Aktuell
Ressort Aktuell in chronologischer Reihenfolge:„Völlig irrational und unlogisch“
27.07.2025
Hunderte freie Plätze in Italien, Millionen Euro für Lager in Albanien: Eine neue Untersuchung legt die Kosten von Melonis umstrittenem „Albanien-Modell“ offen. Das Fazit fällt desolat aus.
Sachsen
27.07.2025
Migranten benötigen oft Unterstützung, um sich in der neuen Heimat zurechtzufinden. Bei der Suche nach einem Job oder einer Ausbildung helfen in Sachsen Arbeitsmarktmentoren - mit Erfolg.
Weg vom „ewigen Migranten“
27.07.2025
In Berlin soll ein türkisch-deutsches Museum entstehen, das TAM. Es soll von den jahrhundertealten Verbindungen zwischen Deutschland und der Türkei erzählen. Zudem geht es um eine andere Perspektive auf die deutsch-türkische Gegenwart.
Von Markus GeilerÖsterreich
24.07.2025
Nicht nur in Deutschland, auch beim Nachbar Österreich nehmen rechtsextremistische Straftaten zu. Das junge Alter der Verdächtigen macht den Ermittlern Sorgen. Ein Fall sticht besonders hervor. Im Viesier: Muslime und Juden.
Ausbildungsoffensive
24.07.2025
Sachsen-Anhalts Arbeitsministerin Grimm-Benne spricht von einem großen Plus. Mit einer Ausbildungskampagne soll der Fokus verstärkt auf junge Migranten gerichtet werden. Da sei noch „viel Potenzial“.
„Willkommen im Kindergarten“
24.07.2025
Bei der Betreuung von Kleinkindern gibt es Engpässe. Daher wird auf Fachkräfte aus dem Ausland geschaut. Die Anwerbung läuft überwiegend in Spanien. Doch es gibt Konkurrenz auf europäischer Ebene.
Gebündelt besser?
24.07.2025
In Hessen sollen Asylklagen nach Herkunftsländern an Gerichte verteilt werden – nicht alle sollen alles machen. Mit Bündelung habe man bereits gute Erfahrungen gemacht. Doch es gibt Kritik.
Sierra Leone
24.07.2025
Reis ist nicht genug. Kinder brauchen mehr zum Heranwachsen. Das vermitteln Kochkurse und Aufklärung in einem Welthungerhilfe-Programm gegen Mangelernährung in Sierra Leone. Den kleinen Alhaji hat das gerettet.
Von Birte MensingEU-Agentur mahnt
23.07.2025
EU-Innenminister beraten über gemeinsame Zentren zur Abschiebung von abgelehnten Asylbewerbern in Drittstaaten. Die EU-Grundrechtsagentur mahnt einen rechtsstaatlichen Umgang mit Schutzsuchenden an.
DIW-Studie
23.07.2025
Migranten empfinden ihre Wohnumgebung häufiger als unsicher. Das geht aus einer aktuellen Studie hervor. Laut DIW könnte das an den tatsächlichen Bedingungen vor Ort liegen, aber auch an sozialen Unterschieden.