Dossier: Studie

Schlagwort Dossier: Studie in chronologischer Reihenfolge:

Sachsen-Anhalt

Wirtschaft warnt vor Folgen migrationskritischer Politik

03.09.2026

Büro, Gebäude, Bürogebäude, Arbeit, Fachkräfte, Arbeitsmarkt, Fachkräftemangel
Bis 2031 könnten Sachsen-Anhalt bis zu 46.000 Beschäftigte fehlen. Das IWH warnt, dass eine migrationskritische Politik den ohnehin angespannten Arbeitsmarkt zusätzlich belasten und dem Land bis zu 3,2 Milliarden Euro Wertschöpfung kosten könnte. Auch die IHK äußert Sorgen.

Entfremdung

Wähler mit Migrationsgeschichte gehen auf Distanz zu Parteien

31.08.2026

Wahlraum, Wahlen, Wählen, Wahllokal, Demokratie
Immer weniger Migranten fühlen sich von deutschen Parteien angesprochen und repräsentiert. Besonders ausgeprägt ist das bei Wahlberechtigten mit familiären Wurzeln in der Türkei, Nahost, Nordafrika, Afghanistan und Pakistan. Das geht aus einer aktuellen Studie hervor. Von

Studie

Ernüchternde Bilanz für grüne Revolution in Afrika

24.08.2026

Bauer, Kühe, Äthiopien, Feld, Armut, Hunger, Afrika
AGRA wollte den Hunger in seinen afrikanischen Partnerländern halbieren und die Landwirtschaft produktiver machen. Rund 20 Jahre später sieht eine zivilgesellschaftliche Studie diese Ziele weitgehend verfehlt. Die Zahl der Unterernährten stieg deutlich.

IW-Studie

Ohne Einwanderung droht Osten massiver Rückgang von Arbeitskräften

23.08.2026

Arbeiter, Arbeitnehmer, Fabrik, Job, Arbeit, Ingenieur, Fachkräftemangel
Eine Prognose des Instituts der deutschen Wirtschaft macht deutlich, wie abhängig Ostdeutschland von Einwanderung ist. Ohne sie schrumpft die erwerbsfähige Bevölkerung drastisch – und KI wird die fehlenden Menschen vor Ort kaum ersetzen.

IAB-Studie

Bildung schützt Geflüchtete nicht vor schlecht bezahlten Jobs

18.08.2026

Putzen, Reinigen, Wasserhahn, Reinigungskraft, Ukraine, Putzfrau, Hygiene
Geflüchtete aus der Ukraine bringen im Schnitt höhere Bildungsabschlüsse mit als viele der 2015 eingereisten Schutzsuchenden. Auf dem deutschen Arbeitsmarkt landen beide Gruppen dennoch in überraschend ähnlichen Branchen und Lohngruppen. Ein IAB-Bericht offenbart ein strukturelles Problem - und eine Gruppe hat es besonders schwer.

Migration und Sicherheit

Studie sieht Muster hinter parlamentarischen Anfragen der AfD

17.08.2026

Magdeburg, Sachsen-Anhalt, Politik, Landtag, Parlament, Sitzung
Kleine Anfragen sollen Regierungshandeln kontrollieren. Nach Analyse des Kölner Instituts der Deutschen Wirtschaft nutzt die AfD sie jedoch häufig für einen anderen Zweck: Konfliktthemen aufgreifen, Aufmerksamkeit erzeugen und die eigene Anhängerschaft mobilisieren. Von

IW-Bericht

Jeder zehnte Euro im Osten kommt von Ausländern

16.08.2026

Arbeiter, Mann, Frau, Job, Firma, Unternehmen, Fachkräftemangel, Arbeiten
Der Osten verliert Arbeitskräfte, während viele Beschäftigte in den kommenden Jahren zusätzlich in Rente gehen dürften. Das Institut der deutschen Wirtschaft sieht Zuwanderung deshalb als entscheidend an und warnt ohne sie vor Wohlstandsverlusten und Versorgungsproblemen.

Sachsen-Anhalt

Ökonomen halten AfD-Regierungsprogramm für nicht finanzierbar

11.08.2026

AfD, Logo, Umfrage, Politik, Rechtsextremismus, Rassismus
Das IWH errechnet für die bezifferbaren Vorhaben der AfD einen ungedeckten Milliardenbedarf. Eine DIW-Studie warnt zugleich davor, dass zentrale Forderungen der Partei Einkommen und Arbeitsplätze in Sachsen-Anhalt belasten könnten.

Feldstudie

„Kann ich zu einem Probetraining kommen?“

30.07.2026

Golf, Sport, Rasen, Golfball, Golfschläger, Mann, Reichtum, Gesellschaft, Klasse
Eine Feldstudie mit mehr als 8.900 Vereinen und sieben Sportarten zeigt: Anfragen mit ausländisch klingende Namen erhalten seltener positive Antworten. In welchen Sportarten und bei welchen Herkunftsgruppen sind die Unterschiede besonders groß? Und was kann man dagegen tun? Ein Gastbeitrag Von

Auswertung

Wohngeld-Kürzungen treffen Migranten besonders oft

22.07.2026

Kind, Kühlschrank, Armut, Hunger, Leer, Ernährung
Der Bund plant Kürzungen beim Wohngeld. Eine Studie zeigt, welche Personen von den niedrigeren Zahlungen betroffen wären. Und das sind an erster Stelle Familien mit Kindern. Besonders oft wären Migranten betroffen, wie eine MiGAZIN-Auswertung zeigt.