Deutsche Presse

09.09.2009 – Islamunterricht, EU Vertrag, OECD, Istanbul

Der bildungspolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Hans-Jürgen Irmer, hat sich skeptisch zu den Chancen für islamischen Religionsunterricht in Hessen geäußert. Des Weiteren ist die deutsche Ratifizierung des Lissabon-Vertrags am Dienstag vom Bundestag auf den Weg gebracht worden. Außerdem muss Deutschland nach Ansicht der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung deutlich mehr in Bildung investieren. Schließlich ist am Mittwoch eine gewaltige Flutwelle über Istanbul eingebrochen und hat 30 Menschen in den Tod gerissen.

Von Mittwoch, 09.09.2009, 14:47 Uhr|zuletzt aktualisiert: Samstag, 14.08.2010, 0:26 Uhr Lesedauer: 3 Minuten  |  

Integration und Migration

Islamunterricht in Hessen

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  1. berlino sagt:

    „Die Welt: Seyran Ates erklärt, wen sie nicht wählt

    … Meine Beobachtungen und Erfahrungen in den letzten Jahren machen mich diesbezüglich misstrauisch gegenüber der Mehrheit der Grünen. Bei den Grünen begegnet man den meisten Kopftuchträgerinnen und VerteidigerInnen des Kopftuchs, den meisten Kulturrelativisten und Multikulturalisten. Den meisten Grünen ist sehr schwer zu erklären, warum ein eigener Straftatbestand Zwangsheirat so wichtig ist, und dass Ehegattennachzug für Frauen ohne Deutschkenntnisse selten einen Segen darstellt. Bei der doppelten Staatsbürgerschaft sind die Grünen schon mal eingeknickt, und von Parallelgesellschaften will ein Grüner selten was hören. Eine kritische Diskussion über Moscheebauten kann den einen oder anderen Grünen sehr aggressiv machen….“

    Dieser Einschätzung schließe ich mich an.

    http://www.welt.de/politik/bundestagswahl/article4488461/Seyran-Ates-erklaert-wen-sie-nicht-waehlt.html

  2. berlino sagt:

    […]

    http://www.taz.de/1/leben/buch/artikel/1/ich-bin-zum-wissen-konvertiert/

    „… Hamed Abdel-Samads Biografie bündelt viele hässliche Wahrheiten über eine Gesellschaft, die den Islam als Feigenblatt für ihr menschenverachtendes System benutzt. Er kritisiert seine Heimat, weil sie „die Ehre der gesamten Familie direkt zwischen den Beinen der Frau platziert“. Er erzählt von Augsburger Kommilitonen, die „typisch sind für viele Araber und Einwanderer aus der islamischen Welt“: „Schimpfen über Deutschland, lassen aber keine Gelegenheiten aus, von hier zu profitieren, mit Stipendien und Zuschüssen für Bücher“. Er beschreibt einem Imam in einer süddeutschen Moschee, der über die ungläubigen Deutschen schimpfte…. “

    Heinrich Heine: »Dort, wo man Bücher verbrennt, verbrennt man am Ende auch Menschen.«