Wirtschaft
Ressort Wirtschaft in chronologischer Reihenfolge:Ausbeutung im Ausland
16.07.2020
Kanzlerin Merkel stellt sich hinter ihre Minister Müller und Heil und kündigt über ihren Sprecher ein nationales Lieferkettengesetz an. Firmen in Deutschland müssen dann für ausbeuterische Arbeitsbedingungen ihrer ausländischen Partner geradestehen.
Ausbeutung
15.07.2020
Kinderarbeit und eine Beschäftigung zu Hungerlöhnen sind in Entwicklungsländern nicht ungewöhnlich. Jetzt könnte ein Gesetz kommen, das deutsche Firmen für sittenwidrige Praktiken ihrer ausländischen Partner mitverantwortlich macht.
Von Mey DudinWelternährungsbericht
14.07.2020
Knapp neun Prozent der Weltbevölkerung leiden an Hunger - Tendenz steigend. Drei Milliarden Menschen können sich zudem keine gesunde Ernährung leisten. Hilfswerke fordern ein Umdenken der Politik.
Studie
03.07.2020
Rund 7,7 Millionen Menschen in Deutschland sind im Niedriglohnsektor beschäftigt – überdurchschnittlich vertreten sind Migranten. Ihre Aufstiegschancen sind laut einer aktuellen Studie der Bertelsmann Stiftung eher gering.
Prekäre Lebensbedingungen
03.07.2020
Bulgarische und rumänische Familien von Mitarbeitern in Schlachtbetrieben bereiten der Caritas zunehmend Sorgen. Die Wohn- und Lebensverhältnisse machten Angst um das Wohl der Kinder.
Studie
30.06.2020
Arbeiter werden bei der Produktion für den globalen Handel ausgebeutet. Inwiefern sich deutsche Supermärkte an Transparenz und Menschenrechte halten untersucht Oxfam in einer Studie - und fordert ein Lieferkettengesetz.
Handel mit Südamerika
30.06.2020
Mehr Handel zwischen Südamerika und der EU: Das ist das Ziel der seit 20 Jahren laufenden Verhandlungen, jetzt wird am Vertragstext gearbeitet. Nichtregierungsorganisationen befürchten Rückschritte für Klimaschutz, Menschenrechte und Landwirtschaft.
Sorge um Ruf
29.06.2020
Prekäre Beschäftigung, wenig Tierwohl: Die schlechten Arbeitsbedingungen in der Billigfleisch-Produktion stehen mehr denn je infrage. Bundesregierung, Länder und EU-Kommission dringen auf Veränderungen.
Vereinte Nationen
25.06.2020
Die Corona-Pandemie hat wirtschaftlich verheerende Folgen für Migranten. Den Vereinten Nationen zufolge verlieren viele ihre Jobs in den Gastländern. Die Folgen sind auch in den Heimatländern zu spüren aufgrund stark rückläufigen Geld-Überweisungen.
Deutsche Firmen „sehr negativ“
16.06.2020
Die Corona-Pandemie stürzt Menschen weltweit in Armut. Oft treffe es die Kinder, warnen die Vereinten Nationen. Die Bundesregierung will Firmen stärker in die Pflicht nehmen. Entwicklungsminister Müller: Bilanz deutscher Firmen bei Kinderarbeit "sehr negativ".