Die Themen des Tages sind:
Der Bundesvorsitzende der Türkischen Gemeinde in Deutschland, Kenan Kolat, hofft, dass der Nachfolger von Christian Wulff im Amt des Bundespräsidenten ebenfalls positive Akzente in der Integrationsdebatte setzen wird.
Wer weniger intelligent ist, tendiert eher zu stramm konservativen Positionen, ist anfälliger für Rassismus und Homophobie. Das geht aus einer jetzt veröffentlichten Studie britischer Psychologen hervor.
Elf Narren haben in Düsseldorf den 1. Deutsch Türkischen Carnevalsverein gegründet. Die 40 internationalen Mitglieder wollen neue Ideen in die fünfte Jahreszeit einbringen.
ISLAMFEINDLICHKEIT Nach dem Drohbrief an die Sehitlik-Moschee besucht die Integrationssenatorin Dilek Kolat den dortigen Freitagsgottesdienst. Gemeindemitglieder, die den Brief kennen, zeigen sich besorgt.
Weil sich der Hessische Rundfunk (HR) für die erneute Ausstrahlung der umstrittenen Büttenrede entschieden hat, bekommt der Sender nun Applaus vom islamfeindlichen Weblog „Politically Incorrect“. So richtig drüber freuen kann sich der Sender aber nicht.
Die Bundesanwaltschaft wird voraussichtlich im Herbst eine Anklage wegen der rechtsextremistischen Mordserie der Zwickauer Zelle vorlegen.
Verfassungsschützer sollten weiter die Linke beobachten. Eine gewisse Demokratiefeindlichkeit kann die Linkspartei schließlich nicht von sich weisen.
Bei der Untersuchung der Akten von Hamburger Pflegefamilien wurden mehr als 50 Hinweise auf Drogenprobleme oder Straftaten gefunden.
Bundespräsident Christian Wulff hat seinen Rücktritt erklärt. Bundeskanzlerin Angela Merkel nahm Wulffs Erklärung mit „tiefem Bedauern“ zur Kenntnis. Die Koalition traf sich zu Beratungen über die Nachfolge Wulffs.
Die Türkei hat Anschläge auf die Büros der türkischen Tageszeitung “Zaman” in Köln und Paris verurteilt.
Rasmussen gegen jede Einmischung in Syrien – Cameron und Sarkozy fordern Syriens Opposition zur Einheit auf – Assad-Truppen beschießen Homs – UN-Vollversammlung fordert Rücktritt Assads
Die NATO wird die Daten ihres Raketenabwehr-Radars in der Türkei weder Israel noch anderen Staaten außerhalb des Bündnisses mitteilen. Dies versicherte Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen am Freitag in Ankara.
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