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Migration und Integration in Deutschland

Es waren vor allem die übrig gebliebenen einheimischen Geringqualifizierten, die die Gastarbeiter als ungeliebte Konkurrenten empfanden.

Stefan Luft, Staat und Migration, 2009

Sprachstand

Wie nennt man eigentlich Deutsche ohne Migrationshintergrund?

Deutschstämmige, Biodeutsche, Ureinwohner oder doch Platzhirsche? Die Sprachwissenschaftler Prof. Anatol Stefanowitsch und Prof. Juliana Goschler haben ihre Twitter-Follower befragt und die Ergebnisse in ihrer gemeinsamen MiGAZIN Kolumne ausgewertet.

VONStefanowitsch / Goschler

 Wie nennt man eigentlich Deutsche ohne Migrationshintergrund?
Anatol Stefanowitsch ist Professor für englische Sprachwissenschaft an der Freien Universität Berlin und Autor des Sprachlog. In seiner Forschung beschäftigt er sich mit der Struktur der englischen und deutschen Sprache. In seinem Blog befasst er sich außerdem mit sprach- und kulturpolitischen Themen.

Juliana Goschler ist Professorin für Deutsch als Zweitsprache an der Universität Oldenburg und Autorin des Blogs Dr. Mutti. In ihrer Forschung beschäftigt sie sich mit Struktur und Variation des Deutschen und seinem Erwerb als Zweit- und Fremdsprache. In ihrem Blog geht es um Fragen von Bildung, Erziehung und Familienpolitik.

DATUM5. September 2013

KOMMENTARE43

RESSORTLeitartikel, Meinung

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Die Bezeichnung „Menschen/Deutsche mit Migrationshintergrund“ wird oft entweder als belustigendes Beispiel politisch korrekter Sprache herangezogen (meistens von Menschen, die ihn für einen Euphemismus für „Ausländer“ halten) oder als diskriminierend abgelehnt (oft von Menschen, die keinen Migrationshintergrund haben). Ohne es hier ausführlich zu diskutieren, können wir aber davon ausgehen, dass es sich zumindest in manchen Zusammenhängen um ein sinnvolles Wort für eine Gruppe von Menschen handelt, die bestimmte Erfahrungen teilen und auf eine bestimmte Weise wahrgenommen werden.

Uns interessiert heute etwas Anderes: In Zusammenhängen, in denen „Menschen/Deutsche mit Migrationshintergrund“ eine sinnvolle Kategorie ist, wie sollen wir da eigentlich die anderen nennen? Auf dieses Problem stießen wir bei der Recherche zu unserer letzten Kolumne, in der es unter anderem darum ging, dass Eltern ohne Migrationshintergrund häufig Schulen meiden, die einen hohen Anteil an Schülerinnen und Schülern mit Migrationshintergrund haben. Und da wir in unseren eigenen Überlegungen nicht weiter kamen, haben wir damals kurzerhand auf Twitter nachgefragt. Die Antworten scheinen uns interessant genug für eine eigene Kolumne (alle Antworten im Original haben wir hier als Storify gesammelt).

In manchen Antworten gab es mehr oder weniger offene Kritik an unserem Wunsch, die Unterscheidung „mit/ohne Migrationshintergrund“ überhaupt treffen zu wollen. Schließlich seien ja unsere Vorfahren alle irgendwann einmal eingewandert. Es macht aber eben einen Unterschied, ob diese Einwanderung schon so lange her ist, dass sie in der Selbst- und Fremdwahrnehmung eines Menschen keine Rolle mehr spielt – eine Erkenntnis, die sich auch in dem Vorschlag „Deutsche mit verjährtem Migrationshintergrund“ wiederfand. Manche waren sogar der Meinung, eine Unterscheidung nach Deutschen mit und ohne Migrationshintergrund spiele einer Art völkischer Ideologie in die Hände, und machten sarkastische Vorschläge wie „Arier“, „deutscher Volkszugehöriger“ oder „Volksgenosse“.

Nun verweist das Wort „Migrationshintergrund“ ja gerade nicht auf (pseudo-)genetische Definition, sondern auf einen Lebensweg. Aber die Idee der Staatsbürgerschaft durch Abstammung ist offenbar nicht nur tief im deutschen Staatsbürgerrecht verankert, sondern spielt auch in unseren Alltagstheorien eine große Rolle, denn auf die eine oder andere Art bezog sich die Mehrheit der Vorschläge darauf.

Zunächst gab es eine Reihe von Vorschlägen, bei denen Deutsche ohne Migrationshintergrund als offensichtlicher Normalfall betrachtet werden, der keine eigene Bezeichnung braucht: „Bundesbürger“, „Staatsbürger“, „Einwohner“ oder einfach „Deutsche“. In diesen Wörtern drückt sich die Vorstellung aus, dass Deutsche mit Migrationshintergrund eben keine echten Deutschen seien. Das haben sie mit Formulierungen wie „Türke mit deutschem Pass“ gemeinsam, wie sie sowohl von Rechtspopulisten als auch von manchen Deutschen mit Migrationshintergrund selbst verwendet werden. Die meisten Antworten waren aber bemüht, sprachliche Bezeichnungen zu finden, die keine der Gruppen von vornherein als „normal“ oder „abweichend“ darstellt.

Einen direkten Bezug zur Abstammung stellen Vorschläge wie „Deutschstämmige“, „Biodeutsche“ und das etwas befremdliche „Cis-Deutsche“ dar. Das Wort „Deutschstämmige“ findet sich tatsächlich oft in neutralen Zusammenhängen (z.B. in der Fachliteratur) und wir hätten es wohl auch verwendet – mit leichten Magenschmerzen wegen der Idee, dass „Deutsch“ eine ethnisch homogene Kategorie sei. Diese Idee steckt auch hinter dem Wort „Biodeutsche“ (möglicherweise von dem Kabarettisten Mushin Omurca erfunden); das Wort findet sich in abfälligen bis leicht spöttischen Zusammenhängen ebenso wie in der Fachliteratur vieler antirassistischer Aktivist/innen. Obwohl es eigentlich nichts anderes bedeutet als „Deutschstämmige“, führt es bei den so Bezeichneten häufig zu heftigen Abwehrreaktionen. Allein deshalb scheidet es als neutrale Bezeichnung aus, womit leider auch der Vorschlag „Demeterdeutsche“ für Deutsche mit ganz besonders wenig Migrationshintergrund vom Tisch ist. Schließlich liegt auch dem missglückten Vorschlag „Cis-Deutsche“ die Vorstellung zugrunde, dass „echtes“ Deutschsein etwas mit Abstammung und Geburt zu tun hat – die Analogie zu „Cis-Menschen“ und dem Gegenstück „Trans-Menschen“ legt nahe, dass es einerseits „deutsch geborene“ Menschen gibt, und andererseits „Trans-Deutsche“, deren inneres Deutsch-Sein im Widerspruch zu ihrem nicht-deutschen Körper steht.

Einen etwas weniger direkten Bezug zur Abstammung stellen Wörter her, die sich auf die Tatsache beziehen, dass eine Person (und eine lange Reihe ihrer Vorfahren) an einem bestimmten Ort geboren ist. In diese Kategorie fallen Vorschläge wie „Eingeborene“ und „Ureinwohner“ ebenso wie deren durch Übersetzung ins Griechische und Lateinische wenigstens oberflächlich neutralisierten Fachbegriffe „indigene“ bzw. „autochthone Deutsche“ und die Wortschöpfung „Nativdeutsche“. Diese Wörtern, vor allem die Varianten „Eingeborene“ oder „Ureinwohner“, haben einen (ironisch gebrochenen) negativen Beiklang: Sie werden sonst üblicherweise von Eroberern verwendet, die als eingewanderte Gruppe über diejenigen herrschen, die zuerst da waren. Das mag in der Phantasie von Rechtspopulisten ja sogar zutreffen (die sich aber gegen die ebenfalls mitschwingende Konnotation einer „primitiven“ Kultur verwahren dürften). Es gibt also vermutlich Kontexte, in denen diese Wörter Denkanstöße geben könnten, aber als neutrale Bezeichnungen scheiden sie aus.

Dann gab es Vorschläge, die sich nicht auf die Abstammung beziehen, sondern auf das „Als-Erste-dagewesen-Sein“: das neutral klingende „Einheimische“ und die ironisch-scherzhaften Wörter „Bestandsbürger“ und „Platzhirsche“, die den Stolz auf die Tatsache veralbern, dass man sich seit mehreren Generationen nicht vom Platz bewegt hat. „Einheimische“ legt allerdings nahe, dass Menschen, die erst spät im Leben an einen Ort kommen (oder für deren Eltern oder Großeltern das gilt), dort nie heimisch werden können.

Dass Vorschläge wie die ruppig-liebevoll bis deutlich abfällig verwendeten Wörter „Kraut“ und „Kartoffel“ ebenfalls nicht als neutrale Bezeichnungen taugen, ergibt sich (wie bei „Biodeutsche“) schon daraus, dass sie bei den so Bezeichneten nur bedingt auf Begeisterung stoßen. Abgesehen davon hätten sie aber einen entscheidenden Vorteil: Da sie die Aufmerksamkeit weniger auf Geburt und Abstammung, sondern eher auf kulinarische Traditionen lenken, sind sie deutlich durchlässiger. Migrant/innen, die sich dieser kulinarischen Leitkultur anschließen, könnten sich ebenfalls mit diesen Wörtern bezeichnen und würden so sprachlich zu „echten“ Deutschen (Deutsche mit einer Vorliebe zu Nudelgerichten könnten umgekehrt zu „Spaghettis“ werden und würden im nächsten Italienurlaub wie Landsleute behandelt).

Am Ende bleibt also doch nur die Umschreibung „Deutsche ohne Migrationshintergrund“. Das ist sperrig, ist aber wohl die einzige Möglichkeit, den Unterschied zwischen verschiedenen Lebenswegen und -erfahrungen wenigstens ansatzweise wertfrei zu benennen.

Zwei der Vorschläge bestanden aus Abkürzungen, mit denen sich die Sperrigkeit möglicherweise umgehen ließe. Die erste, „DoM“, werden wir allerdings meiden, da sie implizieren könnte, die anderen seien die „Subs“; außerdem lässt sich das Gegenstück „DmM“ nur mit Mühe aussprechen. Über die zweite, „Domino“, müssen wir noch etwas nachdenken.

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43 Kommentare
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  1. Linda sagt:

    @Lionel: Und „Hallo Krauts“ sage ich dann anstatt, wie sonst üblicherweise, „Hallo Deutsche“? Ich werde das in Erwägung ziehen.

    Aber ernsthaft: den Begriff „Krauts“ mit dem N-Wort gleichzusetzen (deren Begriffsgeschichten einander diametral entgegenstehen – das eine ein Begriff für Täter_innen, die Unterdrückung, Gewalt und Vernichtung *durchgeführt* haben, das andere eine entmenschlichende Beleidigung gegen Betroffene, die Unterdrückung, Gewalt und Vernichtung *erlitten* haben und dies weiterhin tun), das ist nicht mehr Geschichtsvergessenheit, das ist Geschichtsamnesie und white Supremacy at its best.

  2. aloo masala sagt:

    Man könnte schauen, wie es die anderen das machen würden.Zum Beispiel die Informatiker würden Deutsche mit Versionsnummern versehen:

    D 1.0 für die Alteingesessenen
    D 2.0 für Deutsche mit Migrationshintergrund

    Der örtliche Schäferhundzuchtverein würde die Deutschen in Zuchtgruppen einteilen (Z1, Z2).

    Möchte man gerne die Mendelschen Gesetze der Vererbung zur Geltung kommen lassen, dann steht + für das Vorhandensein einer Eigenschaft und 0 für dessen Abwesenheit. Zum Beispiel könnte + für Migrationshintergrund stehen. Wir hätten dann

    D+ (diplas) für Deutsche mit Migrationhintergrund
    D0 (dinall) für Alteingesessene

    Das könnte man sogar verfeinern, wenn die erste Stelle für die Kategorie der Mutter und die zweite Stelle für die Kategorie des Vaters steht. Ein diplasplas (D++) wäre also ein Deutscher, dessen Vater und Mutter Migrationshintergrund besitzen und ein dinallnall (D00) ein alteingesessener Deutscher. Bei einem dinallplas (D0+) wäre die Mutter eine Alteingesessene und der Vater hätte Migrationshintergund.

  3. TaiFei sagt:

    aloo masala sagt: „Das könnte man sogar verfeinern, wenn die erste Stelle für die Kategorie der Mutter und die zweite Stelle für die Kategorie des Vaters steht. Ein diplasplas (D++) wäre also ein Deutscher, dessen Vater und Mutter Migrationshintergrund besitzen und ein dinallnall (D00) ein alteingesessener Deutscher. Bei einem dinallplas (D0+) wäre die Mutter eine Alteingesessene und der Vater hätte Migrationshintergund.“
    Das ist doch mal ein Ansatz! 😉

    Man könnte die Verfeinerung sogar noch weiterführen. Immerhin hatten wir in unserer Geschichte sogar schon mal Relevanzen von 1/4 oder gar 1/8 erfasst. Solche statistischen Feinheiten könnten vielleicht mal wieder wichtig werden.

  4. Marie sagt:

    „Man könnte die Verfeinerung sogar noch weiterführen. Immerhin hatten wir in unserer Geschichte sogar schon mal Relevanzen von 1/4 oder gar 1/8 erfasst. Solche statistischen Feinheiten könnten vielleicht mal wieder wichtig werden.“

    1/8 reichte für den Gastod im KZ – bei Sinti und Roma jedenfalls. Bei den Juden war es in der Regel 1/2. Zum Todesurteil wurde ein jüdischer Elternteil, bei den Sinti und Roma reichte schon ein einziger Urgroßelternteil. Die Deutschen haben schon damals die Menschen in wertvoll und unwert eingeteilt und führten dazu akribische Listen mit der „deutschen Gründlichkeit.“ Heute braucht man das nicht mehr, im Zeitalter der Datenerfassung kann man die Listen einfach ausdrucken.

    Die Einteilung in Deutsche mit und ohne Migrationshintergrund dient m.E. nur einem Zweck – der Förderung und Legitimierung rassistischer Ressentiments. Da werden „Kriminalitätsraten“ der einen und der anderen „Sorte“ erstellt und v.a.m. – kein deutscher Mensch kam je auf die Idee, die Kriminalitätsraten von Menschen beispielsweise mit „Vertriebenenhintergrund“ getrennt zur Kriminalitätsrate der Menschen „ohne Vertriebenenhintergrund“ zu erfassen (sind ja schließlich „Blutsarier“, auch wenn sie Hunderte von Jahren sonstnochwo bis hin zum Kosovo gelebt haben) oder Betrachtungen über die Kriminalitätsraten verschiedener Blutgruppenträger anzustellen. Es geht allein um die „Rasse“ und die angeblich herkunftsbedingt falsche „Kultur.“ Vermutlich noch bis in die Ur-Ur-Ur-Urenkelgeneration, (1/64 bei einem zugewanderten Ur-Ur-Ur-Urgroßvater der „falschen Rasse/Kultur/Nationalität, respektive einer solchen Großmutter.) Das IST rassistisch, was denn sonst.

    Leider ist es kaum noch möglich, sich dieser rassistischen Sprache völlig zu entziehen, und sei es nur deshalb, um unter Verwendung der Begriffe zu erläutern, weshalb man sie ablehnt oder darauf hinzuweisen, dass in diesem Lande auch die Enkel von Zuwanderern aus bestimmten Ländern bis heute rassistisch noch immer diskriminiert werden.

  5. Lionel sagt:

    @Linda

    Ich habe kein negativ konnotiertes Wort mit einem anderen gleichgesetzt, sondern lediglich auf das grundsätzliche Recht von allen Leuten hingewiesen, wie sie – oder eben nicht – tituliert werden möchten.Das N-Wort sollte da nur als Beispiel dienen.
    Deshalb erübtigt sich die Tirade von der Geschichtsamnesie und der „white supremacy“.

  6. Marie sagt:

    „Aber ernsthaft: den Begriff “Krauts” mit dem N-Wort gleichzusetzen (deren Begriffsgeschichten einander diametral entgegenstehen – das eine ein Begriff für Täter_innen, die Unterdrückung, Gewalt und Vernichtung *durchgeführt* haben, das andere eine entmenschlichende Beleidigung gegen Betroffene, die Unterdrückung, Gewalt und Vernichtung *erlitten* haben und dies weiterhin tun), das ist nicht mehr Geschichtsvergessenheit, das ist Geschichtsamnesie und white Supremacy at its best.“

    Da stimme ich Ihnen zu, in vollem Unfang.

    „Ich habe kein negativ konnotiertes Wort mit einem anderen gleichgesetzt, […] Das N-Wort sollte da nur als Beispiel dienen.
    Deshalb erübtigt sich die Tirade von der Geschichtsamnesie und der “white supremacy”.“

    Doch, das haben Sie sehr wohl und es passt inhaltlich zu allen Beiträgen Ihrerseits, die stets von derselben Geisteshaltung Zeugnis ablegen. „White supremacy at its worst“ ist hierfür noch eine freundliche und überaus höfliche Umschreibung.

  7. […] Essen und dem Stuhlgang wären. Was nämlich passiert mit all dem aus dem Urlaub Mitgebrachten? Man integriert es, was sonst. Ich nämlich habe letztes Jahr irgendeine kanarische Frucht auseinander genommen und […]

  8. Lionel sagt:

    „Mehrheitsdeutscher“ – dieser Begriff wirkt abwertend und diskriminierend.

  9. posteo sagt:

    Ich verwende, falls die Unterscheidung notwendig, die Begriffe „ethnische Deutsche“, Ethnodeutsche oder „Autochtone“. Diese Begriffe werden auch in den Gesellschaftswissenschaften verwendet. (Z.B. ethnische Türken vs. Kurden).
    Bei der Gelegenheit, diskriminieren bedeutet im ursprünglichen Wortsinn lediglich „unterscheiden“. So gesehen sind die Gesellschaftswissenschaften selbst diskriminierend, da sie sich ja mit Unterschieden zwischen Menschengruppen befassen.


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