftigung ausländischer Arbeitnehmer in solchen [einfachen, manuellen] Positionen hat sich die Chance der deutschen Arbeiter, sich beruflich weiterzuentwickeln und in der Betriebshierarchie aufzusteigen zweifellos verbessert. Bundesanstalt für Arbeit Repräsentativuntersuchung ‘72 über die Beschäftigung ausländischer Arbeitnehmer…, 1973

Die Tragödie in Dresden hat einen Namen: Islamfeindlichkeit

Bekir Altas | 8. Juli 2009 | Kommentar, Politik Drucken | Weiterempfehlen |

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Muslime sind immer öfter von rassistischen Agitationen betroffen. Ein kurzer Blick in die Antidiskriminierungsberichte der letzten Jahre reicht aus, um sich das Ausmaß islamophober Einstellungen in der Gesellschaft vor Augen zu führen. Seinen traurigen Höhepunkt erreichte dieser Trend letzte Woche Mittwoch während einer Verhandlung in einem Beleidigungsprozess im Dresdener Landgericht. Der Angeklagte tötete im Gericht eine muslimische Frau mit Kopftuch, nachdem er sie zuvor als „Islamistin, Terroristin und Schlampe“ beschimpfte. In welcher Gedankenwelt sich der Täter dabei bewegte, lässt sich aus seiner Aussage in der ersten Instanz vor dem Amtsgericht leicht erschließen: „Man kann solche Leute gar nicht beleidigen, weil sie keine richtigen Menschen sind“.

Die junge Ägypterin ist offensichtlich das erste Opfer einer islamfeindlichen Atmosphäre in Teilen der Bundesrepublik. Seit Jahren gibt es neben parteipolitischen Projekten mit explizit antiislamischer Ausrichtung und „Bürgerinitiativen“ gegen Moscheeneubauten, eine zunehmende Zahl islamfeindlicher Internetseiten, auf denen häufig in rassistischer, beleidigender, hasserfüllter und oft gewaltverherrlichender Weise gegen Muslime und den Islam sowie generell gegen Migranten aus Ländern des Nahen und Mittleren Ostens gehetzt wird. Dr. Peter Widmann vom Zentrum für Antisemitismusforschung der Technischen Universität Berlin sagte der taz, dass solche Hassszenen im Internet möglicherweise auch den Mord an die junge Frau „atmosphärisch“ vorbereitet hätten.

Landgericht Dresden - Foto: commons.wikimedia.org/wiki/File:Dresden_Amtsgericht_2.jpg (X-Weinzar) / MiGAZIN

Landgericht Dresden - Foto: commons.wikimedia.org/wiki/File:Dresden_Amtsgericht_2.jpg (X-Weinzar) / MiGAZIN

Die Politik nimmt diese Warnungen jedoch kaum wahr. So erklärte die Bundesregierung auf eine kleine Anfrage noch im Februar letzten Jahres, das ihnen keinerlei Erkenntnisse zum wohl größten islamfeindlichen Internetportal Politically Incorrect vorliegen. Der unverhohlen rassistische Mob, der sich im Kommentarbereich solcher Onlineforen tagtäglich versammelt, malt sich dabei etwa aus, H-Bomben über Mekka und Medina abzuwerfen, nachdem sie „jeden Moslem, der sich anmaßt, ehemals christlichen Boden mit seiner Existenz zu beflecken“, niedergemacht haben. Der Extremismus, die Fremdenfeindlichkeit und der Hass speziell gegen Muslime kommen hier nicht etwa vom Rand, sondern aus der Mitte der Gesellschaft. Die von der Antidiskriminierungsstelle des Bundes veröffentlichte Sinus-Milieustudie “Diskriminierung im Alltag” zeigt erhebliche Defizite und verzerrte Wahrnehmungen in der Gesellschaft auf. Nicht nur in konservativen Kreisen hält man Diskriminierung, die Muslime treffen, für gut verständlich, wenn nicht sogar für gerechtfertigt („Muslime würde ich diskriminieren, das Drecksvolk!). Auch ein hoher formaler Bildungsgrad an sich führt leider nicht dazu, dass pauschale Abwertungen von Muslimen ausbleiben. Denn die gelebte Intoleranz nährt sich von öffentlichen Diskussionen etwa um das Kopftuch, den Moscheebau und den sogenannten Islamismus.

Der mit allen Mitteln geführte Kampf von Politkern für ein Verbot des Kopftuchs im öffentlichen Dienst oder die Diffamierung einer islamischen Identität durch die Verfassungsschutzämter ist das falsche Signal an die Gesellschaft; der Hass gegenüber Muslimen erhält dadurch einen intellektuellen und durch den Staat legitimierten Überbau. Internationale Menschenrechtsorganisationen kritisieren deshalb seit langem die Verbotsgesetze und machen auf ihre Auswirkungen aufmerksam. Abgesehen von der Diskriminierung der muslimischen Frau, führe das Kopftuchverbot zu schweren sozialen Problemen, stellte etwa Human Rights Watch im Februar fest. Die Europakommission gab im Mai zu bedenken, dass es dadurch für Kopftuchträgerinnen generell schwieriger geworden sei, weil das Verbot eine Signalwirkung in die Gesellschaft habe. Ähnlich äußerte sich jüngst auch der UN-Sonderberichterstatter über Rassismus, Fremdenfeindlichkeit und verwandte Formen von Intoleranz. Die Sinus-Milieustudie offenbarte ebenfalls dringenden Handlungsbedarf für eine diskriminierungs- und vorurteilsfreie Gesellschaft insbesondere gegenüber Muslimen.

Die Verantwortungsträger aus Politik und Verwaltung sollten sich darüber im Klaren werden, dass der „Kampf“ um die öffentliche Sichtbarkeit islamischer Religiosität schlicht stigmatisierend ist und wegen der Dämonisierung durch Gesetz und Verwaltungsapparat den Weg auch für Gewalt ebnet. Keine Gesellschaft ist davor gefeilt, dass „fanatische Einzeltäter“ Hasstiraden letztendlich in die Tat umsetzten. Dagegen helfen auch keine „schwärmerischen Dialoge“ à la Islamkonferenz. Stattdessen brauchen wir eine öffentliche Behandlung der offenkundigen Islamfeindlichkeit in Teilen der Gesellschaft sowie eine Politik der Anerkennung.

Warum sich aber die Bundesregierung gerade jetzt in Schweigen verhüllt, versuchte der stellvertretende Regierungssprecher Thomas Steg am Montag in Berlin zu erklären: „In diesem konkreten Fall haben wir uns mit einer Stellungnahme zurückgehalten, weil die Umstände nicht hinreichend klar gewesen sind, um eine so weitreichende politische Erklärung abzugeben.“ Sollte in diesem Fall ein fremdenfeindlicher, ein rassistischer Hintergrund gegeben sein, sei es keine Frage, dass die Bundesregierung dies „natürlich aufs Schärfste verurteilt“. Dabei hatte Sachsens Polizeipräsident Bernd Merbitz bereits am Freitag erklärt, dass es Anzeichen für einen ausländerfeindlichen Hintergrund der Tat gebe. „Der Mann ist ein fanatischer Ausländerfeind“, sagte auch Oberstaatsanwalt Christian Avenarius der Frankfurter Rundschau.

Nach dem Dresdener Mordfall müssen Politiker...
    gar nichts tun. (76%)
    die Tat öffentlich verurteilen. (12%)
    Strafgesetzbuch bei fremdenfeindlichen Straftaten verschärfen. (7%)
    islamfeindliche Internetseiten sperren. (5%)
     
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    Der Generalsekretär des Zentralrats der Juden, Stephan Kramer, hat es den Verantwortungsträgern vorgemacht. „Wir wollen ein deutliches Zeichen gegen Islamophobie setzten“, betonte Kramer bei seinem Besuch des Ehemannes der Verstorbenen am Krankenbett. „Diejenigen, die bisher die Sorge um Islamophobie in Deutschland als eine Phantomdebatte abgetan haben, sehen sich nach diesem furchtbaren Ereignis Lügen gestraft“, sagte er dem in Berlin erscheinenden „Tagesspiegel“. Fragt sich nur, wie lange die Politik diese Tatsache kleinreden will.

    Anmerkung der Redaktion: Volksverhetzende Leserkommentare werden heute ausnahmsweise zu dokumentationszwecken freigeschaltet. Die gepflegte Diskussionskultur auf MiGAZIN bleibt hiervon selbstverständlich unberührt.

    Die Tragödie in Dresden hat einen Namen: Islamfeindlichkeit2.05119

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    Autor: Bekir Altas

    Bekir Altas ist Mitgründer von Migration in Germany e.V., Kommentator und Redaktionsmitglied von MiGAZIN.

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    131 Kommentare
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    1. Yakamoz sagt:

      Vielen Dank für diesen Beitrag. Das entspricht auch meiner Meinung, daß die zurückhaltende Berichterstattung der Medien über diesen Fall keineswegs “vorbildlich” ist, wie Ihr Kollege Ekrem Senol in seinem gestrigen Beitrag meinte (http://www.migazin.de/2009/07/06/eine-vorbildliche-berichterstattung/#comment-2361).
      Vielmehr ist wohl eher die zunehmende Islamfeindlichkeit dafür verantwortlich, daß diese nicht als solche wahrgenommen wird bzw. verdrängt und verschwiegen wird. Umso mehr freue ich mich daher auch über die Stellungnahme des Zentralrats der Juden dazu.

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    2. hybrid sagt:

      jetzt gibt es einen großen aufschrei innerhalb der islamischen gemeinde, weil ein durchgeknallter eine muslima getötet hat, was natürlich inakzeptabel ist.
      aber wo bleiben die aufschreie nach angriffen von muslimen auf nichtmuslime? man kann sagen, dass täglich nichtmuslime durch gezielte angriffe von meist männlichen muslimen zu schaden kommen – beleidigungen, belästigung, sachbeschädigung, tätliche übergriffe, körperverletzung und sogar tötungen bis hin zum mord. ich war selber schon opfer eines muslimischen mitbürgers, der meinte sich nicht an die üblichen regeln und normen halten zu müssen.
      und wo bleiben die aufschreie, wenn mal wieder eine muslima im namen allahs von vater, bruder, cousin oder onkel niedergemetzelt wurde. ehrenmorde sind mittlerweile keine einzelfälle mehr.
      unsere “justiz” ahndet sowas häufig lediglich mit einem klaps auf die finger. dennoch sind muslime in allen negativstatistiken (kriminalität, gewalt, arbeitslosigkeit) überrepräsentiert und in den positivstatistiken unterrepräsentiert. sie haben integrationsprobleme, die man bei nichtmuslimischen migranten kaum oder gar nicht findet.
      islamfeindlichkeit wird so lange zulauf bekommen, wie muslime auf jegliche kritik am islam hysterisch reagieren und ständig nach extrawürsten (natürlich schweinefleischfrei) verlangen, anstatt sich zu assimilieren.
      wer willkommen geheißen werden will, muss sich eben einfach an die regeln des gastgebers halten.
      wenn diese regeln ein kopftuchverbot, teilnahme an ALLEN schulaktivitäten usw. verlangen, dann hat man sich eben damit abzufinden.

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      • Markus Becker sagt:

        Sie haben völlig recht, hybrid. Mich würde nur interessieren, ob Ihr Beitrag als einer der volksverhetzenden gewertet wird, die die Redaktion ja “ausnahmsweise” stehen lassen will.
        Wenn ja, dann ist auch hier die Demokratie nicht mehr gegeben, welche sich durch Meinungsfreiheit manifestiert.
        Dann sind auch hier radikale Demokratiefeinde am Ruder(auch wenn sie es “ausnahmsweise” mal nicht sind).
        Aber ich finde das Abstimmungsergebnis hocherfreulich.
        Mich wundert nur, das so viele Nazis diese Seite besuchen.

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    3. Thomas Fehlmann sagt:

      Was für ein Unsinn steht in diesem Beitrag! Wir sind islamophob, wir haben Angst vor dem Islam, vor der Islamisierung Europas, aus genau denselben Gründen wie unsere Vorväter im 19. Jahrhundert, die Jesuiten verbieten und die Inquisition bekämpfen mussten. Wir lehnen Fanatismus ab, und “Religionen”, denen irgendeine Offenbarung gebietet, Wahlen zu fälschen, Menschen zu hängen [am Sonntag sechs, gestern 22 alleine in Teheran!], Menschen auszupeitschen, weil sie homosexuell sind [Seit vorgestern Nacht wird in Saudiarabien die Strafe von je 7'000 Peitschenhieben an zwei Homosexuellen vollzogen] verdienen diese Bezeichnung nicht. Es handelt sich um gewöhnlichen Faschismus. Ob es sich beim heutigen Islam noch um eine Religion handelt, ist zumindest offen. Die “Verehrung des Führers” vor 75 Jahren jedenfalls war keine, trotz vieler schwärmerischer und mystischer Elemente. Aber das wussten damals nicht alle.

      Mit wirklich religiösen islamischen Menschen wie den Iranern, die mit den Ruf “Allahu Akbar” ihren Abscheu gegen das faschistische Mullah-Regime in Iran bekunden, und dafür von Hamas-Schlägerbanden zu Tode geprügelt werden, sind wir solidarisch, wir rufen mit; dem iranischen Widerstandsrat (http://www.ncr-iran.org/de/), deren Vorsitzende auch immer ein Kopftuch (in grün!) trägt, versuchen wir zu helfen! Wir tragen mit; anders als unsere Regierungen.

      Aber auch die zunehmende Gewalt in Europas Strassen und Pärken, ob nun von Migranten oder Schulklassen ausgeübt, macht uns besorgt.

      Wenn dann ein Herr Bekir Aklas “mangelnde Sichtbarkeit islamischer Religiosität als schlicht stigmatisierend” empfindet und dadurch wegen der “Dämonisierung durch Gesetz und Verwaltungsapparat” den “Weg auch für Gewalt geebnet” sieht, dann fürchten wir uns vor noch mehr „fanatischen Einzeltätern“. Wir wollen deshalb Imame, die Hasstiraden von sich lassen, nicht frei reden lassen, auch wenn dadurch die Religionsfreiheit eingeschränkt wird. Auch die Religionsfreiheit hat Grenzen vor der Freiheit der anderen! Keine Religion darf behaupten, die andern seien “Dhimmis” (Schutzbefohlene), oder man müsse “Juden zum Heiland führen” [Ratzinger, lat. Messe].

      Dagegen wehren wir uns, ja, aus der Mitte der Gesellschaft heraus, wie es schon unsere Vorväter taten!

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      • Markus Becker sagt:

        Entschuldigen Sie die Störung, meine Vorväter sind die 68er, und die haben die Demokratie und “gleiches Recht für alle” erbittert bekämpft.

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    4. Tora sagt:

      Die Deutschenfeindliche Atmosphäre von moslemischer Seite ist weitaus größer.
      Und das Verhalten des ZDJ dürfte wohl damit zu erklären sein das sie den seit Jahren gefangengehaltenen Gilad Schalit zurückhaben wollen. LEBEND!

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      • Johanna sagt:

        Ich persönlich empfinde es als eine Schande, dass Herr Kramer sich zu so etwas hergibt.

        Jegliche Vergleiche zwischen Vorgängen während der Nazizeit gegenüber Juden und der heutigen Situation werden von interessierter Seite künstlich herbeigeredet.

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    5. Hammercastle sagt:

      Wenn noch zwei bis drei Taten nach ähnlichem Muster erfolgen meckert der Zentralrat der Juden vielleicht auch nicht mehr wenn sich die Muslime in der Bundesrepublik Deutschland mit den Juden im III. Reich vergleichen.
      Was mich interessiert ist welcher Art von Phobie diese Menschen hier zum Opfer fielen:

      - Vjaceslav R., erstochen von Özgür S. am Hamburger Hbf.

      - Büsra Ö. erstochen von ihrem eigenen Vater Mehmet Ö. angeblich weil sie nicht islamisch genug lebte

      - Nucan G. erstochen von ihrem Ex- Freund Serif Ö., weil er nicht damit klar kam dass sie einen deutschen Mann liebte

      Ich höre besser auf bevor sich noch jemand langweilt, die Liste ließe sich allerdings endlos fortsetzen bis zum Tod von Hatun Sürücü, welchen mir bisher auch niemand rational erklären konnte.

      Bevor hier wieder die Deutschen unter den Generalverdacht gestellt werden bis an die Zähne bewaffnete Moslemhasser zu sein, bitte ich das virtuelle Auditorium darum mir zu erklären was die messerstechenden Täter in den von mir geschilderten Fällen für Probleme haben. Danke.

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    6. Knuesel sagt:

      Also gleich vorweg. Ich habe sehr viel Kontakt zu Ausländer und Migranten, weil ich nähmlich selber Deutscher mit sogenanntem Migrationshintergrund bin. Miene Mutter hat noch nicht einmal einen deutschen Pass, wozu auch man kann auch so ganz gut in Deutschland leben. Studiert habe ich Geschichte und Islamwissenschaften. Ich habe mich also eingehend mit dem Thema beschäftigt (Koran Hadithe Geschichte des Islams).
      Das Ergebnis ist katastrophal. Zu glauben das der Islam ein Teil Europas wird halte ich für ausgeschlossen, dafür sind die STrukturen einfach zu Unterschiedlich. Die Menschen standen vor ca. 10 jahren der Sache noch neutral gegenüber, der Hauptenor in Gesprächen war: ” Sollen sie doch sollange sie mich in Ruhe lassen” Das tut er aber heute nicht mehr. Angefangen vom Kindergarten wo Eltern aufgefordert werden bitte ihren Kindern keinen Schinken mehr aufs Brot zu tun da Muslime sich beleidigt fühlen könnten, weiter über den Schwimmunterricht der aus religiösen Gründen abgelehnt wird bis zu Erfahrungen (sei es Freunde die beim Rettungsdienst und bei der Polizei arbeiten, oder eigene da ich aufgrund meines Studiums Arabisch verstehe bekomme ich in der U-Bahn Sachen mit … das kann nicht gut gehen).
      In Deutschland gibt es zwei Meinungen eine Veröffentlichte die besagt Alle Ausländer sind gut und wer etwas dagegen sagt ist ein ganz böser Nazi. Und die Meinung der schweigenden Mehrheit, die der Meinung ist raus mit dem Islam und den Muslimen. Das kommt aus meinen AUgen leider daher das es zuwenig Information gibt, und wenn irgendwas im TV läuft wird man das Gefühl nicht los das einem nicht alles gesagt wird. Das ist meiner Meinung nicht gut.
      Unsere Politiker sollten eindlich mal wach werden und sich des Integrationsthemas annehmen.
      Daszu gehört dann aber auch das Zahlen auf den Tisch kommen und zwar richtige (nicht irgenwelche Statiskiken die Rückfragen zulassen)
      Meiner Meinung nach müßten folgende Fragen beantwortet werden aufgeschlüsselt nach Herkunft und Religion.
      Worin besteht die Bereicherung?
      WIe sieht das mit SOzialtransferlesitungen aus, wir eingzahlt aus ausgezahlt?
      Wie sieht das mit der Kriminalität aus?
      Wieviele machen einen Schulabschluß und eine Lehre/Studium?
      Können sie die Deutsch?
      Die Landläufige Meinung ist ja Muslime (leider pauschalisiert) wollen sich nicht einfügen ist das wirklich so, das Liegt an ihrer Religion?
      Bei einigen dieser Fragen habe ich das Gefühl (was ich gerne wiederlegt haben möchte) das da einiges bei bestimmten Gruppen schiefläuft. Aber obengennate Fragen darf man öffentlich nicht stellen, warum nicht?

      Zu dem Fall im Gerichtssaal. Natürlich tut mir das Leid, es ist eine ungheuer Schlamperei was da geschehen ist. Die ANghörigen haben mein Mitgefühl. Nur das ein Unschuldiger angeschossen wurde zeigt doch auch das die Polizei aus Erfahrung gehandelt hat. Tumult im Gerichtssaal mit Südländern/Muslimen, Erfahrungsgemäß sind das dann die Täter (O-Ton eines Freundes der selber bei der Polizei ist), das es einmal nicht so war -> Einzelfall. Das manche Leute aus gewissen Kulturkreisen (Muslime gehören dazu) sich in Gerichtssäälen nicht zu benehmen wissen, ist spätestens seit dem Fall Morsal bekannt. Und das viele muslimische Migranten unsere plurslistisches Wertesystem verachten ist auch nicht von der Hand zu weisen.
      Den Medien wird auch nicht mehr getraut, würde man eine sollche Sache hochkochen würden die meisten Leute sich wohl innerlich sagen, was soll der Blödsinn, in der Regel sind das doch immer die (gefühlten) Täter und jetzt hat es mal einen von denen erwischt und jetzt geht das Geheule los.
      Blogs wie PI würde es gar nicht geben, wenn es sollche Sachen nicht geben würde. Tag für Tag bring der Blog Fälle die von der Politik als Einzelfall dargestellt werden, es baer nicht sind. Was den Islam angeht, da gibt es sehr viel Informationsbedarf, aber bitte mit allen Positiven und Negativen Seiten. Das Bild sieht nunmal so aus das immer nur die Positiven hervorgekehrt werden und wenn mal was negtives passiert heißt es sofort das hat nichts mit dem Islam zu tun, hat es eben doch (studierter Islamwissenschaftler). Ich vergleiche das Bild des Islams mit einem Autokauf: Man hat sich einen schönen SUV gekauft aber den Verkäufer durfte man nicht nach den Steuer, der Versicherung und dem Co2 Ausstoß fragen, das wollte der nichtbeantworten stattdessen würde immer nur auf die schöne Farbe hingewisen. Aber irgenwie ahnt man selber, da stimmt was nicht, das dicke Ende kommt noch. Weil jede Antwort auf die Frage nach Steuer Versicheung Co2 dazu geführt hätte dieses AUto nicht zu kaufen.
      Den meisten Deutschen würde es reichen, wenn man Migranten wieder rausschmeist, die uns auf der Tasche liegen (Asylanten werden hiervon immer explizit ausgeschlossen), die kriminell werden, die sich nicht integrieren wollen und meinen uns Vorschriften machen zu müssen, wie wir uns anpassen sollen das sie sich hier wohlfühlen.

      Ich habe Angst das es bald in Deutschland knallen wird, und das dann Unschuldige dabei umkommen.
      Das Thema gehört mit offenen Ende und mit allen Fakten auf den Tisch. Nur das Resultat könnte unangenhem sein, und deswegen läßt man alles so weiterlaufen wie bisher. Und das finde ich nicht gut.

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      • Teleprompter sagt:

        “Das Thema gehört mit offenen Ende und mit allen Fakten auf den Tisch. ”

        Genau so ist es! Leider geht das aber auch bei Migazin nicht.

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      • sven mittermaier sagt:

        Klasse Beitrag*****, wenn es mehr Migranten geben würde die wären ihre eigene Position zu hinterfragen, bestände Hoffnung auf eine friedliche Zukunft.

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      • egon sunsamu sagt:

        Danke für den Kommentar, 100% Zustimmung.

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      • 1u57u5 sagt:

        Ich kann mich dem Vorredner “Knuessel” nur anschließen! Ein wirklich guter Beitrag!

        Ich bin selber Einer mit sog. Migrationshintergrund. Und ich bin kein Problemfall. Ich habe nicht studiert aber mich hochgearbeitet und kann mich als Bürger oder Mittelständler bezeichnen. Es war nicht einfach. Ich habe nie Sozialhilfe oder Hartz4 bezogen, als es mir nicht leicht ging. Ich habe lieber weniger ausgegeben als anderen auf der Tasche zu liegen. Dafür war ich fleißig. Ich habe geschuftet Tag und Nacht bis mich auch das Glück des Tüchtigen traf und ich von einem namhaften Unternehmen abgeworben wurde. Ich zahle meine Steuern, ich bin ehrenamtlich aktiv.

        Ich brülle nicht “Scheißdeutsche” und “Schweinefleischfresser”. Ich fühle mich integriert.

        Ich habe nie aufgegeben. Ich war und bin immer lernwillig und fleißig. Und genau das will ich auch meinen Kindern vermitteln. Das ist eine Komponente zur Integration und Erfolg!

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      • ibo sagt:

        Wenn Sie den Islam studiert haben und behaupten, dieser sei mit Europa nicht kompatibel, dann finde ich aber Ihren Beitrag schwach. Sie müssen auch die Entwicklung von der ersten Welle der moslem. Migranten (Gastarbeiter) bis Heute betrachen, um überhaupt erst zu einem Ergebnis kommen zu können.

        Die ersten Gastarbeiter die nach Deutschland gekommen sind, waren fast alle Moslems, aber damals gab es keine religionsbedingten Zwischenfälle. Erst mit dem Nachwuchs begannen Probleme und zwar nicht wg. der Religion sondern wg. der Migrantenpolitik oder sagen wir mal wg. der Intoleranz.

        Die erste Welle hatte keine Deutsche Schule besucht, aber deren Kinder. Die haben dann Ihre Bekanntschaft gemacht mit dem sogenannten Integrationsland Deutschland.

        Nach 30-40 Jahren haben sich erst welche mit dem Koran beschäftigt, keinen Deutschen hat es vorher interessiert.

        In den 90er Jahren startete dann langsam eine “Kampagne” gg. den Islam; der Höhepunkt wurde am 11.Sept. 2001 erreicht und die Messlatte der Islamphobie wurde weiter nach unten verschoben.

        Europa (vorallem Deutschland) verwechselt seine eigene falsche Migrantenpolitik mit der Religion des Islam, welcher nun als Hauptgrund für das Versagen gilt.
        Nun nutzen Politker den Trend der Islamphobie um Wahlkampf zu machen, überall gibt es einen Rechtsrutsch, selbst in der EU. Besonders bei Türken wird die Religion fälschlicherweise in den Vordergrund gestellt, wenn es um Integration gilt.

        Sie haben Recht mit den Statistiken.
        Ich wette, wenn Sie ab Ankunft der ersten moslem. Gastarbeiter bis Heute ein Diagramm erstellen, mit der Problematik aller heutiger Themen, dass Sie feststellen, wie treffend meine Aussagen sind.

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    7. Teleprompter sagt:

      “Stattdessen brauchen wir eine öffentliche Behandlung der offenkundigen Islamfeindlichkeit in Teilen der Gesellschaft sowie eine Politik der Anerkennung.”

      Gerne, aber nur zusammen mit einer öffentlichen Behandlung der islamischen Ideologie.

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    8. Hans Schneter sagt:

      @ Knuesel, vielen Dank für diese schönen und wahren Worte!

      Leider habe ich schon sehr viel schlechtes mit Menschen aus dem islamischen Kulturkreis erlebt, das fängt bei den kleinsten Sachen an. Untereinander sind sie aber extrem höflich und zuvorkommend. Sie passen nicht hierher und das weiss jeder. Darum sollte man sich intensiv mit Rückführungsprogrammen auseinandersetzen.

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    9. sven mittermaier sagt:

      Bei dem Mord im Dresdner Landgericht handelt es sich um einen bedauerlichen Einzelfall. Deutschfeindliche Übergriffe von Muslimen bis hin zu Mord und Totschlag sind dagegen an der Tagesordnung. Man braucht nur die Tagespresse zu verfolgen. Schuld an dem mittlerweile in ganz Europa herrschenden islamfeindlichen Klima, sind die Multikulti Politiker und integrations unwilligen Muslime selbst. Ich erinnere nur an den islamisch motivierten Mord an dem niederländischen Filmemacher Theo van Gogh. Die selbst extrem liberalen Holländer haben das nicht vergessen und mit Geerd Wilders eine entsprechende Antwort gegeben. Sind die Muslime wirklich so “dumm” dass sie nicht merken, das ihr religiöser Fanatismus und Ablehnung der westlichen Kultur, die Ursache der Zunehmenden Islamfeindlichkeit sind. Die türkischen Gastarbeiter der ersten Generation wussten es noch zu schätzen hier leben und arbeiten zu dürfen. Deshalb wurden sie auch respektiert. Die jungen Migranten dagegen sind oft gar nicht bereit durch persönliche Leistung und Integration ein erfolgreiches Glied der Gesellschaft zu werden. Anstatt sich anzupassen lehnen sie das deutsche Umfeld ab, werden oft kriminell oder extrem religiös. Multikulti kann tatsächlich funktionieren aber niemals mit Muslimen. Jeder ehrliche Muslim wird mir da Recht geben. Der Grund ist der, dass der Islam ein sich anpassen an die westliche freizügige Gesellschaft schlicht und einfach verbietet. Das kann nur zu Konflikten führen.

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    10. Krause sagt:

      Solange die Muslime die Suren zur Stellung der Frau und der Ungläubigen nicht grundgesetzmäßig “entsorgen” (d.h. durch eine zeitgemäße Auslegung des Korans) bleibe ich islamophob. Basta!

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      • Michael Klein sagt:

        Lesen Sie einmal das Alte Testament genau durch, ich meine das fünfte Buch Deuteronomium! Und auch im Neuen Testament gibt es zahlreiche Texte, wo man erkennen kann, dass es mit dem demokratischen Umgang mit Anders- oder Ungläubigen oder der freiheitlichen Stellung der Frau nicht allzu weit her ist! Da braucht man nur den jetzigen Papst zu nennen!
        Auch christliche Fundamentalisten benutzen Waffen. Sicher benutzen Sie damit nicht unbedingt Bomben, Pistolen etc. Sie benutzen Worte als Waffen, und das ist nicht weniger schlimm als Selbstmordattentate!

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        • Krause sagt:

          Na, Herr Klein,

          der Unterschied ist jedoch, dass in einigen muslimischen Ländern die problematischen Suren 1 zu 1 umgesetzt werden. Dies ist bei den Bibelstellen so nicht der Fall.

          “Auch christliche Fundamentalisten benutzen Waffen. Sicher benutzen Sie damit nicht unbedingt Bomben, Pistolen etc. Sie benutzen Worte als Waffen, und das ist nicht weniger schlimm als Selbstmordattentate.”

          ich glaube die Opfer des Selbstmordattentäters sehen dies etwas anders. Denen wäre eine anständige Hasspredigt lieber gewesen. Unfassbar, was Sie da von sich geben.

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          • Krause sagt:

            Herr Klein,

            ein kleiner Nachtrag. Kürzlich sah ich ein Autobahnschild in der Nähe von Mekka. Da gab es eine Autobahn für Moslems und eine Autobahn für Nichtmoslems (1zu1 wird hier der Koran umgesetzt). Ekelt Sie so etwas auch?

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            • delice sagt:

              Müssen Sie eigentlich immer überall hin?

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              • Krause sagt:

                Warum nicht. Möchte mir auch mal gerne die Kaaba anschauen. Sie dürfen ja auch in den Vatikan – zumindest dahin, wo ich als Katholik auch hin darf. Übrigens steht in Rom eine der größten Moscheen Europas. In Mekka würde sich eine Kirche doch auch hübsch machen.

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        • Mega sagt:

          Welcher normal denkende Mitteleuropäer interressiert sich heute noch für das alte Testament-bleiben Sie bei der Gegenwart und Ihre Argumente verschwinden im Orcus der Geschichte-im Gegensatz dazu versuchen Muslime nach einem 2000 Jahre alten üblen Machwerk zu Leben ,und zwar mitten unter uns.Und das ist nicht zu akzeptieren.

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      • delice sagt:

        Lesen Sie bitte auch mal ihre so geliebte Bibel. Außerdem hat die katholische Kirche so viel alleine den Frauen angetan, dass es einem schon irritiert, dass Frauen noch katholisch religiös sein können!

        Und mit einem lapdaren Lippenbekenntnis und einer Tschuldigung ist so etwas auch nicht getan!

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    11. Hagia Sophia sagt:

      Ich finde den Mord an der Frau schlimm, aber nur weil einer mal durchdreht, sind nicht alle so.

      Der Islam macht vielen Menschen Angst, dass ist Tatsache.
      Bevor der Islam nach Deutschland kam, gab es keine Ehrenmorde, keine Zwangsverschleierten Frauen (neuerdings sehe ich sogar kleine Mädchen ca. 4-7 Jahren die verschleiert herumlaufen) und keinen Deutschenhass bzw. Hass auf den Westen.
      Auch ist das deutsche Rentner zusammen geschlagen werden, ein Phänomen der islamischen Mitbürger.
      Von Schächten an Tieren, das laut Grundgesetz verboten ist, gar nicht zu reden.

      Aber anstatt darüber zu sprechen und sich die Sorgen anzuhören sind viele Muslime gleich beleidigt oder reagieren agressiv.

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      • Gladiator sagt:

        “Ich finde den Mord an der Frau schlimm, aber nur weil einer mal durchdreht, sind nicht alle so.”

        Ganz genau: Nur weil einer mal durchdreht, sind nicht alle so.
        Weshalb hat man dann Angst vor dem Islam, wenn jemand einen Rentner zusammenschlägt – und das nicht einmal im Namen des Islam oder ähnliches. Weil er Moslem ist? Das ist genau so wie wenn ich Angst vor jedem christlichen Babysitter hätte, weil es ja sein könnte, dass er/sie mein Baby in die Kühltruhe steckt – passiert ja schließlich fast ausschließlich in deutsch-christlichen Familien.

        Man kann nicht von jeder Tat auf den Glauben Bezug nehmen. Ein Jugendlicher schlägt auf einen Rentner und schon ist der Islam schuld – ist doch etwas weit hergeholt oder? Würde man vom Christentum sprechen, wenn dieser Jugendliche ein Christ wäre? Würde man “Der Judentum ist daran schuld” sagen, wenn der Täter ein Jude wäre? Die Antwort ist klar: nein. Wie kommt man also auf den Islam? Auch hier steht die Antwort oben im Beitrag: Islamfeindlichkeit.

        Sie reden von “Zwangsverschleierten”. Woher wissen sie, dass sie zwangsläufig einen Kopftuch tragen? Sprechen sie doch Mal eine kopftuchtragende Mitbürgerin auf der Straße an und fragen Sie sie danach, ob sie dazu gezwungen wird. Sie reden ja immer von Einzelfällen, ich will Ihnen sagen was ein Einzelfall ist: Zwangsverschleierte Frauen hierzulande.

        Ehrenmorde. Wenn ein Muslim seine Ex-Freundin ermordet, weil sie einen neuen Freund hat, ist dies ein Ehrenmord. Gleiches Szenario nur mit Deutschen Akteuren. Drama. Sie haben recht, das Wort “Ehrenmord” gab es nicht, bevor die Muslime nach Deutschlandeingewandert sind. Der Begriff wurde danach erfunden, um diese Fälle bewusst hochzuspielen. Den Deutschen waren und sind diese Fälle nicht fremd, schließlich sind es doch die altbekannten Familiendramen. Allerdings werden sie als neue Gegebenheiten präsentiert, weil es nun die bösen Muslime sind, die diese Taten begehen. Wie sagt man immer so schön? “Erst vor der eigenen Haustür kehren.” Genau, tun Sie das bitte erst ein Mal, bevor wir uns an den Tisch setzen.

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        • GodsBoss sagt:

          “Ehrenmorde. Wenn ein Muslim seine Ex-Freundin ermordet, weil sie einen neuen Freund hat, ist dies ein Ehrenmord.”
          Nein, das ist kein Ehrenmord. Ehrenmord ist, wenn der Bruder (Cousin, Vater, etc.) seine Schwester (Cousine, Tochter, etc.) tötet, weil sie einen Freund hat. Und das gibt es hier in der Tat erst gehäuft, seit Moslems in Deutschland wohnen, denn in unserer Kultur gilt sowas als ganz normal.

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          • Gladiator sagt:

            In gewisser Hinsicht ist es schon Ehrenmord, da der Ex-Freund sich in seiner “Ehre gekränkt” fühlt, eifersüchtig ist und infolgedessen einen Mord begeht. Mich würde nun aber auch interessieren, was sie zu den folgenden Fällen sagen werden, die allesamt passiert sind.

            1) Ein 34-Jähriger macht zwei anderen Männern ein “Angebot”, mit ihm eine Beziehung einzugehen. Die Freundin eines der Männer erfährt davon. Alle vier Personen treten eine Reise an, dabei wird der 34-Jährige homosexuelle von den anderen Dreien ermordet. Würde ein Moslem solch eine Tat begehen, wäre sofort die rede von der “Intoleranz des islam gegenüber Homosexuellen”, hier erstattet man kurz Bericht und gut ist. Es ist zwar kein Familiendrama, als Ehrenmord bezeichnen es die Medien allerdings auch nicht.

            2) Am 2. Januar 2009 ermordet in Münster ein 57-Jähriger seine zwei Jahre ältere Schwester. Er ist alkoholisiert und hat psychische Probleme. Ein typisches Familiendrama. Nun denkt man zurück an die Geschehnisse in Schweinfurt. Während die Diagnose beim Moslem sofort “Ehrenmord” heißt, ohne auch die geringste Kenntniss über den psychischen Stand des Vaters zu haben, hat man in Münster die Erklärung gefunden: Alkohol und Psyche.

            3) In Itzehoe ermordet ein 65-Jähriger seine 64-Jährige Ehefrau. Es wird kaum Bericht erstattet. In den vorhandenen Berichten erwähnt man nicht einmal das Wort “Mord.”

            4) In Saarlouis ermordet ein 48-Jähriger seine Ehefrau mit einer Axt sowie seine zwei Kinder mit Messerstichen. Fünf Monate später wird er wegen Mordes angeklagt. Die Berichterstattung erfolgt in fünf Zeilen, das Ergebnis ist glasklar: Familiendrama.

            5) Ein junger Mann namens “Denis” ermordet seine künftige Ehefrau Kathrin, die auch noch Schwanger war. Ihr Vater findet sie tot in ihrem Bett auf. Denis selbst wirft sich vor einen Zug und stirbt. Es wird gesagt, dass der Mörder drogenabhängig gewesen sei. Weshalb er aber seine Kind und seine Freundin ermordet, wird nicht hinterfragt.

            Nun die andere Seite: Ein 26-Jähriger Türke möchte, dass seine 18-Jährige Ehefrau, die ihren Lebensmittelpunkt in Deutschland hat, in die Türkei auszieht, da er selbst auch dort lebt. Sie weigert sich undmöchte sich zudem von ihm trennen. Wenig später wird sie ermordet. Während man bei den oben genannten Fällen nur kurz Bericht erstattet, mischt sich in diesem Fall sogar die Integrationsministerin Maria Böhmer mit ein und stempelt den Fall direkt als “Ehrenmord” ab. Wieso ist dann der Fall des Vaters, der seine Kinder mit dem Messer und seine Frau mit dem Axt barbarisch ermordet hat, ein Familiendrama und dieses nicht?

            Fakt ist, dass man die Fälle, in die Nicht-Muslime verwickelt sind, zum Teil sogar in den Medien nicht richtig hinterfragt, ja nur kurz darüber berichtet, während die “muslimischen” Fälle (dabei überhaupt Bezug auf die Religion zu nehmen ist schon fraglich) wochenlang ausdiskutiert werden. Entweder muss man diese Sensibilität bei all diesen Fällen zeigen oder es bei allen lassen. Leider versucht man jedoch mit dieser Doppelmoral bestimmte Stimmungen zu erzeugen, die eindeutig gegen die muslimische Bevölkerung sprechen und sie ins falsche Licht stellen.

            PS: Die oben geschilderten Fälle sind aus der Europaausgabe der ZAMAN vom 06.07.2009 entnommen.

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            • GodsBoss sagt:

              Gut, es ist natürlich dann ein Ehrenmord, wenn es nicht die Eifersucht ist, die ihn zum Mord antreibt, sondern gekränkte Ehre. Ist es aber die Eifersucht und “Ehre” spielte keine Rolle, ist es ein Familiendrama. Eindeutige Geschichte, oder?

              Zu 1.) Sie behaupten doch nur, dass dann gleich davon die Rede wäre. Das hinge aber wohl eher davon ab, ob sich die Täter dabei auf ihre Religion berufen.

              2.)-5.) sind Familiendramen, wie sie bei allen Schichten vorkommen können, außer 2.), das sollte bei Moslems vermindert auftreten (Alkohol).

              Zu dem Fall mit dem Türken könnten Sie doch einfach mal Frau Böhmer selbst befragen.

              Dass bei Taten, an denen Moslems beteiligt sind, wesentlich mehr berichtet wird, auch wenn sie im Vergleich zur Restbevölkerung genau so häufig vorkommen (also Familiendramen, nicht aber Ehrenmorde), habe ich in den Medien, die ich konsumiere, nicht feststellen können. Dort gab es das Wort “Ehrenmord” lediglich in Zusammenhang mit Taten, die von Verwandten, selten Liebhabern, durchgeführt wurden und bei denen die Lebenseinstellung der meist weiblichen Opfer eine gewichtige Rolle spielt. Es ging dabei immer um gekränkte Familien-Ehre, die wiederhergestellt werden musste, daher ist “Ehrenmord” auch passend. Und sowas gibt es nunmal nicht in deutschen Familien, höchstens ausnahmsweise, es widerspricht aber auf jeden Fall (noch) der hier vorherrschenden Kultur.

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              • BiKer sagt:

                “Dass bei Taten, an denen Moslems beteiligt sind, wesentlich mehr berichtet wird, auch wenn sie im Vergleich zur Restbevölkerung genau so häufig vorkommen (also Familiendramen, nicht aber Ehrenmorde), habe ich in den Medien, die ich konsumiere, nicht feststellen können.”

                http://www.migazin.de/2009/02/23/familiendrama-vs-ehrenmord-in-der-deutschen-presselandschaft/

                tststs

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                • GodsBoss sagt:

                  Was hat der von Ihnen zitierte Teil meines Beitrags mit dem Link zu tun? Inwiefern Ehrenmorde „medientauglicher“ sind als Familiendramen, habe ich darin gar nicht betrachtet.

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              • Gladiator sagt:

                Sie versuchen immernoch einen Unterschied zwischen den Familiendramen und Ehrenmorden erkennen zu müssen. Theoretisch besteht ein Unterschied, das mag sein. Es ist eine Sache des Motivs. Allerdings fällt es bei Fällen, in die Muslime eingewickelt sind, deutlich auf, dass man diese ausnahmslos mit der Ehre erklärt und infolgedessen als “Ehrenmorde” bezeichnet. Meine Frage lautete: Weshalb versucht man bei “deutschen” Morden die Fälle mit psychischen Störungen zu erklären, während man das gleiche bei Muslimen nicht tut? Der muslimische Vater, der seine Tochter ermordet, kann genausogut psychisch krank gewesen sein wie der Vater aus Saarlouis (s. oben). Die Medien hinterfragen solche Aspekte aber erst gar nicht, wenn es Muslime sind. Wie man bereits an dem Link, den BiKer gepostet hat, erkennen kann, verkauft sich der Begriff “Ehrenmord” deutlich besser.

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                • Herr Heinz sagt:

                  Na dann auf Gladiator, zeigen Sie einen Fall auf, in der die komplette (deutsche) Familie die Tat geplant hat und der jüngste Bruder die Tat begangen hat.

                  Nur einen, bitte.

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      • Beweis sagt:

        Als Beweis für die Islamophobische der deutschen Presse ist dass sich keiner daran errinert dass der zweite Täter griechisch stammend ist !
        also :
        - zwei jugendliche einen Rentner verprügeln
        – einer ist Moslem
        – einer ist Christ

        –> Schuld hat der Islam

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        • Hans Schneter sagt:

          der zweite, der griechische Täter, war auch Moslem! Er gehört einer türkischen Minderheit in Griechenland an!

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          • delice sagt:

            Also doch wieder der schlimme Islam?

            Der Messerstecher, mit russisch-deutschem Hintergrund, hat im Gerichtssaal zu Dresden, auch eindeutig rassisch und islamophobisch zugestochen. Schuld daran ist nicht nur er alleine. Es sind die Medien-Aufmacher, auch in den doch so über den Dingen stehenden Blätter und Zeitschriften, wie DER SPIEGEL (Gründung durch Rudolf Augstein, wird buw. wurde aber sehr lange vom Springer-Verlag gedruckt und verteilt ), der FOCUS (Burda-Verlag), der FAZ (sehr konservativ), der Welt (Springer-Verlag), Rheinischer Merkur (streng katholisch!) und Junge Freiheit (streng rechts-konservativ) u.v.a. unzähligen von Verfolgungs-Wahn dominierten Print-Medien -halte ich in diesen Belangen über Stichworte, wie Türk.. und Islam auch für mehr als freiwillig gleichgeschaltete Medien. wie einer Mischung der PRAWDA, aus der ehemaligen Sovijet-Union, und dem DER STÜRMER, aus Nürnberg!

            Erinnern wir uns doch einmal an das Buch von Heinrich Böll, “Die verlorene Ehre der Katharina Blum” und der dermaligen heftig geführten Diskussion über die Rolle der Printmedien, dieser Art von unsäglicher Berichterstattung. In den Schulen der Bildungselite ein absolutes Muss und eine Pflichtlektür im Deutschunterricht! Damals war es immer wieder die Hatz der BILD-Zeitung, gegen die man sich aufrecht zu erwehren hatte, hieß es aller Orten! Und heute gesellen sich zu diesem illustren Verlag, sehr irridiernd genug, auch noch damals noch standhaft gehltenen Personen, die doch so resolut und über den Dingen stehenden Schriberlingen, aber auch alle Zeitungen und eletronischen Medien, wie auch das private Fernsehen!

            Damals waren zu viele dieser edel Schreiberlinge noch “Springerfeindlich” eingestellt, und es war verepönt dort beschäftigt zu sein und heute haben jetzt viele speziell an diesem Verlag etwas gefressen (positiv für den Verlag gemeint!). Damals waren die Blätter dieses Hauses Axel Springer unter den ernstgemeinten Journalisten ein Rotes Tuch, und heute ist es nicht dabei, für diese Schundblätter zu schreiben.

            Vor allem nach dem Spielfilm über diesen Herrn Axel Springer, drehte sich der Wind, und es war nun schick dort auch zu arbeiten. Hintergrund war natürlich die Bekanntgabe, dass herr Springer so Israel- und USA freundlich sei. Bedeutdender war natürlich die Israel-Freundlichkeit. Noch heute wird die Wirwe vom Zentralrat der Juden hofiert. Füe mein dafürhalten ist das aber ein Knieschuss und überhaupt nicht weitsichtig! Denn, was ist wenn eines Tages die Türken und viele andere Muslime Deutschland den Rücken kehren. An wen wird man sich dann wohl als erstes wieder sich erinnern, nachdem nun wir nicht mehr da sind?

            Wie kann dieser Verlag sich noch behaupten, wenn der Lieblingsfeind nicht mehr da ist? Die Vertreter dieses Zentralrates möchte ich aber schon sehen.

            Das mag bisher zwar gut gelaufen sein, wenn man so ach dem Motto lebt: Hauptsache, dass nicht gegen uns “Juden” wird gewettert! Und das ist eben ein großer Fehler, wenn sich der Zentralrat keine Flagge bekennt, und sich nicht gegen die Anfänge erwehrt, auch wenn diese Pöbeleien zunächst nur gegen die Muslime in Deutschland richtet. Das kann ganz schön schief laufen!

            Mag sein, dass es unter den Muslimen unbelehrbare Hitzköpfe gibt, aber ist das doch nicht eher nicht wieder eine übernommene Ideolgie? Schließlich richten sie es gegen einen Zionismus und keineswegs gegen das Judentum, vor allem, wenn man weiß, dass der muslische Raum über all die Jahrhunderte ein Zufluchstort war, vor den Jahrhundertelang währenden Progromen gegen die Juden im christlichen Abendland, zuletzt auch die Flucht zehntausender deutscher Juden in die noch junge Türkei!

            Nun, auch das wird ja neuerdings in den Dreck gezogen. und abtrus genug auch noch völlig verfehlt in Frage gestellt!

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    12. Crisp sagt:

      Die schlimmsten “Islamophoben”, die mir bekannt sind, sind ehemalige Muslime oder solche, die sich mit ihrer Religion sehr kritisch auseinandersetzen.

      Daher scheint es mir so zu sein, dass der Begriff “Islamfeindlichkeit” bewusst manipulierend gegen autochthone Deutsche verwendet wird.

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    13. Michael Klein sagt:

      Wenn ich mir so manche Kommentare hier durchlese, könnte ich kotzen vor Ekel! Soviel Dummheit und Ignoranz tut ja schon weh! Ich selbst bin Katholik und kein Muslim!
      @Hagia Sophia!
      Aber natürlich gab es auch schon Ehrenmorde, bevor der Islam nach Deutschland kam, nur nannte man das damals, oder besser gesagt nennt man das Familendrama! Im Übrigen wurden Rentner auch von Deutschen Jugendlichen, kürzlich sogar in MÜnchen von Schweizer Jugendlichen zusammengeschlagen. Dieser Vorfall hat einige wahrscheinlich regelrecht enttäuscht, dass es sich in diesem Fall nicht um Jugendliche mit muslimischen Hintergrund gehandelt hat. Woher Hagia Sophia haben Sie nur Ihr Wissen her? Von der Bild-Zeitung und dem ganzen Axel-Springer Dreck? Das ist sympthomatisch für unsere Deutsche Bevölkerung (oder gehören Sie zu den assimilierten MigranntInnen, die deutscher sein wollen als Deutschen und sich dem rassistischen Mainstream angebiedert haben? Das sind MigranntInnen, die man regelrecht verachten kann), wo der überwiegende Teil, anstatt zu denken und seinen Verstand zu gebrauchen, sich lieber seine Gehirne verunreinigen lässt von Axel-Springer Presse, Spiegel TV, Big Brother, DSDS oder die Talkshows im Nachmittagsprogramm der privaten Sender!

      @Sven Mittermeier!
      Der Mord ist bis jetzt noch ein Einzelfall, aber wenn der faschistoiden Islamophobie nicht Einhalt geboten wird, dann wird es noch mehrere Morde dieser Art geben. Zudem möchte ich Jesus Christus zitieren, der in der Bibel sagt “Du willst den Balken aus dem Auge Deines Bruders entfernen,aber den Splitter in Deinem Auge siehst Du nicht, Du Heuchler!”

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      • Teleprompter sagt:

        “Der Mord ist bis jetzt noch ein Einzelfall, aber wenn der faschistoiden Islamophobie nicht Einhalt geboten wird,…”

        Und was machen wir mit der faschistoiden Islamophilie? Übrigens, da Sie sich als Katholik geoutet haben: die katholische Kirche war in Italien, in Spanien und in Deutschland eindeutig profaschistisch; Sie sitzen also in einem veritablen Glashaus.

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        • Michael Klein sagt:

          Kenne Sie das Buch von Michael Degen “Nicht alle waren Mörder”? Komme jetzt etwas vom Thema ab, aber wenn Sie mir meine Religion zum Vorwurf machen, dann kann ich Ihnen nur sagen, dass mir die Vergangenheit der Katholischen Kirche bestens bekannt ist, aber es hat auch mehrere katholischeWiederstandskämpfer im 3. Reich gegeben z.B. Pater Delp oder Bischof Bernhard Lichtenberg um nur ein paar Beispiele zu nennen! Auch sind nicht alle Muslime Islamisten! Aber dass scheint den meisten Kommentatoren fremd zu sein! Ist halt sehr schwierig, den Verstand einzuschalten bevor man seine Meinung sagt!

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          • Teleprompter sagt:

            “Auch sind nicht alle Muslime Islamisten!”

            Es waren auch nicht alle Deutsche Nazis.

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            • delice sagt:

              Na – das würde ich aber so nicht unbedingt unterschreiben wollen! Der Anteil ist zumindest nicht klein gewesen! Und heute wachen diese Geister schon wieder auf – siehe das Internet!

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      • Hagia Sophia sagt:

        Natürlich!
        Wer kennt nicht Peter Müller, der seine Tochter, weil sie einen zu kurzen Rock trug niedergemetzelt hat.
        (Ironie aus)

        In Deutschland gab und gibt es Familientragödien.
        Auch Blutrache gab es mal, ABER das war im Mittelalter.
        Und wir leben heute im Jahre 2009 in einer Zivilisierten Gesellschaft, wo jeder das recht auf ein eigenes Leben hat, egal was Eltern oder Bekannte dazu sagen.

        Im Übrigen, die Prügelnden “Schweizer” waren keine ethnischen Schweizer sondern Migranten mit schweizer Pass..

        PS: Ich bin keine “Migrantin” lebe aber in einem Viertel wo ca. 90% der Menschen Muslime sind, und einen TV habe ich auch nicht, gerade weil ich diese Gehirnwäsche nicht mag. Wenn ich sehen will, was der Islam aus Menschen macht brauche ich nur aus dem Fenster zu schauen oder durch die Strassen zu gehen.

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        • Michael Klein sagt:

          Irrtum es handelt sich nicht um Migrannten mit Schweizer Pass, sondern um Schweizer Jugendliche ohnen Migrationshintergrund!
          Auch ich lebe in einem Stadtteil Berlins mit Migrationshintergrund, wo viele Muslime leben! Und unter den gläubigen Muslimen gibt es solche und solche!

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        • delice sagt:

          Die Wahrnehmung in dieser Hinsicht scheint allzu verschwommen zu sein. Wievile deutsche Väter löschen immer noch ihre ganze Familie aus, nur weil sie überschuldet sind oderdergleichen!

          Lesen Sieeigentlich auch mal eine andere Zeitung, als die BILD?

          Aber selbst die Nachrichten im Fernsehen bringen das immer wieder.

          Ja und was ist mit den durchgenallten Schüler, die unzählige Mitschüler und Lehrer regelrecht hinrichten?

          Und Mütter und Väter die ihre Kinder zuhauf in Blumentöpfe,Müllhalten, Müll-Container, Kühlschränken und Tiefkühltruhen verwahren?

          Etwa noch nie etwas davon gehört?

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      • Bruno sagt:

        soso es gab also schon familendramen in deutschland bevor der islam kam. was denken sie wieso es drama heisst. weil die zivilisierte bevölkerung es schlimm findet wenn sich in einer familie ein drama ereignet.

        beim ehrenmord ist das ganz anders. der mord ist vom islam aus gesehen gerechtfertigt. moslems unterstützen diese barbarische lebensweise und verstehen nicht einmal wieso sie deswegen verhaftet werden. keine reue, kein schuldbewusstsein gegenüber dem toten.

        DAS sind die unterschiede zwischen familiendrama und ehrenmord.

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        • delice sagt:

          Ich kannte die Bezeichnung bisher nur für die italienische Mafia. Dann wurde sie den Muslimen aufgetragen, als aber die Mafia wieder in Deutschland zuschlug, hatte man so schnell wieder kein Wort gewusst, weil ja von und für andere mittlerweile besetzt war!

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        • Keith sagt:

          “Auf die Frage „Ist der Bruder ein Verbrecher?” antwortete sie [Afghanische Nachbarin der Hamburger Fam. Obeidi, bekannt geworden nach dem Ehrenmord an der Tochter Morsai] ebenso erregt wie selbstbewusst: „Nee – Nee – Nee. Dafür wird man in unserer Kultur nicht zum Verbrecher abgestempelt. Wir leben zwar in Deutschland, aber wir müssen uns an die Regeln unserer Herkunftskultur halten.” (Afghanin zum Morsai-O.-Mord-Urteil. Tagesthemen vom 21. Mai 2008).

          So viel zum Thema Zuwanderung und Integration von Menschen, die Mord als Teil ihrer selbstverständlichen “Kultur” ansehen, die es gilt, auch in Deutschland zu praktizieren. Der Text ist ein Originalmitschnitt und kann im Netz ergoogelt werden.

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      • FlyingKiwi sagt:

        Für den Unterschied zwischen Ehrenmorden (die immer religiös motiviert sind) und Familiendramen empfehle ich das Lesen von Phyllis Cheslers hervorragendem Artikel “Are Honour Killings Simply Domestic Violence?” in der Zeitschrift “The Middle East Quarterly”. Hoffentlich bist du des Englischen mächtig.
        Mit einer Google-Suche ist der Artikel leicht zu finden.

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    14. [...] Koordinationsrat der Muslime in Deutschland hat zu Schweigemärschen für die in Dresden getötete 31- jährige Ägypterin Marwa S. aufgerufen. Des Weiteren war die Abschiebung des mutmaßlichen [...]

    15. egon sunsamu sagt:

      Geehrter Herr Altas, Sie versuchen hier lebende Muslime generell in eine Opferrolle zu drängen. Ich bin selbst “Migrant” in Deutschland und habe in 28 Jahren noch KEINE Ablehnung oder Diskriminierung erfahren. Ich habe auf eigene Kosten und Mühen die Sprache gelernt, ARBEITE in meinem BERUF und habe viele deutsche und auch ursprünglich nichtdeutsche Freunde. Sollten Sie den Koran kennen, wüssten Sie , dass der Islam keine anderen Ideologien (wenn Sie möchten Religionen) neben sich dulden kann. Früher kamen die Kämpfer Allahs mit dem Schwert in der Hand um Europa zu erobern, heute wollen sie unter der Tarn- und Lügenkappe der Religionsfreiheit Europa unterwandern und schliesslich islamisieren. Ich bin nach Deutschland gekommen, weil ich die demokratischen Freiheiten und die Lebensart und Kultur gut fand. Ich wundere mich immer mehr, warum Deutsche ihre Identität für die Erfüllung islamischer FORDERUNGEN zu opfern bereit sind. Nicht integrationswillige und gebildete Muslime sind ein Problem. Der Islam, der Integration und friedliches Zusammenleben mit Nichtmuslimen verbietet. Zeigen Sie mir die Stelle im Koran, wo “Rechtgläubige” aufgefordert werden, mit Nichtmuslimen gleichberechtigt und freidlich zusammen zu leben. Ich habe die Stelle nach 7 Jahren Islamstudium noch nicht gefunden…..

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      • Michael Klein sagt:

        Wenn ich mir ihren Kommentar so studiere, so gehören Sie zu der Kategorie von assimilierten Migrannten, die deutscher sein wollen als Deutsche, und sich dem rassistischen Klima der Mitte der Gesellschaft angebiedert haben!
        Welche Muslime in Ihren Augen sind integrationsunwillig? Diejenigen, die ihren Glauben leben wollen? Das ist rechtslastiger Rassismus pur, weiter nichts! Vielleicht sollten Sie auch mal die Bibel, sowohl das Alte und das Neue TEstament von A bis Z durchstudieren, da gibt es sowohl bei beiden (Deuteronomium und Apostelbriefe, selbst in den Evangelien Stellen, wo man echt das Gruseln lernen kann, was Toleranz gegenüber Andersgläubigen und Freiheit für Frauen betrifft, ist es da wohl doch nicht weit her!
        Wie bei fanatischen Christen gibt es auch fanatische Muslime, die den Koran nur mit den Augen, aber Ihren Verstand und Ihr Herz (jetzt werden einige hämisch grinsen) einschalten!
        Ich erwähne die Islamkritikerin Ayaan Hirsi Ali, bei deren Islamkritik regelrecht braune faschistoide Hetze zum Vorschein kommt! In meinen Augen ist sie eine tragische Figur, denn Sie ist von einer fanatisch verblendeten und fundamentalistischen Musima zu einer fanatisch verblendeten und fundamantlistischen Islamhasserin geworden! Geändert hat sie sich nicht, sie ist nur von einem Extrem ins andere gesprungen! Und beides ist verheerend!

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        • Crisp sagt:

          Sehr geehrter Herr Klein,

          Sie schmeissen mit Schlagworten nur so um sich, kommen Sie doch erstmal auf den Punkt. Mit “faschistoid”, “braun”, Rassismus” kommen Sie nicht weiter, wen wollen Sie damit treffen?

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        • hybrid sagt:

          Hirsi Ali ist ein perfektes Beispiel dafür, dass Islamkritik einen ganz schnell das Leben kosten kann. Sie hat nicht ohne Grund die Niederlande verlassen, denn die Morddrohung an sie (auf Theo van Goghs Leichnam) war kaum falsch zu vestehen.
          Zudem habe ich die Dame, im Gegensatz zu ihren islamischen Gegnern, immer als sehr überlegte, ruhige und besonnene Rednerin (im unverfälschten Originalton) erlebt, die auf Kritik nicht mit Hysterie und Gewalt reagiert, wie es hingegen für “beleidigte” Muslime üblich ist.

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        • sven mittermaier sagt:

          “Welche Muslime in Ihren Augen sind integrationsunwillig? Diejenigen, die ihren Glauben leben wollen? Das ist rechtslastiger Rassismus pur, weiter nichts!”

          Integrationsunwillig sind die Muslime welche ihre Religion ernst nehmen. Scheinbar kennen sie den Islam nur vom hörensagen, sonst wüssten sie das er den “Recht Gläubigen” (das Wort an sich ist schon eine Diskriminierung aller Nichtmuslime) verbietet, sich einer säkularen Gesellschaft anzupassen. Das Gegenteil ist sogar der Fall, der Islam fordert einen Gottesstaat und die Sharia als Rechtssystem. Diese Tatsachen zu relativieren, wie es von vielen Politikern und auch Muslimen gemacht wird, anstatt offen darüber zu reden, fördert Islamfeindlichkeit. Was wir in Europa brauchen sind Muslime, die bereit sind ihre Religion zu hinterfragen und zu reformieren. Das so etwas geht, hat Luther schon vor langer Zeit gegen den Wiederstand der katholischen Kirche bewiesen. Übrigens nur zu ihrer Information, der Islam ist eine Religion und keine Rasse. Deshalb kann Islamkritik auch nie Rassistisch sein. Aber natürlich ist es einfacher die Nazikeule zu schwingen anstatt nach zu denken. Aber auch dieses ständige pauschale Verunglimpfen der Deutschen als Nazis durch Muslime, ist unter anderem mitverantwortlich für die zunehmende Islamfeindlichkeit.

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    16. Redbull sagt:

      Der Artikel ist, wie leider heute auch einer im Berliner tagesspiegel, ein unverschämter Versuch, den Islam iN Deutschland als sakrosankt darzustellen um jegliche Kritik an dieser aggressiven Politreligion zu unterbinden. Man schlachtet diese verabscheuenswürde Tat wieder für eigene Zwecke aus, versucht sich wieder in die Opferrolle uz bringen um damit Forderungen ohne Gegenleistungen stellen zu können.
      So funktioniert das aber nicht. Der Schuss geht nach hinten los.
      Im Übrigen vermisse ich solche Aufschreie, wenn man wieder ein Ehrenmord passier ist.

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      • Michael Klein sagt:

        Jede Ideologie die in Fundamentalismus ausartet, ist eine akute Gefahr für unsere Demokratie, ob es sich nun um Religion (egal ob Judentum Christentum oder Islam), Atheismus oder Kommunismus (man sollte da wohl besser das Wort Stalinismus gebrauchen), das spielt keine Rolle!
        Bei den Ehrenmorden, die in den vergangenen Jahren in unserem Land geschehn sind, gab es vehemente aufschreie und das auch zu Recht! Ihr letzter Kommentar Rebull zeugt da regelrecht von Realitätsferne! Zudem sollten MOrde nicht gegeneinander aufgererechnet werden! Egal ob es sich um Ehrenmorde handelt, ob Muslime Deutsche ermorden oder umgekehrt!
        Was mich fassungslos macht, ist das die derzeit um sich greifende Islamophobie sowohl von Medien als auch von einem Großteil unserer Politiker total negiert wird! Und, das sieht man ja in diesem Forum, von den meisten Kommentatoren! Man sollte auch nicht Islamophobie und Islamophilie gegeneinander aufrechnen! Beides ist eine Gefahr für unsere Demokratie!
        Wenn negative Artikel über Muslime erscheinen (und sie sind meist sehr negativ), dann interessiert es kein Schwein dass alle Muslime über einen Kann geschehrt werden, dass daraus Hass und Angst entsteht! Hier ist die Situation umgekehrt! Hier war ein Deutscher der Täter und eine Muslima als Opfer! Und schon geht ein Geschrei los nach dem Motto “Die sind ja selber schuld, wieviele Deutsche sind schon von Muslimen umgebracht worden”, “Ist die nicht selber schuld”, “WAs ist denn mit den Ehrenmorden” etc. Und es geht die Empörung los, dass nicht alles pauschalisiert werden darf! Dass diese hysterischen Schreier selbst pauschalisieren sehn sie nicht! (Wie sagte ´Jesus Christus “Du willst den Balken aus dem Auge deines Bruders entfernen, aber den Splitter in Deinem Auge siehst Du nicht, Du Heuchler!”)
        Es ist doch ohne Zweifel, dass ein Mensch einen anderen aus rassistischen Motiven getötet hat! Und es ist auch festzuhalten, dass es auf beiden Seiten Menschen gibt die zu allem bereit sind! Aber hier zu behaupten, dass gibt es gar nicht, das kann nicht sein oder das Aufrechnen Morden aus verschiedenen Motiven zeugt von perfider Dummheit und Blödheit!

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        • Redbull sagt:

          Zunächst einmal, lieber Michael Klein, sollte Sie die Fakten kennen. Es handelt sich um keinen Deutschen sondern um einen Russen, auch wenn das nicht in ihr Schema passt.
          Es geht auch nicht um das Aufrechenen von Morden. Jeder Mord ist einer zu viel ABER kein Mord ist deshalb wichtiger weil er aus rassistischen Gründen getätigt wurde oder weil das Opfer Muslimin war.
          Verabscheuenswürdig finde ich jedoch den platten Versuch per se den Deutschen oder der Gesellschaft Islamophobie oder Rassismus vorzuwerfen.
          Das ist ein billiger Taschenspielertrick um wieder politisch davon zu profitieren, denn in der Opferrolle lebt es sich bequem.
          Kein Land der Welt ist toleranter als Deutschland und kein Land der Welt bietet bessere Möglichkeiten, aber auch soziale Absicherungen. Die Frage stellt sich nunmal, wenn Deutschland ja ein so islam- und ausländerfeindlichen Land ist, warum ist Deutschland für viele Menschen aus gerade islamischen Ländern das Ziel oder warum erleben wir keine Auswanderungswellen von Muslimen?
          Was hier versucht wird, ist schlicht und einfach der verabscheuenswürdige Versuch, jegliche ( berechtigte ) Kritik am Islam zu unterbinden und je krampfhafter das versucht wird, desto mehr geht der Schuss nach hinten los. Eine Bevormundung hat noch nie funktioniert und wird auch gerade beim Thema Islam nicht funktionieren.

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          • delice sagt:

            Nun – an ihren Beiträgen alleine kann man doch lesen (und sehen), dass Sie sich mit der Toleranz nicht gerade übernehmen. Geradezu exemplarisch verdrehen Sie das so eben gesagte! In ihnen selbst quirlt die Intolereanz! Und Sie brandmarken und verachten jeden, der gerade das von Ihnen gesagte niederschreiben will!

            Sie können weder die Meinung des anderen verstehen noch ihn etwas tolerantes abgewinnen. Kann ja sein, dass ihr Hass von Ihnen selbst nicht einmal wahr genommen wird, weil sie diesen schon zu sehr verinnerlicht haben, und so fast schon Blind geworden sind!

            Ich denke sie sollten einmal begreifen, dass dies nicht der richtige Weg sein kann!

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        • GuntherG sagt:

          Sie fragen warum die Politiker diese Umstände (realitäten) negieren???
          Wahrscheinlich weil sie die wahren Zahlen sehr genau kennen.
          Und diese Zahlen (Kriminalstatistik, Innländerfeindlichkeit,Sozialleistungen…) sind immerhin so das diese relevanten Statistiken schon seit geraumer Zeit geschönt werden! Wieso wird in den Medien keine Staatsbürgerschaft von Tätern genannt?
          hier wird doch offensichtlich einiges unterm Deckel gehalten und der Bürger bewusst im unklaren gelassen.
          Sind wir schon so weit das der großteil der Bevölkerung sich einer Minderheit “unterwerfen” muss????
          Ich will das nicht.
          Ist dies jetzt schon rassistisch???

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          • ibo sagt:

            anscheinend haben Sie den BKA-Bericht, der übrigens jährlich veröffentlicht wird, nicht gelesen. (auch auf Migazin wurde darüber berichtet) Da wird nach Staatszugehörigkeit die Kriminalstatistik angezeigt.

            Desweiteren wie kommen Sie darauf, dass eine Minderheit über die Mehrheit bestimmen will?
            Nennen Sie doch bitte mal Fakten?

            Das was gefordert wird, ist die Gleichberechtigung, die eigentlich im Grundgesetz verankert ist, aber nicht umgesetzt wird. Desweiteren sollte ein Mensch nicht anhand seiner Religion oder Staatszugehörigkeit definiert werden.

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            • GuntherG sagt:

              Schauen sie bitte zu dem Thema Fakten etwas weiter nach unten bei @Kverfjoell nach, desweiteren beziehe ich mich auf die sogennannte Jugendkriminalitäts-Studie von Anfang des jahres von Prof. Pfeifer.
              Da wurde ja auch festgestellt das es mehr Rechtsnationale-aktive in den Schulen gibt als z.B. der Verfassungsschutz überhaupt in ganz Deutschland zusammen erfassen konnte!
              Und zum Thema Minderheit vs Mehrheit verweisse ich sie gerne mal auf den “Forderungskatalog” der Muslime beim Integrationsgipfel oder anderen Gelegenheiten.
              Seltsam ist das keine andere Ethnie solche Forderungen aufstellt!
              Warum ist das so??

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          • delice sagt:

            Sie sollten diese Ihre uns gestellte rethorische Frage einmal ruhig selbst beantworten!

            Ich denke wir sind schon der deutschen Sprache soweit mächtig, dass wir ihren Standpunkt auch so erkennen können!

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      • Johanna sagt:

        Danke!

        Sehe ich genauso.

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    17. tom sagt:

      dass Sie “politcally incorrect” so verunglimpfen, ist mir unverständlich.
      PI ist ein liberales forum, wo jeder willkommen ist, der was zu sagen hat.
      da gibt es keine zensur und deshalb ist PI als gradmesser der stimmung repräsentativer, als
      die meisten blogs im net.
      es lieget momentan an den islamischen kreisen etwas für goodwill beizutragen.
      die fakten sind desolat genug !

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      • Marius sagt:

        Ja, deshalb darf man auf PI ja auch den Musels den Tod wünschen! Schöne Sammlungen der menschenverachtenden Kommentare, finden sich auf politblogger.net.
        Und jetzt kommen Sie mir nicht mit Einzelfällen…
        Man erkennt an sehr vielen Beiträgen hier, dass der Artikel eben doch Recht hat!
        Dieses reflexartige: aber die Deutschenfeindlichkeit…blabla… warum gehen die Moslems nicht auf die Straße, wenn Nichtmoslems umgebracht werden…
        Gehen Sie auf die Straßen, wenn mal wieder ein christlicher Fanatiker einen Arzt tötet, weil dieser Abtreibungen durchführt? Das wird hier in den Medien doch nur als Randnotiz wahrgenommen.
        für mich klingen sehr viele Beiträge hier nach: wir Deutschen wollen verdammt nochmal, auch einmal Opfer sein und nicht immer als Täter wahrgenommen werden…. ich kann dieses Gejammere von den bösen Türken und Arabern nicht mehr hören!
        Das Schlimme ist, es wird mit Sicherheit nicht besser werden… sieht man ja an den Umfragen…
        Man muss zur Kenntnis nehmen, dass es die Feindlichkeit gegenüber Moslems in diesem Land gibt!
        Manche hier schreiben sogar, dass der Moslem selbst dran schuld ist….
        Hier mal was für die einfachen Gemüter…
        http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/7/1394298/bundeskriminalamt

        Solche Zusammenarbeit, sollte in den Medien stärker hervorgehoben werden…

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    18. NDM sagt:

      Ich bin schon seit jeher der Meinung, dass “Politically Incorrect” nichts weiter ist, als die politisch korrekte Version von Altermedia. Und habe gewarnt wo ich konnte, dass die Auswirkungen dieser rechtsextremen Propagandaseite und ihren angeschlossenen, mitunter noch viel offener rassistischen Propagandaseiten irgendwann einmal ein tödliches Ausmaß nehmen werden.

      Die Reaktionen derer, die – von der PI-Seite dazu aufgefordert – hier schreiben, lässt kaum beschreiben. Gerade auf der Pi-Propagandaseite lässt sich sogar eine klammheimliche Freude für die Tat herauslesen.

      Und @ tom:

      “PI ist ein liberales forum, wo jeder willkommen ist, der was zu sagen hat.
      da gibt es keine zensur und deshalb ist PI als gradmesser der stimmung repräsentativer, als
      die meisten blogs im net.”
      Mit Verlaub, aber dies ist falsch. Erstens trifft der Begriff “Nationalkonservativ” das ganze besser, übrigens ist diese Seite auch weit von christlicher Ethik entfernt. PI ist einfach ein Versuch, eine Nationale Einheitsfront gegen aus dem vorderasiatischen Raum zu begründen(das wird auch in NPD-nahen Kreisen so gelehrt), und ein Ansatz, Grundgesetzfeindliche Äußerungen salonfähig zu machen, sowie eine Lynchstimmung zu erzeugen, damit sich einige als in einer Art Bürgerkrieg befindend sehen.

      Jegliche Kritik am hetzerischen Vorgehen der PI-”Redaktion” wird dort gnadenlos gelöscht, um eine gewisse Lynchstimmung aufrecht zu erhalten. Eine kritikfähige, libertäre Haltung sieht denkbar anders aus. Wenn das, was auf dieser Seite los ist, Islamkritik ist, dann bin ich der König von Deutschland. Nicht umsonst hatte Ralph Giordano dieser Internetseite den Rücken gekehrt, und selbst Broder hatte sich – wenn auch nur vorsichtig – davon distanziert.

      Ich denke, dass gerade dieser Fall aufgezeigt hat, dass sich sehr viel tun muss. Rechtsextremisten versuchen schon seit Jahren, teils durchaus berechtigter Kritik an Islamistischen Tendenzen einen rassistisch-populistischen Spin zu geben, und irrationale Ängste zu schüren. Da wird einfach der Begriff “Überfremdung” durch “Islamisierung getauscht, die Rethorik und die Dreistigkeit der Lügen sind dennoch die gleichen.

      Hier mal ein paar Ansätze zum Lesen, zumindest für diejenigen, die es wagen, sich kritisch mit islamfeindlicher Hetze auseinanderzusetzen.
      http://www.politblogger.net/category/pi/

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    19. Marius sagt:

      Ach und noch etwas: Der deutschstämmige Russe hat die Frau getötet, weil sie, Muslima ist. Das hat auch der Staatsanwalt bestätigt.
      Es handelte sich nicht um ein Beziehungs- oder Familiendrama, nein es war ein Mord, wie er im Jurabuche steht.
      Darauf gestürzt hat sich die Presse nicht, dabei gibt es an diesem Fall, ziemlich viel, was uns als Gesellschaft aufhorchen lassen sollte.
      Mit dem Generalsekretär ist ähnliches abgezogen worden. Er bleibt im deutschen Kollektivgedächtnis, derjenige, der rassistische Äußerungen gegen Deutsche von sich gegeben hat. Dabei verhä#lt es sich erwiesenermaßen anders.
      Köhler und Uhl haben ja nichts mehr von sich hören lassen…. Das sind eindeutige Hinweise, wo die Politik und die Medien und damit auch die Gesellschaft steht.

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    20. calahan sagt:

      Es wundert mich schon sehr, mit welchem Feuereifer sich “Herr Klein” hier für die Muselmanen in die Bresche wirft. Es hagelt nur so Vorwürfe, da muß man ja schon bald am Bildschirm in Deckung gehen!
      Aber, nur eine Frage am Rande: was sollen wir Einheimischen eigentlich noch tun, damit sich unsere – in den allermeisten Fällen ungebetenen Gäste (Anwerbestopp schon unter Schmidt Anfang der 70er!) muselmanischer Provenienz – hier so richtig wohl fühlen?
      Reicht das alles noch nicht? Eine Großmoschee – mit meistens sehr unsensibler Namensgebung – nach der anderen, warum eigentlich?
      Sozialtransfer, der jeder Beschreibung spottet, und das in der heutigen Zeit! Ich will ja nicht zynisch werden, aber hätte man uns den Luxus muslimischer “Bereicherung” und damit Transferzahlungen im hohen dreistelligen bis kleinen vierstelligen Milliardenbereich erspart, ginge es uns heute besser, keine Frage!
      Aber das wir in Deutschland zur Kasse gebeten werden, ist ja nichts neues. So bitter es auch klingt, daran haben wir uns gewöhnt! (nur ein Beispiel von unzähligen von Mitterand: der Euro ist für Deutschland schlimmer als es Versailles je sein konnte!) Viele aus der tumben Herde blöken ja ganz frech mit dem Argument, wir hätten uns damit die längste Friedensperiode seit anno dunnemals erkauft, welcher Unsinn!
      Aber, zurück zum Thema: was sollen wir noch tun?
      Sollen wir unsere Art des Lebens aufgeben, um irgendwelchen Zugereisten einen Gefallen zu tun?
      Reschpekt, Reschpekt hallt es einem aus jeder Ecke entgegen! Ja, wo sind wir denn und wovor sollen wir Respekt haben? Vor der unfassbaren Lebensleistung der hier anwesenden Muslime? Vor ihrer ungeheuren Aggressivität, zumindest dann, wenn sie – wie meistens – in Hordenstärke einfallen?
      Ein Großteil des Akzeptanzproblems dieser Spezies wäre dann gelöst, wenn sie ihre Sprößlinge endlich zur Ordnung riefen und diese ein mitteleuropäisch zivilisiertes Verhalten an den Tag legen würden!
      Aber für Aufrufe zur Vernunft ist es wohl schon zu spät, leider!
      Immer dann, wenn in der Weltgeschichte zwei inkompatible Ethnien an einem Platz zusammen gekommen sind hat es über kurz oder lang geknallt! Tarurig, aber wahr.
      Als die Türken in Ostrom eingefallen sind haben sie auch nicht mit Wattebäuschchen geschmissen!
      Ich persönlich finde es unerträglich, mit welcher Dreistigkeit sich diese Leute in ihrem Gastland aufführen! Sie tun so, als ob sie hier die Herren wären oder – was sie lauthals verkünden – spätestens in einer Generation sein würden, und wir uns besser jetzt schon an sicher kommende Verhältnisse gewöhnen sollen.
      Wenn sie sich da `mal nicht böse täuschen!
      Zum Schluß ein Erlebnisbericht aus der letzten Woche: ich fuhr im Bus (im Ruhrgebiet) und auf der hinteren Bank hatte sich eine Kombo muselmanischer Jungmänner breitgemacht, mit allen netten und bekannten Begleiterscheinungen! Flugs wurde ein mitfahrendes junges einheimisches Mädchen übelst angemacht. Sie ging daraufhin in den mittleren Busteil und wurde dort von einer sehr alten Frau (mind. 80 Jahre alt) getröstet. Und dann passierte etwas, was ich so schnell nicht vergessen werde. Diese alte Frau wandte sich nach hinten zu den Jungspunden und sagte ihnen mit einer Bärenruhe: Wir hatten mal 6 Millionen im Lande, die nicht unsere Feinde waren! WAS GLAUBT IHR WOHL, WAS WIR MIT EUCH MACHEN WERDEN, WENN ES HART AUF HART KOMMT, DA IHR JA UNSERE FEINDE SEID?
      Ab da war Totenstille von hinten!
      Ich glaube einfach, daß eine Vielzahl von Bürgern dieses Landes den Kaffe mehr als auf haben mit den Muselmanen und ihrem ewigen Fordern und Beleidigtsein!
      Wollen wir hoffen, daß es eine friedliche Lösung geben wird, entgegen aller geschichtlichen Erfahrung!

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      • Yasemin sagt:

        Oh je, Sie müssen ja einen unfassbaren Hass in sich tragen.
        Ich finde Ihr Beitrag ist ein Musterbeispiel für Menschenhass. Auch fällt es mir schwer zu glauben, dass ihr Buserlebnis in der Form tatsächlich stattgefunden hat. So wie Sie sich über Muslime äußern, könnte man fast auf die Idee kommen, dass da der Wunsch Vater des Gedanken war.
        Wie auch immer:
        Liebe Redaktion,

        den freizuschalten war super. Vor allem seine Sprache spricht Bände!

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        • Krause sagt:

          Yasemin,

          Also von solchen Vorkommnissen hört man sehr häufig. Zwei bulgarische Bekannte (Sohn meiner Putzfrau), die mit ihren Freundinnen unterwegs waren, wurden auch von einer Gruppe junger Türken belästigt, die Mädels auf das übelste beleidigt. Es kam zu einer Prügelei, wobei die Türken allerdings die Rechnung ohne den Wirt gemacht hatten: sie wurden von unterzähligen Bulgaren vermöbelt.

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          • Yasemin sagt:

            Krause,

            sicher hört man von so was häufig und es kommt auch vor. Auf solche Gegebenheiten haben aber nicht die Türken das Monopol. Ich kann Ihnen auch einige meiner persönlichen Erlebnisse (oder Erlebnisse meiner Verwandten, oder wie sie es taten, Erlbenisse meiner Bekannten) mit Deutschen schildern und dennoch würde es mir nicht einfallen, derartiges als spezifisch deutsch zu bezeichnen.
            Ich habe nicht deutlich gemacht, was ich an dem Buserlebnis für eher unwahrscheinlich halte und das hole ich jetzt nach, indem ich aus dem Beitrag zitiere:

            “..Und dann passierte etwas, was ich so schnell nicht vergessen werde. Diese alte Frau wandte sich nach hinten zu den Jungspunden und sagte ihnen mit einer Bärenruhe: Wir hatten mal 6 Millionen im Lande, die nicht unsere Feinde waren! WAS GLAUBT IHR WOHL, WAS WIR MIT EUCH MACHEN WERDEN, WENN ES HART AUF HART KOMMT, DA IHR JA UNSERE FEINDE SEID?
            Ab da war Totenstille von hinten!…”

            Ich glaube schon, dass absolutes Schweigen in einem Bus herrschen würde, wenn jemand sich derartig äußert (auch, wenn die Äußerung ohne Vorgeschichte stattfindet), aber ich glaube nicht, dass eine derartige Äußerung gefallen ist. Ich schätze mal, er hat das gedacht. Eine ältere Dame ist sich für derartige Äußerungen zu schade.

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        • calahan sagt:

          Yasemin, [...]! Ich habe mich bewußt auf nachprüfbare Fakten beschränkt und Polemik außen vor gelassen!
          Dein Hilfeschrei nach Zensur mag aus Deiner Sicht hilfreich sein, er verhindert aber nicht die Fakten!
          Unliebsame Wahrheiten lassen sich eben durch schlichtes unterdrücken nicht aus der Welt schaffen!

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          • Yasemin sagt:

            Calahan, Sie scheinen an einer gestörten Wahrnehmung zu leiden. Ich bin sehr dafür, dass solche Beiträge, wie Ihrer freigeschaltet werden und habe der Redaktion ausdrücklich gedankt. Dass Sie darin einen, wie Sie es nennen, Hilfeschrei nach Zensur interpretieren, ist typisch. Ich halte es für unabdingbar, dass solche Meinungen publik gemacht werden, da sie sehr klar verdeutlichen, welche Gesinnungen in unserer Gesellschaft im Umlauf sind.
            So kann niemand mehr sagen, es sei überhaupt nicht wahr, dass in dieser Gesellschaft eine besondere Verachtung gegenüber Muslimen gehegt wird. Diese Verachtung sticht nicht nur aus Ihrem Beitrag heraus.

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        • Hammercastle sagt:

          Liebe Yasemin,

          der Menschenhass kommt ja wohl eher von den geistig verarmten Gestalten, die uns Deutschen drohen dass sie demnächst unsere Herren sind. Nur gesellt sich zu diesem Menschenhass auch noch ein gehöriges Pfund Blödheit. Denn was diese neuen ‘Herrenmenschen’ in ihre Allmachtsphantasien vergessen miteinzubeziehen ist die Tatsache, dass wir nicht seelenruhig dabei zusehen werden wie man uns den Bürgerkrieg erklärt. Fedehandschuhe nimmt man auf wie jede andere Herausforderung.

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          • Yasemin sagt:

            Sie schreiben:

            “Liebe Yasemin,

            der Menschenhass kommt ja wohl eher von den geistig verarmten Gestalten, die uns Deutschen drohen dass sie demnächst unsere Herren sind. Nur gesellt sich zu diesem Menschenhass auch noch ein gehöriges Pfund Blödheit. Denn was diese neuen ‘Herrenmenschen’ in ihre Allmachtsphantasien vergessen miteinzubeziehen ist die Tatsache, dass wir nicht seelenruhig dabei zusehen werden wie man uns den Bürgerkrieg erklärt. Fedehandschuhe nimmt man auf wie jede andere Herausforderung.”

            Sie rechtfertigen den Hass gegenüber Muslimen, weil Ihnen [...] und so weiter, einreden, dass Deutschland und Europa eine schleichende Islamisierung bevorsteht? Von Bürgerkriegsphantasien träumen doch eher die von mir genannten Menschen? Es tut mir leid, aber was Sie schreiben ist ein Indikator für “Phobie”.

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    21. Bob Gardener sagt:

      Das messen mit zweierlei Mass ist unerträglich. Fast jeden Tag kann man Nachrichten lesen, die die Gewalt gegen Deutsche durch Mohameddaner dokumentieren, keine Reaktion. Einmal Gewalt gegen eine Mohammeddanerin und schon steht alles Kopf.

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      • NDM sagt:

        Mal abgesehen, dass “Mohamedanerin” mit einem d geschrieben wird – werde ich das Gefühl nicht los, dass ich wohl nur geträumt habe, dass es irgendwann mal irgendwo ein- oder zwei U-Bahn-Schläger gab, und eine Partei daraus gleich eine rassistische Wahlkampfkampagne gemacht hatte, während der sogar Stimmen nach Arbeitslagern und Bootcamps laut wurden. Stimmt. In wirklichkeit gab es natürlich keinerlei Reaktion. Deshalb ist auch in diesem Falle jeder im Unrecht, der die Motive des Täters benennt. Denn die wahren Verbrecher sind ja immer nur “die” Moslems, die “deutsche” Kinder fressen, “deutsche” Frauen vergewaltigen, ihre eigenen Frauen Schächten und natürlich tagtäglich(!) Flugzeuge in Hochhäuser rammen und Bomben an Bahnhöfen hochgehen lassen deponieren. Uropa erwache, Volksgemeinschaft komme.

        Wer Ironie findet, darf sie behalten. Wer hier nämlich mit zweierlei Maß misst, ist klar offensichtlich.

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        • NDM sagt:

          “Mal abgesehen, dass “Mohamedanerin””

          Pardon, und mit 2 “m” natürlich. :-)

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        • Hammercastle sagt:

          Die Empörung in den Medien kam wohl eher daher, dass die beiden Herren in München den Rentner fast tot schlugen und ihn dabei als Scheißdeutschen titulierten.
          Was an der Politkampagne Straftäter fremder Herkunft in ihre Heimatländer abzuschieben rassistisch ist bitte ich Sie mir zu erklären. Die Leute haben es doh selbst in der Hand. Entweder sie werden nicht straffällig und leben hier ruhig und in Frieden oder sie werden straffällig und entscheiden sich somit gegen ein Leben in Deutschland.

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      • Krause sagt:

        Ein wenig off-topic. Weil es aber so schön paßt:

        Die ZEITschrieb:

        “Karl Mollenhauer, der Psychologe der Berliner Mordkommission, sieht es ganz ähnlich, auch wenn er sich sehr diplomatisch um Differenzierung bemüht: Der Islam sei zwar nicht die einzige Religion, die zur Rechtfertigung von Ehrverbrechen herangezogen werde. Man denke nur an die zahlreichen Frauenmorde etwa in Indien. Und im Koran gebe es auch keine Rechtfertigung für Ehrenmord. Aber die islamischen Geistlichen hätten doch leider Schwierigkeiten, sich im Namen des Korans entschieden gegen den frauenfeindlichen Ehrbegriff zu stellen – wenn sie ihn nicht sogar selbst propagierten. Damit müssten die Moscheen jetzt endlich konfrontiert werden, sagt Mollenhauer: »Wir haben die Entwicklung einer Parallelgesellschaft stillschweigend hingenommen, weil wir Angst hatten, Hass zu schüren, wenn wir offen über die Missstände reden. Und die Frauen zahlen den Preis.«

        http://www.zeit.de/2005/09/Hatin_S_9fr_9fc_9f_09?page=3

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        • Yasemin sagt:

          Krause,

          warum erwähnen Sie denn hier den sog. Ehrenmord? Auch wenn Sie Ihren Beitrag mit der Bezeichnung “Off-Topic” kennzeichnen, muss ich diese Frage stellen. Sehen Sie da eventuell doch einen Zusammenhang? Meinen Sie, der Täter musste die Frau töten, weil Sie ihn in seiner Ehre verletzt hat, indem Sie sich vor Gericht gegen seine Beleidigung gewehrt hat?

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          • Redbull sagt:

            Das heisst dann also im Umkehrschluss, dass ein Mord, bei dem das Opfer Moselm und der Täter Nicht-Moslem sind, wichtiger ist als ein Ehrenmord oder ein Mord bei dem das Opfer Nicht Moslem ist?

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            • yasemin sagt:

              das ist ihr Umkehrschluss und den können Sie gerne behalten

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              • Redbull sagt:

                Ist aber immer noch keine Antwort auf meine Frage.

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                • yasemin sagt:

                  Nochmal: Das ist ihr Umkehrschluss und den dürfen Sie behalten.

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        • delice sagt:

          Also irgendwie klingt das schon beinahe so als würden Sie bals mit einem Muslimen heiraten!

          Kein Mensch ist gezwungen mit einem Uslimen heiraten!

          Wer sich im übringen mal die Zeit nimmt und vor Ort in ein deutsches Frauenhaus geht, kann da leicht feststellen, dass dort überwiegend Frauen aus dem Sü-Ost-Asiatischen Raum sind. Die von ihren vermeintlichen Männern zur Prostitution gezwungen wurden, dass war wohl auch der einzige Grund, dass hier her gebracht wurden. Viele dieser Frauen haben höllenqualen durchlitten, bis Hilfe kam. Im übrigen finden sich auch dort Frauen von deutschen Arbeitern, wie auch Akademikern!

          Eigenartigerweise war im Frauenhaus in Erlangen da nur eine Türkin, und die aber wurde blöderweise auch noch von ihrem (echten) deutschen Mann verprügelt!

          Irgendwie gewinnt man hier und auch woanders den Eindruck, dass deutsche Männer wohl nie in ihrem eine Freundin, Mädchen Frau bzw. Ehefrau schlagen und Engel sein sollen! Diese Selbstbeweihcherung soll wohl der eigenen Reklame dienen, so nach dem Motto: Muslimische Frauen hört doch, geht nicht zum Ali, denn der ist böse! Kommt lieber zum Fritz oder zum Hans, die werden euch nur verwöhnen und in Händen tragen!

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      • ibo sagt:

        Einmal Gewalt gg. Moslems und alle stehen Kopf?
        Wenn die Medien richtig berichten würden, dann würden wir täglich diese Nachrichten lesen.

        Wo waren alle diese Islamkritiker vor 11/2001 ???

        Es ist einfach skandalös und ekelhaft, wie Medien in Deutschland Vorfälle je nach Lust und Laune wahrnehmen und verbreiten.

        Diese Komplexe eine Minderheit würde die Mehrheit diktitieren,sind das lächerlichste überhaupt.
        Woher diese Angst? Nennen Sie doch mal Fakten?

        Die Politiker folgen Trends, um auf Stimmenfang zu gehen, aber das Volk schläft.

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        • Krause sagt:

          IBO
          “Wenn die Medien richtig berichten würden, dann würden wir täglich diese Nachrichten lesen.”

          Ernsthafte Frage: Ist dies tatsächlich so? Gibt es eine Seite – analog PI – wo es Berichte über Übergriffe auf Muslime gibt, die zwar in der Lokalpresse erscheinen, aber es nicht auf die Seiten der großen Zeitungen schaffen?

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    22. Frank Meyering sagt:

      Das war ein absoluter Einzelfall.
      Das müssen die Muslime aushalten. Schönen Gruß an Marie-Louise Beck

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    23. Hans sagt:

      Hi
      erstmal ist die tat nicht von einem deutschen verübt worden sondern von einem russen!!!!!!!!
      ich persönlich habe nichts gegen moslems solange sie sich an unsere gesetze und regeln halten!!!!
      aber auch ich habe angst davor das europa islamisiert wird vorallem meiner kinder wegen!!!!

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    24. Boli sagt:

      Wie man im 3. Teil von Terra X – Morgenland – in erfahrung bringen kann,
      http://terra-x.zdf.de/ZDFde/inhalt/14/0,1872,7587374,00.html
      kam es zu sehr negativen Entwicklungen in den islamischen Ländern, da Aufgrund der anhaltenden Feindschaft zwischen Europa und dem Nahen Osten seit dem Mittelalter Europa den Zwischenhandel auf den Landrouten nach Indien etc. nicht mehr hinnehmen wollte, was das Zeitalter der Entdecker und Seefahrer hervorgebracht hat. Nebenbei wurde noch Amerika und später Australien entdeckt und der Seeweg nach Indien war gefunden. Das hatte zur Folge das der Nahe und mittlere Osten isoliert wurde (wobei ich nicht wirklich verstehe, das deswegen eine Isolation stattfinden muß, da man ja trotzdem noch Handel mit Indien, bzw. Europa hätte treiben können.) Das führte dazu das man sich in sich selbst zurückgezogen hatte und Trost im Islam suchte was bis heute anhält. Dies hat aber dazu geführt, das sich bestimmte radikale von arabischen Beduinen geführte Gruppen insbesondere die “Wahabiten” mit Gewalt etablieren konnten und leider aufgrund des Öles bis Heute z.B. in Form der Saudfamilie Macht und Einfluss hat. Und zu allem Übel werden eben gerade die 2 heiligsten Stätte des Islam nachfolgend Mekka und Medina von diesen Leuten “beschützt”.
      Und genau dieser Islam hat sich bis heute in einer Dominanz und Aggresivität in vornehmlich den arabischen Ländern erhalten und so hat sich das Bild des mittelalterlichen, rückwärtsgewandten Islam ins Gedächtnis der westlichen Welt gebrannt. Bei den türkischen Muslimen verhält es sich meistens anders. Wenn diese sich rückwärtsgewand verhalten dann meistens in Vermischung mit einem unseligen Nationalstolz.
      Das was in Dresden passiert ist, kann man mit nichts rechtfertigen nur letztendlich muss die geistige, kulturelle und mentalitätsbezogene Beweglichkeit auch von den Muslimen als Ganzes betrachtet eingebracht werden, da sonst die unüberbrückbaren Unterschiede in Zukunft zu stark zementiert werden, was letztendlich in die Katastrophe führt. Einen gläubigen Christen erkennt man zwangläufig auch nicht anhand seiner Kleidung. So sollte es auch bei den Muslimen sein. Das würde schon vieles ändern.

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    25. Krischan Piepengruen sagt:

      Ach du liebes Herrgöttle von Biberach! Einem Russen, der eine Ägypterin ersticht, Ausländerfeindlichkeit vorzuwerfen, Junge, Junge, dat is schon ein Dingen. Würde jedenfalls Adolf sagen. Adolf Tegtmeier versteht sich.

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    26. Krischan Piepengruen sagt:

      Mein Lieblingsbeitrag auf dieser Seite:

      “Das war ein absoluter Einzelfall.
      Das müssen die Muslime aushalten. Schönen Gruß an Marie-Louise Beck!”

      Danke, Frank Meyering!

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    27. Maze sagt:

      Ganz klar war das eine schreckliche tat aber das gleich als Islamfeindlich abzumahnen finde ich reichlich voreilig wie viele Christen wurden schon als ungläubige in Islamischen Ländern getötet und das hatte nichts mit dem Islam zu tun?? Und nun gibt es einen Mord wo ein nicht Moslem einen Moslem umbringt und gleich hat die tat ein Rassistisches Motiv ?? Find ich reichlich übereilig…

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      • Hammercastle sagt:

        Nun wollen wir aber auch bei den Tatsachen bleiben. Fakt ist dass der Prozess statt fand weil der Täter das Opfer rassistisch beschimpft hat. Selbst im Augenblik der Tat hat er sie wohl noch beleidigt. Es war ein Verbrechen. Da gibt es nichts zu deuten. Fraglich ist warum das Verbrechen verübt wurde. Kann ein gebürtiger Russe gegenüber einer Afghanin überhaupt rassistisch eingestellt sein wenn beide in Deutschland leben?

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        • yasemin sagt:

          “Kann ein gebürtiger Russe gegenüber einer Afghanin überhaupt rassistisch eingestellt sein wenn beide in Deutschland leben?”

          Natürlich!

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          • Hammercastle sagt:

            Dann ist das allerdings eher eine Sache zwischen Afghanen und Russen. Was haben wir Deutsche damit zu tun?

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            • Yasemin sagt:

              Sie stellen wirklich seltsame Fragen…
              Weil das in Deutschland passiert ist. Vor einem deutschen Gericht!

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          • Redbull sagt:

            Natürlich kann er rassistisch gegenüber einer Ägypterin sein. Das hat dann aber bitte schön nichts mit angeblich deutschem Rassismus zu tun. Diese krampfige Konstruktion wird jedoch nur liebend gerne von Moslemverbänden und Linken instrumentalisiert um politische Vorteile für ihr Klientel zu erringen und für deren Wellnessprogramm, dem Kampf gegen Rechts, mehr Gelder zu sichern.

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    28. Gti Driver sagt:

      [...]
      Jetzt oute ich mich mich mal: Selbstverständlich bin ich islamophob! Was denn sonst?

      [...]
      Und das ist nicht etwa Altes Testament. Das gilt. Heute. Schaut mal ins angeblich moderate Ägypten. Schaut mal in die Al-Azahr-Universität – ha, Universität!!!. Das meinen die ernst, heute!

      [...]

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    29. Kverfjoell sagt:

      Hallo,

      auch ohne die Beschimpfungen des Opfers durch den Täter ist es ein vollkommenen schwachsinniger Mord.
      Ich hoffe, den sperren sie für 20 Jahre ein. (15 ist das Mindestmaß bei “lebenslang”, der Schnitt liegt bei 17, (6?), Christian Klar (RAF Terrorist war ca. 26 Jahre im Gefängnis. Der Rekord liegt bei 49 Jahren).

      Nun aber diese abscheuliche Tat zu Instrumentalisieren um Deutschen generell Islamophobie zu unterstellen ist Unsinn.
      Denn Deutschland hat jede Menge Türken und auch Araber aufgenommen und nicht wenige von Ihnen werden von Deutschen versorgt. Nämlich über die Steuern, die diese Deutschen zahlen.
      Viele konnten sich anpassen (nicht assimilieren).
      Aber der Prozentsatz der Arbeitslosen, Sozialhilfeempfänger und vor allem Kriminellen ist [B]VIEL[/B] zu hoch. Doppelt so häufig arbeitslos, doppelt so viel von Sozialhilfe abhängig.
      Dazu kommt die Kriminalität, die (2,5-3x) 250 – 300 % höher ist, als der Schnitt der Einheimischen Bevölkerung (s. BKA Statistik 2007 ab. S. 113)
      Sind Deutsche islamophob?
      Viel eher islamophil.
      Dabei ist ein Großteil bildunngsunwillig / fähig.
      Beispiel:
      12% der Türken machen Abitur. Vietnamesen bzw. vietnamesischstämmige, deren Situation vergleichbar ist, über 40 %, “Russen” und Deutsche irgendwo zw. 33 und 36%.
      Von 100 Türken haben 50%, also jeder zweite (erschreck!) keinen oder nur einen Hauptschulabschluß. Klar, wohin das führt?
      Selbst Kriminelle weisen wir nur spärlich aus. Ich erinnere an die “Spitzenfälle” Mehmet und den Kalifen von Köln. Dann haben wir, was mich immer wieder erfreut (Ironie) die hoch kriminellen “Bürgerkriegsflüchtlinge aus dem räusper Libanon” in Berlin.
      In jedem vernünftigem Land, hätte man gesagt: “STOPP!” von der Sorte haben wir genug,
      DASS passt nicht.
      Alle Zahlen könnt ihr euch auch selbst raus suchen. Ich bin aber gerne bildungsfremden behilflich,
      die wg. fehlenden Informationen ein vollkommen schiefes Bild von Deutschland haben.

      Ich behaupte mal einfach, wenn Deutschland ähnliche Einwanderungsregeln wie Kanada hätte (das fängt mit der guten (sic!) Beherrschung der Sprache an, geht über Selbstversorgung – nix Unterstützung vom Staat, gesuchte Berufe und, ganz wichtig! schnelle Ausweisung von Kriminellen, hätten wir nicht ca. 4,3 – 4,5 Millionen Moslems hier, sondern rd. 2,5 Millionen, wenn nicht weniger in Deutschland
      Liebe Leser, ihr seht (lest) gut 2 Millionen werden durchgeschleppt. Denn aus denen werden keine Rentenzahler.
      Meine Meinung: Es knirscht gewaltig.

      Gruß

      K.

      ps. Den nervigen „Mikroterrorismus“ hätte ich fast vergessen. Fängt beim Handy „abziehen“ (Raub) an und hört leider nicht bei dem oft, ich nenne es nett vorlautes Gebaren, auf.

      pps. Der Mann war russisch geprägt, vllt. sogar sozialisiert.

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      • Jemand sagt:

        Die BKA-Statistik wird ja immer wieder vorgeführt. Aber Leseverständnis ist meist mangelhaft.

        Erstens werden dort die Tatverdächtigen aufgeführt. Nicht jeder Tatverdächtige ist auch ein Täter und nicht-deutsche aussehende Person sind öfters “verdächtig”. Dies ist übrigens auch beim aktuellen Fall von diesem Bericht zu sehen ist, wo der Polizeibeamte auf den Ehemann schoss.

        Zweitens tauchen in dieser Statistik auch Ausländer auf, die nicht in Deutschland wohnhaft sind, z.B. Flughäfen und auch Durchreisende. Dadurch ist die Umrechnung von nicht-deutschen Tatverdächtigen auf die hier lebenden Ausländern nicht legitim.

        Zu dem Argument “Ausländer sind bildungsunwillig” kann man nur sagen, dass sie die Realitäten im deutschen Schulwesen nicht kennen. Viele Ausländer werden nach der Grundschule trotz guter Noten auf Hauptschule geschickt. Nur wenn die Eltern dagegen ankämpfen werden die Kinder auf höhere Schulen geschickt.

        Und das Argument “Kanada” sticht auch nicht. Hochgebildete Ausländer kommen einfach nicht nach Deutschland, weil hier starke Ausländerfeindlichkeit grassiert. Warum sollte man nach Deutschland kommen und sich beleidigen/verfolgen/diskriminiern lassen, wenn man die Wahl in ein Land zu gehen , wo man wenigstens geschätzt wird.

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        • Kverkfjoell sagt:

          Hallo Jemand,

          ist ihnen aufgefallen, dass Sie keinerlei Zahlen in der Gegenrede habe?
          Klar sind Verdächtige, selbst mit dem berühmten rauchenden Colt in der Hand (und der Leiche in der Nähe) solange unschuldig bis sie verurteilt wurden. Das gilt aber auch für deutsche Tatverdächtige.
          Das die gewisse Klientel eher verdächtigt wird liegt vermtl. an der Erfahrung der Polizei.
          Es muss zumindest ein Anfangsverdacht vorliegen. Polizisten, die z. B. Ali verhaften obwohl überhaupt nichts vorliegt, dürften an den Fingern einer Hand abzuzählen sein.

          Dazu kommt, das Deutsche mit Migrationshintergrund in der Tatverdächtigenstatistik und auch sonst eben als Deutsche geführt werden. Bestes und bekanntestes Beispiel in letzter Zeit ist Herr
          [...] aus Hamburg, ein Intensivstraftäter, der seinen Haftaufschub dazu nutzte um seine Schwester zu “erziehen” (ermorden).
          Der Mann wird als Deutscher gezählt. Im Passbesitz stimmt das, in der Verhaltens und Ansichtsweise ist dieser Mann den Deutschen fremd.
          Jedenfalls wird dieser Mord (an Morsal [...]) den Deutschen zugerechnet.
          Das gleicht das “Konto” der nicht in Deutschland lebenden Ausländer mehr als aus.
          Insgesamt sagt diese Zahl aus: Passt vermehrt auf Ausländer auf, denn unter diesen ist die
          Verbrecherzahl wesentlich erhöht.

          Noch ne Zahl, wieso sind über 90% der in Berlin lebenden Intensivstraftäter Ausländer, wenn man den MIhigru dazu nimmt, sind es ca. 98%. Das wird in anderen Stöädten anders aussehen.
          ABER garantiert dreht sich das Verhhältnis nicht um. 90% deutsche Intensivstraftäter und
          nur 10 % Ausländer gibt es nur in 1 oder 2 Flügeln deutscher Gefängnisse. (lach..naja..)

          Bildung:
          Was sind viele Ausländer? Wieso haben 50% der Türken nur einen Haupschulabschluß oder gehen gar, ich meine es waren 16%, ohne Abschluß von der Schule(16% in diesen 50 % enthalten). Gemobbt oder wie? Wieso gibt es da keinen Aufschrei und Demonstrationen der islamischen Verbände, oder der ganz normalen Mitbürger?
          Und wieso werden die Vietnanmesen oder Vietnamesischstämmigen nicht genauso benachteiligt?
          Die Eltern entstammen meist dem Prekariat und haben Schwierigkeiten mit der Deutschen Sprache. Aber von diesen jungen Menschen machen 42 % (sic!) das Abitur, das sind 6-10 % mehr als bei bei “normalen”Deutschen.

          Komisch, nicht war?

          Tatsache ist, wir haben eine Einwanderung in das Sozialsystem, wärend Kanada, USA, Australien usw. sich ihre Neubürger aussuchen. Z. B. mit einem Punktesystem, Sprachbeherrschung sowieso.

          Nebenbei, was auch zu den verheerenden schulischen Leistungen dieser Klientel beiträgt. Jahre eher jahrzehntelang wurden oftmals Heiratspartner aus der Türkei geholt, die ihrerseits kein Deutsch sprachen. Dazu die meistens abgeschottete Lebensweise und so kam es, dass Kinder, die in die Schule kamen, kein Wort Deutsch konnten. Ein Teil der Bildungskatastrophe die ich beschrieb.

          Das im Gerichtsaal auf den Falschen geschossen wurde ist bedauerlich.
          Nur, wie kommt es dazu?
          Für mich ein klarer Fall, wenn es Ärger gibt und Leute besonders dummdreist oder brutal
          sind, kann man davon ausgehen, das weit überdurchschnittlich oft die hier behandelte Klientel
          involviert ist. “Schönes” Beispiel ist der Putzfrauenmord von Telgte.

          Wie sie meist lesen können, bin ich nicht der einzige, der hier deutliche Tendenz feststellt.
          Um Probleme zu lösen muss man sie (an)erkennen!
          Leugnen geht nicht mehr. Nach dem Motto, alle die was gegen Ausländer sagen, speziell “Südländer (zwinker), sind Nazis.

          Gruß

          K.

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    30. Atze sagt:

      Schlimm was passiert ist, aber würden wir bei jedem Übergriff von Muslimen auf Deutsche auf die Straße gehen, müssten wir das jeden Tag machen. Ich bin jedes WE in Hamburg unterwegs und weiß wovon ich rede bzw. schreibe. Überall wo es Stress gibt sind Ausländer beteiligt. Da wird zugestochen, geschlagen und getreten, selbst wenn das Opfer schon blutend am Boden liegt. Ich bin es leid, dass das Thema der Ausländerkriminalität zu oft unter den Teppich gekehrt wird.

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      • Redbull sagt:

        Vor allem ist es brandgefährlich, was hier abgeht. Über Ausländerkriminialität darf nicht gesprochen, berichtet oder Statistik geführt werden. Jeder Ansatz einer Aufklärung wird im Keim erstickt. Wenn dann doch einmal über diese Kriminalität berichtet wird, geschieht dies in unglaublichen Verrenkungen der Medien und der Polizei, so dass in vielen Fällen eindeutige Merkmale, die zur Täterüberführung geeignet wären, nicht mehr erwähnt werden.
        Jeder kennt diese Beispiel aus der Tagespresse mit “Südländern” und jeder weiss, dass damit nicht Portugiesen, Spanier oder Italiener gemeint sind sondern Türken und Araber, die alle dem Islam angehören.
        Hier wird von seiten der Regierung ein Topf auf den Deckel gepresst, der jedoch bald um die Ohren fliegt. Warum werden wir denn ein Erstarken der rechten Parteien erleben? Weil jeder die Realität kennt und jeder schon seine negativen Erfahrungen gemacht hat, die Altparteien aber versuchen das Problem auszusitzen und meinen uns diesen Zustand auch noch als Bereicherung verkaufen zu können.

        Unter diesem Aspekt der angeblichen Islamophobie und des Fremdenhasses in Deutschland vermisse ich allerdings die Auswanderungswellen von Moslems. Offenbar ist die Situation wohl doch nicht so unerträglich, von den sozialen Vorteilen mal ganz abgesehen!

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    31. Boli sagt:

      @Ibo
      Wo waren alle diese Islamkritiker vor 11/2001 ???

      Hi Ibo, ich glaube Du meinst 09/2001 oder? Ich glaube, das die Islamkritiker schon vorher vorhanden waren, nur nicht organisiert und in der heutigen Masse. Denn zu viele Kopftücher auf der Strasse haben schon immer ein unbehagliches Gefühl hinterlassen.

      Es gibt in dieser ganzen Sache einen grundlegenden Unterschied in der Vorgehensweise und Geschichte bezogen auf die neuerliche Besiedelung Europas durch Muslime und z.B. die Kolonialzeit der Engländer im nahen und mittleren Osten.
      Bezogen auf das Erstere wird dies in der Tat durch die Europäer als Besiedelung im Sinne einer Landnahme empfunden, da die Fremden sich letztendlich dazu entschlossen haben zu bleiben. Dumm ist nur das ein nicht geringer Teil davon ihre eigenen Vorstellungen von Recht und Ordnung,. Gesellschaft usw. einfach beibehalten will ohne darüber nach zu denken wie das wohl bei der autochthonen Bevölkerung aufgenommen wird. Somit wird diese Art der Einwanderung mehr und mehr als Bedrohung empfunden.

      Jetzt komme ich auf die Engländer zurück. Sie haben Ende des 19. Jahrhunderts das bisher größte Imperium der Menschheitsgeschichte unter sich. Sie haben dies getan um sich Handels- und natürlich auch Machtpositionen zu sichern. Dies hat hier und da auch zu Spannungen geführt mit extremen Gruppen der jeweiligen besetzten Länder was auch zu verstehen ist. Nur es gibt hier einen kleinen aber feinen Unterschied zu oben. Die Kolonialmächte mögen die jeweiligen Länder ausgebeutet haben wegen Ressourcen usw. aber haben Sie sich in Massen dort niedergelassen, haben Sie den Menschen gesagt sie mögen doch bitte Anfangen sich christlichen Regeln unter zu ordnen da sie sich sonst durch die Religion der Einheimischen beleidigt fühlen könnten. Nein, das haben Sie nicht getan. Sie mögen die einheimische Religion als falsch und unannehmbar für sich verstanden haben, haben aber zumindest in Indien und den islamischen Ländern nie versucht im großen Stil die eingeborenen Menschen bezüglich Glauben zu beeinflussen (Nord- und Südamerika nehme ich hier aus, da dies in einer Zeit des mittelalterlichen Christentums vonstatten ging, der sich durch nichts von dem Unterschied was so manche Muslime heute noch bzw. wieder tun bezüglich Religion).
      Sind die Menschen in den islamischen Ländern heute noch islamisch oder mussten sie damals Christen werden? Wurde ihnen die westliche Kultur aufgezwungen oder durften sie die ihre behalten. Haben sich Millionen von Europäern dort niedergelassen um die Kultur der Einheimischen zu beeinflussen oder zu ändern? Nein, haben sie nicht. So schlimm die Kolonialzeit in diesen Ländern auch war, andererseits haben diese durchaus auch positive Dinge wie Verwaltungsstrukturen, Universitäten, Eisenbahnnetze usw. hinterlassen.

      Wie ich schon sagte. Die Tat in Dresden ist mit nichts zu rechtfertigen. Allerdings möchte ich trotzdem zu bedenken geben, das wenn man einmal den Massenmord an den Juden heranzieht, diese während bzw. auch nachdem dies alles geschah allen Grund gehabt hätten, so etwas ebenso an den Deutschen zu vollziehen. Sie haben es bis auf eine kleine radikale Gruppe die versucht hatte, das Trinkwasser in Nürnberg zu verseuchen nie getan. Es gab keine Selbstmordattentäter an Bushaltestellen oder Marktplätzen oder Restaurants. Um besser zu verdeutlichen, was ich meine stelle ich einen Link bezüglich eines Interviews auf Memry TV rein, wo eine arabischstämmige Wissenschaftlerin erklärt um was es hier in diesem ganzen Schlamassel überhaupt geht. (englischkenntnisse für den Untertitel sind Voraussetzung). Es ist sehr aufschlussreich und bringt vieles auf den Punkt und vor allem kommt man zu einem Ergebnis. Hätten die Juden sich damals nach dem Krieg genauso radikal verhalten wie Muslime heute würde wohl kein einziger Deutscher mehr leben.
      http://switch3.castup.net/cunet/gm.asp?ai=214&ar=1050wmv&ak=null

      Ibo, nimms mir nicht übel. Weil Du den 11. Sept. 2001 ins Spiel gebracht hast. Als dies geschah und die zwei Türme eingestürzt sind haben tausende von Palestinensern auf den Strassen getanzt. Haben dies Europäer oder Amerikaner getan als der Irak angegriffen wurde oder Israel den Gazastreifen angegriffen hat. Nein!! Die die wieder Ärger gemacht hatten waren tausende von Muslimen in Europa und anderswo die Dinge wie “God bless Hitler” (Gott schütze Hitler), Juden ins Gas gerufen hatten, in Oslo wurde von muslimischen Jugendlichen versucht ein von Juden bewohntes Viertel an zu greifen. In London haben muslimische Demonstranten in agressivster Art und Weise Polizisten bedroht und vor sich her getrieben. In Frankreich haben schon mehrere tausend Juden das Land wieder verlassen wegen Repressalien und Bedrohung durch Muslime. In Brüssel wie übrigens in Schweden auch werden immer häufiger unverschleierte Frauen Opfer von religös motivierten Vergewaltigungen. In Dänemark mussten Christen auf dem Weg zur Kirche von Muslimen beschützt werden da sie von anderen “Muslimen” immer wieder bedroht wurden.
      Und muslimische Einwanderer nehmen immer wieder gerne das Kirchenasyl in Anspruch um sich vor Abschiebung zu bewahren. Würde ich solches als Fremder in einem islamischen Land versuchen würde es mir schlecht ergehen. Im niederländischen Gouda haben marokanische Jugendliche versucht auf dem Rad vorbeifahrende Mädchen zu steinigen. Der Nikolaus wird auf der Strasse angegriffen und das Weihnachtsfest wird immer häufiger zur Diskussion gestellt ob man es öffentlich verbannen sollte (auch wenn ich den Kommerz darum auch nicht leiden mag). In Indonesien hat wurde direkt aus einer Moschee vom Gebetsrufer zur Vertreibung der Christen in der Stadt aufgerufen.

      Ibo bitte informier Dich mal etwas eingehender. Das sind keine Wahnvorstellungen sondern Fakten.
      Und auch gerade die Ägypter sollten mal ganz ruhig sein, da sie schon seit Jahrzenten die Kopten aufs Übelste unterdrücken (Klöster, Geschäfte und zum Teil ganze Dörfer werden abgefackelt) und vor kurzem erst unter dem Vorwand der Seuchenbekämpfung tausende von Schweinen entwendet hatten, diese in Gruben warfen, mit Chemikalien übergossen und bei lebendigem Leibe begruben. Und auch hierfür gibt es nicht die geringste möglichkeit zur Rechtfertigung.

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      • ibo sagt:

        es ist eine Tatsache, dass nach dem Einsturz der 2 Türme eine regelrechte Islamhetze entstanden ist.

        Es ist genauso traurig, dass unwissende Menschen, die nicht mal eine schulische Bildung genossen haben, auf der Straße jubeln und Hasstiraden rauslassen. Solltest du nicht ein bißchen schlauer sein?

        Findest du nicht, dass Menschen, die eine Bildung genossen haben etwas mehr hinterfragen sollten, anstatt nur Bilder aus dem TV oder Internet auszuwerten? Diese Entwicklungsländer oder besser gesagt Drittländer werden von Diktaturen regiert, die den Islam als Machtmittel politsch ausnutzen und so die Bevölkerung beeinflussen.

        Ich will nicht weiter auf den 11.Sept. eingehen, da ist nicht mal klar, wer überhaupt die Türme zum Einsturz gebracht hat. Die offiziele Version glauben nur Hinterwäldler.

        Back to the topic
        ———————-
        Kriminalstatistiken hin und her, Deutschland hat ein Migrantenproblem durch eine falsche Politik und Intoleranz, genauso Frankreich etc…das nur auf Moslems abzuwälzen ist die größte Schande. Dadurch ist erst diese Islamfeindlichkeit angestiegen.

        Studien da, Prognosen dort, studiert mal die Juden, aber das würde medientechnisch zu heikel werden, da traut man sich nicht ran. Ich habe nichts gegen Juden, ich will nur auf die gesteuerten Medien aufmerksam machen.
        Also unterstellt mir nicht ein Antisemit zu sein.

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    32. Senf24 sagt:

      Scheinbar gibt es Bedarf. Verweisen möchte ich auf ein Essay vom Institut für Menschenrechte mit dem Titel: “Das Islambild in Deutschland. Zum öffentlichen Umgang mit der Angst vor dem Islam.” Ein sehr differenziertes Essay, welches sehr gut ins Thema passt und zugleich alle Seiten beleuchtet. http://tinyurl.com/ldkx29

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    33. Serap Celen sagt:

      Der Artikel ist ganz im Sinne von Ayub Axel Köhler und trägt m.E. dazu bei das Thema Rassismus zu religiösieren… Ich frage mich auch, inwieweit es fördernd ist, die DIK als “schwärmerischen Dialog” zu diffamieren. Das Geschriebene wirkt für mich wie eine Hetzschrift, die die “Opferrolle” wieder aus der Puppenkiste holt. Schade, dass man es nicht bei dem sehr guten Kommentar – mit der berechtigten rhetorischen Frage, was wäre eigentlich wenn die Rollen anders wären? – von Herrn Senol belassen konnte…

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      • Bekir Altas sagt:

        Sehr geehrte Frau Celen,

        mein zentrales Anliegen in dem Beitrag besteht darin, darauf aufmerksam zu machen, dass die Islamfeindlichkeit mittlerweile eine besondere Ausprägung in Deutschland erfahren hat; insbesondere wenn man die anderen Elemente zur Gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit zum Vergleich heranzieht. Zu diesem Ergebnis kommen eine Vielzahl von Studien, Reports und Diskriminierungsberichte. Einige habe ich oben genannt. Ich erlaube mir hier des Weiteren auf die Langzeitstudie GMF-Survey hinzuweisen. Die Ergebnisse legen unter anderem die Vermutung nahe, dass sich Fremdenfeindlichkeit in Deutschland gerade gegen Migranten türkischer Herkunft richtet, die wiederum Muslime sind. Islamophobie wird von Soziologen daher als religiöse Komponente der Fremdenfeindlichkeit gedeutet. Zu einem ähnlichen Ergebnis kommt übrigens auch die weitaus bekanntere Allensbach-Studie. Bei der Mehrheit der Nichtmuslime in Deutschland musste eine große Bereitschaft festgestellt werden, Muslimen fundamentale Rechte zu beschneiden. Viele europäische Regierungen haben übrigens die Bedeutung dieser Problematik durchaus erkannt. So durfte ich etwa 2007 auf der Internationalen OSZE-Konferenz gegen Islamfeindlichkeit in Cordoba an konkreten Vorschlägen und Mitteln für den Kampf gegen diskriminierendes Verhalten gegenüber Muslimen mit Regierungsvertretern mitarbeiten. Die deutsche Vertretung hat sich leider damit begnügt, auf die Islamkonferenz hinzuweisen.

        Die Antisemitismusforschung und die an ihr angelehnten Untersuchungen zur Islamophobie als „religiösieren“ des Themenkomplexes „Rassismus“ abzutun ist in diesem Sinne zumindest fahrlässig. Die Islamfeindlichkeit wird in der Forschung als „Sonderform“ der Fremdenfeindlichkeit eingestuft (vgl. etwa Deutsche Zustände, Wilhelm Heitmeyer). Islamfeindlichkeit kann sich aber zu einer eigenständigen Konfliktlinie auswachsen. Dagegen helfen aber keine „schwärmerischen Dialoge“. Mit dieser Aussage soll die Islamkonferenz nicht „diffamiert“ werden, wie Sie meinen. Ich halte die Konferenz für einen wichtigen Schritt mit bedeutenden Signalwirkungen; behalte mir aber selbstverständlich vor, die Konferenz durchaus zu kritisieren. Sie ist leider weitgehend ergebnislos geblieben, um die geschilderte Lage zu entschärfen. Die Islamfeindlichkeit wurde in keiner Arbeitsgruppe genügend diskutiert. Dagegen begünstigen m.E. die oben geschilderten konkreten staatlichen Handlungen eine Atmosphäre des Misstrauens.

        Überdies bin ich nicht der Meinung, dass der Hinweis auf die Islamfeindlichkeit in Deutschland und die Suche nach Ursachen und Motive ablehnender Einstellungen eine Hetzschrift für das Herausholen der „Opferrolle aus der Puppenkiste“ bedeutet. Die Bekämpfung von Menschenfeindlichkeit ist ein Schwerpunkt der Menschenrechtspolitik in Deutschland. Es muss uns gelingen, Islamfeindlichkeit als eine Verletzung der Menschenwürde wahrzunehmen – wie es beim Antisemitismus gelungen ist. Ungeachtet dessen, halte ich Diskriminierungen grundsätzlich für entscheidende Hindernisse bei der Integration von Migrantinnen und Migranten in die Aufnahmegesellschaft. Die Integrationspolitik wird zwangsläufig fehlschlagen, wenn die Gleichheit für alle Mitglieder der Gesellschaft, einschließlich der Minderheiten und Zuwanderer, nicht gewährleistet wird.

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        • Teleprompter sagt:

          Die Tragödie in Dresden hat einen Namen: Mangelhafte Sicherheitsvorkehrungen in deutschen Gerichtssälen.

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          • ibo sagt:

            Dann nennen Sie mal konkret Beispiele bzw. Fakten.

            Ich kann mir nicht vorstellen, dass deutsche Gerichte in Bezug auf Sicherheitsvorkehrungen “lasch” sind.

            In jedem Gerichtsgebäude wird man beim Eintritt (Haupteingang) durchsucht, ähnlich wie beim Flughafen.

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            • Teleprompter sagt:

              @ibo

              “Dann nennen Sie mal konkret Beispiele bzw. Fakten.
              Ich kann mir nicht vorstellen, dass deutsche Gerichte in Bezug auf Sicherheitsvorkehrungen “lasch” sind.
              In jedem Gerichtsgebäude wird man beim Eintritt (Haupteingang) durchsucht, ähnlich wie beim Flughafen.”

              Erstens hat der Angeklagte es geschafft, ein Messer in den Gerichtssaal (!!!) zu schmuggeln und zweitens waren offenbar keine Sicherheitskräfte in unmittelbarer Reichweite, die sofort eingeschritten sind. Immerhin hatte der Täter genug Zeit, 18 mal (!!!) zuzustechen. Ich finde, da muss man schon die Frage nach den Sicherheitsvorkehrungen stellen.

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    34. [...] dem tödlichen Messerangriff in Dresden hatten Muslime und Politiker von SPD, FDP, den Grünen und den Linken dem Staat vorgeworfen, nicht [...]

    35. Unbekannter Nr1 sagt:

      Anmerkung der Redaktion: Volksverhetzende Leserkommentare werden heute ausnahmsweise zu dokumentationszwecken freigeschaltet.

      Ich habe jetzt die Kommentare sehe aufmerksam gelesen. Seid ihr sicher das ihr alle Volksverhetzenden Kommentare freigeschaltet habt?

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    36. Jürgen Dettner sagt:

      Neben der Islamphobie sollte migazin auch mal die Deutschphobie vieler türkischer Bürger und türkischer Medien thematisieren.
      Wir Deutsche warten immer noch (wohl vergeblich) auf eine Entschuldigung für die rassistischen, volksverhetzenden antideutschen Kommentare z.b. in Milliyet, Hürriyet und etlichen türkischen Fernsehsendern anlässlich des “Brandanschlages” von Ludwigshafen.

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    37. yasemin sagt:

      Eine weitere Frage, die mich brennend interessiert: Hat der Polizist nur daneben geschossen oder gezielt geschossen? War doch ein Knieschuss, oder!?
      Dieser Fehlschuss ist imho zeimlich vernachlässigt in dieser Diskussion.

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    38. Aquitaine04 sagt:

      Guten Tag,

      habe mir die Kommentare und Reaktionen durchgelesen und möchte eine kleine Anmerkung machen.
      Ein krimineller türkischer Jugendlicher –” der Muslime” = Erklärung Islam?
      Der Islam hat in seinem Leben KEINEN Stellenwert! seine Lebensweise widerspricht seiner Religion, für sein Verhalten gibt es andere Gründe! Genauso das aufgeführte Verhalten gegenüber Frauen (anbaggern etc.),wie erwähnt, ist konträr zum Islam –wann wird das wohl endlich verstanden?
      Es ist genauso unsinnig, eine deutsche Straftat im islamischen Ausland mit– “der Christ” also Christentum=Erklärung abzutun. Für einige Menschen spielt in Deutschland Religion keine entscheidende Rolle, inclusive Migranten.

      Das in Deutschland ein islamfeindlicher / verachtender Tonus vorherrscht -dem kann ich zustimmen.
      Dies lässt sich in meinen Augen nicht runterspielen,verharmlosen – oder gar mit schlicht rassistischen, ferner mit Schuldzuweisungen auf Fehlverhalten muslimischer Mitbürger, rechtfertigen.
      Auch die Medienlandschaft zieht mit, echt ätzend.

      Die Einstellung : jetzt tötet mal einer eine Muslima und schon drehen die durch — ist etwas einfach strukturiert.
      Was in Dresden passiert ist, steht für eine grundsätzliche Problematik der Diskriminierung. Ich kenne viele Muslime welche im Alltag diffamiert werden, obwohl sie arbeiten, Toleranz ausüben, neben anderen Muslimen auch christliche Freunde haben,Steuern zahlen und sich “assimilieren” …
      Das Problem liegt schlicht darin, dass sie anders sind -Muslime.

      Ich beobachte die Entwicklung sehr besorgt und bin überzeugt, dass antiislamische Übergriffe noch gehäufter vorkommen werden, sogar extreme Taten wie der Mordfall in Dresden kein Einzelfall bleiben wird…
      Wir müssen aufmerksam damit umgehen,diskriminierendes Verhalten sollte keinen Platz finden -andere Wege mit Problemen,Ängsten und Unverständnis umzugehen sollte für uns Deutsche als so fortschrittliches Land (Muslime befinden sich ja bekanntlich noch im Mittelalter, typischer Vorwurf) ja wohl möglich sein.

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    39. Boli sagt:

      Ich habe nach einigem Suchen den wohl nahezu einzigen Platz auf dieser Welt ausgemacht, wo Christen und Muslime in enger Freundschaft zusammenleben.
      http://www.youtube.com/watch?v=uOrvTXGtSBI
      Das wäre durchaus überall möglich, nur dazu müsste vor allem der Islam endlich einmal entideologisiert werden, was er einigen hundert Jahren und speziell seit Anfang des letzten Jahrhunderts ist. Und ich denke nicht das Angriffe gegen Muslime grundsätzlich mit Rassismus zu verbinden sind. Ich glaube sogar, das es meistens die reine Ablehnung des eben “ideologisierten” Islam ist. Wenn es diese Art des Islam nicht gäbe wäre es nie zu 9/11 und auch schon vorher stattfindenden Terrorangriffen (z.B. Flugzeugentführungen) gekommen.
      Nur damit so etwas wie oben im Film funktioniert bräuchte es auf beiden Seiten eine gehörige Portion Toleranz. Da sieht es bei so einigen Menschen auf beiden Seiten immer noch ziemlich mau aus.
      Bemerkenswert ist, das wie auch in Deutschland schon wenige Hassprediger nötig waren um die Muslime in ein schlechtes Licht zu bringen und in genanntem Filml sogar nur ein einziger Hassprediger gereicht hatte das die erste Kirche gebrannt hatte. Bemerkenswert ist aber auch das die ansässigen Muslime eigenhändig dafür gesorgt haben, das dieses üble Subjekt die Heimreise angetreten hat. Das sollte man für die Zukunft auch verstärkt von eben solchen Muslimen wie im Film gezeigt auch in Deutschland erwarten. Es muß sich unmissverständlich abgegrenzt werden. Dieser innermuslimische Kampf muß ausgefochten werden, damit endlich Klarheit herrscht und Mißtrauen abgebaut werden kann. [...]

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    40. Aquitaine04 sagt:

      Boli

      ich stimme zu, die Angriffe auf Muslime,sowie Diskriminierung, sind nicht grundsätzlich mit Rassismus zu verbinden.
      Es geht meist rein um den Islam – welche Nationalität z.b. eine Frau mit Kopftuch hat, ist dann nicht relevant. Eine deutsche Muslima wird genauso abwertend betrachtet wie eine ägyptische..

      -
      Ich habe in Foren Beiträge über Muslime gelesen, da wird mir schlecht..
      beispielsweise:
      SCHRITT 3: JEDER MOSLEM DER DEN ISLAM NICHT ABLEGEN WILL DER SOLL DANN EINGESPERRT ODER ABGESCHOBEN WERDEN
      oder:-
      ..Muselmannen sind sind immer dämlich, zurükkgeblieben und gewalttätig. Und mindestens die Hälfte sind zum Teil Terroristen. Diese Religion macht dich weich im Hirn. Das ist mein Ernst, bei mir im Haus wohen zwei Muselfamilien mit drin, ich seh jeden Tag, was aus Menschen wird wenn sie sich mit diesem Mist den Kopf verseuchen. Die Frauen laufen alle mit nem Teppich auf dem Kopf rum und die Kinder sind fett und asozial und die Männer gammeln die ganze Zeit vorm Haus auf der Bank. Und wenn dann immer noch das Geplärre losgeht, wenn sie ihren Götzen anbeten. Da könnte ich jedesmal ausrasten. Du bist noch jung, da ist noch nichts zu spät. Jeder macht mal nen Fehler. Schmeiss den Mist übern Haufen, werd meinetwegen Buddhist oder vom mir aus Rastafari wenns unbedingt was exotisches sein muss, aber hör auf rumzumuseln. Spätestens in zwei Jahren ist dein Hirn komplett verottet von dem Scheiss.
      ———

      Gehts noch??!!
      Ich finde es unmöglich,dass Diskriminierung aufgrund einer Religion –auch dem Islam toleriert wird.
      Es gibt etliche Internetforen , in welchen eine anti- muslimische Haltung auf eine Weise vertreten wird – die meiner Meinung nach schlicht inakzeptabel sind.
      Kritik am Islam ja!! kritische Auseinandersetzung ist wichtig! doch liest man meist Dinge welche mit Kritik schlicht NICHTS mehr zu tun haben:
      Muslime wären keine Menschen, Muslime sollten keine Rechte haben,Muslime gehören alle aus Deutschland geworfen, Muslime sind alle Mörder ,Muslime sollten kein Kopftuch tragen dürfen,der Anblick von Muslimen stört mich.. USW.

      gruslig was hier läuft.
      Das DIES nicht noch mehr Deutsche sorgt,wundert mich… was kommt als nächstes?
      —– Kauft nicht bei Moslems?

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      • tom-62 sagt:

        Sicher, diese “Beiträge” sind ehr- und volksverhetzend, unter aller Sau, das ist gar keine Frage. Aber haben Sie schon mal Kommentare auf diversen pro-islamischen Kanälen auf youtube gesehen? Dagegen sind das zuweilen Waisenknaben, auch wenn ich das nicht als eine Art der “Aufrechnung” mißverstanden wissen will.

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    41. Boli sagt:

      Es muss uns gelingen, Islamfeindlichkeit als eine Verletzung der Menschenwürde wahrzunehmen – wie es beim Antisemitismus gelungen ist.

      @Bekir Altas
      Islamfeindlichkeit perse als eine Verletzung der Menschenwürde ein zu stufen wäre grob fahrlässig meiner Meinung nach, da immer noch nicht klar ist welche Muslime sich mit welchen Ansichten in Deutschland bewegen wobei ich es schon reichlich sarkastisch finde, das Sie ausgerechnet das Thema Antisemitismus als passend aufgeführt haben.
      1. Ich glaube kaum, das auch nur ein Muslim sich in seiner derzeitigen Lage mit einem damaligen jüdischen Opfer vergleichen darf.
      2. Richtig, der Antisemitismus ist in der deutschen Bevölkerung kaum kaum noch ein nennenswertes Thema. Mir ist noch kein Deutscher begegnet, der in irgendeiner Weise gegen Juden gehetzt hat. Dummerweise für die Muslime erlebt der Antisemitsmus vor allem seine Rennaisance in der muslimischen Community.
      http://www.youtube.com/watch?v=7Ym18xarGXg&feature=related
      Ich meine was hat die israelische Basketballmannschaft mit der Politik Israels zu tun?

      Ich habe aber schon einmal eine Begnung mit einem kurzzeitigen ehemaligen Arbeitskollegen aus Syrien gehabt der mir als erstes als er mich nach Hause eingeladen hatte ein Buch in arabischer Schrift gezeigt hat, das den Holocaust an den Juden verleugnet hat und ein deutscher Bekannter von mir war mal in Palästina und wurde nicht nur einmal mit Hitlergruß von Palästinensern gegrüßt.

      Und was jetzt folgt, unter welche Kategorie kann man das einordnen?
      Deutschenhass? Rassismus? Hass auf Christen? Rache für die Ägypterin? Ich weiß es nicht.
      http://www.pnp.de/lokales/regionews_uebersicht.php?cid=29-24596885&Ressort=&Map=online-startseite-lokales-altoetting&BNR=0&Titel=
      [...]

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    42. Boli sagt:

      Ich würde mal sagen das dieser kurze Artikel alles aussagt:

      Die linksliberale, US-kritische libanesische Zeitung “Al-Ahbar” betitelt seinen Beitrag mit “Identitätskriege” und hält fest:

      “Der Mann, ein Sohn der reinen Kultur, der Identität, die sich anderen Identitäten überlegen fühlt. Es gibt keinen Unterschied zwischen ihm und den Gruppen, die die Touristen in Luxor getötet haben, weil sie Ausländer waren und provokative Kleidung trugen.”

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    43. Hatem sagt:

      Ich bin zur Hälfte Araber, aber was das schreckliche Verbrechen eines verrückten Rassisten aus Russland mit einer angeblichen deutschen “Islamophobie” zu tun haben soll, verstehe ich nicht.

      Hass auf Muslime ist falsch. So wie Hass auf Christen oder Juden.
      Kritik am Islam aber ist richtig und nötig und muss erlaubt sein.

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    44. Schwarzmaler sagt:

      Es ist nur eine Schande, wie hier seit Tagen von verschiedenen Autoren auf verschiedenen Kanälen ein schändlicher Mord politisch instrumentalisiert wird, mit dem durchschaubaren Versuch, die Kritiker des Islams mundtot zu machen. Meinungsfreiheit ist nichts wert, wenn nicht auch meine Feinde sie äußern dürfen, “Freiheit ist immer die Freiheit des Andersdenkenden”.

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    45. Karl sagt:

      Müntefering stand neben Ayub Köhler auf der Trauerfeier für die ermordete Ägypterin. Nicht in meinem Namen. Hat denn unsere Politische Klasse völlig den Verstand verloren? [...] Ich fasse es nicht!

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    46. [...] Migazin – Migrationsmagazin – greift selbstverständlich den Mord an die Ägypterin auf. http://www.migazin.de/2009/07/08/muslime-als-zielobjekt-rassistischer-gewalt/ Die Kommentare, die ich gelesen habe, sind zumindest heute am Montagfrüh (als ich diesen Beitrag [...]

     

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