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14.11.2010 – Erdoğan, EU-Beitritt der Türkei, Südkorea, Irak

Die Themen des Tages sind: Nach der Teilnahme am G 20-Gipfel in Bangladesch; Lidington: EU-Beitritt der Türkei weiterhin unterstützen; Nach der Teilnahme am G 20-Gipfel in Bangladesch; Kein Durchbruch bei Verhandlungen mit Südkorea; Machtteilung zur Regierungsbildung

Von TRT Sonntag, 14.11.2010, 15:52 Uhr|zuletzt aktualisiert: Sonntag, 14.11.2010, 15:52 Uhr Lesedauer: 2 Minuten  |   Drucken

Presseschau der Türkischen Rundfunk- und Fernsehanstalt (TRT-World)

Nach der Teilnahme am G 20-Gipfel in Bangladesch
In der Tageszeitung Sabah lesen wir unter der Schlagzeile ”Nach der Teilnahme am G 20-Gipfel in Bangladesch”, Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan sei nach dem Gipfel in der südkoreanischen Stadt Seoul nach Bangladesch weitergereist. Erdogan sei am Flughafen in Bangladesch von seiner Amtskollegin Sheikh Hasina empfangen worden und habe anschließend an dem Essen zu seinen Ehren teilgenommen.

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Lidington: EU-Beitritt der Türkei weiterhin unterstützen
Hürriyet schreibt, der britische Europaminister David Lidington habe gesagt, trotz der Kritik in den Medien werden sie den EU-Beitritt der Türkei weiterhin unterstützen. Unter Berufung auf Lidington heißt es in der Meldung, sie seien stolz darauf, dass London der Verteidiger der Türkei in der Union sei. Die Reformen der Türkei würden die untrennbaren Banden zwischen Ankara und der EU offenlegen. Die Türkei habe noch einen weiten Weg vor sich, aber mit der Entschlossenheit der Türkei bei der Umsetzung der Reformen sei er von einer EU-Vollmitgliedschaft überzeugt.

Kein Durchbruch bei Verhandlungen mit Südkorea
Unter der Schlagzeile “Kein Durchbruch bei Verhandlungen mit Südkorea” heiβt es in der Zeitung Yeni Safak, bei den seit acht Monaten anhaltenden Verhandlungen über den Bau eines Atomkraftwerks in Sinop sei es zu keinem Abkommen gekommen. Dies habe der Minister für Energie und Bodenschätze Taner Yildiz angegeben. Yildiz habe in diesem Zusammenhang gesagt, die Türkei werde Verhandlungen mit anderen Ländern aufnehmen. Als erstes werden Gespräche mit Japan geführt werden, so die Angaben von Yildiz.

Die Machtteilung zur Regierungsbildung ist gescheitert
Haber Türk bringt in einer Meldung die Worte des Vorsitzenden des Al-Irakiqa-Bündnis Iyad Allawi unter der Schlagzeile “Die Machtteilung zur Regierungsbildung ist gescheitert”. Der ehemalige irakische Ministerpräsident Allawi habe mit diesen Worten das Abkommen zur Regierungsbildung bezeichnet. Nach Angaben von Allawi würden die Gewaltausschreitungen in dem Land zunehmen. Bei einem Interview für die CNN habe Allawi gesagt, ein Teil der Al-Irakiqa-Abgeordneten könnten der neuen Regierung beitreten, aber die Mehrheit, darunter auch er selbst, würden außerhalb der Regierung bleiben. Milliyet schreibt unter der Schlagzeile “Aung San Suu Kyi endlich frei”, nach dem Ende ihres Hausarrestes sei die Friedensnobelpreisträgerin Suu Kyi gestern freigelassen worden. Sie verbrachte 15 Jahre der letzten 21 Jahre ihres Lebens unter Hausarrest. Weltweit sei die Freilassung begrüßt worden. Suu Kyi habe ihrem Appell vor der Menge vor ihrem Haus gesagt, nur gemeinsam könne man das gewünschte Ziel erreichen. Über die Freilassung habe US-Präsident Barack Obama gesagt, die Friedensnobelpreisträgerin sei sein Held. Sie sei für alle Menschenrechtsaktivisten eine Inspirationsquelle.

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