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Schlagwort dpa in chronologischer Reihenfolge:

Held und Muslim

Baden-Württemberg ehrt Taxifahrer Muhammad A. für seinen Mut

29.07.2026

Mannheim, Todesfahrt, Polizei, Stadt, Straße, Absperrung, Anschlag
Mit seinem Taxi verfolgte Muhammad A. den Amokfahrer von Mannheim und blockierte dessen Wagen in einer Sackgasse. Für seinen lebensgefährlichen Einsatz erhält der 48-Jährige nun die Rettungsmedaille des Landes. Was A. dabei besonders wichtig ist. Von

Kabinett beschließt Gesetz

Künstliche Intelligenz und Algorithmen sollen Asylverfahren prüfen

29.07.2026

Stempel, Behörde, Amt, Deutschland, Verwaltung, Akte, Bescheid
Die Bundesregierung will Künstliche Intelligenz in Migrationsbehörden einsetzen. Fachorganisationen warnen vor algorithmischen Verzerrungen, fehlerhaften Internetinformationen und Beschäftigten, die automatisierte Hinweise unter Zeitdruck ungeprüft übernehmen könnten.

Karin Prien im Gespräch

Familienministerin will Prävention gegen Islamismus stärken

29.07.2026

Karin Prien, Bundesfamilienministerin, Familienministerin, CDU, Politikerin, Politik
Nach dem CSD-Anschlag will Familienministerin Prien Mittel aus „Demokratie leben!“ umschichten. Im Gespräch erklärt sie auch die Rolle muslimischer Verbände. An der umstrittenen Neuausrichtung des Förderprogramms hält die CDU-Politikerin weiter fest. Von

Fachkräftemangel

Hessen läst Lösung warten – vor dem Amt

28.07.2026

Amt, Behörde, Warten, Bürokratie, Einbürgerung, Ausländerbehörde, Akten, Unterlagen, Antrag
Hessens Arbeitsmarkt ist laut Arbeitsagentur „voll abhängig von der Zuwanderung“. Durch den demografischen Wandel dürfte die Bedeutung von ausländischen Arbeitskräften bis 2032 sogar weiter steigen.

Taliban-Pakt

Deutschland schiebt 31 Männer nach Afghanistan ab

28.07.2026

Flugzeug, Flughafen, Abflug, Einwanderung, Abschiebung
Die Bundesregierung hat 31 ausreisepflichtige Männer nach Afghanistan abgeschoben. Grundlage des Flugs war eine direkte und umstrittene Vereinbarung mit den Taliban. Der Charterflug nach Kabul soll kein Einzelfall bleiben.

Umnutzung

Warum aus Hitlers Geburtshaus eine Polizeiwache wurde

27.07.2026

Hitlerhaus, Geburtshaus, Adolf Hitler, Hitler, Braunau, Österreich
Für 20 Millionen Euro wurde Adolf Hitlers Geburtshaus im österreichischen Braunau zur Polizeistation umgebaut. Die neue Nutzung soll Neonazi-Pilger abschrecken und dem Gebäude seinen bisherigen Wiedererkennungswert nehmen. Die Debatte über den Umgang mit dem NS-Erbe bleibt. Von

Drei Mechanismen

CSD-Anschlag verschiebt politische Debatte – und AfD profitiert

27.07.2026

Menschen, Rassismus, Trauer, Christopher Street Day, CSD, Anschlag, Kundgebung, Islamismus
Studien und Analysen zeigen, dass Terroranschläge Wahlverhalten verändern können. Besonders rechte Parteien profitieren demnach von Angst, verschärften Migrationsdebatten und einer zunehmend aggressiven politischen Stimmung im Land. Von

Blumen und Tränen

Berlin trauert – und widersetzt sich dem Hass

26.07.2026

Berlin, Blumen, Kerzen, CSD, Christopher Street Day, Trauer, Anschlag, Islamismus
Eine Frau stirbt, viele Menschen werden schwer verletzt. Der Angriff mit einem Auto im Berliner Tiergarten galt offensichtlich den Besuchern des Christopher Street Day. Am Morgen nach der Tat liegen Blumen an den Absperrgittern, später versammeln sich Hunderte am Brandenburger Tor. Trauernde setzen jetzt bewusst auf Zusammenhalt und ein entschiedenes „Jetzt erst recht“. Von und

Nordrhein-Westfalen

Rechte Gewalt erreicht neuen Höchststand

26.07.2026

Schule, Schulhof, Rucksack, Hefte, Polizei, Gewalt, Absperrung, Bildung
Im vergangenen Jahr wurden mehr als 700 Menschen Opfer rechter Gewalt. Nach Beobachtung unabhängiger Beratungsstellen trifft Rechtsextremismus immer mehr Kinder und Jugendliche in NRW – selbst Schulwege werden zu Angsträumen.

Verfassungsgericht beurteilt Aufnahmestopp für Afghanen als Willkür

26.07.2026

Richter, Bundesverfassungsgericht, BVerfG, Justiz, Gericht, Entscheidung, Urteil
Deutschland sagte nach ihrem Abzug aus Afghanistan gefährdeten Menschen eine Aufnahme zu, brach ihr Versprechen dann aber. Das Verfassungsgericht bezeichnet diese politische Entscheidung nun als Willkür. Dobrindt sieht trotz Karlsruher Rüge keinen Handlungsbedarf.