Seenotrettung

Schlagwort Seenotrettung in chronologischer Reihenfolge:

Seenotrettung

„23 000 Leben“: Netflix zeigt die Geschichte der Iuventa-Crew

19.07.2026

Mittelmeer, Schiff, Iuventa, Flüchtlinge, Seenotrettung
Der Netflix-Film erzählt die wahre Geschichte der Berliner Initiative Jugend Rettet. Eine junge Crew rettete im Mittelmeer mehr als 23.000 Menschen und geriet anschließend selbst ins Visier italienischer Ermittler. Der Film macht sichtbar, wie humanitäre Hilfe durch politische Blockaden und juristische Verfahren unter Verdacht geriet. Von

Seenotrettung

Nach Schüssen: Sea-Watch setzt Berlin unter Druck

08.07.2026

Sea Watch, Mittelmeer, Libysche Küstenwache, Flüchtlinge, Seenotrettung
Die „Sea-Watch 5“ wurde wiederholt bedroht, bedrängt und beschossen. Nun soll das Verwaltungsgericht Berlin klären, ob die Bundesregierung die Rettungscrew wirksam schützen muss. Zugleich wirft die Organisation Deutschland und der EU vor, libysche Akteure zu unterstützen.

Mittelmeer

1.075 Tage festgesetzt: Italien verhindert zivile Seenotrettung

07.06.2026

Alan Kurdi, Seenotrettung, Schiff, Flüchltinge, Flüchtlingspolitik, Hafen, Seenotretter
Italienische Behörden haben zivile Rettungsschiffe in dreieinhalb Jahren für insgesamt 1.075 Tage festgesetzt. Die Justice Fleet sieht darin eine gezielte Behinderung der Hilfe für Geflüchtete auf dem Mittelmeer.

Seenotrettung

Nach Beschuss gerät „Sea-Watch 5“ in Italiens Visier

17.05.2026

Alan Kurdi, Rettungsschiff, Seenotretter, Sea Eye, Mittelmeer
Erst wurde die „Sea-Watch 5“ laut Hilfsorganisation auf hoher See bedroht und beschossen, dann durchsuchten italienische Behörden das Schiff. Gegen den Kapitän wird wegen „Beihilfe zur unerlaubten Einreise“ ermittelt. Die Rettungsorganisation erklärt: „Wir sind fassungslos.“

Nach Beschuss der „Sea-Watch“

EU kündigt Aufklärung an und verteidigt Kooperation mit Libyen

14.05.2026

Küstenwache, Seenotrettung, Schiff, Boot, Seenotretter, Mittelmeer, Meer, Flucht, Flüchtlinge
Nach Schüssen auf das Rettungsschiff „Sea-Watch 5“ im Mittelmeer hat die EU-Kommission Aufklärung angekündigt. Zugleich verteidigt sie ihre Zusammenarbeit mit Libyen. Hilfsorganisationen widersprechen und üben scharfe Kritik. Von und

Mittelmeer

Libysche Küstenwache beschießt erneut Schiff deutscher Seenotretter

12.05.2026

Küstenwache, Libyen, libysche, Schiff, Mittelmeer, Seenotrettung, Seenotretter
Die „Sea-Watch 5“ ist vor Libyen nach Angaben der Organisation mit scharfer Munition beschossen worden. An Bord waren 90 Gerettete und 30 Crew-Mitglieder; Sea-Watch fordert nun Konsequenzen von der Bundesregierung.

Schwangere und Babys an Bord

Dutzende Geflüchtete von einer verlassenen Ölplattform gerettet

23.04.2026

Öl, Gas, Plattform, Umwelt, Meer, Wasser, Himmel, Industrie
90 Menschen, darunter eine Schwangere, mehrere Kinder und ein Baby, erreichten mit der privaten Seenotrettungsmission Resqship Lampedusa. Ein Teil von ihnen hatte zuvor auf einer verlassenen Ölplattform Zuflucht gesucht – Seenotrettung trotz politischer Widerstände.

Mittelmeer

Bundesregierung treibt Seenotrettung in Finanznot

22.04.2026

Seenotrettung, Mittelmeer, Geflüchtete, Rettung, Flüchtlinge, Flüchtlingspolitik, Meer, Schiff
Mehr als tausend Tote oder Vermisste, keine staatliche Rettungsmission und nun auch noch Geldnot bei SOS Humanity: Dass Hilfe im Mittelmeer ins Wanken gerät, ist nicht bloß Pech – sondern Ergebnis politischer Entscheidungen.

Flucht nach Europa

Immer mehr Tote auf der gefährlichsten Route

08.04.2026

Flüchtlinge, Boot, Schlauchboot, Mittelmeer, Griechenland, Ertrinken
Fast 1.000 Menschen sind 2026 bereits im Mittelmeer gestorben oder verschwunden. Die IOM warnt vor einem besonders tödlichen Jahresbeginn – und fordert endlich sichere und reguläre Wege statt weiterer Tragödien.

Bootsunglücke

Binnen eines Tages sterben dutzende Geflüchtete auf drei Seewegen

06.04.2026

Ärmelkanal, Geflüchtete, Flüchtlinge, Meer, Küstenwache, Migration, Flucht, Rettung
19 Tote vor Lampedusa, 19 Tote vor der türkischen Küste, zwei Tote am Ärmelkanal: Drei Katastrophen an nur einem Tag machen sichtbar, dass gefährliche Überfahrten nicht enden, sondern immer tödlicher werden. Bundestagsabgeordnete appellieren an die Bundesregierung.