Studie

Hilfen nicht ausschlaggebend für Rückkehr von Flüchtlingen

21.11.2019

BAMF, Bundesamt für Migration und Flüchtlinge, Asyl, Flüchtling
Das Bundesamt für Migration hat untersuchen lassen, ob Geld ein Lockmittel sein kann, um Flüchtlinge zur freiwilligen Ausreise zu bewegen. Die Antwort: eigentlich nicht. Aber die, die beschlossen haben zu gehen, sind froh über die Förderung.

Beratungszentrum in Erbil

Entwicklungsminister Müller will Rückkehr Tausender Iraker fördern

23.04.2018

Ein Flüchtlingslager im Nord-Irak © DFID - UK Department for International Development @ flickr.com (CC 2.0), bearb. MiG
Vor vier Monaten erklärte Iraks Führung den Sieg über die IS-Dschihadisten. Deutschland setzt nun darauf, dass viele Flüchtlinge in ihre Heimat zurückkehren. Doch viele trauen dem Frieden nicht. Von Mey Dudin und Elvira Treffinger Von Mey Dudin, Elvira Treffinger

Expertin

Rückkehrprogramme für Flüchtlinge funktionieren nicht

26.01.2018

Auswanderung, Flughafen, Migration, Abwanderung
Im vergangenen Jahr haben etwa 30.000 Flüchtlinge Deutschland freiwillig verlassen. Die Motive für die Rückkehr sind vielfältig, erklärt Marion Lich, Leiterin des Münchner "Büros für Rückkehrhilfen". Die meisten kehrten auf Drängen der Familie zurück. Von Patricia Averesch Von Patricia Averesch

Expertin

Regierung kauft Flüchtlingen mit Prämie Asylrecht ab

24.01.2018

Geld, Alter, Armut, Rente, Euro
Menschenrechtsorganisation wirft der Bundesregierung vor, Flüchtlingen ihr Recht auf Asyl abzukaufen mit einer "lächerlichen Summe". Das sei eine Beschneidung des Menschenrechts. Von Patricia Averesch Von Patricia Averesch

Zurück mit gemischten Gefühlen

UN-Organisation hilft Afrikanern bei der freiwilligen Rückkehr

03.11.2017

Abflug, Flughafen, Flugzeug, Abschiebung, Auswanderung
Wenn der Traum vom besseren Leben in Libyen oder Spanien platzt, verzweifeln viele Migranten. Manche gestehen sich schweren Herzens ihr Scheitern ein - und nehmen Hilfe für die Rückkehr in Anspruch. Eine Erfolgsgarantie gibt es nicht. Von Odile Jolys Von Odile Jolys

"Hau ab Prämien"

Innenministerium lobt neue Rückkehrprämien für Flüchtlinge aus

30.01.2017

Euro © Alf Melin @ flickr.com (CC 2.0), bearb. MiG
Die Bundesregierung will am 1. Februar das neue Rückkehrprogramm "Starthilfe Plus" für Flüchtlinge beginnen. Wer auf ein Asylverfahren verzichtet und freiwillig ausreist, wird mit 1.200 Euro honoriert, wer gegen einen Asylbescheid nicht klagt, soll 800 Euro bekommen.

Keine Perspektive in Deutschland

Viele irakische Flüchtlinge fliegen zurück in die Heimat

09.05.2016

Auswanderung, Flughafen, Migration, Abwanderung
Enttäuschte Erwartungen und Sehnsucht nach der Familie - viele Flüchtlinge aus dem Irak treten die Heimkehr an, weil sie in Deutschland keine Perspektive sehen. In ihrer Heimat versuchen sie einen Neustart. Von Sebastian Drescher Von Sebastian Drescher

Unfreiwillig freiwillig

Rückkehrberatung für Flüchtlinge

10.11.2015

Flugzeug, fliegen, Flug, Abschiebung, Abflug, Ausweisung
Das junge Paar aus Mazedonien hatte einen Traum: In Deutschland wollten sie es versuchen - dort, wo alle sagen, dass es gut ist. Weit weg von den ärmlichen Verhältnissen zu Hause. Seit März leben sie in einer Gemeinschaftsunterkunft in Frankfurt am Main. Von Elisa Makowski

Ausländerpolitik in den 80ern (9/9)

„Wir gingen von der Fiktion aus, die Bundesrepublik sei kein Einwanderungsland.“

19.08.2013

Bonn, 4. Februar 1982. Im Bundestag debattieren die Parteien über Ausländerpolitik – Familienzusammenführung, Assimilation, Einbürgerung, Gettos oder auch darüber, wie man Türken “loswird”. MiGAZIN veröffentlicht in einer neunteiligen Serie die Debatte in voller Länge. Heute: Herbert Schnoor (SPD)

Ausländerpolitik in den 80ern (8/9)

„Hierzubleiben, aber nicht und nie Berliner und Deutscher werden zu wollen ist keine Dauerlösung“

16.08.2013

Bonn, 4. Februar 1982. Im Bundestag debattieren die Parteien über Ausländerpolitik – Familienzusammenführung, Assimilation, Einbürgerung, Gettos oder auch darüber, wie man Türken “loswird”. MiGAZIN veröffentlicht in einer neunteiligen Serie die Debatte in voller Länge. Heute: Ulf Fink (CDU)