Generalverdacht
20.03.2017
Bisher werden Geflüchtete vom Verfassungsschutz bei Verdacht überprüft. In Zukunft sollen Flüchtlinge, die aus Terroristen-Hochburgen kommen, systematisch überprüft werden. Unumstritten sind die Pläne nicht.
"Identitäre Bewegung"
20.03.2017
Verfassungsschutz-Chef Maaßen warnt vor Aktionen der "Identitären Bewegung" gegen Muslime in Deutschland. Die Bewegung radikalisiere sich zunehmend und richte sich selektiv gegen Muslime.
Kirchenasyl
20.03.2017
Kirchenasyl war niemals unumstritten. Nicht in den Kirchen selbst - und schon gar nicht in der Politik. Es wurde bislang in Deutschland respektiert, eine rechtliche Grauzone ist es dennoch. In Bayern zieht der Staat nun offenbar die Zügel an.
"Ist das hyggeligt!"
20.03.2017
Dänemark - mit dem Land im Norden verbindet man Lego, Softeis und seit einiger Zeit auch "Hygge". Das Wort steht international für einen neuen Wohlfühltrend. Dabei ist es viel mehr als eine heiße Tasse Tee und ein wenig dänische Gemütlichkeit. Es kann ausgrenzend sein.
"Unbeschreibliche Not"
17.03.2017
Seit sechs Jahren herrscht Krieg in Syrien. Mit immer neuen Superlativen beschreiben UN und Hilfswerke das Leid der Bevölkerung. Eine Lösung ist weiter nicht in Sicht.
Neuer Höchststand
17.03.2017
Die Zahl rechtsextremer Gewalttaten hat in Berlin einen neuen Höchststand erreicht. Die Opferberatung ReachOut registrierte im vergangenen Jahr 380 Vorfälle. Berlins Justizminister sieht Polizei und Justiz in der Pflicht.
Neo-Muslima
17.03.2017
Unterdrückt, abhängig, antimodern: So werden muslimische Frauen noch häufig in der Öffentlichkeit dargestellt. Doch tatsächlich existieren viele unterschiedliche Lebensmodelle.
EU-Statistikamt
17.03.2017
Dem EU-Statistikamt zufolge wurden im vergangenen Jahr 1,2 Millionen Asyl-Erstanträge gestellt, mehr als die Hälfte davon in Deutschland. Auch gemessen an der Bevölkerungszahl liegt Deutschland weit vor anderen europäischen Ländern.
Politologe
17.03.2017
Das schlechte Abschneiden der Rechtspopulisten in den Niederlanden kann Experten zufolge den Demokraten in Europa Rückenwind geben. Zugleich warnen sie, Rechtspopulisten zu unterschätzen.
Dresden
16.03.2017
Ein Dresdener Busfahrer hatte sich geweigert, eine vollverschleierte Frau und zwei Kopftuchträgerinnen einsteigen zu lassen. Jetzt hat sich der Sprecher des Regionalverkehrs Dresden für den Vorall entschuldigt.