Migranten

Schlagwort Migranten in chronologischer Reihenfolge:

Gesundheitliche Lage

Kinder und Jugendliche mit Migrationshintergrund

23.11.2009

Ein Leben in sozial benachteiligter Lage erhöht Krankheitsrisiken und verringert Gesundheitschancen. Die höchsten Armutsrisiken tragen - neben Kindern mit zwei oder mehr Geschwistern, Kindern von allein erziehenden Müttern - Kinder und Jugendliche mit Migrationshintergrund. Von

Schwarz-gelbe Pläne

Beeinträchtigung des Kindeswohls wegen mangelnder Deutschkenntnisse der Eltern?

23.11.2009

„Droht wegen mangelnder Deutschkenntnisse der Eltern eine Beeinträchtigung des Kindeswohls, soll“ nach dem Willen der schwarz-gelben Regierungskoalition „zukünftig schon aus diesem Grund eine Verpflichtung zur Teilnahme am Integrationskurs möglich sein.“ So jedenfalls die Pläne der CDU/CSU und FDP im Koalitionsvertrag. Von

CDU/CSU, FDP

Integrationsverträge zur Eingliederung in den Arbeitsmarkt

18.11.2009

Die von der CDU, CSU und FDP geplante Einführung von Integrationsverträgen sollen Peter Götz zufolge zur Überprüfung in den Arbeitsmarkt genutzt werden. Gleichzeitig soll die Verbindlichkeit der Integrationsförderung erhöht werden.

Umfrage

Europa, ein Kontinent mit vielen Vorurteilen

17.11.2009

Aus einer Umfrage des Instituts für Konflikt- und Gewaltforschung geht hervor, dass fast jeder zweite Europäer Vorurteile gegenüber Migranten, religiösen Gruppen oder Minderheiten hegt – Özdemir spricht von einer dramatischen Situation für Europa.

Vielfältig unterwegs

Integration durch Internationale Jugendarbeit und nachhaltige Jugendbegegnungen

17.11.2009

Deutschland ist ein Einwanderungsland. Für diese einfache Erkenntnis haben Gesellschaft und Politik lange gebraucht. Interkulturelle Kompetenzen sind sowohl für die deutsche Mehrheitsgesellschaft als auch für Migrantinnen und Migranten eine notwendige Voraussetzung, um das Leben in der Einwanderungsgesellschaft zu meistern. Von Ahmet Sinoplu

Neues Internetportal

Potenziale entfalten – Bildung für Integration in Hessen

17.11.2009

Das Hessische Kultusministerium hat das Internetportal „Potenziale entfalten: Bildung für Integration in Hessen“ gestartet. Das Portal, das nach und nach ausgebaut werden soll, soll nicht nur der Information, sondern auch der Vernetzung dienen. Privatpersonen, Initiativen, Projektgruppen, Stiftungen, Verbände, Migrantenorganisationen, alle, die den interkulturellen Dialog pflegen und vermitteln wollen, werden um Mitwirkung gebeten.

Gesundheitliche Ungleichheit

Armut – Migration – Gesundheit

16.11.2009

Im Rahmen der Gesundheitsberichterstattung des Bundes (GBE) wurde im Jahr 2008 ein Schwerpunktbericht zum Thema Migration und Gesundheit veröffentlicht (RKI 2008). Der Bericht zeigt sehr eindrücklich, dass bei allen Gemeinsamkeiten erhebliche Unterschiede im Gesundheitszustand, Gesundheitsverhalten und in der Gesundheitsversorgung zwischen der Bevölkerung mit und ohne Migrationshintergrund bestehen und unterstreicht damit die Bedeutung migrantenspezifischer Angebote und Zugangswege im Kontext der Versorgung, aber auch der Prävention und Gesundheitsförderung. Von

Niedersachsen

Existenzgründungsberatung für Unternehmer mit Migrationshintergrund

16.11.2009

Etwa jede zehnte Unternehmensgründung in Deutschland erfolgt durch Unternehmer mit Migrationshintergrund. Mit dem Projekt "Gründungsberatungsstrukturen – Interkulturelle Kompetenzen" sachafft das Land Niedersachsen eine auf sie zugeschnittene Gründungsberatung.

Baden-Württemberg

Eltern mit Migrationshintergrund im Mittelpunkt

13.11.2009

Elterntag des Integrationsbeauftragten der Landesregierung in Kooperation mit der Stadt Ettlingen: „Bildungschancen gemeinsam schaffen!“ – Goll: „Ein Bildungserfolg der Kinder kann ohne die aktive und bewusste Mitarbeit der Eltern nicht gelingen!“

Migranten-Milieu Studie

Deutsche Milieus

11.11.2009

Die neuere Sozialforschung und mit ihr eine vom vhw bei Sinus Sociovision in Auftrag gegebenen Studie [pdf] geht neue und viel versprechende Wege. In einer repräsentativen Befragung wurden im Sommer 2008 über 2.000 Migranten zu ihren Lebens- und Wohnvorstellungen befragt. Von