Dossier: Studie

Schlagwort Dossier: Studie in chronologischer Reihenfolge:

Geduldsfach

Mehr als 20 Jahre Versuchsbetrieb für muslimische Schüler

17.09.2026

Schule, Schüler, Bildung, Kopftuch, Schrank, Spint
Aus dem Modell sollte längst Regelbetrieb geworden sein. Stattdessen reicht die Palette bis heute von staatlicher Islamkunde bis zur provisorischen Trägerschaft. Trotzdem besuchen mehr muslimische Schüler islamischen Religionsunterricht – in absoluten Zahlen.

Bildungsmonitor 2026

Hessen liegt bei Integration vorn – Bayern auf Rang zehn

14.09.2026

Schule, Bildung, Rucksack, Schüler, Gang, Flur, Kinder, Garderobe
Gute Schulleistungen bedeuten nicht automatisch gleiche Chancen: Der Bildungsmonitor sieht Hessen im Handlungsfeld Integration auf Platz eins. Bayern, Baden-Württemberg und Hamburg schneiden deutlich schlechter ab. Bundesweit zeigt die Entwicklung seit Jahren nach unten.

Ostdeutschland

Institut warnt: Ohne Einwanderung drohen massive Engpässe

14.09.2026

Lkw, Transport, Raststätte, Luftbild, Wirtschaft, Parken, Arbeit, Lieferkettengesetz
Das IInstitut der deutschen Wirtschaft warnt vor spürbaren Folgen, falls Ostdeutschland keine Arbeitskräfte aus Drittstaaten gewinnt: Waren könnten liegen bleiben, Patienten unbehandelt und Restaurants geschlossen bleiben. Zugleich fordert das Institut mehr Weltoffenheit und weniger Diskriminierung. Von

IW-Gutachten

Internationale Studierende rechnen sich schon nach zwei Jahren

08.09.2026

Studenten, Universität, Hochschule, Männer, Frauen, Ausländer, Bildung, Studium
Steuern und Sozialabgaben internationaler Hochschulabsolventen übersteigen bereits kurz nach ihrem Abschluss die staatlichen Kosten. Eine aktuelle Analyse kommt langfristig zu Milliardenüberschüssen - abgesehen vom wichtigen Beitrag zur Fachkräftesicherung.

Institut der Deutschen Wirtschaft

Deutschland rast in einen massiven Fachkräftemangel

07.09.2026

Stellenmarkt, Zeitung, Stellenanzeige, Arbeit, Jobbörse, Job, Brille
723.000 Fachkräfte könnten 2029 fehlen – und der Mangel trifft ausgerechnet zentrale Bereiche des Alltags. Verkauf, Kinderbetreuung, Pflege, Bau und Industrie stehen vor großen Lücken. Besonders brisant: Auch mehr Zuwanderung wird den demografischen Effekt wohl nicht vollständig ausgleichen.

Sachsen-Anhalt

Wirtschaft warnt vor Folgen migrationskritischer Politik

03.09.2026

Büro, Gebäude, Bürogebäude, Arbeit, Fachkräfte, Arbeitsmarkt, Fachkräftemangel
Bis 2031 könnten Sachsen-Anhalt bis zu 46.000 Beschäftigte fehlen. Das IWH warnt, dass eine migrationskritische Politik den ohnehin angespannten Arbeitsmarkt zusätzlich belasten und dem Land bis zu 3,2 Milliarden Euro Wertschöpfung kosten könnte. Auch die IHK äußert Sorgen.

Entfremdung

Wähler mit Migrationsgeschichte gehen auf Distanz zu Parteien

31.08.2026

Wahlraum, Wahlen, Wählen, Wahllokal, Demokratie
Immer weniger Migranten fühlen sich von deutschen Parteien angesprochen und repräsentiert. Besonders ausgeprägt ist das bei Wahlberechtigten mit familiären Wurzeln in der Türkei, Nahost, Nordafrika, Afghanistan und Pakistan. Das geht aus einer aktuellen Studie hervor. Von

Studie

Ernüchternde Bilanz für grüne Revolution in Afrika

24.08.2026

Bauer, Kühe, Äthiopien, Feld, Armut, Hunger, Afrika
AGRA wollte den Hunger in seinen afrikanischen Partnerländern halbieren und die Landwirtschaft produktiver machen. Rund 20 Jahre später sieht eine zivilgesellschaftliche Studie diese Ziele weitgehend verfehlt. Die Zahl der Unterernährten stieg deutlich.

IW-Studie

Ohne Einwanderung droht Osten massiver Rückgang von Arbeitskräften

23.08.2026

Arbeiter, Arbeitnehmer, Fabrik, Job, Arbeit, Ingenieur, Fachkräftemangel
Eine Prognose des Instituts der deutschen Wirtschaft macht deutlich, wie abhängig Ostdeutschland von Einwanderung ist. Ohne sie schrumpft die erwerbsfähige Bevölkerung drastisch – und KI wird die fehlenden Menschen vor Ort kaum ersetzen.

IAB-Studie

Bildung schützt Geflüchtete nicht vor schlecht bezahlten Jobs

18.08.2026

Putzen, Reinigen, Wasserhahn, Reinigungskraft, Ukraine, Putzfrau, Hygiene
Geflüchtete aus der Ukraine bringen im Schnitt höhere Bildungsabschlüsse mit als viele der 2015 eingereisten Schutzsuchenden. Auf dem deutschen Arbeitsmarkt landen beide Gruppen dennoch in überraschend ähnlichen Branchen und Lohngruppen. Ein IAB-Bericht offenbart ein strukturelles Problem - und eine Gruppe hat es besonders schwer.