epd
Schlagwort epd in chronologischer Reihenfolge:Krisentreffen im Kanzleramt
17.09.2015
Länder und Kommunen begrüßen die neueste Unterstützungszusage des Bundes bei der Flüchtlingsversorgung, mahnen aber auch schnelle konkrete Schritte an. Der Opposition reichen die bisherigen Zusagen nicht.
17.09.2015
Der Welle der Hilfsbereitschaft für Flüchtlinge steht eine mangelnde Bereitschaft zu Geldspenden, beklagt das Bündnis "Aktion Deutschland hilft". Bisher seien deutlich weniger zusammengekommen als nach dem Erdbeben in Nepal.
Refugee Radio
17.09.2015
Beim Westdeutschen Rundfunk wird ab sofort nicht mehr nur über Flüchtlinge berichtet, sondern auch für Flüchtlinge. Ein neues Angebot umfasst Informationen im Internet und Nachrichten auf Englisch und Arabisch im Radio.
BAMF-Umfrage
17.09.2015
Jeder vierte Syrer, der nach Deutschland geflüchtet ist, hat eine Hochschule besucht. Bei Menschen aus anderen Herkunftsländern liegt diese Quote bei 13 Prozent. Das sind Ergebnisse einer BAMF-Umfrage.
Jagd auf Schlepper
17.09.2015
Das Bundeskabinett hat eine deutsche Beteiligung im Kampf gegen Schlepper gebilligt. Zwei Schiffe und 950 Soldaten sollen Jagd auf Schlepper-Schiffe auf hoher See machen.
Flüchtlingspolitik
16.09.2015
EU-Länder haben sich auf die Umverteilung von 160.000 Flüchtlingen geeinigt. Welches Land wie viel aufnehmen soll, soll im Oktober konkretisiert werden. Fest steht bereits, welche weiteren Länder in Zukunft als sicher gelten. Die Türkei gehört nicht dazu.
IOM schlägt Alarm
16.09.2015
Im laufenden Jahr sind bereits 2.812 Flüchtlinge beim Versuch, über das Mittelmeer zu fliehen, gestorben. Die Internationale Organisation für Migration schlägt Alarm. Mit der Verzweiflung der Flüchtlinge wachse auch die Zahl der Schlepper.
Europäischer Gerichtshof
16.09.2015
Deutschland kann arbeitssuchende EU-Bürger von Sozialleistungen ausschließen, sie aber nicht ausweisen. Das hat der Europäische Gerichtshof entschieden. Eine individuelle Prüfung sei in solchen Fällen nicht erforderlich.
Flüchtlingspolitik
15.09.2015
Angesichts der aktuellen Flüchtlingssituation scheint die Politik überfordert. Unkontrollierten Einreiseerlaubnissen folgen wenige Tage später Grenzkontrollen. Pro Asyl und Opposition kritisieren die Bundesregierung, Gabriel verteidigt die Grenzschließung.
Hinter den Erwartungen
15.09.2015
Die Außenpolitik der USA dürfte die aktuellen Flüchtlingsbewegungen im Nahen Osten maßgeblich beeinflusst haben. Was die Aufnahme von Flüchtlingen anbelangt, halten sich die Amerikaner aber zurück. Nach scharfer Kritik hat sie nun verkündet, 10.000 syrische Flüchtlinge aufnehmen zu wollen - nach einem gründlichen Sicherheitscheck.