Flüchtling
Schlagwort Flüchtling in chronologischer Reihenfolge:Abschiebe-Beobachter
27.07.2018
Felix Wieneke ist Abschiebe-Beobachter am Hamburger Flughafen. Seine Arbeit beginnt, wenn die Mitarbeiter der Ausländerbehörde die Flüchtlinge zum Flughafen bringen. Von Thomas Morell
Push-Back-Abschiebungen
27.07.2018
Mehr als 700 Menschen haben den Grenzzaun der spanischen Nordafrika-Enklave Ceuta überwunden. Medienberichten zufolge nahm die spanische Polizei mehrere Migranten fest und schickte sie nach Marokko zurück. Solche Push-Back-Abschiebungen sollte es eigentlich nicht mehr geben.
Mittelmeer
27.07.2018
Seit zwei Wochen müssen 40 Menschen auf dem Mittelmeer ausharren. Ärztliche warnen, die Menschen müssten sofort von Bord gehen. Aber Tunesien und Frankreich, Italien und Malta blockieren.
Familiennachzug
23.07.2018
1.000 Plätze pro Monat, 28.000 Anfragen: Wer als Flüchtling mit subsidiärem Schutz Angehörige in Sicherheit bringen will, braucht vor allem Geduld. Zwar ist der Nachzug ab August wieder möglich - allerdings begrenzt und die Abläufe sind unklar. Von Dirk Baas Von Dirk Baas
Fragen & Antworten
23.07.2018
Ab August ist für Flüchtlinge mit subsidiärem Schutz der Familiennachzug wieder möglich. Doch wie sind die Abläufe und wer trifft die Entscheidung? Das MiGAZIN hat die Antworten auf die wichtigsten Fragen.
Umfrage
23.07.2018
Deutsche sind mehrheitlich für private Seenotrettung im Mittelmmer, aber nicht für die Aufnahme der Menschen in Deutschland. Das ist das Ergebnis einer Umfrage. Derweil laufen Spendenkampagnen für Seenotretter, Hunderte demonstrierten für eine humane Flüchtlingspolitik.
Ausharren im Wüstenstaat
20.07.2018
Der Niger spielt eine Schlüsselrolle bei der Lösung der Flüchtlingskrise: "Das ärmste, aber großzügigste Land der Welt", finden UN-Helfer. Sie hoffen, dass Deutschland wie versprochen bald Gestrandete aus Libyen aufnimmt. Von Odile Jolys
Studie
20.07.2018
Die große Mehrheit der Deutschen sieht die Aufnahme von Flüchtlingen differenziert: Nur sieben Prozent lehnen jeden weiteren Zuzug von Flüchtlingen ab. Wichtigster negativer Einflussfaktor ist Islamfeindlichkeit.
28.000 Terminwünsche
18.07.2018
"Hunderttausende" hatte die CSU prognostiziert, als es darum ging, den Familiennachzug für subsidiär schutzberechtigte Flüchtlinge auszusetzen. Viel zu hoch, wie jetzt Zahlen des Auswärtigen Amtes zeigen. Lediglich 28.000 Terminanfragen wurden bisher gestellt. Die Linke wirft der Union "brandgefährliche Hetze" vor.
Aufnahme zugesagt
17.07.2018
Das Warten für die 450 im Mittelmeer geretteten Bootsflüchtlinge hat ein Ende. Sie dürfen in Italien an Land, nachdem Deutschland und vier weitere EU-Staaten Aufnahme zugesagt haben. Die EU-Kommission begrüßte die Entwicklung, fordert aber nachhaltige statt Ad-hoc-Lösungen.