Wohnungsmarkt
Schlagwort Wohnungsmarkt in chronologischer Reihenfolge:Stephan Weil
30.08.2016
Niedersachsens Ministerpräsident Weil nimmt bei der Integration von Flüchtlingen den Wohnungs- und Städtebau in die Pflicht. Gefragt seien umfassende Wohnkonzepte für den kleinen Geldbeutel.
Wohnungsmarkt unter Druck
10.06.2016
Bezahlbarer Wohnraum ist in vielen Regionen knapp. Laut Bundesbauministerium gerät der Markt durch die hohe Einwanderung zusätzlich unter Druck. Die Wohnungswirtschaft schlägt Alarm. Gegensteuern will das Ministerium mit mit sozialem Wohnungsbau.
Verband
10.11.2015
Politische Fehlentscheidungen sind nach Ansicht der Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe der Grund für die zunehmende Konkurrenz auf dem Wohnungsmarkt und nicht die aktuelle Flüchtlingssituation.
Studie
21.09.2015
In Deutschland müssen rund 400.000 Wohnungen pro Jahr neu gebaut werden – und das in den kommenden fünf Jahren. Ein Hauptgrund dafür seien die wachsenden Flüchtlingszahlen. Das geht aus einer aktuellen Studie hervor.
Herkunft ist die halbe Miete
19.11.2014
Bei der Wohnungssuche haben es Migranten schwer, sich gegen ihre "deutschen" Konkurrenten durchzusetzen. Zwar verbietet das Gesetz Ungleichbehandlungen, doch die meisten Diskriminierungen geschehen verdeckt und sind kaum nachweisbar. Abhilfe schaffen sogenannte Testings. Von Katharina Buri
Göttingen bricht Grundsätze
03.11.2014
Die gestiegene Zahl von Asylsuchenden in Göttingen stellt die Stadt und Sozialdezernentin Dagmar Schlapeit-Beck (SPD) vor ganz neue Herausforderungen. Gerade bei der Unterbringung der Flüchtlinge muss die Stadt mit bisherigen Grundsätzen brechen. Von Reimar Paul
Ethnische Diskriminierung
29.04.2014
Unter Integration wird in Deutschland mittlerweile ein wechselseitiger Prozess verstanden, an dem Zuwanderer wie Mehrheitsbevölkerung mitwirken. In der Praxis wird dieser Prozess aber häufig von Diskriminierung begleitet. Jan Schneider und Ruta Yemane fassen die Störfaktoren zusammen. Von Schneider; Yemane
Keine Räume für Nazis
23.04.2014
Zwei große Berliner Wohnungsbaugesellschaften ergänzen ihre Mietverträge mit einer Extremismusklausel. Ab sofort dürfen Räume nicht mehr für rassistische, antisemitische und rechtsextreme Zwecke genutzt werden.