Offener Brief

Hornbach, wir sind nicht euer Witz!

24.04.2019

Hornbach, Baumarkt, Video, Werbung, Rassismus, Sexismus
Hornbach löste mit einem rassistischen und sexistischen Werbevideo Empörung aus. Das Unternehmen reagierte auf die Kritik und zog das Video zurück - offenbar nur in Deutschland. Jetzt fordern Betroffene, Experten und Fachverbände die Baumarktkette auf, sich zu entschuldigen und zu erklären. MiGAZIN dokumentiert den offenen Brief in voller Länge:

Nebenan

#hashtag #mansplaining

30.01.2018

Sven Bensmann, Migazin, Kolumne, bensmann kolumne
Die Welt ist voll von Paschas, die glauben, die Frauenwelt stehe ihnen zur steten und sofortigen Befriedigung bereit. Der arabische Mann muss nicht in die deutsche Gesellschaft integriert werden, denn er war schon immer da. Von Sven Bensmann Von

Rassistische Polizeischüler

Lust, mit der Maschinenpistole in eine Moschee zu stürmen

28.06.2016

Polizei, Polizist, Polizisten, Sicherheit, Beamte, Behörde
Massive rassistische und sexistische Ausfälle in einer Polizeischule sorgen in Schleswig-Holstein für einen handfesten Skandal. Ministerium sieht trotz erdrückender Beweislage kein Problem darin, die beschuldigten Schüler zu verbeamten und auf Streife zu schicken. Von

Gelichter

Würde die Türkei ein solches Gesetz verabschieden…

03.05.2016

Sven Bensmann, Migazin, Kolumne, bensmann kolumne
Strafrechtsreform. Bisher ist die Vergewaltigung nicht strafbar, wenn die Frau "nur" Nein sagt und sich nicht wehrt. In Zukunft soll Vergewaltigung "schon" strafbar sein, wenn die Frau Nein sagt und sich nicht wehren kann. Könnte sie sich wehren, gilt weiterhin: Nein ist Ja. Von

Integration von Flüchtlingen

Sozialkompetenz ist wichtiger als Landeskunde

22.03.2016

integration, integrationskurs, einwanderung, sprache, bildung
Seit der Silvesternacht in Köln werden Antisexismuskurse für Flüchtlinge gefordert. "Wie in Norwegen" - denn dort wurden nach einer Vergewaltigungsserie entsprechende Schulungen schon vor fünf Jahren eingeführt. Von Miriam Bunjes

Der weite Weg zur Gewaltfreiheit

Warum sich Flüchtlings-Frauen nicht gegen Übergriffe in Asylunterkünften wehren

08.03.2016

Frau, Graffiti, Wand, Traurig
Frauen erleben in Flüchtlingsunterkünften körperliche oder sexuelle Gewalt. Gesicherte Zahlen gibt es dazu nicht. Klar ist aber: Kaum ein Opfer zeigt den Übergriff an. Viele haben Angst davor, dass eine Anzeige negative Auswirkungen auf ihr Asylverfahren haben könnte. Von Luisa Heß

Polizei ermittelt

Flüchtlinge in Köln werfen Sicherheitskräften sexuelle Übergriffe vor

19.02.2016

frau, gewalt, schuhe, unterdrückung, opfer, straftat
Haben sich Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes einer Kölner Notunterkunft an Flüchtlingsfrauen vergangen? Diesen Vorwurf erheben die unbekannten Autoren von Flugblättern. Die Kölner Polizei und die Stadt haben keine Bestätigung dafür gefunden.

Frei erfunden

Jugendliche täuschen Verfolgung durch Asylbewerber vor

04.02.2016

Frau, Laufen, Rennen, Angst, Gewalt
Drei junge Mädchen haben mit einer frei erfundenen Geschichte die Polizei auf Trab gebracht. Sie behaupteten, von einer Horde von Flüchtlingen verfolgt und belästigt worden zu sein. Die Polizeigewerkschaft ist nach der Berichterstattung über die Kölner Silvesternacht nicht überrascht über vermehrt auftretende Trittbrettfahrer.

In der Flüchtlingsklasse

Ich fragte meine Schüler, ob sie über Sexualität reden möchten. Sie bejahten eifrig.

01.02.2016

Schule, Gang, Jugendliche, Bildung, Lernen, Kinder, Jugendliche
Seit zwölf Monaten ist Janosch Freuding Lehrer in einer Flüchtlings-Alphabetisierungsklasse. Die Jugendlichen, junge Männer zwischen 16 – 18 Jahren, besuchen eine Berufsschule in Bayern. Unterrichtsthema ist seit der Kölner Silvesternacht auch Sexualität. Von

Trotz sexueller Übergriffe

Regierung kassiert besseren Schutz von Flüchtlingsfrauen

01.02.2016

frau, gewalt, schuhe, unterdrückung, opfer, straftat
Obwohl es immer mehr Fälle von sexuellen Übergriffen auf Frauen und Kinder in Flüchtlingsunterkünften gibt, sieht die Bundesregierung offenbar keinen Handlungsbedarf. Ein Passus, dass Frauen und Kindern mehr Schutz bieten sollte, wurde gestrichen.