Feuilleton - Migration und Integration in Deutschland

Die Umstellung darauf, dass jetzt die Ausländer die Überlegenen sind, da sie wenigstens einen Arbeitsplatz besitzen, ist für viele nicht nachvollziehbar. Friedrich Landwehrmann Strukturfragen der Ausländerbeschäftigung, 1969

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Feuilleton


 “Heimstraße 52″ von Selim Özdoğan
Buchtipp zum Wochenende

“Heimstraße 52″ von Selim Özdoğan

17. Mai 2013 | Von Paula Remann | Keine Kommentare

Vom Gefühl des Fremdseins und der Heimatlosigkeit, von Heimweh und Alltag, von Glücksmomenten und der Sehnsucht nach Stabilität erzählt Selim Özdoğan gefühlvoll und feinsinnig in seinem Roman Heimstraße 52.

 “Liga der Verdammten” im Berliner Ballhaus Naunynstraße
Leben in der Halfpipe

“Liga der Verdammten” im Berliner Ballhaus Naunynstraße

13. Mai 2013 | Von Jamal Tuschick | Keine Kommentare

Man schiebt keine leichte Kugel, wenn man Türkiyemspor in Kreuzberg auf eine Bühne bringt. Der Verein gehört zur Abteilung Heiliger Gral der Migration – und Kreuzberg ist sein Territorium.

 Canim Kreuzberg
Kino

Canim Kreuzberg

10. Mai 2013 | Von Pervin Temiz | Keine Kommentare

„Canim Kreuzberg“ – in zwei Kurzfilmen, bestehend aus „Kiymet“ und „Bastarde“, erklären die beiden Regisseurinnen Canan Turan und Aslı Özarslan ihre Liebe zu Kreuzberg. Kinostart: 23. Mai. Pervin Temiz hat sich den Film vorab für MiGAZIN angeschaut.

 Die Migronauten kommen
Theater

Die Migronauten kommen

10. Mai 2013 | Keine Kommentare

Berlin ist zunehmend Sammelpunkt junger griechischer Migranten. Was machen die alle hier? Theater. Zumindest die Gruppe ithAKT, die am 17. Mai 2013 die Premiere ihres ersten Stücks „Migronauten“ feiert.

 Der Fußballplatz als gesellschaftliches Minenfeld – und so auch Mienenspiel
Liga der Verdammten

Der Fußballplatz als gesellschaftliches Minenfeld – und so auch Mienenspiel

8. Mai 2013 | Von Jamal Tuschick | Keine Kommentare

Imran Ayata und Neco Çelik pfeifen ihre „Liga der Verdammten“ auf der Bühne des Kreuzberger Ballhauses Naunynstraße – Die Uraufführung an diesem Freitag, 10. Mai 2013, 20 Uhr

 Meine schlimmste Nacht
Schmerzliche Heimat

Meine schlimmste Nacht

6. Mai 2013 | Von Semiya Şimşek | Ein Kommentar

Heute beginnt der NSU Prozess vor dem OLG München. Auf der Anklagebank sitzt Beate Zschäpe. Ihr wird u.a. vorgeworfen, am Mord an Enver Şimşek beteiligt gewesen zu sein. Seine Tochter, Semiya Şimşek, schildert in ihrem Buch “Schmerzliche Heimat” die Tatnacht. MiGAZIN bringt das Kapitel in Original.

 Mythos Überfremdung
Buchtipp zum Wochenende

Mythos Überfremdung

3. Mai 2013 | 5 Kommentare

in seinem Buch „Mythos Überfremdung“ zeigt Saunders nicht nur, wie haltlos die verallgemeinerte Angst vor Muslimen ist, sondern auch, wie sehr sich die Furcht vor einer islamischen „Flut“ mit Reaktionen auf frühere Einwanderungsbewegungen deckt.

 Die Sprache der Judenfeindschaft im 21. Jahrhundert
Buchtipp zum Wochenende

Die Sprache der Judenfeindschaft im 21. Jahrhundert

30. April 2013 | Von Jamal Tuschick | 4 Kommentare

Wie artikuliert sich im 21. Jahrhundert judenfeindliches Gedankengut? Mit dieser Frage beschäftigen sich die Sprach- und Kognitionswissenschaftlerin Monika Schwarz-Friesel und der Historiker Jehuda Reinharz anhand einer datenreichen Untersuchung des aktuellen judenfeindlichen Sprachgebrauchs.

 Generation Koffer. Die Pendelkinder der Türkei
Buchtipp zum Wochenende

Generation Koffer. Die Pendelkinder der Türkei

30. April 2013 | Von Jamal Tuschick | Keine Kommentare

Von den Eltern verlassen, bei Verwandten aufgewachsen das Schicksal von „Gastarbeiter“-Kindern türkischer Herkunft ist im Bewusstsein der Deutschen bisher nicht vorhanden. Gülcin Wilhelm hat ein Buch über ein türkisches Tabu geschrieben.

 “Transnational statt nicht integriert” von Yaşar Aydın
Buchtipp zum Wochenende

“Transnational statt nicht integriert” von Yaşar Aydın

26. April 2013 | Von Rukiye Cankıran | 4 Kommentare

Dass Hochqualifizierte sich weltweit um Jobs bewerben ist Usus, wenn junge qualifizierte Türkeistämmige Deutschland den Rücken kehren, wird dies als misslungene Integration gedeutet. Yaşar Aydın hat das Thema in seinem Buch “Transnational statt nicht integriert” näher betrachtet.

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