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Migration und Integration in Deutschland

Die Wirtschaft entschied über die Anzahl der angeworbenen Gastarbeiter wie über deren Verteilung innerhalb der Bundesrepublik.

Ursula Mehrländer, Ausländerpolitik im Konflikt, 1978

Europa-Studie

Schlusslicht Deutschland – Muslime fühlen sich nicht akzeptiert

Einer aktuellen Studie zufolge fühlen sich Muslime auf lokaler Ebene wohl, als Deutsche fühlen sie sich aber nicht. Berlins Integrationsbeauftragter fordert die Politik auf, Islamfeindlichkeit und undifferenzierten Unterstellungen entgegenzuwirken.

Für die Studie „At Home in Europe – Muslims in Europe“ der Open Society Institute, wurden erstmals europaweit mehr als 1000 Muslime in elf verschiedenen Großstädten befragt. Einzelheiten zur Studie gibt es hier.

Einer aktuellen Studie des Open Society Institute in London (OSI) zufolge gelingt die Integration von Muslimen in Berlin nur auf lokaler Ebene. Der Vergleich mit zehn weiteren europäischen Städten zeigt, dass sie sich in Berlin zwar wohl, aber in Deutschland wenig anerkannt fühlen. Infolgedessen überrascht auch nicht, dass sich nur rund jeder Vierte als Deutsche sieht. Der Vergleich mit London bringt die Defizite zutage: dort fühlen sich 72 Prozent als Brite.

„Hier spiegelt sich nicht etwa ein besonderer Integrationsunwillen der deutschen Muslime oder gar die Ablehnung des deutschen Verfassungswesens wider, sondern hier zeigen sich die Folgen einer viel zu spät begonnenen und halbherzig geführten Anerkennungspolitik“, erklärte Berlins Integrationsbeauftragter Günter Piening.

Alarmierende Ergebnisse
Entsprechend ist auch das Akzeptanzgefühl der Muslime in Deutschland. Während ein Viertel der Muslime in Europa und 40 Prozent in London das Gefühl haben, von der Mehrheitsgesellschaft als Mitbürger gleicher Nationalität betrachtet zu werden, sind es in Deutschland nur elf Prozent. „Dieses ist das wirklich alarmierende Ergebnis der Studie“, betonte Piening.

Eine wachsende Zahl von Muslimen fühle sich ins Abseits gedrängt, egal welche Anstrengungen sie unternehmen, um in die Mitte der Gesellschaft zu gelangen. Piening weiter: „Die langjährigen und vielfältigen Ausgrenzungserfahrungen haben bei vielen, so muss die Studie wohl interpretiert werden, zu Resignation und Passivität geführt. Muslime sehen sich zunehmend nicht als Mitgestalter, sondern ausschließlich als Opfer von gesellschaftlichen Verhältnissen.“

Weitere Studien, Umfragen und Statistiken rund um Integration und Migration von Zuwanderern und Minderheiten im MiGAZIN Dossier.

Man habe es in den vergangenen Jahren nicht geschafft, Muslime heimisch werden zu lassen. Die Einbürgerung des Islams sei und bleibe die große gesellschaftspolitische Aufgabe. Die Untersuchung zeige, dass beide Seiten gefordert sind.

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37 Kommentare
Diskutieren Sie mit!»

  1. Mehmet sagt:

    Das kann ich so unterschreiben. Hier könnte man noch so einige aufzählen, die das genauso machen.

  2. Sanne sagt:

    @biker
    „von sonderrechten kann nämlich keine rede sein, wenn man sich auf einen grundrechtsartikel beruft, die für alle menschen gleichermaßen gilt und auch wahrgenommen wird und wurde, lange vor dem ersten antrag eines muslimen.“

    Na Sie reimen sich mal wieder schön an der Realität vorbei was zusammen. Jeder, für den der persönliche Schutzbereich eröffnet ist, kann sich auf Grundrechte berufen, wenn er will, aber das tun auch Querulanten oder Leute, die unter dem Deckmantel der Religion andere Zwecke verfolgen. Das Sich-Auf-Etwas-Berufen ist ja wohl nicht die Kunst, genau, wie jemanden wegen „Volksverhetzung“ anzuzeigen. Das ist nicht schwer!
    Viel schwerer und eine anerkennenswerte Leistung ist es, sich in einem fremden Land einzufügen und da etwas zu erreichen, ohne sich ständig zu beklagen! Den Kindern die Werte des Landes zu vermitteln, die Importanz der Bildung beizubringen und sie zu verantwortungsvollen Individuen zu erziehen, die auch in diesem Land klarkommen!

    Kann mich außerdem mal jemand aufklären, ob hier ein Ironieverbot besteht, ganz zu schweigen von Sarkasmus und Zynismus? Oder generell ein Humorverbot? Ich habe das Gefühl, sobald mir ein Hauch von Ironie entfleucht, werden meine Kommentare nicht mehr veröffentlicht.

  3. PrinzEugen sagt:

    @Ali Kardelen:

    „Muslime sind längst schon zu einem unverzichtbaren Teil der Gesamtgesellschaft geworden. “

    Sicher. Und das ist auch gut so und sollte eigentlich überhaupt kein Problem sein. Niemand hat in diesem Land ein Problem mit vernünftigen Menschen, egal woher sie kommen. Absurd ist die pauschale Behauptung, daß Muslime hier nicht willkommen sein!

    Man darf aber nicht die Augen vor den unangnehmen Tatsachen verschließen: Denn (zugewanderte) Muslime sind mittlerweile überproportional zu einem festen Bestandteil von Transferleistungsempfängern geworden. Sie sind auch fester Bestandteil derjenigen geworden, die keine Schulabschlüsse vorweisen können. Sie sind ebenso fester Bestandteil derjenigen geworden, die alltäglich auf unseren Straßen Angst und Schrecken verbreiten und gewalttätig werden. Hier vermisse ich eine öffentliche Reflektion, Verurteilung und Stellungnahme der muslimischen Gemeinschaft.

    Das ist bittere Realität. Und ebenso bitter ist es, daß dies komischerweise nur in Europa ein Problem ist. Wie sieht denn die Integration in Brasilien aus? Die funktioniert ganz wunderbar. Denn dort gibt es keinen fürsorglichen Vater Staat, der jedem Antragsteller ein auskömmliches Leben für sich und seine Familie finanziert. Deswegen wandert dorthin kein Mensch aus, der nicht für sich selber sorgen kann. Und wer für sich selber sorgt und ein Ziel vor Augen hat, der wird in den seltensten Fällen gewalttätig und verachtet in der Regel nicht das Land, in dem er gut leben kann.

    Und ich möchte doch bitten, hinzunehmen, daß Akzeptanz immer auf Gegenseitigkeit beruht. Wer jetzt von wem nicht akzeptiert wird und deshalb die beleidigte Leberwurst spielen darf, ist müssig zu erörtern. Dabei funktioniert das ganz einfach: Wenn ich ein Interesse habe, daß man mich irgendwo akzeptiert, trete ich halt etwas zurück. Ich kann doch nicht ernsthaft erwarten, daß man mir als Minderheit oder Fremder oder neues Mitglied in irgendeinem Verein gleich der ganz große Bahnhof bereitet wird. Wo leben wir denn!

    Ich möchte hier mal auf die Erlebnisse meiner Großeltern hinweisen, die sogar ich noch in den 70er Jahren als Kind teilweise zu spüren hatte. Als Flüchtlinge aus den ehemaligen deutschen Gebieten waren sie im Westen nicht willkommen. Es gab offene Ressentiments und Aussagen, daß sie sich doch lieber den Strick nehmen sollten, als hier den Einheimischen zur Last zu fallen. Meine Eltern wurden als Kinder noch als „Flüchtlingskinder“ beschimpft. Kontakte zu den Einheimischen blieben die Ausnahme. Als Kind erlebte ich noch die provisorischen Flüchtlingsbaracken, in denen ein Teil meiner Großeltern bis Mitte der 70er Jahre lebte. Und nun, sozusagen in dritter Generation, hat sich so etwas wie „Integration“ vollzogen. Meine Großeltern waren nach dem Krieg damit beschäftigt, irgendwie zu überleben. Trotz bester Qualifikation blieben lediglich Hilfsjobs, um die Familie über die Runden zu bekommen und um meinen Eltern ein Studium zu ermöglichen. Auch meine Eltern blieben bescheiden und arbeitsam, so daß ich und meine Geschwister letztendlich davon profitiert haben. Aber Ansprüche an die Gesellschaft haben weder meine Eltern, noch meine Großeltern gestellt.

    Ich kann daher dieses überdimensionale Anspruchsdenken von Zuwanderen überhaupt nicht verstehen. Staat, gib mir Geld! Staat, mach, daß ich integriert werde! Staat, gib mir eine Ausbildung! Staat, gib mir dies, gib mir das! Diese Einstellung ist unerträglich. Aber noch unerträglicher ist so eine Einstellung von Leuten, die für diesen Staat noch absolut gar nichts getan haben und auch nicht vorhaben, jemals der Gemeinschaft etwas zurückzugeben.

    Und genau diese Leute sind es, die von der Gemeinschaft nicht akzeptiert werden. Verständlich, oder?

  4. BiKer sagt:

    „das tun auch Querulanten oder Leute, die unter dem Deckmantel der Religion andere Zwecke verfolgen“

    🙂 das enttäuscht mich aber jetzt. nur weil es auch dubiose andere tun, soll man sich nicht auf grundrechte berufen? sie sollten sich einmal einen überblick über die entstehung des grundgesetzes verschaffen, wieso sie so ist, wie sie ist, woher es kommt und wieso. ihr argumentationsmuster unterstellt muslimen pauschal andere zwecke ebenfalls auch, dass sie ihren kinder nichts nützliches beibringen und was weis ich noch alles und deshalb sollen sie sich – darauf stützen sie sich ebenfalls – nicht auf grundrechte berufen.

    ein muster, dass mir bekannt vorkommt aus meiner schulzeit, als uns der nationalsozialismus näher gebracht wurde. ich unterstelle ihnen nichts böses. sie sollten sich aber mal gedanken darüber machen, was es bedeutet, menschen grundrechte mit irgendwelchen dubiosen – und vor allem pauschalen, dermaßen abwegigen – arguementen abzureden.

    deutschland ist ist nicht nur „deutsch“ und „land“ sondern auch ein „rechtsstaat“ und wenn das gericht sagt, dass eine befreiung möglich ist vom sportunterricht, so ist es so, weil es die verfassung vorschreibt. und wenn das gericht es nicht erlaubt, dann muss man sich dem fügen. kein frage. oder wollen sie darüber bestimmen, wer was soll und nicht?

    mein vertrauen in das deutsche rechtssystem steht, auch wenn sie manchmal danebengreifen. und wie schaut es bei ihnen aus? vertrauen sie dem deutschen rechtssystem und seiner verfassung? wenn ja, dürfte es doch kein problem geben. wenn nein, frage ich mich, wer hier integrationsbedarf hat und nachhilfe in punkto bildung. denn zur integration gehört bekanntlich auch die achtung der hiesigen rechtsordnung.

  5. Kosmopolit sagt:

    @Biker, Mehmed und wie sie sonst so alle heißen.
    Ich habe mir ja schon hier den Finger wund geschrieben. Es ist zwecklos, solange es Mitmenschen, die nicht bereit sind, sich selbstkritisch mit einigen Dingen auseinander zu setzen.
    Wollen wir doch mal ein Problem beleuchten, dass übertragbar ist, für die hier anstehende Diskussion. Nehmen wir mal an, ein Haus, Eigentumswohnungen, eine Eigentümergemeinschaft.
    Diesem Gebilde liegt eine Teilungserklärung zugrunde, die die wichtigsten Sachen dieses Hauses regelt. So kann und darf z.B. keiner an Grundmauern rum werkeln oder tragende Elemente das Hauses verändern. Ebenso regelt eine Hausordnung das Zusammenleben in so einem Haus, wie Kehrordnung u.v.m.
    So, jetzt ziehen neue Eigentümer ein, unterschreiben möglicherweise den Kreditvertrag und die Teilungserklärung bei einem Notar. Der Hausverwalter informiert die neuen über bestimmte Dinge und nebenbei übergibt er auch die Hausordnung.
    Nach einiger Zeit wird es laut im Hause. Andere Eigentümer stellen fest, das die neuen Eigentümer Dinge tun, die nicht mit der Teilungserklärung konform gehen. Auch die Hausordung wird von den neuen nicht beachtet. In den Treppenhäuser sammelt sich Unrat, sodass es Probleme bereitet im Treppenhaus zu seiner Wohnung zu kommen. Die Miteigentümer sehen sich in ihrer Lebensweise bedroht.
    Also ist Stress angesagt und die anderen Eigentümer wehren sich gegen die nicht abgestimmten Änderungen im Haus. Die neuen Eigentümer werden in einer Versammlung zur Rede gestellt. Diese antworten, was wollen sie eigentlich, wir wohnen schon solange hier, uns gefallen einige Dinge nicht, also ändern wir die eigenmächtig. Außerdem, das steht und so zu, wo wir früher waren durften wir so Dinge auch tun.
    Nehmen wir mal an, das Haus steht irgendwo anders in dieser Welt, ggf. in der Türkei. Was glauben sie passiert, wenn „Fremde“ sich in einem Haus so verhalten würden. Wobei nach türkischen Studien, die Fremdenfreundlichkeit nicht stark ausgeprägt ist, besonders gegen Leute, die an nichts glauben oder einer anderen Religion angehören. Das Fass zum Überlaufen würde sein, wenn die Fremden plötzlich noch Gebetsräume einrichten würden, weil sie der Meinung sind, in der Türkei herrsche Religionsfreiheit.
    Sie können ja gerne die Teilungserklärung in das GG umbenennen, die Hausordnung in hiesige Lebensweise/Tradition u.a..
    und @Biker, machen sie sich mal die Mühe, alle meine Beiträge hier zu lesen. Sie werden sehen, ich setze mich mit dem Problem schon auseinander, nur es nutzt nichts. Wenn ich in ihre Augen sehen würde, erkenne ich hier “ kein Anschluss unter dieser Nummer“.

  6. Selçuk sagt:

    „@Biker, Mehmed und wie sie sonst so alle heißen.
    Ich habe mir ja schon hier den Finger wund geschrieben. Es ist zwecklos, solange es Mitmenschen, die nicht bereit sind, sich selbstkritisch mit einigen Dingen auseinander zu setzen.“

    Dass ausgerechnet Sie so etwas schreiben … Man man man!

  7. […] titelt die die ZAMAN und beruft sich auf die Studie des Open Society Institute in London (wir berichteten). Danach würden sich Muslime mit den Städten und Ländern, in denen sie leben, stark […]

  8. Mehmet sagt:

    Dass Sie meinen Namen immer wieder (bewusst?) falsch schreiben, ist schon lustig! Oder eher lächerlich? hm…

  9. Mehmet sagt:

    „Nehmen wir mal an, das Haus steht irgendwo anders in dieser Welt, ggf. in der Türkei.“
    Ich lebe aber nicht in der Türkei, sondern in Deutschland. Und wie hirnrissig ist das denn, die Benachteiligungen, die ich hier in Deutschland erlebe, mit denen in der Türkei aufzurechnen? Ich bin ein Teil DIESER Gesellschaft und nicht der in der Türkei. Zum 10 000sten mal…

  10. BiKer sagt:

    @ kosmopolit, sanne und wie sie sonst alle heißen 😉

    ———-„Wollen wir doch mal ein Problem beleuchten, dass übertragbar ist“

    dann machen wir das doch einfach mal. schön!

    ———-bla, bla, bla … „Nach einiger Zeit wird es laut im Hause. Andere Eigentümer stellen fest, das die neuen Eigentümer Dinge tun, die nicht mit der Teilungserklärung konform gehen.“ … bla, bla, bla

    jeder, der dinge tut, die mit der teilungserklärung nicht konfrom gehen, hat das zu unterlassen. das steht nicht zur debatte. bis hierhin sind wir einer meinung. schön!

    ———-„Die neuen Eigentümer werden in einer Versammlung zur Rede gestellt. Diese antworten, was wollen sie eigentlich, wir wohnen schon solange hier, uns gefallen einige Dinge nicht, also ändern wir die eigenmächtig. Außerdem, das steht und so zu, wo wir früher waren durften wir so Dinge auch tun.“

    das geht natürlich gar nicht! auch hier sind wir einer meinung. schön!

    ———-„Nehmen wir mal an, das Haus steht irgendwo anders in dieser Welt, ggf. in der Türkei. Was glauben sie passiert, wenn “Fremde” sich in einem Haus so verhalten würden.“

    das gleiche natürlich. es gibt ärger. ist doch logisch. so verhält man sich ja auch nicht. wer sich so verhält, gehört zurechtgewiesen. ganz klar. wir sind immer noch einer meinung 🙂 schön! aber was soll das denn bitte?

    ———-„Sie können ja gerne die Teilungserklärung in das GG umbenennen“

    stopp! es ging um befreiung vom sportunterricht. und sie behaupteten, muslime würden sonderrechte in anspruch nehmen. ihr beispiel hinkt!

    muslime verstoßen nicht gegen das gg (teilungserklärung) wenn sie sich vom sportunterricht befreien wollen, nein sie berufen sich auf das gg (teilungerklärung). daraus lässt sich eine befreiung ableiten. und das gg (teilungserklärung) war schon so formuliert, lange bevor die muslime in ihre neue wohnung eingezogen sind und sie waren weder die ersten, die sich auf die teilungserklärung berufen haben noch die einzigen. ihr vergleich ist konstruiert, hinkt und (sorry) stinkt bis zum himmel.

    sie bauen ein konstrukt auf, mit der sie muslime in ein schlechtes licht rücken und (sorry) genau darum geht es ja, nicht wahr? störenfriede, die sonderrechte für sich in anspruch nehmen. die sind schuld, damit ich nicht schuld bin. die sind schlecht, damit ich gut bin. toll! echt toll! schauen sie der realität doch in die augen! es gibt probleme. ja. massig. es gibt viele (nicht unbedingt muslimische oder ausländische) eigentümer/miter, die sich daneben benehmen in hausgemeinschaften. diesen menschen muss man erklären, wieso die hausordnung so ist, wie sie ist. diese menschen muss man erziehen. diese menschen muss man aufklären und beibringen, dass ein zusammenleben nur mir regeln (rechtsordnung) funktionieren kann.

    diese menschen werden sie aber mit ihrem konstrukt von oben weder überzeugen noch beeindrucken können. das da wa hinkt und es ihnen nicht um die hausordnung sondern um die fremden geht, durchschauen selbst bildungsferne menschen.

    grüzi auch an die, die kosmopolits kommentar mit fünf sternen bewertet haben 🙂 vielleicht helfen sternchen wirklich 🙂


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