
Blaulicht im Juli 2026
Hass im Vorbeigehen, Gewalt mit Ansage
Mindestens 69 Polizeimeldungen im Juli enthalten Hinweise auf rassistische, antisemitische oder rechtsextreme Motive. Hinter der Masse verbotener Symbole stehen Angriffe auf Menschen – auf Kinder, Geflüchtete und Menschen, die widersprechen.
Dienstag, 04.08.2026, 12:10 Uhr|zuletzt aktualisiert: Montag, 03.08.2026, 22:22 Uhr Lesedauer: 11 Minuten |
Es ist gegen 22.30 Uhr, als zwei Männer vor einer Unterkunft für Asylsuchende in Weilheim an der Teck auftauchen. Nach Angaben der Polizei rufen sie fremdenfeindliche Parolen. Einer der Männer soll mehrmals mit einer Schreckschusswaffe in die Luft geschossen haben. Außerdem werden Steine gegen das Gebäude geworfen und pyrotechnische Gegenstände gezündet. Menschen werden nicht verletzt, ein Sachschaden wird nicht festgestellt. Die Polizei ermittelt wegen des Verdachts der Volksverhetzung.
„Niemand verletzt“ ist in diesem Fall eine wichtige Nachricht. Es ist aber nicht die Nachricht, dass nichts geschehen sei. Schüsse, Steinwürfe und Feuer vor einer Unterkunft sind eine Botschaft an die Menschen im Gebäude: Wir wissen, wo ihr lebt. Wir können hier auftauchen. Und wir sind bereit, die Drohung körperlich werden zu lassen.
Insgesamt ließen sich für den Zeitraum vom 1. bis zum 31. Juli 2026 mindestens 69 Polizei-Mitteilungen finden, die Hinweise auf rassistische, antisemitische, rechtsextreme, queerfeindliche oder vergleichbare menschenfeindliche Tatmotive enthalten. Die Meldungen reichen vom hingeschmierten Hakenkreuz bis zum Schlag mit einer Glasflasche. Sie sind nicht gleich schwer. Aber sie gehören zu demselben Lagebild: Menschenfeindlichkeit zeigt sich als Symbol, als Parole, als Drohung – und als Gewalt.
Wenn Hass auf Menschen zielt
In Frankfurt ist ein 62-Jähriger am Abend mit seinem Partner unterwegs. Die beiden halten Händchen. Nach Angaben der Polizei wirft ein Unbekannter zunächst eine Glasflasche zwischen die Männer. Anschließend soll er sich auf die sexuelle Orientierung des 62-Jährigen bezogen und ihm mit der Flasche ins Gesicht geschlagen haben. Eine weitere Flasche verfehlt den Mann. Wenig später werden vor einer queeren Bar im Frankfurter Nordend ebenfalls Flaschen auf Gäste geworfen.
In Neu-Anspach richtet sich der Hass gegen ein 13-jähriges Mädchen. Sie trägt ein Regenbogenarmband und hat eine Handyhülle mit Regenbogenmotiv. Zwei Jugendliche sollen sie deshalb queerfeindlich beleidigt haben. Einer von ihnen schlägt ihr nach Darstellung der Polizei ins Gesicht. Das Mädchen fällt zu Boden. Der Staatsschutz ermittelt.
Auch ein fünfjähriger Junge wird zum Ziel. In Bietigheim-Bissingen soll ein unbekannter Mann das Kind eingeschüchtert und rassistisch beleidigt haben. Eine Frau greift ein und stellt den Mann zur Rede. Der Fall zeigt, wie wenig es braucht, um als Ziel markiert zu werden: eine zugeschriebene Herkunft, eine Hautfarbe, ein Regenbogen auf einer Handyhülle oder zwei Menschen, die sich an der Hand halten.
Drohungen im Zug, Schläge auf der Straße
In einem Zug zwischen Chemnitz und Burgstädt soll ein 42-Jähriger vor allem homosexuelle und ausländische Menschen bedroht haben. „Ich bringe euch alle um“, soll er gerufen haben. Zudem drohte er laut Bundespolizei damit, Menschen so zu verletzen, dass sie bluteten. Drei Männer fühlten sich konkret bedroht. Gegen den Mann wird unter anderem wegen Bedrohung, Volksverhetzung und Beleidigung ermittelt.
In Frankfurt-Eckenheim soll eine fünfköpfige Gruppe einen 42-Jährigen queerfeindlich beleidigt und bedroht haben. Einer der Männer hielt dabei nach Angaben der Polizei einen Hammer drohend in der Hand. An der Konstablerwache wurde eine 26-jährige queere Person wegen ihrer Kleidung beleidigt und unterhalb des Ohres geschlagen.
In einer Kasseler Straßenbahn wird ein 18-Jähriger rassistisch beleidigt, mit menschenverachtenden Äußerungen überzogen und mit einem alkoholischen Getränk besprüht. Zwei Fahrgäste mischen sich ein. Einer der Helfer erleidet einen Kratzer am Hals, außerdem wird sein T-Shirt zerrissen. In einem Bremer Bus werden ein 30-Jähriger, der mit seinen zwei Kindern unterwegs ist, und eine weitere Frau mehrfach rassistisch beleidigt.
Weitere Meldungen berichten von einer rassistischen Beleidigung und einem körperlichen Angriff auf eine 20-Jährige in Sonneberg sowie von einem 16-Jährigen in Eschwege, der zunächst rassistisch beleidigt und anschließend durch Schläge verletzt worden sein soll. Polizeisprache macht aus solchen Abläufen häufig eine „Körperverletzung“. Für die Betroffenen beginnt der Fall vorher: mit dem Erkennen, dass nicht irgendein Streit eskaliert, sondern dass sie selbst zur Zielscheibe erklärt worden sind.
Die Vergangenheit hat wieder Außendienst
Zahlenmäßig beherrschen allerdings Hakenkreuze, Hitlergrüße, NS-Parolen und andere verbotene Kennzeichen die Juli-Meldungen. Die nationalsozialistische Vergangenheit, die in Sonntagsreden gern als bewältigt gilt, hatte offenbar wieder Außendienst: auf Schulhöfen, an Bahnhöfen, auf Spielplätzen, an Bushaltestellen, Hauswänden und Verkehrsschildern.
Besonders umfangreich ist eine Meldung aus Frankfurt. Seit April wurden an den Bahnhöfen Berkersheim und Eschersheim nach Angaben der Polizei mehr als 700 Hakenkreuze und weitere Markierungen festgestellt. Die Zeichen wurden unter anderem auf Wände, Mülleimer, Fahrkartenautomaten und andere Flächen aufgebracht.
In Altenburg hinterließen Unbekannte auf einem Spielplatz sechs Hakenkreuze und einen Schriftzug. In Bad Frankenhausen wurde eine Schule beschädigt und mit einem Hakenkreuz beschmiert. In Holle tauchte ein solches Symbol auf dem Gelände eines Kindergartens auf. In Wächtersbach wurde eines an die Glaswand einer Bushaltestelle am Freibad geschrieben.
Ein einzelnes Hakenkreuz wiegt strafrechtlich und menschlich anders als ein Schlag ins Gesicht. Harmlos ist es deshalb nicht. Wer solche Zeichen auf Schulhöfen, Spielplätzen oder an Bahnhöfen hinterlässt, markiert öffentliche Räume. Die Botschaft lautet, dass Menschen, die nicht in das rechte Weltbild passen, auch dort mit ihrer Abwertung rechnen sollen.
Antisemitismus und Angriffe auf Erinnerung
In Pforzheim wird am Zaun des Sportplatzes einer Schule eine großflächige antisemitische Schmiererei entdeckt. In Moringen werden mehrere Wahlplakate beschädigt; auf einem befindet sich nach Angaben der Polizei der Schriftzug „Juden“. Der Staatsschutz ermittelt.
In Nordhausen wird ein jüdisches Gedenkzeichen mit Aufklebern überklebt. Die Polizei spricht von einer politisch motivierten Sachbeschädigung. Was auf den Aufklebern zu sehen war, teilt sie nicht mit. Deshalb lässt sich aus der Meldung allein kein gesichertes antisemitisches Tatmotiv ableiten. Der Zielort macht den Vorgang dennoch relevant.
Auch andere Taten arbeiten mit symbolischen Orten und Bildern. In Konz, Tawern und Fellerich werden Kreuze mit der Aufschrift „Migration tötet!“ aufgestellt. In Mannheim sägt ein Unbekannter den Mast einer Regenbogenflagge vor einer Kirche ab. Die Polizei ermittelt wegen Sachbeschädigung; ein queerfeindliches Motiv wird in der Meldung nicht ausdrücklich festgestellt.
Der Staatsschutz als Standardsatz
In zahlreichen Meldungen übernimmt der Staatsschutz die Ermittlungen. Das gilt für rassistische Beleidigungen ebenso wie für Hakenkreuze, Hitlergrüße, Volksverhetzung oder Angriffe auf symbolische Orte. Die Formulierung vermittelt zunächst: Die politische Dimension wurde erkannt.
Sie sagt aber wenig darüber aus, was danach geschieht. Ob eine unbekannte Person ermittelt wird, ob ein Verfahren eingestellt wird, ob die Staatsanwaltschaft Anklage erhebt oder ob ein Gericht ein politisches Motiv berücksichtigt, bleibt in den meisten Pressemitteilungen offen. Der Staatsschutz erscheint dadurch oft wie der Schlusspunkt einer Meldung, obwohl seine Arbeit dort erst beginnt.
Eine Landkarte der Pressearbeit
Die 69 aufgenommenen Veröffentlichungen verteilen sich sehr ungleich. 23 stammen aus Hessen, 19 aus Thüringen, neun aus Baden-Württemberg und sechs aus Niedersachsen. Bayern folgt mit drei Meldungen. Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen und Schleswig-Holstein kommen auf jeweils zwei, Bremen, Hamburg und Rheinland-Pfalz auf jeweils eine.
Das bedeutet nicht, dass Hessen und Thüringen automatisch die meisten entsprechenden Straftaten hatten. Die Zahlen bilden auch die Pressearbeit der Polizei ab. Einige Dienststellen veröffentlichen zu einem einzelnen Hitlergruß oder Hakenkreuz eine eigene Mitteilung. Andere fassen Vorfälle in Sammelmeldungen zusammen oder informieren die Öffentlichkeit gar nicht. Von Bundesland zu Bundesland, mitunter sogar von Stadt zu Stadt, entsteht so eine sehr unterschiedliche Sichtbarkeit.
So fand sich in der Juli-Auswahl keine Meldung, in der ein antimuslimisches Tatmotiv ausdrücklich genannt oder aus dem beschriebenen Tatbild hinreichend sicher ableitbar war. Das ist keine Entwarnung. Vielmehr wirft es die Frage auf, warum Polizeimeldungen solche Übergriffe nicht beim Namen nennen.
Was nach der Meldung bleibt
Das Hakenkreuz kann überstrichen, die Glasscheibe gereinigt und das beschädigte Wahlplakat ersetzt werden. Der Schlag gegen ein 13-jähriges Mädchen, die Glasflasche im Gesicht eines 62-Jährigen oder die Todesdrohungen in einem Zug lassen sich nicht ebenso entfernen.
Polizeimeldungen zeigen meist den Anfang eines Falls. Sie halten einen Ausschnitt fest: Tatzeit, Tatort, erste Aussagen, möglicher Tatbestand. Sie zeigen nur selten die schlaflosen Nächte danach, die Angst vor der nächsten Busfahrt, den Umweg um einen bestimmten Bahnhof oder die Frage eines Kindes, warum ein fremder Erwachsener es wegen seines Aussehens beschimpft hat.
Die 69 Juli-Meldungen sind deshalb weder eine vollständige Statistik noch eine Sammlung gleich schwerer Taten. Sie sind Bruchstücke eines Lagebildes. Doch schon diese Bruchstücke zeigen: Menschenfeindlichkeit lebt nicht nur in politischen Programmen und Internetkommentaren. Sie begegnet Menschen in Zügen und Bussen, auf Spielplätzen, vor ihrer Unterkunft und auf dem Weg nach Hause.
In eigener Sache: Hinter jeder dieser Polizeimeldungen stehen echte Menschen – Menschen mit Familien, Kindern, Eltern, Freundinnen und Freunden. Sie können beleidigt, bedroht, verletzt, gedemütigt oder traumatisiert worden sein. Über viele dieser Fälle müsste eigentlich einzeln und ausführlich berichtet werden: Was ist aus den Betroffenen geworden? Welche Folgen hatte der Angriff für sie? Wurde eine tatverdächtige Person ermittelt? Kam es zu einer Anklage? Wie ermittelt die Polizei? Welche strafrechtlichen Folgen hatte die Tat?
Viele dieser Fragen bleiben offen. Polizeimeldungen zeigen meistens nur den Anfang eines Falls. Medien fragen häufig nicht weiter nach – auch aus Zeit-, Kosten- und Ressourcengründen. Auch das MiGAZIN kann mit einer kleinen Redaktion und knappen Mitteln oft nur einen monatlichen Überblick leisten. MiGAZIN finanziert sich wesentlich über seine Leserinnen und Leser. Wer unabhängigen und kontinuierlichen Journalismus zu Rassismus, Diskriminierung und Migration ermöglichen möchte, kann das MiGAZIN mit einem Abo unterstützen.
Quellen: ausgewertete Polizeimeldungen
- 01.07.2026 – Polizei Eschwege, Eschwege: Rassistische Beleidigung und Körperverletzung
- 01.07.2026 – Polizeipräsidium Neubrandenburg, Malchin: Bedrohung, Beleidigung und Volksverhetzung
- 01.07.2026 – Polizeipräsidium Frankfurt, Frankfurt: Mehr als 700 Hakenkreuze und Markierungen an Bahnhöfen
- 02.07.2026 – Polizeipräsidium Südosthessen, Rödermark: Hakenkreuze und Beleidigungen in Waldboden geritzt
- 03.07.2026 – Polizeipräsidium Ludwigsburg, Bietigheim-Bissingen: Fünfjähriger Junge rassistisch beleidigt
- 03.07.2026 – Polizeiinspektion Diepholz, Zug bei Diepholz: Rassistische Beleidigung und Hitlergruß im Zug
- 03.07.2026 – Polizeiinspektion Goslar, Goslar und Clausthal-Zellerfeld: Serie gesprühter verfassungsfeindlicher Symbole
- 03.07.2026 – Polizeipräsidium Aalen, Schwäbisch Gmünd: Schriftzug und Hakenkreuz an Fassade
- 04.07.2026 – Polizeipräsidium Frankfurt, Frankfurt: Hakenkreuz sowie diskriminierende und antisemitische Parolen
- 05.07.2026 – Landespolizeiinspektion Gera, Gera: Beschädigte Figur und Hakenkreuz im Hofwiesenpark
- 05.07.2026 – Landespolizeiinspektion Suhl, Suhl: Verbotene Symbole und fremdenfeindlicher Schriftzug
- 05.07.2026 – Landespolizeiinspektion Gera, Gößnitz: Rechte Musik, verbotene Parolen und Bedrohung
- 06.07.2026 – Landespolizeiinspektion Gera, Zeulenroda-Triebes: Hakenkreuz auf Straße aufgebracht
- 06.07.2026 – Polizeipräsidium Südhessen, Babenhausen: Weitere Hakenkreuze entdeckt
- 07.07.2026 – Polizeipräsidium Mittelfranken, Buckenhof: Hitlergruß in einem Linienbus
- 07.07.2026 – Polizeipräsidium Rostock, Neubukow: Hakenkreuz in Verkaufszelt geschnitten
- 09.07.2026 – Landespolizeiinspektion Erfurt, Kölleda: Hakenkreuz auf einem Schaukasten
- 09.07.2026 – Polizeidirektion Limburg-Weilburg, Niederbrechen: Schmierereien und Hakenkreuz an Schule
- 12.07.2026 – Bundespolizeiinspektion Hamburg, Hamburg-Harburg: „Heil Hitler“-Ruf im Bahnhof
- 13.07.2026 – Polizeipräsidium Mannheim, Heidelberg: Fremdenfeindliche Parolen und anschließende Auseinandersetzung
- 13.07.2026 – Polizeipräsidium Südosthessen, Hanau: Hakenkreuz in Oberfläche geritzt
- 13.07.2026 – Polizeipräsidium Mittelhessen, Reiskirchen: Fremdenfeindlicher Schriftzug
- 13.07.2026 – Landespolizeiinspektion Erfurt, Orlishausen: Verbotene Musik und Ermittlungen wegen Volksverhetzung
- 14.07.2026 – Polizeipräsidium Reutlingen, Weilheim an der Teck: Parolen, Schüsse und Steinwürfe vor Unterkunft
- 14.07.2026 – Bundespolizeiinspektion Ebersbach, Löbau: Großes Hakenkreuz am Bahnhof
- 14.07.2026 – Polizeipräsidium Frankfurt, Flughafen Frankfurt: Kleidungsstück mit verfassungsfeindlichen Symbolen
- 14.07.2026 – Polizeidirektion Neumünster, Zug bei Flintbek: „Sieg Heil“-Rufe, Beleidigungen und Flaschenwurf
- 14.07.2026 – Polizeipräsidium Osthessen, Schlitz: Hakenkreuz auf Rollstuhlrampe einer Apotheke
- 14.07.2026 – Landespolizeiinspektion Jena, Camburg: Hitlergruß und verbotene Parole gegenüber Polizisten
- 14.07.2026 – Polizeipräsidium Mannheim, Mannheim: Mast einer Regenbogenflagge vor Kirche abgesägt
- 15.07.2026 – Polizeipräsidium Pforzheim, Pforzheim: Antisemitische Schmiererei an einer Schule
- 17.07.2026 – Polizeipräsidium Westhessen, Wiesbaden-Biebrich: Queerfeindliche Beleidigung und körperlicher Angriff
- 17.07.2026 – Polizeipräsidium Offenburg, Offenburg: Hitlergruß im Zwingerpark
- 17.07.2026 – Polizeipräsidium Südhessen, Groß-Bieberau: Hitlergruß gegenüber Polizeikräften
- 17.07.2026 – Polizeidirektion Trier, Konz, Tawern und Fellerich: Kreuze mit der Aufschrift „Migration tötet!“
- 17.07.2026 – Landespolizeiinspektion Erfurt, Sömmerda: Hakenkreuze an einem Radweg
- 18.07.2026 – Polizeipräsidium Frankfurt, Frankfurt: Zwei queerfeindliche Angriffe
- 19.07.2026 – Polizei Bremen, Bremen-Burglesum: Rassistische Beleidigungen in einem Bus
- 20.07.2026 – Polizeipräsidium Frankfurt, Frankfurt-Westend: Herkunftsbezogene menschenverachtende Beleidigungen
- 20.07.2026 – Bundespolizeiinspektion Chemnitz, Zug bei Burgstädt: Todes- und Gewaltdrohungen gegen homosexuelle und ausländische Menschen
- 20.07.2026 – Polizeiinspektion Hildesheim, Holle: Hakenkreuz auf Kindergartengelände
- 20.07.2026 – Landespolizeiinspektion Nordhausen, Bad Frankenhausen: Vandalismus und Hakenkreuz an einer Schule
- 20.07.2026 – Polizeipräsidium Südhessen, Reinheim-Ueberau: Hakenkreuz an einer Wand
- 20.07.2026 – Polizeipräsidium Frankfurt, Flughafen Frankfurt: Auseinandersetzung und Zeichen einer verfassungswidrigen Organisation
- 21.07.2026 – Polizeipräsidium Schwaben Nord, Augsburg: Verfassungsfeindliche und fremdenfeindliche Äußerungen
- 22.07.2026 – Polizeipräsidium Ludwigsburg, S-Bahn bei Herrenberg: NS-Parole, fremdenfeindliche Äußerungen und Bedrohung
- 22.07.2026 – Polizeipräsidium Offenburg, Bahnhof Offenburg: „Sieg Heil“-Ruf gegen einen dunkelhäutigen Mann
- 22.07.2026 – Polizeiinspektion Northeim, Moringen: Beschädigte und beschriftete Wahlplakate
- 22.07.2026 – Polizeiinspektion Oldenburg-Stadt/Ammerland, Oldenburg: Verbotene NS-Parolen bei einer Veranstaltung
- 22.07.2026 – Landespolizeiinspektion Nordhausen, Nordhausen: Jüdisches Gedenkzeichen mit Aufklebern beschädigt
- 23.07.2026 – Polizeidirektion Hochtaunus, Neu-Anspach: 13-Jährige queerfeindlich beleidigt und geschlagen
- 23.07.2026 – Landespolizeiinspektion Erfurt, Erfurt: Zwei Personen zeigen Hitlergruß
- 23.07.2026 – Landespolizeiinspektion Jena, Kahla: „Sieg Heil“-Ruf und weitere verbotene Äußerungen
- 24.07.2026 – Landespolizeiinspektion Saalfeld, Sonneberg: Rassistische Beleidigung und gefährliche Körperverletzung
- 24.07.2026 – Landespolizeiinspektion Jena, Weimar: Großes Hakenkreuz aufgesprüht
- 26.07.2026 – Landespolizeiinspektion Erfurt, Gebesee: Sichtbare Tätowierungen mit verfassungsfeindlichen Symbolen
- 27.07.2026 – Polizeipräsidium Frankfurt, Konstablerwache: Queerfeindliche Beleidigung und Schlag
- 27.07.2026 – Polizeipräsidium Frankfurt, Frankfurt-Eckenheim: Queerfeindliche Bedrohung mit einem Hammer
- 27.07.2026 – Landespolizeiinspektion Gera, Gera: Hakenkreuz auf einem Verkehrszeichen
- 27.07.2026 – Bundespolizeiinspektion Flensburg, Bahnhof Flensburg: Verbotene Parolen und Hitlergruß
- 28.07.2026 – Polizeipräsidium Nordhessen, Kassel: Rassistischer Angriff in einer Straßenbahn
- 28.07.2026 – Landespolizeiinspektion Gera, Gera: Hakenkreuz an einer Hauswand
- 28.07.2026 – Landespolizeiinspektion Jena, Weimar: Volksverhetzende und verfassungsfeindliche Äußerungen
- 28.07.2026 – Bundespolizeiinspektion Hannover, Zug bei Hannover: Hitlergruß in einem Zug
- 28.07.2026 – Bundespolizeidirektion München, München: Hitlergruß, Angriff und Biss gegen Polizeibeamten
- 28.07.2026 – Polizeipräsidium Südosthessen, Wächtersbach: Hakenkreuz an einer Bushaltestelle
- 28.07.2026 – Polizeipräsidium Südosthessen, Dreieich: Unbekannter zeigt Hitlergruß
- 29.07.2026 – Polizeipräsidium Frankfurt, Frankfurt: Hakenkreuz auf einem Veranstaltungsbanner
- 29.07.2026 – Landespolizeiinspektion Gera, Altenburg: Sechs Hakenkreuze und Schriftzug auf Spielplatz
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