"Fremd im Eigendem LAND", "WELL BE BAK" und haufenweise falsch gemalte Hakenkreuze: In einem Musik-Video macht sich Komikerin Carolin Kebekus über Rechtsextreme lustig. Sie zeigt denen einfach, wie blöd die sind.
Nach dem Willen des bayerischen Finanzministers geht es den Flüchtlingen in Deutschland zu gut. Er möchte die deutschen Asylstandards deutlich senken. Auch eine Grundgesetzänderung wird nicht ausgeschlossen. Der Präsident des Bundessozialgerichts ist ganz anderer Meinung.
Experten kritisieren das Vorhaben der Bundesregierung, Asylverfahren weiter zu beschleunigen. Rechtlich gebe es kaum noch Möglichkeiten, die Asylverfahren zu straffen. Für 2016 rechnet man mit einer Asylklagewelle. Von Frank Leth
Erneut ist eine geplante Flüchtlingsunterkunft abgebrannt. Diesmal haben Unbekannte Feuer an einer ehemaligen Schule gelegt. Die Polizei geht von vorsätzlicher Brandstiftung aus. Der Staatsschutz ermittelt.
Die Polizei musste mit einem Großaufgebot eingreifen. Mehr als zwei Dutzend Vermummte haben eine türkische Moschee in Bielefeld angegriffen, vandaliert und Wände mit PKK-Parolen besprüht. Türkische Generalkonsulate warnen türkische Einrichtungen in Deutschland vor PKK-Übergriffen.
Während der europäische Blick auf Afrika nur von tanzenden Buschmännern und hungernden Kindern bestimmt wird, sind Amerika und China schon längst auf Geschäftstour. Denn Afrika hat sich in den letzten Jahren sehr stark verändert.
Alt-Bundespräsident Christian Wulff meint, die islamischen Religionsgemeinschaften könnten mehr tun für Flüchtlinge, die kurdische Gemeinde kritisierte mangelndes Engagement. Muslime wiederum sind verwundert über die Vorwürfe. Ihr Engagement ist vielseitig. Von Andreas Gorzewski Von Andreas Gorzewski
Wissenschaftler untersuchen immer wieder negative Folgen von Einwanderung - mitgeschleppte Korruptionsangewohnheiten etwa. Den eigentlichen Korruptionsschaden verursachen aber elitäre Polit-Kreise. Das müsste man den "besorgten Bürgern" einmal klar machen. Von A. Kadir Özdemir
Je gemischter die Einheimischen mit Flüchtlinge wohnen, desto besser funktioniert das Zusammenleben. Stadtforscher empfehlen auch kleinere Wohneinheiten statt Massenunterkünfte. Container auf Parkplätzen oder umfunktionierte Turnhallen führten zu Konflikten. Von Miriam Bunjes
Abduls Familie stammt aus Aleppo in Syrien. Während des Krieges studierte der heute 25-Jährige in Damaskus. Er hat einen Uni-Abschluss in Pharmazie. Abdul hofft, dass es seine Eintrittskarte in eine bessere Zukunft wird. Von Matthias Klein