Neuerdings buhlt die NPD um die Gunst von Russlanddeutschen. Dahinter steckt System, genauso wie Wladimir Putin systematisch versucht, Europa zu schaden - mit Unterstützung rechter Parteien und Putin-treuer Medien. Von Yasin Baş Von Yasin Baş
"Wie möchtest du heißen, hmm? Elena, Helena oder Lena?" Wenn Namen unbekannt waren, wurden sie einfach eingedeutscht. Mit der Zeit werden sie dann ein Teil der Identität, sie werden zur Familiengeschichte. Von Helena Kaufmann Von Helena Kaufmann
"So ist das Leben und so muss man es nehmen, tapfer, unverzagt und lächelnd." Sprach einst Rosa Luxemburg. Und damit zum letzten Male: Hier stehe ich, ich kann nicht anders. Von Sven Bensmann
Trotz der Kritk an Russlands Politik könnte die Austragung der Olympischen Spiele in Sotschi etwas Positives bewirken: Die Paralympics könnten endlich eine Diskussion über das Thema Teilhabe von Menschen mit Behinderung (auch in Russland) in Gang setzen. Von Tatjana Weber
„Tschto delat?“ Wer das verstehen kann, gehört höchstwahrscheinlich zu den mehr als drei Millionen russischsprachigen Wählern in Deutschland. Doch wie geht die Politik mit dieser Gruppe um? Fühlt sie sich in Deutschland repräsentiert? Antworten dazu gibt es vom Historiker Dmitri Stratievski. Von Dmitri Stratievski
Wenn es um die Verurteilung russischer Oppositioneller in ihrer Heimat geht, sind deutsche Medien und Politiker schnell mit Vorwürfen bei der Hand. An der Kritik mag ja etwas dran sein, aber wer sie erhebt, sollte es selbst besser machen. Ein Erfahrungsbericht. Von Tim Gerber
„Mein Herz blieb in Russland“ ist ein Buch, das aufrütteln und zugleich an das schwere Schicksal der Millionen von Russlanddeutschen erinnern will. Mehr als 30 russlanddeutsche Männer und Frauen verschiedener Generationen schildern ihre ganz persönlichen Erinnerungen. MiGAZIN veröffentlicht die Erinnerungen von Andreas Weigandt aus dem Kapitel "Enteignet und verbannt" in Auszügen. Von Andreas Weigandt
Das Bild Polens wird in den Augen der Deutschen immer positiver. Tief verwurzelte Vorurteile verlieren sich aber nur schleichend. Das zeigt eine Langzeituntersuchung der Bertelsmann Stiftung. Die Studie zeigt auch: Russlands Image weiter sehr negativ.
"Die jüdische Zuwanderung trug eindeutig Züge einer Elitenwanderung - und ihr Potential wurde auf verheerende Weise verschleudert", schreibt Prof. Klaus J. Bade in seiner MiGAZIN Kolumne - Weichenstellungen der Migrations und Integrationspolitik, Folge 2 Von Prof. Dr. Klaus J. Bade
Wladimir Putin hat die Präsidentschaftswahl in Russland gewonnen. Wenige Wochen zuvor hatte er eine Verschärfung der Migrationspolitik angekündigt. Künftig sollen Zuwanderer Sprachprüfungen ablegen. Außerdem will Putin die Binnenmigration erschweren.