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Schlagwort dpa in chronologischer Reihenfolge:

Rechte Gewalt

Spanien: Russland und Israel sollen Andrang auf Ceuta angeheizt haben

31.08.2026

Flüchtlinge, Ceuta, Spanien, Marokko, Flucht, Grenze, Migranten
Sánchez wirft Netzwerken mit Verbindungen nach Russland und Israel vor, die Ceuta-Krise angeheizt zu haben. Gleichzeitig nutzen europaweit Rechtsextreme die Situation für Mobilisierung und Gewalt – auch aus Deutschland.

Entfremdung

Wähler mit Migrationsgeschichte gehen auf Distanz zu Parteien

31.08.2026

Wahlraum, Wahlen, Wählen, Wahllokal, Demokratie
Immer weniger Migranten fühlen sich von deutschen Parteien angesprochen und repräsentiert. Besonders ausgeprägt ist das bei Wahlberechtigten mit familiären Wurzeln in der Türkei, Nahost, Nordafrika, Afghanistan und Pakistan. Das geht aus einer aktuellen Studie hervor. Von

Taliban in Deutschland

Mehr Personal für Afghanistan-Abschiebungen

31.08.2026

Fahne, Flagge, Afghanistan, Berlin, Fernsehturm, Demonstration, Demo
Um mehr Menschen nach Afghanistan abschieben zu können, erlaubt die Bundesregierung weiteren Vertretern der Taliban die Einreise. Sie sollen unter anderem Identitäten bestätigen und Dokumente ausstellen, die von den Machthabern in Kabul anerkannt werden. Eine umstrittene Praxis.

Moschee wird zum Wahllokal

Imam warnt vor AfD und fordert Parteien zum Umdenken auf

30.08.2026

Khadija Moschee, Berlin-Pankow, Islam, Muslim, Religion, Muslime, Ahmadiyya
Die AfD-Erfolge sorgen in Berliner Moscheegemeinden für erhebliche Beunruhigung. Scharjil Khalid fordert andere Parteien deshalb auf, Muslime nicht als gesellschaftliches Gegenüber zu behandeln, sondern um ihre Stimmen zu kämpfen und ihren Schutz ernst zu nehmen.

Ratko Mladic

Der „Schlächter von Srebrenica“ ist tot

30.08.2026

Srebrenica, Gedenkstätte, Bosnien, Herzegowina, Krieg, Genozid
Srebrenica war eine UN-Schutzzone, doch als Mladics Truppen angriffen, blieb der versprochene Schutz aus. Jetzt ist der „Schlächter von Srebrenica“ hinter Gittern gestorben. Sein Tod erinnert auch an das politische und militärische Versagen Europas und der Vereinten Nationen.

Umfrage

Mehrheit gegen AfD-Forderungen zu ausländischen Fachkräften

27.08.2026

AfD, Demo, Demonstration, Rechtsextremismus, Rechtspopulismus, Politik, Partei, Deutschland
Vor der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt liegt die AfD in Umfragen vorn. Eine bundesweite Befragung zeigt zugleich: Mehrere Forderungen ihres Wahlprogramms finden keine Mehrheit. Besonders Aussagen über ausländische Ärzte und Fachkräfte finden nur geringe Zustimmung.

Politische Werbung

Brandenburg erteilt AfD Schulverbot

27.08.2026

Schule, Schulhof, Tischtennisplatten, Bildung, Gebäude
Propagandamittel verfassungsfeindlicher Organisationen sind an Brandenburgs Schulen verboten, politische Werbung ohnehin. Seit die Regel auch den als erwiesen rechtsextremistisch eingestuften AfD-Landesverband trifft, sieht die Partei darin einen „Kampf gegen Andersdenkende“ und beklagt Druck auf Jugendliche.

Urlaubsgefühl und Selbstbild

„Oh Gott, nicht hinschauen – da sind Deutsche!“

27.08.2026

Touristen, Stadt, Menschen, Barcelona, Spanien, Urlaub, Reise
Jahrzehntelang reisten Deutsche mit dem Gefühl, Effizienz und Pünktlichkeit erfunden zu haben. Heute warten anderswo taktgenaue Züge, stabiles Internet und Kartenzahlung – während zu Hause Funkloch und Verspätung grüßen. Der alte Musterschüler entdeckt im Urlaub eine ungewohnte Rolle. Von

Protest

Magdeburger Läden geschlossen – gegen AfD und Rassismus

26.08.2026

Closed, Geschlossen, Schild, Tür, Öffnungszeiten, Scheibe, Stadt
Anderthalb Wochen vor der Abstimmung in Sachsen-Anhalt schließen zahlreiche von Migranten geführte Geschäfte in Magdeburg für mehrere Stunden. Die Aktion richtet sich gegen Rassismus und reagiert auf die hohen Umfragewerte der AfD vor der Landtagswahl.

Thüringen

Rias meldet so viele antisemitische Vorfälle wie noch nie

26.08.2026

Antisemitismus, Wörterbuch, Judenfeindlichkeit, Juden, Bildung, Buch, Nachschlagen
Rias Thüringen dokumentierte im vergangenen Jahr 418 antisemitische Vorfälle – den höchsten Wert seit Gründung der Meldestelle. Mehr als die Hälfte ordnete die Stelle dem israelbezogenen Antisemitismus zu. Zugleich nahmen Fälle mit rechtsextremem Hintergrund zu.