Aktuell
Ressort Aktuell in chronologischer Reihenfolge:Sterben geht weiter
21.01.2019
UN-Informationen zufolge könnten bei zwei Bootsunglücken bis zu 170 Menschen vor der libyschen Küste ums Leben gekommen sein. Die Menschen waren in Schlauchboten unterwegs Richtung europäisches Festland.
Justizministerin
21.01.2019
Das Bundesinnenministerium möchte Abschiebehäftlinge künftig auch in ganz normalen Gefängnissen unterbringen. Bundesjustizministerin Barley kritisiert das Vorhaben.
Studie
18.01.2019
Wie stehen Jugendliche zu demokratischen Werten, Traditionen, Religion und Familienwerten? Wie beurteilen sie Menschen, die anders denken und handeln. Eine Studie in Österreich ist diesen und weiteren Fragen auf den Grund gegangen. Soziologe Zoltan Peter fasst die Ergebnisse zusammen.
Von Zoltan Peter"Jeder kämpft für jeden"
18.01.2019
Kein Sportverein wie jeder andere: Der Verband Makkabi vereint 37 deutsche Sportvereine mit jüdischen und nichtjüdischen Mitgliedern. Sie betonen Toleranz und Sportsgeist - und müssen sich gegen Beschimpfungen und Attacken wehren. Von Jens Bayer-Gimm
Bundesweite Razzia
17.01.2019
In acht Bundesländern haben 200 Polizeibeamte Wohnungen von mutmaßlichen Unterstützern von "Ku-Klux-Klan Deutschland" durchsucht. Die Ermittler stellten mehr als 100 Waffen sicher.
Schuster fordert
17.01.2019
An den Feiertagen Jom Kippur und Pessah besteht für Juden ein Schreibverbot. Zentralratspräsident Schuster fordert von Hochschulen mehr Rücksicht auf jüdische Feiertage. Prüfungen sollten an anderen Tagen stattfinden.
"Neustart"
17.01.2019
Nach anhaltender Kritik an der Ditib kündigt der türkisch-islamische Verband einen "Neuanfang" an und stellt einen neuen Vorstand vor. Die Reaktionen aus der Politik sind überwiegend skeptisch.
Ungeeignet
17.01.2019
Die Kündigung der Berliner Schulverwaltung gegen den selbst ernannten "Volkslehrer" war gerechtfertigt. Das hat das Arbeitsgericht Berlin entschieden. Der Lehrer hatte auf YouTube Videos hochgeladen, in denen er den Holocaust relativiert.
Nach rechts verschoben
16.01.2019
Alexander Dobrindts (CSU) „Anti-Abschiebe-Industrie“ wurde zum Unwort des Jahres 2018 gewählt. Der Begriff zeige, wie sich der politische Diskurs nach rechts verschoben habe. Weitere Unwörter sind „Menschenrechtsfundamentalismus“ und „Ankerzentrum“.
Wirtschaftsforscher
16.01.2019
Entwicklungshilfe wird in der Politik als wichtiges Mittel zur "Fluchtursachenbekämpfung" angesehen. Forscher haben jetzt jedoch herausgefunden, dass das ein Trugschluss ist. Die Fördermittel müssten "unrealistisch" hoch sein, um diesen Effekt zu erreichen.