Meinung - Migration und Integration in Deutschland

Es sei denn, man würde die Lebensverhältnisse der Ausländer in der Bundesrepublik derartig nachhaltig verschlechtern, dass ein Leben am Rande des Existenzminimums in den Herkunftsländern vorteilhafter erschiene. Forschungsverbund “Probleme der Ausländerbeschäftigung” 1979

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Meinung


Bades Meinung

Die Allianz der Extremisten. Brauchen wir einen ‘Extremismusbeauftragten’?

22. Mai 2013 | Von Klaus J. Bade | Keine Kommentare

Die Ausbreitung extremistisch-sozialparanoider Vorstellungen kann begrenzt werden, wenn bürgergesellschaftliches Engagement institutionell flankiert wird. Das ist weder der Deutschen Islamkonferenz noch dem Integrationsgipfel gelungen. Brauchen wir also einen ‘Extremismusbeauftragten’?

Kısmet

Warum haben Türken immer große Autos?

22. Mai 2013 | Von Florian Schrodt | Keine Kommentare

Dass ich das noch erleben darf? Es geht los! Der Familien-Minivan ist bepackt und wir haben – nach einer kurzen Regenpause – die vielzähligen offenen Fragenstellungen durchexerziert und einen Konsens (mal mehr, mal weniger konziliant) gefunden.

Der Triebtäter

Besser als Sex

21. Mai 2013 | Von Sven Bensmann | 5 Kommentare

Hier stehe ich, ich kann nicht anders. Und darum schreibe ich hier ab heute eine regelmäßig erscheinende Glosse namens „Der Triebtäter“. Und weil eigentlich nur Sex und Hitler immer gehen, ich den SPIEGEL aber nicht seiner Existenzgrundlage berauben will, war das vorrangige Thema meiner ersten Wortmeldung recht schnell gefunden.

 Und täglich grüßt Frau Kelek…
Replik auf „Legt das Kopftuch ab!“

Und täglich grüßt Frau Kelek…

17. Mai 2013 | Von Gabriele Boos-Niazy | 13 Kommentare

Frau Kelek wirft der Islamkonferenz vor, trotz jahrelanger Beschäftigung mit Religionsfragen sei den „Funktionären“ eine Besserstellung von Frauen und Mädchen gleichgültig. Ihr Beitrag offenbart ein bedenklich verzerrtes Bild der (rechtlichen) Wirklichkeit.

Partiziano

Mickrigation

16. Mai 2013 | Von Marcello Buzzanca | Keine Kommentare

Wenn Migrationsströme fließen, bleibt unterm Strich eine nette Nettoeinwanderung, die Brutto brutal gerechnet, eine Einwanderungsdauerwelle erzeugt, die ähnlich ondulant wie die 80er-Frisuren von Righeira klingt: No tengo dinero.

 Bild, kümmern Sie sich lieber um die Bildung Ihrer Leser!
Medienkritik

Bild, kümmern Sie sich lieber um die Bildung Ihrer Leser!

15. Mai 2013 | Von Birol Kocaman | 8 Kommentare

„Viele Migranten-Kinder nicht fit für die Schule“, titelte das Boulevardblatt Bild. Grund: Eltern würden zu Hause kaum oder gar nicht Deutsch sprechen. Ein klischeebeladenes Foto soll die subtile Botschaft deutlicher zur Geltung bringen: Migranteneltern – vor allem Mütter mit Kopftuch – legen kein Wert auf die Bildung ihrer Kinder.

Bitte rechts halten!

Wie man Deutschland sicher an die Wand fährt

14. Mai 2013 | Von Sven Bensmann | Ein Kommentar

Sollten sich die großen etablierten Parteien tatsächlich rechts einsortieren, damit kein Platz für rechte Parteien ist? Würde man dieser Logik folgen, müsste man auch alle Ampeln abschaffen, um zu verhindern, dass jemand über rot fährt. Eine Replik zur Immigrationsdebatte von Timo Lochocki.

Bewusstseinswandel!

Einwanderung statt Zuwanderung

13. Mai 2013 | Von Philipp v. Brandenstein | 9 Kommentare

„Zuwanderung“ ist ein bürokratischer Kunstbegriff zur Vermeidung des Terminus „Einwanderung“. Deutschland ist aber schon längst ein Einwanderungsland. Also begrabt endlich den Ausweichbegriff!

 Euromayday 2013 in Dortmund: Prekär Beschäftigte gedenken der NSU-Opfer
Arm durch Arbeit

Euromayday 2013 in Dortmund: Prekär Beschäftigte gedenken der NSU-Opfer

10. Mai 2013 | Von Georg Niedermüller | 4 Kommentare

Am 1. Mai war es wieder soweit: Gewerkschafts-Veteranen mit 40jähriger Mitgliedschaft und bronzener Ehrennadel trafen sich in den Städten, um rote Fahnen zu schwenken und wichtige Parteikader der SPD reden zu hören. In Essen war Sigmar Gabriel angetreten.

Debatte

Die politische Sprengkraft der Doppelten Staatsbürgerschaft

8. Mai 2013 | Von Timo Lochocki | 9 Kommentare

Damit wir in Deutschland weiterhin offen über Integrationsfragen diskutieren können, gilt es Wahlerfolge einer rechtspopulistischen Anti-Immigrations-Partei zu verhindern. Um das zu erreichen ist es zentral, der CDU/CSU keine multikulturelle Agenda aufzudrücken.

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