dpa

Schlagwort dpa in chronologischer Reihenfolge:

EU-Asylrecht

Deutschland und Italien streiten über Rücknahme von Geflüchteten

23.08.2026

Italien, Deutschland, Länder, Fahnen, Flaggen, Staaten
Rom lehnt Rücküberstellungen aus Deutschland ab, solange deutsche Hilfsorganisationen Geflüchtete im Mittelmeer retten und nach Italien bringen. Berlin hält dagegen und pocht auf die vereinbarten EU-Regeln. Der rechte Vize-Regierungschef Salvini gibt den Ton vor. Von

Modellprojekt

Brandenburg eröffnet Chancencenter für Geflüchtete

23.08.2026

Willkommen, Stempel, Behörde, Amt, Willkommenskultur, Deutschland, Einwanderung
Brandenburg will Menschen, die auf absehbare Zeit nicht ausreisen können, stärker in Ausbildung und Beschäftigung bringen. Das neue Chancencenter unterstützt zunächst bis zu 200 Personen bei Sprache, Qualifizierung, Ausbildung und Arbeit. Die AfD protestierte gegen die offizielle Eröffnung.

Flüchtlingspolitik

Nur jeder Zweite erhält Geld für freiwillige Ausreise

23.08.2026

Flugzeug, Ausreise, Menschen, Schlange, Urlaub, Reisen, Ferien, Fliegen, Flughafen
Viele ausreisepflichtige Ausländer verlassen Deutschland „freiwillig“ - eine Förderung des Bundes erhält nur gut jeder Zweite. Abschiebungen sind vergleichsweise teuer: 33 Ausreisepflichtige, 75 Polizisten, 518.000 Euro. Außerdem scheitern sie oft – etwa, weil der Pilot Bedenken hat.

Sachsen-Anhalt

CDU-Bürgermeister spendet 10.000 Euro an AfD

20.08.2026

Geld, Armut, Euro, Geldscheine, Reichtum
Bernd Prange sitzt für die CDU im Kreistag und ist Ortsbürgermeister. Nun hat er 10.000 Euro an die AfD gespendet und ihre Wahl empfohlen. Die SPD verlangt eine eindeutige Reaktion der Christdemokraten.

Buchvorstellung

Wie viel Feindschaft hält eine Freundschaft aus?

20.08.2026

Unwahrscheinliche Freundschaften, Isabel Schayani, Buch, Hass, Geschichten
Die Geschichten führen nach Israel, Palästina, in die Ukraine, die USA und nach Deutschland – Isabel Schayani erzählt in ihrem neuen Buch „Unwahrscheinliche Freundschaften“ von Menschen, die Krieg, politische Gegensätze und persönliche Verluste trennen – und die trotzdem verbunden bleiben. Von

Von Polen bis Namibia

Wie internationale Medien auf die AfD in Sachsen-Anhalt schauen

20.08.2026

Zeitung, Presse, Journalismus, Medien, Tageszeitung
Von Polen über Südkorea bis Namibia verfolgen Medien die Landtagswahl mit großer Aufmerksamkeit. Die AfD-Stärke gilt vielerorts als Signal, das weit über Sachsen-Anhalt hinausweist – mit möglichen Folgen für Deutschland und Europa.

„Kniefall vor der AfD“

Sachsen-Anhalts Sekundärmigrationszentrum: Eröffnung mit Zaun, Wache und Riegel

19.08.2026

Zaun, Stacheldraht, Gefängnis, Flüchtlingsheim, Asyl
Sachsen-Anhalt schafft in Halberstadt ein sog. Sekundärmigrationszentrum. Die Bewohner sollen zur freiwilligen Ausreise beraten oder nötigenfalls abgeschoben werden. Die Einrichtung ist umzäunt, mit Wachschutz gesichert und nachts abgeriegelt. Ein Gefängnis sei es aber nicht. Die Linke übt scharfe Kritik.

Sachsen-Anhalt

Migranten streiken gegen absolute AfD-Mehrheit

18.08.2026

Laden, Geschäft, Geschlossen, Türschild, Streik, Einzelhandel, Tür
Aus Sorge vor der Politik der AfD wollen migrantische Gewerbetreibende in Sachsen-Anhalt am 26. August ihre Geschäfte schließen. Zahlreiche weitere gesellschaftliche Bündnisse formieren sich vor der Wahl in Sachsen-Anhalt gegen eine mögliche AfD-Alleinregierung.

Dauerkrise

Seenotretter melden weitere Tote und Gerettete im Mittelmeer

17.08.2026

Seenotrettung, Boot, Flüchtlinge, Mittelmeer, Hilfe, Seenotretter, Meer, Flucht
Menschen treiben tot im Wasser, andere werden nach Tagen auf überfüllten Booten gerettet. Innerhalb weniger Tage melden Hilfsorganisationen erneut zahlreiche Opfer. Seit Jahresbeginn wurden rund 1.650 Tote oder Vermisste registriert.

Demokratieprobe

Was passiert im Bundesrat, wenn AfD gewinnt?

17.08.2026

Bundesrat, Bundesadler, Deutschland, Bundesrepbulik, Säule
Sollte die AfD nach der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt erstmals einen Ministerpräsidenten stellen, erwartet Bundesratspräsident Andreas Bovenschulte keine größeren Störmöglichkeiten. Die Verfahrensregeln der Länderkammer seien robust genug – doch die politische Tragweite ginge weit darüber hinaus. Von