Wirtschaft
Ressort Wirtschaft in chronologischer Reihenfolge:Flüchtlinge
29.09.2016
Laut Bundesagentur für Arbeit gibt es in Deutschland keinen Wettbewerb um Arbeitsplätze zwischen Deutschen und Flüchtenden. Neue Jobs würden vielmehr von mehr berufstätigen Frauen und EU-Bürgern besetzt.
Studie
26.09.2016
Durch die Einwanderung von Flüchtlingen ist die Zahl der armen Menschen in Deutschland gestiegen. Das wirkt sich unmittelbar auf die Armutsquote der Menschen mit Migrationshintergrund aus. Keine Auswirkungen hat diese Einwanderung auf die Armutsquote der Menschen ohne Migrationshintergrund.
Integration
23.09.2016
Einer aktuellen Studie der gewerkschaftsnahen Hans-Böckler-Stiftung zufolge engagieren sich Unternehmen für die Integration von Flüchtlingen. Sie stünden aber vor großen Herausforderungen. Dass Flüchtlinge direkt einen Job bekommen, sei eher die Ausnahme.
Einheitsbericht
22.09.2016
Die Ostbeauftragte der Bundesregierung schlägt Alarm: Städte und Dörfer zwischen Ostsee und Erzgebirge dürften "nicht dem brauen Spuk überlassen werden". Die Länder verspielten zudem die Chancen der Zuwanderung obwohl sie auf Zuzug angewiesen seien.
Unseriöse Zahlen
15.09.2016
Offenbar sind unseriöse und viel zu hohe Zahlen zu Schwarzarbeitern unter Flüchtlingen im Umlauf. Wie der Gewerkschaftsbund mitteilte, gibt es keine verlässlichen Daten. Bisherige Stichproben seien weder valide noch repräsentativ.
Studie
14.09.2016
Einer aktuellen Studie zufolge ist jeder vierte Ausländer als Leiharbeiter beschäftigt. Viele nutzen diese Art der Tätigkeit, um eine Festanstellung in einem Betrieb zu bekommen. Bei Ausländern liege die Erfolgsquote sogar höher als bei Deutschen.
Neue Zahlen
09.09.2016
In Deutschland sind so viele Leiharbeiter beschäftigt wie noch nie. Nach Angaben der Bundesregierung waren im Jahr 2015 insgesamt 961.000 Leiharbeiter in den Betrieben tätig - überproportional viele von ihnen sind Migranten. Nahles will Situation verbessern.
Reiches Land mit Krisenangst
08.09.2016
Viele Menschen befürchten leer gefegte Sozialkassen durch die Flüchtlinge. Ein Blick in dei Kassenlage des Staates zeigt ein anderes Bild. Erneut gibt es einen deutlichen Überschuss. Ökonomen fordern, das Geld in Chancengleichheit der Bürger zu investieren. Von Miriam Bunjes
OECD
08.09.2016
OECD warnt vor übersteigerten Erwartungen an eine schnelle Integration von Flüchtlingen in den Arbeitsmarkt. Die Motivation der Flüchtlinge sei hoch und die allgemeine Wirtschaftslage positiv, dennoch sei das ein langer Prozess.
Statistisches Bundesamt
06.09.2016
Ende 2015 haben rund eine Million Menschen Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz erhalten. Die meisten Lesitungsempfänger kamen aus Asien, jeder Fünfte aus Europa.